CHRONOLOGIE Zeitraum -1.5 Millionen bis zum Jahre
"0"
Außerirdische
Einflußnahme auf die frühe Menschheitsentwicklung (bis 1988)
-1.500.000
bis -1.000.000
Diluvium:
Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen, Paläanthropinen und
Neanthropinen. Letztere entwickeln sich zum Homo Sapiens. Die beiden anderen
Zweige sterben als primitivere aus. 1.4
Millionen Jahre altes Lagerfeuer in Kenia - Steinwerkzeuge der Heidelberger und
verwandter Kulturen erweisen tertiäre Werkzeugtechnik, Sammler- und
Wildbeuterstufe. Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-540,000
Archanthropinen
aus China, Peking (Sinanthropus), Java (Pithecanthropus) und Heidelberg (Mauer)
mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen. Oldoway-Mensch am Kilimandscharo (archanthropiner
Vertreter afrikanischer Faustkeilkultur) (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-450,000
Auf
dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres Sonnensystems, droht das Leben zu
erlöschen, weil sich seine Atmosphäre zersetzt. Von Anu entthront, entkommt der
Herrscher Alalu in einem Raumschiff und findet Zuflucht auf der Erde. Hier
entdeckt er Gold, das sich zum Schutz der Atmosphäre verwenden läßt. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.417. (Zecharia Sitchin wurde in der UDSSR
geboren und wuchs in Palästina auf, wo er Alt- und Neuhebräisch, andere
semitische und europäische Sprachen lernte und das Alte Testament sowie die
Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens studierte. Nach einem Studium an
der London School of Economics war er viele Jahre als einer der führenden
Journalisten in Israel tätig. Heute lebt und arbeitet er als anerkannter
Altertumsforscher in den Vereinigten Staaten.))
-445,000
Angeführt
von Enki, einem Sohn Anus, landen die Anunnaki (biblischer Name: Nefilim) auf
der Erde und errichten Eridu, die erste Erdstation, um aus dem Gewässer des
Persischen Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.417) Die Nefilim, angeführt
von Enki, kommen vom Zwölften Planeten auf die Erde. Eridu - Erdstation 1 -
wird in Südmesopotamien gegründet. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
Die
Sumerer betrachten Niburu als den zwölften Planeten unseres Sonnensystems,
bestehend aus Sonne, Mond, den neun Planeten die wir heute kennen, sowie einem
größeren, dessen Umlauf 3600 Erdenjahre beträgt. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.97)
-430,000
Das
Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki kommen auf die Erde, darunter
Enkis heilkundige Halbschwester Ninharsag. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.417) Die großen
Eisdecken beginnen zu weichen. Im Nahen Osten herrscht ein ausgesprochen
angenehmes Klima. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
-416.000
Da
die Goldproduktion nachläßt, kommt Anu mit dem Thronerben Enlil auf die Erde.
Es wird beschlossen, das lebenswichtige Gold durch Bergbau in Südafrika zu
gewinnen. Das Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der Erdmission; Enki wird
nach Afrika verwiesen. Beim Verlassen der Erde wird Anu durch Alalus Enkelsohn
herausgefordert. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.417)
-415.000
Enki
zieht landeinwärts und gründet Larsa. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
-400.000
In
Südmesopotamien sind folgende Anlagen entstanden: ein Raumschifflughafen
(Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur), ein metallurgisches Zentrum
(Badtibira), ein medizinisches Institut (Schuruppak). Das Gold wird in Afrika
verschifft, veredelt und von den Igigi, welche die Erde umkreisen, auf die
Raumschiffe verladen, die regelmäßig von Nibiru kommen. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.417) Die
Interglaziale (Zwischenwarmzeit) breitet sich weltweit aus. Enlil kommt auf die
Erde und gründet Nippur als Missionskontrollzentrum, Enki setzt Seewege nach
Südafrika fest und organisiert die Ausbeutung von Goldminen. (Sitchin: Der zwölfte
Planet, S.411)
-380.000
Mit
Unterstützung der Igigi versucht Alalus Enkel, die Macht über die Erde zu
gewinnen. Die Enliliten siegen im Krieg der alten Götter (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.418)
-360.000
Die
Nefilim gründen Badtibira als ihr metallurgisches Zentrum zum Schmelzen und
Raffinieren der Metalle. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
-300.000
Die
Anunnaki, die in den Goldminen arbeiten, meutern. Enki und Ninharsag erschaffen
durch genetische Manipulation mit einem weiblichen Affenmenschen die primitiven
Arbeiter, welche die Schwerarbeit der Anunnaki übernehmen. Enlil überfällt die
Minen und verschleppt diese Arbeiter nach Mesopotamien. Sie erhalten die
Fähigkeit, sich fortzupflanzen, und der Homo Sapiens beginnt sich zu vermehren.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418) Im Epos von der Erschaffung des Menschen, in anderen
diesbezüglichen Texten und in flüchtigen Erwähnungen beschreiben die Sumerer
den Menschen einerseits als willentlich hervorgebrachtes Geschöpf der Götter
und andererseits als ein Glied der Entwicklungskette, die mit den
Himmelsereignissen begonnen hat, welche das "Epos der Schöpfung"
schildert. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.337)
In
der biblischen Geschichte, die alle Leistungen einer einzigen Gottheit
zuschreibt, wird an dieser Stelle die Mehrzahl benutzt, nämlich Elohim
(Gottheiten): "Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem
Bilde und uns ähnlich ..." Genesis 1: Im Anfang schuf Gott den Himmel und
die Erde. Die Erde war wüst und leer, Finsternis lag über der Urflut, und der
Geist Gottes schwebte über den Wassern. (Die Heilige Schrift des Alten und
Neuen Testamentes, 1989, Pattloch Verlag)
In
der Rotherham Bibelübersetzung aus dem Hebräischen heißt es: "Jetzt war
die Erde wüst und leer geworden". (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S.
9)
Sitchin
belegt anhand sumerischer Texte, daß die (Götter) Anunnaki die Menschenrasse
aus Primaten (Affen) genetisch herangezogen haben. Nach einigen Fehlversuchen
befruchteten sie eine Äffin mit eigenem Samen, entnahmen das befruchtete Ei und
ließen dieses Ei von einer der ihren austragen. Die in der Bibel erwähnte
Erkenntnis war der Moment, als der Mensch die Zeugungsfähigkeit erhielt.Im
Alten Testament wird das Wort "erkennen" für Geschlechtsverkehr
gebraucht, meist zwischen Mann und Frau zwecks Fortpflanzung. Die ersten
"Geschöpfe" waren Hybriden und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit
dem Maultier, welches sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel ebenfalls nicht
paart. Sitchin erklärt den Streit um diese Erkenntnis zwischen Gott und
Schlange als einen Streit zwischen Enlil, dem Befehlshaber und Enki, der mit
der Aufsicht über die Bergwerksarbeiten betraut war. (Sitchin, Der zwölfte
Planet, Kapitel 12 und 13)
-250.000
Der
frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet sich auf andere Erdteile.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
-200.000
Die
Entwicklung auf der Erde stagniert während einer neuen Eiszeit. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.418)
-120.000
bis -60.000
Prä-Neandertaler
(Funde von Ehringsdorf, aus Palästina u.a.), Neandertaler und Rhodesia-Mensch.
Etwa gleichzeitig leben der primitivere Ngandong-Mensch und Präsapiens-Typen
(z.B. in Palästina). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-100.000
Das
Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki (die biblischen Nefilim) vermählen sich
trotz Enlils Unwillen mit den Töchtern der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.418)
-77.000
Ubartutu/Lamech,
ein Halbgott, übernimmt unter Ninhursags Gönnerschaft die Herrschaft in
Schuruppak. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
-75.000
Die
Verfluchung der Erde - eine neue Eiszeit - beginnt. Ein regressiver
Menschenschlag streift auf der Erde umher. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
Ein neues Eiszeitalter beginnt. Regressive Menschentypen entstehen. Die
Cromagnonrasse überlebt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
-60.000
bis ca. -40.000
Homo-Sapiens:
Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich den heutigen Ureinwohnern Australiens;
Gehirnvolumen ca. 1000 ccm) verdrängt von Osten kommend den Neandertaler, der
ausstirbt. Übergang der primitiveren zur höheren Jägerstufe: Mammutjagd,
Wurfspeer, Pfeil und Bogen, Freiland und Grottenwohnungen, teilweise schon
hüttenartige Wohnbauten für Sippen. Cro-Magnon-Mensch (hohe Stirn, Kinn, große
eckige Augenhöhlen, ca. 1200 ccm Gehirnvolumen), Ausbildung der heutigen
Hauptrassen. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-49,000
Enki
und Ninharsag erlauben den Anunnaki-Menschen, in Schuruppak zu herrschen. in
seiner Wut plant Enlil die Vernichtung der Menschheit. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.418) Ziusudra (Noah), ein treuer Diener Enkis, übernimmt
die Herrschaft. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)
-45.000
Die
(grauen) Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie behaupten,
die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen zu
haben. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000
Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien
etc.). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des
Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem
Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet,
dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 191)
-38.000
Bedingt
durch die rauhen klimatischen Verhältnisse der sieben Durchgänge, vermindert
sich die Zahl der Menschen immer mehr. Der europäische Neandertaler
verschwindet, nur die aus dem Nahen Osten stammende Cromagnonrasse überlebt die
schlimme Zeit. Enlil sucht die Menschheit, die ihn enttäuscht hat, auszurotten.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)
-32.400
Dr.
Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom; sprach 1974 durch
Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung): Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen auf
der Erde begründeten, sei die Kultur von AKSU im Tarimbecken, nördlich von
Tibet gewesen. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden
gründeten die Zivilisation von Atlantis. Nach deren Zerstörung hätten seine
Überlebenden die Kulturen von Ägypten, Ur und China begründet. Die nordische
Rasse stamme von der Zivilisation von Ashand ab, während die Schwarzen die
ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
161)
ab
ca. -25.000
13900
Jahre lang sollen die Götter über Ägypten geherrscht haben, und die
darauffolgenden Halbgötter zusammen nochmals 11.000 Jahre. Die Götter, so
Manetho (Manetho wird bei dem Historiker Plutarch als Zeitgenosse des ersten
ptolemäischen Königs (304 - 282 v. Chr.) erwähnt), hätten verschiedene Wesen
entstehen lassen, Monstren und Mischkreaturen aller Art. Genau dies bestätigt
der Kirchenfürst Eusebius (Historiker, gestorben 339 n. Chr.):
"Und
es waren daselbst gewisse andere Untiere, von denen ein Teil selbsterzeugte
waren, und mit lebenerzeugenden Formen ausgestattete; und sie hätten erzeugt
Menschen, doppelbeflügelte; dazu auch andere mit vier Flügeln und zwei
Gesichtern und einem Leib und zwei Köpfen, Frauen und Männer, und zwei Naturen,
männliche und weibliche; weiter noch andere Menschen, mit Schenkeln von Ziegen
und Hörnern am Kopfe; noch andere, pferdefüßige; und andere von Pferdegestalt
an der Hinterseite und Menschengestalt an der Vorderseite, welche der
Hippokentauren Formen haben; erzeugt hätten sie auch Stiere, menschenköpfige,
und Hunde, vierleibige, deren Schweife nach Art der Fischschwänze rückseits aus
den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit Hundeköpfen; und Menschen sowie
noch andere Ungeheuer, pferdeköpfige und menschenleibige und nach Art der
Fische beschwänzte; dazu weiter auch allerlei drachenförmige Unwesen; und
Fische und Reptilien und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen, mannigfaltig
gearteten und untereinander verschieden geformten, deren Bilder sie im Tempel
des Belos eins neben dem anderen dargestellt aufbewahrten." (siehe auch
Kapitel "Dulce Base", Aussage über gegenwärtige Gen-Experimente)
Im
Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter hohe Figürchen von
menschenköpfigen Stieren bestaunen. Sie werden um 2200 v. Chr. datiert.
Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig Zentimeter hohe "Becher des
Gudea", entstanden um etwa 2200 v. Chr. Die Gravur auf dem Becher zeigt
ein Mischwesen ganz besonderer Art: Vogelklauen an den Beinen, Schlangenkörper,
Menschenhände, Flügel und den Kopf eines Drachens. Sogar im fernen Zentral- und Südamerika fehlen die Mischkreaturen
auf künstlerischen Darstellungen nicht. Ob Olmeken, Maya oder Azteken, immer
wieder tauchen tiermenschliche Schauergestalten auf Tempelwänden und auf
Kodizes auf. Herodot schildert, die Priester in Theben hätten ihm
höchstpersönlich 341 Statuen gezeigt, deren jede eine hohepriesterliche
Generation seit 11.340 Jahren angebe. Menschen dieser Art waren von den Göttern
weit verschieden. Vor diesen Männern hätten die Götter in Ägypten geherrscht
und bei den Menschen gewohnt...... (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx, S.
67/74)
In
einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum "seit 25.000 Jahren besuchen
sie die Erde" gesprochen. Sie (die Grauen) verfügen über unterirdische
Basen in verschiedenen Ländern der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
-20.000
Israel
sei der Ort, wo sie (die Wesen von Hoova) vor 20.000 Jahren zum ersten Mal
gelandet seien, zu Abrahams Zeit in Mamre. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
156/57, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1970/71) "Wir griffen vor
20.000 Jahren das erste Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in
einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere erste
Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir fanden jedoch schon
Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen Jahre früher auf
die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000
Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten." (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 158)
-15.000
bis 12.000
In
dem Buch "Die Chronik von Akakor" (erzählt von Tatunca Nara, dem
Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem
südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter vor
15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie
hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor
zurückgelassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
-14.000
Besuch
Außerirdischer von einem Planeten im System Alpha Centauri (siehe 1954,
24.10.). "Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren
besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt
der Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec (Name des Außerirdischen) spricht
darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft
haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt
wieder.
Alpha
Centauri gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680
Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht
auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit
voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben
und wirken sie alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war einmal Mitglied
dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 46-48)
-13.000
Enlil
wird es klar, daß das Vorbeiziehen des Nibirus in Erdennähe eine ungeheure
Flutwelle auf der Erde auslösen wird. Er läßt die Anunnaki schwören, die
drohende Katastrophe vor den Menschen geheimzuhalten. Enki wird wortbrüchig und
weist Ziusudra (Noah) an, ein Unterwasserschiff zu bauen. Die Sintflut
überschwemmt die Erde; die Anunnaki sehen die vollständige Zerstörung von ihren
kreisenden Satelliten aus mit an. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.418) Enlil übergibt den überlebenden Menschen Geräte und Samenkörner. Im
Hochland beginnt die Landwirtschaft. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.418)
Genesis
6,1-2: Es begab sich, daß die Menschen auf Erden sich zu mehren begannen und
ihnen auch Töchter geboren wurden. Da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter
der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Frauen, welche sie nur
mochten...
Genesis
6,5-8: Der Herr sprach: "Ich will den Menschen, den ich geschaffen, vom
Erdboden vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier und zu den
Himmelsvögeln. Denn es reut mich, sie gemacht zu haben". Nur Noe fand
Gnade in den Augen des Herrn.
ca. 12.000 v.Chr.
Invasion
der Arier in Indien. In diese Zeit etwa fällt die Entstehung der Veden,
grundlegende Lehre des Hinduismus. Verehrt werden unter anderem:
Brahman:
Der Eine - der Einzige - der Ursprung, zu dem alles zurückkehrt.
Pradscha-Pati,
personaler Schöpfer
Ischwara
"Der Herr - Gott als Person" (Caterina Conio, Hinduismus, Pattloch
Verlag)
-10.500
Den
Nachkommen Noahs werden drei Regionen zugewiesen. Ninurta, Enlils erstgeborener
Sohn, errichtet Talsperren und kanalisiert die Flüsse, um Mesopotamien
bewohnbar zu machen. Enki macht das Niltal urbar. Die Sinaihalbinsel wird von
den Anunnaki als Stützpunkt für den neuen Flughafen ausersehen, das
Kontrollzentrum wird auf dem Berg Moa (später Jerusalem) errichtet. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
seit
etwa 10.000
Es
spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher Existenz ab, die
"Neolithische Revolution" Haustiere, Ackerbau, Seßhaftigkeit,
stadtartige Siedlungen. Damit sind die Voraussetzungen einer höheren
Zivilisation gegeben. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-9.780
Ra
(Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die Herrschaft über Ägypten zwischen
Osiris und Seth. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-9.330
Seth
kämpft mit Osiris und entmannt ihn; er übernimmt die Rolle des einzigen
Herrschers über das Niltal. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
-8.970
Horos
rächt seinen Vater Osiris, indem er den Ersten Pyramidenkrieg beginnt. Seth
flieht nach Asien, er eignet sich die Sinaihalbinsel und Kanaan an. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-ca. 8.000
Bob Lazar: ".... Als
Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich in einen kleinen Raum
gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen
Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um
zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde. Diese Instruktionen enthielten
ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten auf
Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen
eine Überblick über "außerirdische Informationen" darzustellen, die
den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des
Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre
Aufgaben. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben
grauschimmernde Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie
haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart....
...Diese
Wesen sagten, daß sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder
besucht hätten und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als
über 10.000 Jahre alt bezeichneten.
Die
Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten
(beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal
genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter",
jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten." (Bob Lazar,
Video-Transkript, Okt. 1991)
-8.670
Die
Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß Enkis Nachkommen allein über die
Raumfahrtanlagen herrschen, und beginnen den Zweiten Pyramidenkrieg. Der
siegreiche Ninurta zerstört alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag,
Enkis und Enlils Halbschwester, beruft eine Friedenskonferenz ein. Die
Aufteilung der Erde wird neu besprochen. Die Herrschaft über Ägypten wird von
der Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth übertragen. Heliopolis entsteht als
neue Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-8.500
Die
Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen zu den Raumfahrtanlagen; einer
davon ist Jericho. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-7.400
Während
weiterhin Friede herrscht, gewähren die Anunnaki den Menschen Verbesserungen.
Beginn der Jungsteinzeit. Über Ägypten herrschen Halbgötter. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-
4.000
Die
großen Pyramiden sollen gebaut worden sein, um eine Supernova-Explosion im
Jahre 4000 v.Chr. zu beobachten und zu feiern. (Anmerkung: In der
Schulgeschichte wird der Bau auf 2700 v.Chr. datiert). Dr. Anthony Hewish,
Gewinner des Nobelpreises in Physik (1974), entdeckte eine rhythmische Serie
von Radioimpulsen und bewies deren Abstammung von einem Stern, der in dieser
Zeit explodierte.
Die
Freimaurer beginnen ihre Zeitrechnung "Im Jahr des Lichtes" in dieser
Zeit. Dieses Licht soll im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S.
72)
Basierend
auf Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er Jahren wurde eine Expedition
zusammengestellt, um eine geheime Kammer unter der Pyramide zu öffnen. Man fand
eine Metalltür, 500 Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament der Pyramide. Die
Öffnung der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit über
30.000 Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände außerirdischer
Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert. Sie beschreiben den Aufstieg und den
Fall von Zivilisationen außerhalb der Erde und gehen mehr als 100.000 Jahre
zurück. Diese Gruppe hat diese Kammer gebaut und anschließend die Pyramide
darübergesetzt. (Krill, O. H.:
Orion based Technology Mind Control..., S. 35)
-3.900
Im
vordynastischen Ägypten unterscheidet man Badâri-, Tsas-, Amratien-,
Gerzeen-Kultur im Übergang von der Jungsteinzeit zur Metallzeit.
Zusammenwachsen von Dörfern zu größeren politischen Verbänden. (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
-3.800
In
Sumer beginnt die urbane Zivilisation; die Anunnaki bauen die alten Ortschaften
wieder auf, zuerst Eridu und Nippur. Anu stattet der Erde einen Besuch ab. Zu
seinen Ehren wird eine neue Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den Tempel dieser Stadt
macht er zur Wohnung seiner geliebten Enkelin Inanna (Istar). (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.419)
-3.760
Der
Menschheit wird das Königtum bewilligt. Kisch ist die erste Hauptstadt unter
Ninurtas Ägide. In Nippur wird der Kalender eingesetzt. In Sumer, der ersten
Region, erblüht die Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
-3.700
Tell-Halaf-Stufe
in Mesopotamien bis ca. -3.300; hier entstehen Stufenterrassen als Fluchtberge
vor Überschwemmungen (später entstehen darauf Hochtempel). Sintflutartige
Überschwemmungskatastrophe in Mesopotamien. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-3.450
Das
Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen. Marduk proklamiert Babylon zum
"Torweg der Götter". Der Turmbau zu Babel wird begonnen. Die Anunnaki
verwirren die Sprache der Menschen. Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist, kehrt
er nach Ägypten zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem
Bruder Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als vermeintlicher Mörder
Dumuzis wird Marduk in der Großen Pyramide lebendig begraben. Nach seiner
Befreiung durch einen Rettungstrupp geht er ins Exil. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.420)
-3.372
Beginn
der Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-3.300
Die
Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien nach Mesopotamien ein Die
Datierungen der sumerischen Geschichte sind teilweise bis zu mehreren hundert
Jahren unsicher. Religiöse Gebräuche der Sumerer deuten auf Herkunft aus
Gebirgsgebiet, vermutlich Zentralasien oder Baktrien: Bergtempel, Verehrung des
Gebirgstieres Wisent, freiwilliger Gifttod des Königsgefolges beim Tode des
Königs wie in Zentralasien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
Genesis
11: Alle Welt hatte nur eine Sprache und dieselben Laute. Als man von Osten her
aufbrach fand man im Lande Sinear eine Ebene und wohnte darselbst... "Laßt
uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis in den Himmel reicht!
Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir nicht in alle Welt zerstreut
werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich die Stadt und den Turm, den
sich die Menschen erbaut hatten, anzuschauen. Der Herr sprach: "Siehe, sie
sind ein Volk, und nur eine Sprache haben sie alle; das ist aber erst der
Anfang ihres Tuns. Nichts von dem, was sie vorhaben, wird ihnen unmöglich sein.
Wohlan, laßt uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache verwirren, daß
keiner mehr die Rede des anderen versteht!" Und der Herr zerstreute sie
von da aus über die ganze Erde hin; sie hörten mit dem Städtebau auf... (Die
Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989, Pattloch Verlag)
-3.100
Ein
350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung des ersten Pharaos in Memphis.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
-4.000
bis -3.000
Die
ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden überliefert. Beispielsweise
ist in einer alten chinesischen Geschichte von einem fernen "Land der
fliegenden Wagen" die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in
geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren. Der Sanskrit-Text DRONA PARVA
enthält Beschreibungen von Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen -
sogenannte VIMANAS steuern. In einer dieser Schlachten wird ein "flammendes
Geschoß von der Leuchtkraft rauchlosen Feuers" abgeschossen".
(Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
-
3.000
Die
älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft der Schlange, auch Bruderschaft
des Drachen genannt. Diese Bruderschaft hat sich der Wache über die
"Geheimnisse der Zeiten" verschrieben und erkennt Luzifer als den
wirklichen und einzigen Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 68)
-2.900
Altes
ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis ca. -2.150, 1. und 2. Dynastie bis ca.
-2.780). Menes, erster historisch nachweisbarer König von Ägypten, vereinigt
Unter- und Oberägypten, gründet Hauptstadt Memphis.
Erste
Ägyptische Hiëroglyphen-Texte (meist religiöser Natur). Der Pharao wird zum
Gott-König.
Verehrung
von Naturgottheiten und totemistischem Tierkult in der europäischen
Jungsteinzeit. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-2.900
Das
sumerische Königtum wird nach Uruk verlegt. Die Herrschaft über die dritte
Region, das Indus-Tal, wird Inanna übertragen, und auch hier beginnt die
Entwicklung der Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.420)
-2.750
Sagenhafter
König Gilgamesch von Uruk. Große Stadtmauer im sumerischen Uruk mit 900 Türmen
entsteht (9,5 km lang). Uruk hat 47.000 Einwohner. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-2.700
Bau
der Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur Reise der Seele Königs Cheops in das
Jenseits (eines wird voll ausgerüstet und unversehrt 1954 in einer Felsgruft
neben der Pyramide gefunden). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-2.650
Die
sumerischen. königlichen Hauptstädte werden fortwährend gewechselt und das
Königtum droht zu zerfallen. Enlil verliert die Geduld mit der ungezügelten
Vermehrung der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
-2.650
Bau
der Chephrenpyramide bei Gizeh. Die große Sphinx von Gizeh (73 m lang, 20 m
hoch) entsteht vermutlich gleichzeitig mit der Chephrenpyramide. Bauzeit einer
Pyramide (Snofru) 17 Jahre mit 650.000 cbm Mauerwerk. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
ca.
-2.400
Bau
der Pyramiden von Sakâra. Höhepunkt der bis -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst
in Babylonien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-2.371
Inanna
verliebt sich in Scharru-Kin (Sargon), der eine neue Hauptstadt errichtet:
Agade (Akkad). Das akkadische Reich nimmt seinen Anfang. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.420)
-2.316
Um
die Herrschaft über die vier Regionen zu erringen, eignet sich Sargon geweihten
Boden aus Babylon an. Der Marduk-Inanna-Konflikt flammt wieder auf. Er endet
damit, daß Marduks Bruder Nergal von Südafrika nach Babylon reist und Marduk
überredet, Mesopotamien zu verlassen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.420)
-2.291
Naram-Sin
besteigt den Thron von Akkad. Von der kriegerischen Inanna aufgewiegelt, dringt
er in die Sinaihalbinsel ein und überfällt Ägypten. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.420)
-2.255
Inanna
reißt die Macht in Mesopotamien an sich; Naram-Sin entweiht Nippur. Die
obersten Anunnaki zerstören Agade. Inanna entkommt. Sumer und Akkad werden von
fremden Truppen besetzt, die Enlil und Ainurta ergeben sind. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.420)
-2.220
Unter
den gebildeten Herrschern über Lagasch entwickelt sich die sumerische Kultur zu
neuer Blüte. Thot hilft dem König Gueda beim Bau einer Zikkurat für Ninurta.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
-2.193
In
Nippur wird Tera, Abrahams Vater in eine priesterlich-königliche Familie
geboren. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2180
Ägypten
wird geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk) regieren im Süden; feindliche
Pharaonen sitzen auf dem Thron von Unterägypten. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.421)
-2.150
Durch
Umsturz von innen und durch Feinde von außen wird das Alte Reich Ägyptens
beendet. Auflösungserscheinungen in der ägyptischen Kunst. Das babylonische
Epos von der Weltschöpfung entsteht: Die 3 menschengestaltigen Götter des
Himmels, der Luft und der Erde mit Unterwelt vernichten die Urgöttin des Chaos,
die als Tiersternbilder an den Himmel versetzt wird. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-2.130
Da
Enlil und Ninurta immer seltener zugegen sind, ist auch die Autorität in
Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch, das Königtum abermals nach Uruk zu
verlegen, ist nicht von Dauer. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.421)
-2.123
Abraham
kommt in Nippur zur Welt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.113
Enlil
vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur wird zur Hauptstadt eines neuen Reichs
erklärt. Ur-Nammu besteigt den Thron und wird der Beschützer von Nippur
genannt. Ein nippurianischer Priester - Tera, Abrahams Vater - kommt nach Ur,
um Verbindung mit dem Königshof aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.421)
-2.096
Ur-Nammu
fällt in einer Schlacht. Die Menschen interpretieren seinen frühen Tod als
Verrat der Götter Anu und Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach Harran um.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.095
Schulgi
besteigt den Thron von Ur und vergrößert seinen Herrschaftsbereich. Während das
Reich gedeiht, verfällt Schulgi Inannas Reizen und wird ihr Liebhaber. Als
Entgelt für geleistete Dienste erhält seine Fremdenlegion Larsa. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.080
Unter
Mentuhotep I. rücken die thebanischen Prinzen, die zu Ra (Marduk) stehen,
nordwärts vor. Marduks Sohn Nabu gewinnt in Ostasien Anhänger für seinen Vater.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.055
Auf
Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische Truppen, um die Unruhen in
kanaanitischen Städten zu unterdrücken. Die Elamiten gelangen zu dem Torweg,
der zur Halbinsel Sinai und zu dem dortigen Raumschifflughafen führt. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.048
Schulgi
stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter um. Abraham erhält den Befehl,
mit einer Elitetruppe der Kavallerie nach Südkanaan zu gehen. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.421)
-2.047
Amar-Sin
(der biblische Amraphel) wird König von Ur. Abraham geht nach Ägypten, bleibt
hier fünf Jahre und kehrt dann mit noch mehr Truppen wieder zurück. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
-2.041
Von
Inanna angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition der Könige des Ostens und setzt
eine militärische Expedition nach Kanaan und der Sinaihalbinsel in Gang. Der
Anführer ist der Elamit Kedor-Laomer. Abraham schlägt sie am Torweg zum
Flughafen zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
-2.038
Schu-Sin
ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von Ur; das Reich zerfällt. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
-2.029
Ibbi-Sin
ist der nächste Thronfolger. In den westlichen Provinzen gewinnt Marduk immer
mehr Anhänger. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
-2.024
An
der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach Sumer und inthronisiert sich
selbst in Babylon. Die Kämpfe dehnen sich bis Mittelmesopotamien aus. Nippurs
Allerheiligstes wird entweiht. Enlil fordert Marduks und Nabus Bestrafung. Enki
widersetzt sich, aber sein Sohn Nergal ergreift Enlils Partei. Als Nabu alle
seine kanaanitischen Anhänger aufbietet, um den Raumfahrtflughafen einzunehmen,
stimmen die Großgötter dem Einsatz der Kernwaffen zu. Nergal und Ninurta
zerstören den Flughafen und die aufsässigen kanaanitischen Städte. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
-2.023
Die
Winde tragen die radioaktive Wolke nach Sumer. Die Menschen sterben einen
fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken, das Wasser ist vergiftet, der Boden wird
unfruchtbar. Sumer und seine großartige Kultur sind zerstört. Seine
Hinterlassenschaft geht an Abrahams rechtmäßigen Sohn über, den er im Alter von
hundert Jahren zeugt: Isaak. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.422) Prof. Jim Hurtak:
"Es
existieren mehr als 25.000 Dokumente arkadischer Texte, als Ergebnis der
Untersuchungen in Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue Bezeichnungen
oder Namen von Göttern oder göttlichen Wesen. Über 500 sind aufgeführt. Noch
bedeutender jedoch ist, daß es hier einen Prototypen der Bibel gibt.
Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer Form. Die Geschichte handelt
von einem großen Krieg im Mittleren Osten und der Intervention von
Raum-Intelligenzen unter dem Kommando von Michaelo. Die Lokalisation dieser
Städte (Sodom und Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom Himmel, läßt die
Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg stattgefunden hat." (Kongreß
"Dialog mit dem Universum" vom 16.-19.10.92 in Düsseldorf)
ca.
-2000
In
der Bibel wird von der Einführung einer Art Barcode-System (Strich-Code)
gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem Handrücken
angebracht werden soll. Dies ist ein Szenario, welches schon vor über 2000
Jahren initiiert wurde um Menschen besser kontrollieren zu können. ...
unsichtbare Nummern werden auf der Stirn und dem Arm eingepflanzt werden und
nur photoskopische Scanner werden in der Lage sein diese Nummern zu lesen. Die
Nummern können in drei Blöcken zu jeweils sechs Zahlen angeordnet sein. Dieses
"Zeichen" wird bei allen benötigt und keiner wird ohne diese
unsichtbar eintätowierte Nummer etwas kaufen oder verkaufen können. (David
Wilkerson, The Vision, (aus der "King James Version der Bibel) S. 22)
Die
Grauen geben zu, daß sie Informationen bezüglich der Menschheitsentwicklung
schon vor ca. 2000 Jahren haben einfließen lassen. (Cooper-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)
-2.000
bis ca. -1.600
Beginn
der mittelminoischen Zeit auf Kreta: Paläste in Konossos und Phästos,
städtische Siedlungen mit mehrstöckigen Häusern. Beginn der Bronzezeit in Nord-
und Mitteleuropa (bis ca. -750). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-1.800
Zeit
des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten gelangten vom Osten oder
Nordosten nach Palästina und versuchten dort unter der ansässigen, politisch
und religiös zersplitterten Bevölkerung mit vorwiegend semitischer Sprache Fuß
zu fassen (ihre Heimat wird auch im Kaukasus vermutet). (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan) In der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich geschildert,
wie Abraham von zwei Gesandten des Höchsten, "in den Himmel geführt
wurde"; hoch über der Erde sah er "etwas wie ein Licht, nicht zu
beschreiben" und "große Gestalten, die sich Worte zurufen, die ich
nicht verstehe". Der hohe Ort, auf dem er gestanden habe, hätte sich mal
abwärts, dann wieder aufwärts gedreht, mal habe er die Erde über sich, dann
wieder die Sterne unter sich gesehen. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder
der Götter, S. 107)
(Dr.
Andrija Puharich / Phyllis Schelmer, Phyllis: Das Wesen namens Tom sprach 1974
durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung): Das Land Mesopotamien wurde von einer Gruppe
bevölkert, die von der atomaren Zivilisation AKSU abstammte. Gegen 2.000 v.Chr.
startete Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben und
wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur
vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine fortgeschrittene Menschengruppe
zu schaffen, welche die übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus
führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams
und beauftragten sie, sich mit den Rassen der Welt zu mischen um ihr
genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein durch ihre
Lehren zu erhöhen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
-1.700
Die
Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte König Minos) beherrschen ganz Kreta.
Seeherrschaft und ausgedehnter Handel mit Syrien, Ägypten und Mesopotamien.
(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-1.230
Moses
führt die Israeliten aus Ägypten nach Palästina zurück; Tafeln mit 10 Geboten
am Berge Sinai (seine Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder) (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan). In dem Bericht, wie Moses die Kinder Israels
aus Ägypten und durch die Sinai-Wüste ins Gelobte Land führt, heißt es:
(Dr.
Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch
Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung):
Nächster
Versuch: Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung einer fremden
Kultur und gab ihnen das Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und
alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Ziel der 40-jährigen Wüstenwanderung
war es einerseits, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland
konditioniert war und andererseits das Vertrauen der Juden zu testen. Ihr
Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung war verheißungsvoll,
bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen.
Die
Erscheinung Gottes:
Am
dritten Tag.... begann es zu donnern und zu blitzen, eine dichte Wolke bedeckte
den Berg und man hörte lauten Posaunenschall. Das Volk im Lager zitterte vor
Angst. Da führte Moses die Israeliten aus dem Lager hinaus, Gott entgegen. Am
Füße des Berges stellten sie sich auf. Der ganze Berg Sinai war in Rauch
gehüllt, weil der Herr im Feuer auf ihn herabgekommen war. Der Rauch stieg auf
wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg bebte. (2. Moses 19,
16-19) Als aber das ganze Volk erlebte, wie es blitzte und donnerte,
Posaunenschall ertönte und der Berg rauchte, bekam es große Angst und blieb
zitternd in weiter Ferne stehen. (2. Moses 20,18)
Während
der Wanderung ging der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen her, um
ihnen den Weg zu zeigen und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.
So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an
der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule. (2. Moses 13, 21-22)
-925
bis ca. -960
Zeit
des König Salomon. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-854
Der
Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen Baal-Kult im palästinensischen
Nordreich Israel. Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr in einem
"Streitwagen aus Feuer" gen Himmel. (Time-Life Bücher, Geheimnisse
des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
Jakobs
in der Genesis verzeichnete Vision von Engeln, die auf einer Leiter in den
Himmel steigen, ist als UFO-Ereignis gedeutet worden. (Time-Life Bücher,
Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
-740
bis
-701
Jesajas,
Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen entsteht der Glaube an das Erscheinen
des Gründers eines Gottesreiches (Messias). (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-593
Vision
Ezechiels (Hesekiel): Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tag des
vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich
der Himmel auf, und ich sah das göttliche Gesicht.
Ich
sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große Wolke,
umgeben von einem strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen
Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von
vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten. Ihre Beine
waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes,
und sie funkelten wie blankes Erz.
Unter
ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel von
allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich nicht um, wenn
sie gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen so
aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht auf der
rechten Seite bei allen vieren, ein Stiergesicht auf der linken Seite bei allen
vieren und ein Adlergesicht bei allen vieren nach innen. Und zwischen den
lebendigen Wesen war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war
anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin- und herfahren,
und das Feuer hatte einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze.
Und
die lebenden Wesen liefen hin und her, daß es aussah wie Blitze. Weiter sah ich
neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden.
Das
Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder
waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet als wäre je ein
Rad mitten in dem anderen.
Wenn
die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und wenn sich
die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder. Und über
den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie
furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern. Und wenn sie
gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser,
gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers.
Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel. Und siehe, über der festen
Platte, die über ihrem Haupte lag.... (Hesekiel 1, 1-25) Die Stimme sagte zu Hesekiel,
daß sie "Gott der Herr" sei. (Hesekiel 2, 4)
-563
bis -483
Lebenszeit
des Buddha (Siddharta), Beginn des Buddhismus ab ca. -528 (Erleuchtung
Siddhartas). (Marcello Zago, Buddhismus, s. 93) In sich selbst ist der
Buddhismus weder eine Religion noch eine Philosophie. Die philosophische
Konzeption ist das Ergebnis der rationalen Spekulationen des buddhistischen
Gläubigen. "Sehen und richtig sehen ist der einfache und dennoch
komplizierte Sinn des Buddhismus..". Er ist der Aufruf an den Menschen,
eine geistliche, mystische Erfahrung zu erreichen, in der er sich mit eigener
Kraft ohne die Hilfe eines transzendenten Wesens selbst verwirklicht. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 4)
394
v.Chr.
Plinus
der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erwähnt in seiner "Naturgeschichte", daß
leuchtende Balken am Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht
von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 58)
332-26
v.Chr.
Ein
anonymer Verfasser der Geschichte Alexander des Großen berichtet davon, wie bei
der Belagerung von Tyros wundersame fliegende Schilde über dem mazedonischen
Lager erschienen. Die fünf Objekte formierten sich in V-Form, mit dem größten
Schild an der Spitze. Die anderen waren halb so groß. Sie kreisten über den Mauern.
Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der diese zum Einsturz brachte, und
der Weg der Belagerer frei war. Sie kreisten über der Stadt, bis sie
vollständig eingenommen war und verschwanden dann im Himmel. Die Objekte
begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten ihn erst als er in
Indien den Beas-Fluß überschreiten wollte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege,
S. 56)
Alexander
erreicht Indien. Die Kenntnis des Buddhismus dringt zum ersten Mal über den
indischen Kontinent hinaus. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 94)
102
v.Chr.
Plinus
der Ältere (1. Jh. n. Chr.) sagt, daß zur Zeit des Krieges gegen die Kimbern
und Teutonen ein "brennender Schild" gesehen wurde, der Funken
sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog. (Johannes
v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)
73
v.Chr.
Die
Armee des Mithridates, König von Pontus stand dem Heer des Lucullus in der Nähe
der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben
wollte, öffnete sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender Körper, geformt
wie eine Trinkschale und von der Farbe wie geschmolzenes Silber, fiel zwischen
die beiden Heere". Die Schlacht wurde vermieden. Mithridates wurde später
von Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 59)
Jahr
"0" bis 1928
0
(Dr.
Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch
Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als
Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in
der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde
nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr
Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie
unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist
und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu
machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312
Kaiser
Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag
"das Zeichen des Kreuzes", gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift
versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses
Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war
der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur
Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 56)
540-592
Das
Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der
verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit
hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort "Pest" leitet sich von
dem lateinischen Wort für "hauchen" oder "verwunden, verletzten
kränken" ab. Die Pest wurde daher auch "Gottesplage" genannt,
d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen
glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie
häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der
justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine
Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt.
Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die
Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu
sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es
sich dabei nur um eine natürliche "Nebensonne" gehandelt; es wurden
in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen
wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die
sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es
wurden "seltsame Erscheinungen" am Himmel gemeldet, und die Erde war
nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus.
Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger
"Drachen" aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte,
worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen
Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf: daß
die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht
wurde, die durch Flugkörper der "Herrgötter" verbreitet wurden. Das
würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in
alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter
von Eden, S. 161-162)
553
Nach
langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf
dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt.
(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an
den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der
römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von
Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie
verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt
geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden.
Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem
Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des
griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden
sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf
einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622
Mohammed
wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn
der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie
unter physischen Schmerzen brach die neue "Offenbarung" - wie die
Moslime sie nennen - mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit
über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels
Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen
Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S.
40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des
Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner
Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist
unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der
zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt
und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776
Karl
(der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des
heutigen Westfalen. Ein "himmlisches Zeichen" (laut Annales regni
Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen
belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der
Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und
flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen
Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes
Jh.
Der
französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise
Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte,
Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von "Seeleuten
aus der Luft" heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und
Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des
Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171
ca.
Dr.
Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die
Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft - ein
riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein
anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde
stationiert. Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer studieren jeden auf
der Erde". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit
Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300
Da
sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in
diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen
"fliegenden Dingen" bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian
Lian, Seite 17)
1347-1350
Die
Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch
danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre
von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich
verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus
ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt
berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende "Nebel"
verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen
Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe
ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben
große "Kometen" gesehen; einer war von "grauenerregender
Schwärze". Ein Jahr vor dem
Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine "Feuersäule" über dem
Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt
jenes Jahres beobachtete man einen "Feuerball" über Paris; er soll
eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese
Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während
der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche
Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von
Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich
zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479
"In
Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens
hatte......" Die dazugehörige Illustration, die sich auf
Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die
vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad
Lycosthenes, "Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen
Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den
niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute", S. 494)
1561/66
Zu
den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen
Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im
April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und
führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz
beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen
Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit
hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So
schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann
feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die
UFOs, S. 15) Nebenstehend die
Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August
des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel
Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die
Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf
verwickelt wären.
1661
Nov.
Tibet:
Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es
auch gesehen hat, sagte zu ihm: "Seit langer Zeit befahren Wesen von
anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den
ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns
stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie
uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen,
(Überschwemmungen) verlorengingen..." (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 91-92)
1665
10.4.
Der
Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk
"Mysteriöse Erscheinungen" über UFO-Sichtungen. (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776
1.5.
Dr.
Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der
Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt - von Geburt
Jude, der später zum Katholizismus konvertierte - brach mit dem Jesuitenorden,
dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein
erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen
Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati«
ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte
erreicht werden durch:
Abschaffung
jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung
des Privateigentums,
Abschaffung
des Erbrechts,
Abschaffung
des Patriotismus,
Abschaffung
aller Religionen,
Abschaffung
der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)
Es
gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf
einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen
das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler,
dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte
zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die
Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte
zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer
außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde
versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert
habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR -
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
1886
Als
echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im
Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen
Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am
Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897
23.4.
Alexander
Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter
langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der
Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere
neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des
Luftschiffs "sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen
kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem,
was sie sagten." Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben,
unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über
der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung
die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: "Nachdem
ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim.
Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen
großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie
Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle
gesehen." (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908
30.6.
Atombombenexplosion
in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf
seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten
unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper
beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90,
Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913
Ein
Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle
von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales
Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika,
Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte
Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein
großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel
schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S.
25)
1917
13.10.
Fatima,
portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich
die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die
sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt
strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte
Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich
im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und
verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die
Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau
Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich
am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, "daß jeder wird glauben
müssen". Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder...
(Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26) Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco
und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen - jedesmal an
einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den
Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die
empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof
übergeben. Die dritte Botschaft - so Lucia - sollte vom Heiligen Vater erst im
Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das "dritte Geheimnis von Fatima"
wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück
verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst
Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter
verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes
XXIII: "Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik
auslösen". (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S.
263/268)
Es
wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches
Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der
Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem
und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet,
nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)
Die
Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich
hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte.
Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die
USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die
vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls
der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der
Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der
Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:
Ein
Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer
falschen Religion ab 1992 einigen sollte
Gegen
1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit
einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in
Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit
einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst
würden konventionelle Waffen eingesetzt.
1999:
Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer
Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis
2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben
weitgehend vernichtet werden.
2011
soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 14)
1917
"...
Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche
Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer
Weltregierung, genannt "die neue Weltordnung"
zusammenzubringen." (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5.
Gründung des Council on Foreign
Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt,
Elian Lian, Anhang)
1928
Ziolkowski
entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten "die
Außerirdischen kennen ihre Freunde". (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl.
Woronesch
1933
bis 1949
1933-1945
Franklin
Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der USA. Er führte das Siegel der
Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo
Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen
Weltregierung wird somit öffentlich weiterverfolgt. Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er den
Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses Ereignis wird durch die
römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist
die Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet "Unsere Unternehmung
(Verschwörung) ist vom Erfolg gekrönt". (Des Griffin, Wer regiert die
Welt, S. 70)
1933
Die
amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen Handel mit den Grauen. Sie
tauschen Menschen und Tiere für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) Interview mit dem amerikanischen Forscher
Alfred Bialek:
"...
Roosevelt unterzeichnete 1933 ein Abkommen mit den K's" (Anm.: Bialek
spricht von den "K's", vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des
Buches (S. 443) wird von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin
gesprochen).
...
"Die Plejadier gingen hinüber zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen
etwas aus. So gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die
sich darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns
technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es auf der anderen
Seite welche gab, die das gleiche taten um eine Art Balance zu halten".
(Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)
1938/39
Deutsche
Expedition in die Antarktis. Ehemalige Mitglieder berichteten, daß auch noch
nach Beendigung der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff
"Schwabenland" im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland
(Antarktis) und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und ganze
Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch
Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu
können. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.14) Neuschwabenland wurde
erforscht und vermessen. Es umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so
groß wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen
Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
1939
1.9.
Einmarsch
der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). 1941 Die Deutschen
verbanden sich mit den Ugha Mongulala (südamerikanischer Stamm, der die Deutschen
um Hilfe gegen Eindringlinge bat). In dem Buch "Die Chronik von Akakor
(erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger,
1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen
Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor
12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km
durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert, ob die
Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
1941
Erste
Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden aufgenommen. Das erste
Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung
erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1942
25.2.
Über
Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche Objekte, worauf die
umliegend stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London Times,
26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10)
1942
Ende
Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann mit schulterlangem, blonden
Haar, der sich als einer von "seinem Volk" ausgab. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 62) 1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika hatte
es beim Rückzug der deutschen Truppen größere Menschenansammlungen gegeben. Bei
klarem Himmel griff dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich
dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben
nicht abgeworfen werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden,
wurde der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen drei
Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
1943
7.11.
Zeichnungen
von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV.
Technische Daten Haunebu II:
Durchmesser
26,3 Meter,
Antrieb:
Thule-Tachionator,
Steuerung:
Magnetfeldimpulser 4a,
Geschwindigkeit:
6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich)
Reichweite
55 Stunden etc.
Weltallfähigkeit
100% - Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.62-65)
Verglichen
mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und Foto mehr oder weniger identisch
aus. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)
1944
Sommer
UFO-Sichtung - Augenzeugenbericht: "Vom Ufer des Zierkersees wurden
Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache
Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse
über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht
einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in
Erprobung." (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12) 1944 Herbst
"Im Herbst 44 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen
Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem
Flugplatz sind die in den "Vertraulichen (Mitteilungen)" erwähnten
kreisrunden Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben
auch rechtwinklig - wie die Hasen - Haken geschlagen."(Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
1944
Herbst
Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem
Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt durchgeführt.
Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden die
ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die Russen Österreich näherten,
wurden diese Produktionen in den Schwarzwald verlegt. Schnell und
ferngesteuert, ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie
das feindliche Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm
wischen und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle. Am Tage sah das Ding aus
wie ein leuchtender Kreisel, der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war
der "Feuerball" mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 16)
1944 14.12.
Zeitung: New York Times, Titel: Floating
Mystery Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte
Expeditionstruppe, 13. Dez.: Eine neue deutsche Waffe ist an
der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der
amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft
über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder
in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
1944
Dez.
Sieben
amerikanische Bomber verließen die USA. Nach einer Zwischenlandung auf den
Bermudas stießen sie auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie
dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei
Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf sind verschollen.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944
Ende
Drei
verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren fertiggestellt. Man hatte
zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte
V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus einer diskusähnlichen,
nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte
sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring
um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Von Habermohl und seinen
Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor
wenigen Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag,
26.4.53; Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
1944
Ende
Metz,
Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem amerikanischen Bomberverband,
der Richtung in Deutschland flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband
hinein und operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa
15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 13)
1944
Ende
Im
Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen) hochgewachsenen Mann, der
sich als Raumbruder ausgab. "Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch
Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und
Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du
wissen auf welche Gefahr ich hingewiesen habe." (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 62)
1944
Während
des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf
geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des
fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in
Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie
mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was
jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der
Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)
Teilweise
hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 11)
1944
Report
der technischen Intelligence-Abteilung der US strategischen Luftwaffe, London:
"Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die
Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse
Motorausfälle klagten." Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde
vermutet, die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
II, S. 27/28)
Im
Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde immer wieder von
Stromausfällen berichtet, solange sich dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt.
Allein im Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen
betroffen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)
1945
vor
Es
wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis Stützpunkte errichtet haben,
speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
1945
1.1.
London
Daily Telegraph: "Und jetzt die Foo-Fighters" - "Foo-Fighters
sind die Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um eigenartige,
orangenfarbene Lichter, die in Formationen und einzeln unseren Flugzeugen
folgen und auch wieder abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter
an die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ
erscheint unter den Tragflächen und sendet eine Serie trüber Blitze aus".
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18) New York Herald Tribune gleichen
Datums: Piloten berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen
am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über dem Rhein
einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die
Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen
haben. Es sind die verrückten, rätselhaften "Foo-Fighter-Kugeln", die
an den Tragflächenspitzen der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden
"Beaufighters" dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen
Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch
Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu werden.
Es
gibt drei Arten dieser Lichter:
Eine
ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen erscheint und uns begleitet.
Nr.
2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen, die vor uns herfliegt und
Nr.
3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in der Ferne erscheint und wie ein
Christbaum am Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst werden.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
1945
Jan./Feb.
Bezüglich
der Flugscheiben sei dem Feind nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis
Februar seien die Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und
unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei
zurückgelassen worden. Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart. Übliche
Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III)
1945
Jan/März
Deutschland
erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat)
der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.6) Das Bauprogramm
wurde mit ganz besonderem Nachdruck und höchster Dringlichkeitsstufe
durchgezogen. (S.13)
Der
Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt. (S.9)
Ein ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und
Mai 45 pausenlos U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.. S.12)
1945
März
Die
Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem Monat sandte das japanische
Oberkommando an die amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische
Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in Washington die Mitteilung, daß
die japanisch-kaiserliche Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche.
Die Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die
Welt, S. 206)
1945
April
Der
deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem Krieg über die Entwicklung
deutscher Flugscheiben. Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet.
Sie hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als
Führerhaus. Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant in
Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die Scheibe wird
zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden Truppen fallen zu
lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;) Erste Entwicklungsarbeiten wurden
1941 aufgenommen, das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche
Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren
frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in der Luft,
Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1945
7/8.5.
Kapitulation
der deutschen Wehrmacht.
1945
Mai
Nach
der Kapitulation Deutschlands wurden die "Foo-Fighter" noch
vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 14) Nach der Besetzung Deutschlands durch die
Alliierten wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer
Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde -
soweit uns bekannt ist - nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die
Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder silberne Kugeln
stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment zum anderen unsichtbar
und wieder sichtbar gemacht werden konnte.
Die
Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden noch lange über den Krieg
hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19)
1945-1953
Harry
S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA
1945
6./9.8.
F.
D. Roosevelt's Befehl zum Abwurf der Atombombe über Japan wurde nach seinem Tod
(12.4.45) von seinem Vizepräsidenten Truman ausgeführt.
1945
2.9.
Kapitulation
Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
1945
5.12
Die
Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck. Man fand
keine Wrackteile. (Süd-Kurier, 13.3.64) PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann
Besatzung auf der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten
verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).
Zwischen
1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500
Personen spurlos verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).
Dieses
Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang
ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden -
die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten
sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz,
Das Bermudadreieck, 1975, S. 11).
1945,
nach
In
Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine
Blaunebelschicht, die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah,
inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter
gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
1946
6.1
Drei
Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas) fahren von Stanford nach
Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß
wie ein Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe
verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel. Plötzlich verlor die
Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca.
120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie
bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine
Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.
Unter
Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs entführt wurden. Die Wesen
waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden
einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der
gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150)
1946
März - November
Im
Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten
Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach
leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann
wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße
über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging. Sie bewegten sich völlig
geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946
ab Juni
In
Schweden und Norwegen werden sogenannte "Geisterraketen"
(Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem Thema.
Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und Dänemark wurden
aufgefordert alle Sichtungen und Daten festzuhalten.
Zwischen
Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7. schnellten sie auf
250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November
flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf
987.
Am
27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am 29.7. die Norweger, der
Presse keine weiteren Sichtungen mehr bekanntzugeben.
Schwedische
Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der
Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946
9.10.
George
Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges Objekt, welches
bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte.
Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden Bewohnern der
südkalifornischen Stadt San Diego gesehen, was auch in Radio und Zeitung
Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21)
1946/47
Im
Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral
Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High
Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)Admiral Byrd traf am Südpol
Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig
beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
1940er
Die
Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika in die USA (West) in
Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der
magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser Gegend. Diese
Außerirdischen betrachten sich selbst als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung
zwischen Reptilien und Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 1b)
1947
Jan. bis Dez. 1952
Sechzehn
fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde
Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei
keine Überreste geborgen werden konnten. Von diesen Ereignissen fanden 13
innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff
nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New
Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon
eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die
geheime Regierung, S. 1)
Andere
Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper
über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten
Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs
befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große
Anzahl menschlicher Körperteile.
Im
Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu
dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten
erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß
zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 74ff)
1947
3.3.
Nach
spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst
begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9
Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 15)
1947
5.3.
Artikel
in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd nimmt zu der strategischen
Wichtigkeit der Pole Stellung. Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten
Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die
Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem
Polargebiet kommen. Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen
während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den dieser
bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor "in
Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte
Bollwerk gegen eine Invasion sei" zu bleiben. ".. das Überleben der
Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich
in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..". (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 17)
Nach
Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör und einer psychiatrischen
Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen
Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein, bei der er die 4
Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe bekannt wurde, gaben die U.S.A die
Devise aus "Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht
werden". (Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)
1947
25.3.
Ein
weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es
maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen
beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung
einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. Aus
Verschlußcode "Geheim" wurde sofort "Super-Streng Geheim". Ein
Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der
Atombombe) wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren
sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der
Weltgeschichte werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
1947
24.6.
Es
wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet (zumindest nach Presseberichten
zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA,
Washington) unbekannte Flugobjekte. Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im
Sommer 47 ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978,
Ausgabe 38, Seite 260)
1947
2.7.
Roswell,
New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO
(strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie
Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger,
die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.
Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom
militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer
namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine
Pressemeldung: "Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden
gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen
Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen...".
Die
Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren
den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird
nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79;
Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)
Stanton
Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt
über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die "Majestics
12 Operation", einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und
Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde
nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes
UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper - tot und stark verwest). Seitdem
sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere
Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter
der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers
und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)
Man
fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen
Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 81)
1947
2.9.
Mit
Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen Staaten die Interamerikanische
Verteidigungssphäre fest, die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie
zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948, Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 19).
1947
19.9.
Der
Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem
hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um
einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79) Es wurden die Leichen von vier kleinen
humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der
Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und
durch Tiere verstümmelt).
Der
MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen
beteiligt. Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre
Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind
kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und
keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus
einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung
"EBEs" ("Extraterrestrial Biological Entities).
Im
Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung
erfolglos bleibt.
Ebenso
ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art
der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen
oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber
hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische
Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)
In
der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich auf dem
Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?
Foto:
Einer der vier Außerirdischen - sie starben angeblich beim Aufprall ihres UFOs
am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im
Auftrag des US-Geheimdienstes
Nachdem
Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse Weise. Unter strengster
Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht
und einbalsamiert.
Die
Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen dünnen Armen haben vier
Finger, ohne Daumen. An den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder
hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen. Keine
erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine
farblose Flüssigkeit.
Die
Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus
den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson versteckt
werden, trugen metallische Overalls. Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch
einen anderen, uns bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren
konnten bis jetzt nicht identifiziert werden.
1947
19.9.
Am
29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem Zeitpunkt Präsident des
"Washington Institute of Technology" in einem Schreiben an William
Steinmann, "... mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen
zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten,
die wir hier auf der Erde kennen". (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1947
23.9.
General
Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base) schickte eine Lageeinschätzung an
das Pentagon. Titel: AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material
Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben). Das Phänomen, von dem berichtet
wird ist real und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.
Es
sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß wie Flugzeuge zu sein
scheinen. (Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)
1947
24.9.
Dr.
Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal werden zum Präsidenten ins
Weiße Haus gebeten. Im Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden
dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation - Codename "Majestics
12". (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80) Die CIA und MJ12 wurden
gleichzeitig ins Leben gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG
Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens
festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c: "Aufgaben des
Geheimdienstes:"
Ein
weltweites System der Berichterstattung wurde eingerichtet und die wichtigsten
Luftwaffenbasen erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte abzufangen.
(Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 84)
Nachfolgeprojekte
von MJ12 sind: "Aquarius" und "Snowbird". (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 81)
1947
9.12.
Truman
stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit "Koordination der
Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen". Ein streng
geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische
Aktivitäten zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen. Die ursprünglich der CIA
erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine
formellen Richtlinien, weder für die Koordination noch für die Genehmigung
solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese
Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und
Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen
sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10
und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu
Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC)
wurde zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten
eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale
Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen Sicherheit
annehmbar angesehen wurden.
Die
Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und
Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung "Ausführende
Koordination" gegründet worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber
nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der
Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden
dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas wissen
wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.
Diese
Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information.
Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen,
jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand
durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren
ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die
Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung
und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine
Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden
Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics
12 genannt.
Ein
weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier
Jahre später schufen weitere NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die
Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 3)
1947
Dez.
Man
formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern unter dem
Decknamen "Projekt Sign", um das Problem zu untersuchen. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1947
Seit
dieser Zeit wird von "phantastisch leuchtenden und furchterregend
aussehenden" Rädern berichtet, USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus
dem Wasser erheben und verschwinden. "Es gleitet über das Schiff hinweg.
Ein Schwefelgeruch verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen
ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt". Zeugenaussagen berichten von
Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen
Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den Karolinen, bei
Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten Nr. 19, 1958)
1947
Seit
dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der US Air-Force etwa 1200
Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien - Fliegende Untertassen
- Blut abgezapft)
1947
Nach
dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche Kontakte, wobei sich die Treffen
an einem vorher festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer neue
Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt
wurden, er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den richtigen
Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt unter den Menschen
leben und arbeiten konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte er
versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu sprechen. Die
Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres
Sonnensystemes kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.
Menger
wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn anzuschauen. Er sagt, die
Außerirdischen kämen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem
besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe
Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen
Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem
durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an
ihre Anwesenheit zu gewöhnen.
Viele
innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um
einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 63ff)
1947-48
Die
ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce (New Mexico).
Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen.
(Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41) Die Bewohner von Dulce (New Mexico)
sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und
herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in
Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.
Die
Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis beteiligt. Sie hatten eine
Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt,
um einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine
wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über
hundert solcher geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite des
Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von Personen berichtet, die
dort gearbeitet haben.
Der
Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein Bauarbeiter. Nachdem er seine
Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung
war, daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses
hätte unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2a)
Hamilton
erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren
haben, sie seien Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als
eine Operationsbasis benutzen.
Es
gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im Konflikt miteinander
befinden, wessen Absichten auf der Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit
den Vierziger Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es
gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing, 3.3.90, Seite
2a)
Alle
CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA
waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations und MJ12.
Seit
dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote
Aliens gefunden wurden.
Cooper
hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund ins Leben gerufen wurde,
nämlich, sich einerseits mit der Alien-Frage zu beschäftigen und um
andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 3a)
1948
1.1.
UFO-Sichtung
im Süden von Mississippi. Der Flugkörper hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem
Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948
7.1.
Am
frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, ein auf 80-100
m Durchmesser geschätztes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt.
Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m Höhe. Er beschreibt es
als: "170 m Durchmesser, scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel,
scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus,
schimmert glänzend, ändert seine Farbe." Mantell nähert sich der Maschine
bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div.
Zeitungsartikel)
1948
Januar
Die
US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche Flugobjekte der dritten Art zu
sammeln und auszuwerten - anfangs unter dem Decknamen "Sign", dann
als Projekt "Grudge", von 1952 an als Action "Blue Book".
(Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1948
13.2.
Ein
fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico,
entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
1948
25.5.
Hans
P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg, um dort zu arbeiten. Er
reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet
jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in
einer Art Operationssaal, in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert.
Er bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten,
daß das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur
vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen aufgetragen:
"Sag ihnen, daß wir als Wächter des Universums da sind und allen
edelgesinnten Menschen eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung
machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer
Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die
Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu ferner Zukunft
die Erde berühren...
Ihr
werdet vor dem Problem stehen, daß es innerhalb von bewohnten Planetensystemen
auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter
der Maske von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen... Sie werden mit
allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Technik, der Wissenschaft und
auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr
nicht mehr herauskommen werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht..."
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)
1948
22.1.
Projekt
Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright
Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das UFO-Phänomen zu
untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948
Juli
Über
Holland wird ein "flügelloser Luftriese" gesehen, ebenfalls mit
Fensterreihen. Er wird beschrieben "wie ein gewaltiger Wäschepfahl - sehr
hoch und äußerst schnell". (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche
Jagd)
1948
Juli
Die
Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen Bericht, der damals
"top Secret" war, wonach die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als
Stabschef General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als
unwahrscheinlich zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der
UFO-Theorie. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948
Dez.
Als
im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten,
richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser
mysteriösen Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten,
Wetterbeobachtern und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der
Luftwaffe, U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden. Die
erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und
später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New
Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III,
S. 20)
1948
Dez.
Zu
Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger
Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände
sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden, einschließlich des
umstrittenen Grudge 13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der
Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte "Blue Teams"
wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und
lebende Aliens zu bergen. Diese "Blue Teams" sollten später in
sogenannte "Alpha Teams" im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser
frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die
Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch
Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence Group"
gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der
Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten "Nationalen
Sicherheitsgesetz" führte man sie als CIA. Der "Nationale
Sicherheitsrat" wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der
Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des
NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung
ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit
Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 2)
1948
Grönland:
UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern einer Erdvermessungsstation in den
nördlichen grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni
1977)
1949
11.2.
Sign
wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte sich neben den UFOs
hauptsächlich auf die Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu
dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene
erklären ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit
einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis 1952 weiter,
obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst wurde. Grudge ging in das Projekt
Blue Book über. Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der steigenden
Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht viel Erfolg, denn immer
mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten.
1949
22.5.
James
Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der
Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den
Kongreß informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß
Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren.
Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals,
befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster.
Das Laken riß und er stürzte zu Tode. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 3)
1949
1.10.
Am
29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung zum 1.10.49 für eine
Teilung Palästinas in zwei unabhängige Staaten - einen jüdischen und einen
arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 218) (Dr. Andrija Puharich /
Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der
Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die
Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der
Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät
für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova
jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer
Massenlandung.
Der
Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses
oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den
Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine
Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten
Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der
gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
1949
Die
Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983, während eines Interviews mit dem
AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty
Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente einsehen: 1949: Weiterer Absturz
eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde
nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die
best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das
Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen
Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das
Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken
beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 81)
Das
Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution
der Menschheit.
Ein
Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen
mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000
Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven
Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor
rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei
(Höhlenmalereien). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der
Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst
stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.
Ihr
Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen
ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)
Seit
1949 bis heute (1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste der
Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico
entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt.
Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und
ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
Guests:
ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live
Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der
"Eiskammer" von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es
einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15
starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei
über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur
Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem
Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen und die
Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85; Cooper-Report).
Den
lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für "Extraterrestrial
Biological Entity" (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte
die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche
Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten
Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des
zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die
Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen
wurden die Grundlage dessen, was später "Gelbes Buch" genannt werden
sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in
den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in "Projekt Grudge 13"
sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1950
- 1959
1950
Jan./Feb
Es
wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania
und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950
22.3.
Memorandum
des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über "fliegende
Untertassen": Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New
Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche
Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem
Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge
unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico
aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in
dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der
Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950
17.3
Farmington
(New Mexico - USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben -
einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit
bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA
zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel:
Meinung gegen Meinung)
1950
4.7.
Der
amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit
Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9
Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt
flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück.
Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein
Gesprächspartner "A-Lan" läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich
von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt,
unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor
Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und
Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950
4.11.
Die
Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA
und Kanada "Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen."
Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas,
Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio,
Columbus, Fargo (North Dacota).
1950
21.11.
Memorandum
an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der
Ingenieur Wilbert B. Smith
Das
Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten
Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
Fliegende
Untertassen existieren.
Ihr
Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr.
Vannevar Bush konzentriert untersucht.
Die
ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure
Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950
6.12.
Ein
weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und
Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls
von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident
Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42
mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)
Das
Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser
von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert.
Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut.
Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die
Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S.
75ff)
Toter
Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50
Man
kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)
Sein
Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet
1951
1950-90
Die
Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen
Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den
Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle - obwohl sie eine Übereinkunft
mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der
Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann
fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2b)
1951
20.1.
UFO-Sichtung
über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu
untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine
B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951
15.3.
Tausende
von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der
Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit
einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951
Die
Amerikaner bauen ihren "Thule" genannten Stützpunkt auf Grönland; zu
einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten
aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben
5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.136)
Zum
ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus
in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem
Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde,
1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)
1951
Ende
EBE
wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner
Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man
zurückgreifen konnte. EBE's Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut
und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte
wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb
einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist,
wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem
Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 4)
1952
Anf.
Während
des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser
uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu
Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen.
Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen
guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952
25.3.
Eugenio
Siragusa (Italien) sah "eine Art leuchtenden Kreis, von einem
quecksilberartigen Weiß". Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn
ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine
unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine
Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn
über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische
Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften
diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit
schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952
23.5.
Orfeo
Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen
Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen
schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei
kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten
nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser.
Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm
sprach: "... Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung,
die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht..." (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 45)
1952
Mitte
EBE
stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952
18.7.
George
van Tassel empfing eine Mitteilung des "Raumflottenkommandanten
Ashtar", die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und
dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag,
diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen
zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14) George van Tassel hat zwischen
Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit
dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als
Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist
auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am
"Buch des Wissens" vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch
Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. "Wenn
sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen". Er fordert
van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen
Umstand zu informieren.
Ashtar
erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie
unsere Urväter sind.
"Die
meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen,
unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (...) Viele unserer Lehrer
haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen."
Die
Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht
jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre
Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.
"Wir
können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können
nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn
sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben,
werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise
wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 49)
1952
20.7.
UFOs
über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23) Die
Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen
ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen
haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952
23.7.
Orfeo
Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu
fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952
24.7.
"Auf
Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl
UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu
aufgefordert wurden." Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und
resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von
Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952
26.7.
Zum
zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde
aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man
stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952
29.7.
Pressekonferenz
durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten
Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die
UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen,
hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen
wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner
dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag - viel zu gering, also um eine
Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952
31.7.
Zeitung:
New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.
Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über
Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.
Die
Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die
vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen
würde.
1952
Juli
Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der
brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine
Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift
"People", Australien, 22.5.85) Es war von einem selbstleuchtenden,
U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und
verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)
1952
Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der
Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA
ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung
durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
Blue
Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als
"unbekannt" eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich
die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952
Sommer
Als
im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt
Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie
mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit
Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich
George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war
dabei Zeuge. Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues
Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation
unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen
Regierung aufgenommen.
Die
Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems,
der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre
Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks
Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische
Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner
hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952
2.8.
Orfeo
Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer
Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand
ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über
eine bevorstehende Krise, "das große Unheil". Er sprach davon, daß es
einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und
strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde
zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem. Im
Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden
getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit,
Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952
11.9.
Marschall
Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte
in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist
eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl,
unidentifizierte Flugobjekte abzufangen... Von den 1500 Berichten führt die
Luftwaffe 20% als ungeklärt an... Um das Risiko einer Panik zu verhindern,
sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses
Thema gesagt werden kann... Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die
CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC
(National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein
Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952
4.11.
Präsident
Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National
Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat - NSA und NSC scheinen das gleiche
zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer
Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese
höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und
wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen. Die weitere Aufgabe der NSA
bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen,
unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der
Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit
der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält
außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten.
Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche
die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den
Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der
CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der
Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die
eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)
Seit
dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten,
sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem
Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung
für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die
Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale
Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine
Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen
Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor
Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer
Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 5)
1952
18.11.
Achtseitiger
Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem
Stempel "Top Secret/Majic - Eyes Only" und Hinweis auf dem Deckblatt:
"Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit
der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind
strengstens untersagt". Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom
24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert.
Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.
Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert
werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die
Beweise, Seite 10-12)
MJ12
ist eine "Top Secret" Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die
allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß
von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General
Walter B. Smith Sekretär von MJ12.
Ein
kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am
24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein
abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der
Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der
Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls
geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft
sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine
öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich
einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes
gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils
des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)
Aussage
von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen
sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12
genannt.
r
wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower Briefing
Documents" in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime
Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine
Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 20)
1952
20.11.
George
Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der
angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung
gehabt haben. Bemerkt werden:
dunkle
bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner,
metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der
Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine
Art von Swastika (Umlaufsymbol des "Großen Bären" um den Polarstern
Adamski's
Geschichte:
An
diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie
bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse,
gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen
Außerirdischen traf. Zusammenfassung:
der
Fremde kam von der Venus,
er
kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein
Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum
in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim
UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von
Magnetismus und Gravitation,
die
Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf
anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es
kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug
ist keine Seltenheit im Weltall,
es
sind UFOs abgestürzt,
die
Menschengestalt ist universal,
auch
Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und
weiterlebt.
Adamski
machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von
den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)
Eines
der Fotos von Adamski
Die
Bilder von dem "Venus"-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der
deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)
1952
Nov.
Die
Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen
Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit
anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen
beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 93)
1952
13.12.
Adamski
wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette
(die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen
und Schriftzeichen. Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet
veröffentlichte 1958 in seinem Buch "Die Söhne der Sonne" ähnliche
Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte.
Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten
Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)
Ebenfalls
große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen
in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)
1953
Anf.
Eisenhower
wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das
Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen
eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der
Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von
Majestics 12 verwirklicht wurde. Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl
hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines
"Beratungskomitee's des Präsidenten in Fragen der
Regierungsorganisation" ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium
unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für
Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 6)
1953
14.-18.1.
Konferenz
von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall
Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon
unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson. Auf diesem Symposium verabschiedete
man ein "Erziehungsprogramm" für die Bevölkerung das unter Beteiligung
aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: "Schulen und
banalisieren". Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des
öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen... und könnte durch die
Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht
werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst
Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S.
50)
1953
9.2.
Über
Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen
Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie,
nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953
18.2.
Adamski
wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben,
angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner
ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht.
Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und
seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953
April
Dino
Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm
erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80
groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953
20.5.
UFO-Wrack
in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand
zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie
Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und
eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des
Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der
Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen
zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die
Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953
24.8.
George
van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches
exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide,
1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die
Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953
1.9.
Adamski
trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen
ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30) 1953
Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und
fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society
gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961
Dwight
David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953
Astronomen
entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde
näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere
Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den
Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen
sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger
Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von
Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem
neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht
zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der
Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6) Die Air Force hatte ein
ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in
diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen)
über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)
In
der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen
Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe
Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot
uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten
sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie
verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle
Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden
Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie
nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir
uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns
gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen
der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.
Diesen
Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der
Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber
diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen
Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als "im besten Interesse
der Vereinigten Staaten" angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953
Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen,
wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle
nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde
ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred
Bialek)
1953
Die
nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA
publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der
Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu
verbreiten. Man ersann falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien
jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile
UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche
Flugscheiben .. S. 194)
1953
Paul
Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen
über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere
Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren
des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65) 1953/54 Während
des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte
Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden
vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer
in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 5)
1953/54
Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird
erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.
Die
Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder
inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen
Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische
Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die
Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen
Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)
1953-59
Dino
Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der
Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen
Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die
Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation. Grund jedoch für
seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die
Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die
Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche
Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.
Die
Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden,
wenn es zur Katastrophe komme.
"Die
Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in
Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz
verwandeln, der die Erde verseuche."
Der
Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser
Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)
1954
14.2.
England:
Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp
bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski
völlig identisch sind. Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 27)
1954
17.2.
Konferenz
im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und
Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die
Piloten zu veranlassen, in einer "für die Regierung äußerst wichtigen
Angelegenheit mitzuarbeiten". Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen
Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954
20.2.
Präsident
Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von
verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene
Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte
sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch
mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie
durchschnittliche Menschen aus. Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein
Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre
Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf
vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die
Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt
aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich
selbst unsichtbar zu machen.
Über
ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze
benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der
Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)
Erst
wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen,
können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie
und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen
auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen
friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)
Bill
Cooper erklärte dazu in seinem Papier: "The Secret Government" (Die
geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer ... bot uns Hilfe in
unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der "..."
steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz "warnte uns vor den
Fremden, die den Äquator umkreisen und"). Die Hauptforderung von ihnen
war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit
uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht
verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie
zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten,
die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten.
Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.
Von
amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA
sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das
Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)
1954
28.4.
Der
amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit
Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950. Bei diesem erneuten Kontakt erklärte
ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser
prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und
ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu
können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns
gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis
zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)
Frey
arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New
Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie
unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 44-45)
1954
1.7.
UFO-Sichtung
von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug
füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der
Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr.
23, 1974)
1954
16.7
Eisenhower
lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die
Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu
bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller
wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen
Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen.
(Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954
Juli
Das
Gebot "strengster Geheimhaltung" aller, die fliegenden Scheiben
betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und
Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu
bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im
skandinavischen Raum. Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden
vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen
in Sibirien und China.
Bedeutend
sind chinesische Beobachtungen, wonach "Fliegende Scheiben" in
größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das
führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren,
und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen
zugestellt.
Frankreich:
Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten
mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht
und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa,
1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1954
23.8.
Adamski
wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären
ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren
Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein
Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und
die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30) Adamski
beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren
Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der
NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch "We discovered Alien Bases on the
Moon" nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954
5.10.
In
einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie
Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 46)
1954
24.10.
Dick
Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu
besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material,
45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des
Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos. Miller ging an
Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen
Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte.
Erklärungen des Außerirdischen:
Zum
ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit
haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.
Er
spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen
bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe
jetzt wieder.
Sol-Tec
erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3
Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen
Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer
bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben.
Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder
Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle
aller.
Auch
die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der
Atlantis-Katastrophe.
Nach
deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare
Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um
Euch die Mitgliedschaft anzubieten.
Jetzt
rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen
lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als
Völker brüderlich zusammenzuleben.
In
den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert.
In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen
ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den
technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und
eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene,
welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen
derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß
diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht
zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 46-48)
1954
6.11.
Es
hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten
sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse
totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954
29.12.
George
van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter
Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei
kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 51)
1954
Geheimprojekt
Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel
war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte
1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den
Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954
Die
Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten,
landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde
erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten
Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr
Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben
können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses
historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen
Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub
in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn
zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.
Eisenhower
traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser
außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.
Wir
empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren:
"Allmächtige Hoheit Krlll" (ausgesprochen "Krill"). Cooper
merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: "die
Trilateralen Insignien". Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren
Uniformen gezeigt.
Beide
Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.
Das
Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:
Die
Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und
umgekehrt.
Die
USA halten deren Existenz geheim.
Die
Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen
ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie
schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie
dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen
Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle
Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht
würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der
Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen
lassen würden.
Jede
Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das
Abkommen inkraft ist.
Es
sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation
jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden.
Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen
Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur
Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2
weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die
amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954
Man
erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und
Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des
Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die
Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als
Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.
5) Das erste Treffen fand 1954 im Hotel "Bilderberg" in Osterbeck,
Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es
ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und
nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen,
Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen.
(Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)
Das
Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu
einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die
Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein
internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
In
einem geheimen Memorandum "NSC 5411", berief Präsident Eisenhower
eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: "Prüfung aller Tatsachen,
Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die
Außerirdischen-Frage". Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter
der Tarnung der "Quantico-Meetings", da sie auf der Quantico
Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des
Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr.
Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten
wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser
Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu
lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)
Eisenhowers
geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ
12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage
beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren
Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich
selbst als die "Jason Society" oder die "Jason Scholars"
bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der "Skull
and Bones"- und der "Scroll and Keys"-Vereinigungen von Harvard
und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)
Cooper:
"Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß "Leise Waffen
für leise Kriege" die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der
Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie
davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.
Ein
weiteres Dokument, datiert mit "Mai 1979", bezieht sich auf den
"25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der "leise
Krieg", der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen,
geführt wird". (M.W. Cooper,
Behold a pale Horse, S. 36)
Der
"leise Krieg" wurde in aller Stille durch die internationale Elite
(Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S.
38)
1954
ab
In
den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter
Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA
liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7
Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als
Dreamland", errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter
der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große
Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.
Das
Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit
außerirdischen Flugkörpern getroffen.
Die
Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem
Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen "Die dunkle Seite des
Mondes". (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)
Seit
unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von
Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens
"Aurora", mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet
sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der
Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen
Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der
ursprünglichen Bahn zu landen.
Wir
besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar
angetrieben, der im Gebiet "S 4" stationiert ist, in Nevada. Unsere
Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen
sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.
Man
hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen
sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.
Es
gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine
Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch
hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die
gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der
Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches
Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten
Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der
Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu
müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern
unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon
wurde in dem Buch veröffentlicht. "We discovered Alien Bases on the
Moon" (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred
Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)
1955
15.2.
Artikel
in der Zeitschrift "Mensch und Schicksal" mit dem Titel: Unbekannte
U-Boote in allen Weltmeeren.
Die
Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen
und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die
Objekte in der Luft.
In
den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs
unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung
verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik
Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1955
März
Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der "Fliegenden
Scheiben" Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an
den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den
Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder
Fliegende Untertassen)
1955
24.4.
Adamski
wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt
ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und
seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff
aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30) Die Mutterschiffe sind teilweise Städte
für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen
Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955
Sept.
Josef
Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO.
Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach
irdischen Maßstäben, vom "obersten Gipfel der Kassiopeia". Sie wollen
sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 119/20)
1955
Die
Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen.
Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre
Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde
deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den
Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen
mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere
Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften,
Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.
Man
verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht
bestätigte sich.
Es
gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an
deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis
bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)
Ein
weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als
Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche
genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem
Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit
geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie
ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu
existieren.
Wir
begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den
Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche
Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine
Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch
gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten,
zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.
Inzwischen
wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller
und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand
bringen konnten.
Die
Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.
Joshua
war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter
Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von
gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei
Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen
außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.
Excalibur
war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher
als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter
tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und
war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.
Joshuas
Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper's Wissen nicht
eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine
Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer
Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)
1955
George
Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR
aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu
steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR - UFO-Briefing,
3.3.90 Seite 3a)
1955/56
Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das
Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando
von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200
Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.
Im
darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.
Insgesamt
wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60
Basislager aufgebaut.
Während
dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd "das Land jenseits des Pols als
das Zentrum des großen Unbekannten".
Wissenschaftler
haben festgestellt, daß sich die Antarktis - im Gegensatz zum Nordpol - geradezu
ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins
Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen
unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)
In
einem Video mit dem Titel "UFOs - Das III. Reich schlägt zurück?"
(Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht
wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es
sollen Atombomben gezündet worden sein.
1955/56
Elisabeth
Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch:
"Jenseits der Lichtmauer". Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von
der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie
Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System
Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste
ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in
Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 102ff)
1956
Jan.
Antarktis:
Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren
zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen,
schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten
keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer
Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen
in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem
Ansteigen.
Als
sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es
verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd,
sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche
Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren
während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie
jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.
Sie
waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten
beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)
1956
Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes,
dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer
Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche
Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 95)
1956
8.8.
Bermudadreieck:
Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:
Hunderte
Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige
Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und
trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.
Diese
kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer
durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu
stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in
einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)
1956
Sept.
Howard
Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine
Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957
25.2
Carl
Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft niede
Sehr
bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren
tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden
Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum "SHAN" genannt
treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen... Kurz vor
Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden
levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht...
MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.
Viele
der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund
hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große
wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als
neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden
aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn
sie ihr Tun nicht ändern.
Der
Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und
bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten
wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten
zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren
sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu
machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr
ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen
Teilen der Welt gesehen wurden.
Wir
stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit.
Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein
wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet
SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister
sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben
werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also
nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe
derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem
Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken.
Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation
SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)
1957
Aug.
Die
in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen
Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska
alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den
Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer
geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte
diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie
blitzschnell in der Tiefe - vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes
empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem
Funkanruf aus.
Danach
wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen
nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der "versenkbaren Station".
(Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)
1957
4.11.
UFO-Sichtung
zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich
eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die
Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen
wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957
9.11.
Der
kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska
direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb
ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. "Die Männer
trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer.
Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40
Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten
sie sich in Hochdeutsch.."
"(...)
Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen
nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in
Bewegung setzen ließe."
Ein
Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen
Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne
Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde
aber nach einigen Wochen wieder entlassen.
Schmidt
hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in
die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und
auch als U-Boot benutzt werden.
Die
Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden
keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die
Rheinpfalz, 7.11.57)
Die
Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und
Wasserstoffbombenversuche... "Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr
bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten
aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine
unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1957
In
Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten
Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses
Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die
Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987)
Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario
zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die
Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge
bzw. Alternativen: Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre
sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum
entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und
der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser
Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur
raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll
1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es
wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)
Es
sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen
gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und
für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit
müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.
Alternative
3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer
kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im
Weltall errichten.
Der
Mond, mit Decknamen "Adam" sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt
von Mars, mit dem Decknamen "Eva".
Als
Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle,
Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder
Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.
Aids
ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der
Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der
menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft
zu befreien.
Die
gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den
sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)
1957
Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam
voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.
Die
Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National
Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.
Die
besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden
Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur
Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian
Lian, Seite 36/37)
Ein
Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses
organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der
Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2
gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)
Diese
Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können.
Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)
1958
30.12.
Hans
P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur
hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde,
denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde
aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958
27.8.
Nach
den Autoren von "Alternative 3" gibt es seit den späten 50er Jahren
geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in
speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3
zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung
gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die
Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden
ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen "Trojan") zugesandt.
Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf
(Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58:
Dokument,
herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National
Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
"Jeder
Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt
ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise
fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden
programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige
Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von
Unterbringungen für die Designated Movers gegeben....
Die
durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment
wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten
wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu
verlängern.
Am
Ende dieser Lebensspanne sollen sie als "ausgedient" (engl.
"disposable for") angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich
betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem
neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die
Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden
und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.
Die
vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig
für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der
Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden....
Die
Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National
Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und
Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)
Das
Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf.
Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der
führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der
"Richtlinienkomitees" (Policy-Committee) finden sogar in einem
Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach
Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören
ist.
Aus
eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf
wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der
Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu
diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem
"Eisenhower-Briefing", welches in den USA als MJ12-Notplan
veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)
1958
30.10.
Der
Roman "Krieg der Welten" wurde von Orson Wells zur Grundlage eines
Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer
Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der
"Martianer" Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959
29.3.
Horst
Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer
großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah.
Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde
erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.
Bei
einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den
Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus
seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)
1959
18.4.
Horst
Raps - neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars
Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der
chinesischen Kultur aufwies.
Sie
würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen.
Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte
- sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha
Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn
die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation
beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)
1959
Juni
Die
US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr.
200-2 besagt:
"Nur
Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle
echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle
weitergeleitet werden".
Verletzungen
dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden
mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)
1959
14.9.
Zwanzigseitige
Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit
UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959
1.12.
12
Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.
§1:
Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem
alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte
und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung
von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)
1959
Dez.
Frank
Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um
"einen Mann von einer anderen Welt" zu treffen. Dieser Mann stellte
sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. "Ein Teil seiner
Mission sei:
diesen
Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
ihre
kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu
machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen
Familie zu vernichten und
eine
"Vereinte Weltregierung" anzuregen, unter der Kontrolle
gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den
Grundsätzen von Gottes Königreich."
Er
wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem
Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat
und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der
Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos
stürzen, hatte der Präsident gemeint.
Siebenundsiebzig
Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei
es, sich:
unter
die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
an
irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
denen
zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während
sie für den Weltfrieden arbeiten,
ihnen
Rat und Schutz zu gewähren,
wer
sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
den
versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben,
aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.
Valiant
erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als "Herrscher des
Universums" verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie "noch immer
mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben". (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 76)
1959
Projekt
Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation
mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959
650
Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford
Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und
viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel
oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der
Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2a)
Die
Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt
Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer
Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem
Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint,
umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.
Eine
Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer
"schwarzer" Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.
George
Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender
Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil
experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man
nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die
Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land
gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam,
ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte
die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und
wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen
illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte
der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)
1959
(Sept.
1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei
Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die
Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen
sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.
Im
selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die
nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine
Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet.
(Alternative 3, S. 175/77)
1960
- 1969
1960
8.4.
Die
Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen
Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen,
wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort
weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für
geheim erklärt.
Als
Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer
Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)
1960
9.2.
Die
Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie
erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen
sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche
die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum
in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff
befand - und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues
Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die
Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre
Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960
16.10.
Hans
P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 90)
1960
Ein
Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm
von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die
hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht
dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber
dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr
einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.
Viele
Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen
einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich
wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten
gebracht werden.
Er
warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften
verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert,
welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur
Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der
irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den
irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der
Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör
stieß.
Warnungen
der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von
den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten
diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und
zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht
verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies
wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen
tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen
werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der
Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren.
Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet,
ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen
aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)
1960/70
Starke
Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die
fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen
gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963
John
Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.
Das
offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In
der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf,
vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan
erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke
abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen
Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem
gleichen Zweck.
Tatsächlich
existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der
Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die
geheime Regierung, S. 16)
1961
Außerirdische
entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie
dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich
das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.
Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden
gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte
Darstellung unserer Milchstraße - gesehen aus der Perspektive eines zum System
Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961
(Sept.
1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei
Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem
Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer
einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961
wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden.
Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen
festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die
äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren
Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei.
(Alternative 3, S. 175/77)
1962
Jan.
Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert
das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war
rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine
kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte
hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am
letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an
"schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls"
erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne
Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der
Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962
27.1.
Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der
Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem
U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach
und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe
Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3,
1986)
1962
30.4.
Eugenio
Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei
Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer
Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich
vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist "der heilige Oberbefehlshaber"
der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist
höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie
haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer,
in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129). Er sollte eine Botschaft
an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch
einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen
Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der
Menschheit zu helfen.
"Wir
haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu
lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens...
Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger
egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser
brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln.
Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles
Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer
Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen
Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite
aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir
können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der
kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch...
Noch habt Ihr Zeit... Wir werden Euch helfen!"
Dann
erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen
Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft,
die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy,
Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und
den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.
In
der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über
seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über
Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit
Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)
1962
22.5.
Marslandung:
Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius - Luftdruck 704 mb (Computerausdruck
in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und
russischer Sprache. Die Stimmen sagen: "22.5.1962. Wir sind auf dem Mars -
und wir haben Luft!"
Der
dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende Film wurde von dem
englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das
Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den
siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine
starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich
verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung
wurde vom sowjetisch-amerikanischen "Policy Committee" gegeben, die
diese Art Liquidierung "hot jobs" nannten. (Buch: Alternative 3, S.
45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die
erste, geheime, unbemannte Marslandung war)
Eine
unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt,
die menschliches Leben ermöglichen konnte.
Nicht
lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars.
Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten
Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.
Obwohl
wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft
zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der
nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)
1962
Juni
Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen -
Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962
4.9.
Eugenio
Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in
einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und
Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an
die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser
Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten
darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963
14.2.
Eugenio
Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine
Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:
"Während
Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer
unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische
Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer
Atomexperimente in großer Höhe erlitten". (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 127)
1963
16.7.
Paul
Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an
einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und
fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es
stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß.
Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten
unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch
und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963
22.11.
J.
F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen
Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses
Thema nochmals auf. Es wird von "Widersprüchen, die bis heute noch nicht
geklärt wurden" gesprochen.
Kennedy
wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die
Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis
davon erhalten hatte. Kennedy wurde - gemäß später sichergestellter
Amateurfilme - von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)
Artikel
in der Zeitschrift "Globe" vom 17.3.1992 (Foto)
Zu
einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der
Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein
Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das
Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12
von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit
der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur
Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.
Präsident
Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3.
Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein
"Richtlinienkomitee". In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12
und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.
Präsident
Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine
Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten
des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens
erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie
William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre
ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten,
das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)
"...
Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der
Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der
die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat." (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S.
27)
1964
13.3.
Süd-Kurier,
Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte
Die
US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit
Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von
Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)
Einige
Phänomene, die immer wieder auftreten sind:
Funkstille,
weiße
Gewässer,
Ausfall
von Instrumenten und Kompassen,
unerklärliche
Luftlöcher,
"wie
von der Hand eines Riesen" geschüttelte Maschinen,
optische
Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum
der Maschine erhellten,
Zerstörung
der elektrischen Stromkreise,
heftige
Stürme.
Rauchwolken,
die aus dem Wasser aufsteigen,
Zeitverschiebungen,
Feuerbälle
die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.33/36)
Vielfach
wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen,
vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)
1964
24.4.
Der
Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New
Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen
nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil.
Zamora sah noch zwei "kleine, schmale Wesen", die in das Raumschiff
einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im
Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964
25.4.
Ein
U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle
in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang
dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen
auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico
fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)
Ein
UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei
menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre
Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen.
Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren
Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere
Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)
In
einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des
Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr
Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE
und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die
Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum
Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84),
hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf
der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den
Planeten der "EBEans" besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
Auch
Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so
Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten
Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.
"Auf
einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders
deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus
und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im
Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an
Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien".
Die
Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit
Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt
zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.
"Die
Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung,
die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen
unterzeichnet wurde." (1)
Die
Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit
in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der
Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die
Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem
kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. "Aber es heißt auch in
den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns
täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die
Regierung zu informieren." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)
Krlll
oder Crlll, gesprochen "Krill" hieß der zweite "EBE", der
1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde
blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)
1964
April
Eugenio
Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum
"Schwarzen Mond", einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit
stationiert ist.
Zur
Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder
telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und
Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum
für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt
erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.
Bemerkungen
zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium
aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.
Darwins
Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren
und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war
und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu
schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)
1964
In
einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte
Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern
errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich
nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen
Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).
Diese
Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche
Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.
Die
UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden
kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)
1964
Ludwig
Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in
Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein
Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf
seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf
der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 137)
1965
März
Unbekannte
Flugkörper über Sydney - Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen
überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72
Die
USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch.
Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965
18.4.
Paul
Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von
Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln.
Villa erfuhr, daß es ferngelenkte "Telemeterkugeln" seien. Dem Schiff
entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar.
Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem
mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und
Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 67)
1965
7.9.
Am
1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee
herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema:
Batch Consignments (Gruppen-Sendung): "Die Ausführungen des Policy
Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die
Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:
Um
die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis
einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen
Funktion ablenken könnte.
Um
sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs
geradewohl eine Unterspezies entsteht..." (Alternative 3, S. 140/41
1965
Der
französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt
mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich "zwei
kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen
Mündern". (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares
Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966
19.6.
Paul
Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein
kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966
Pine
Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie
von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence
Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt
offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn-
bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt,
Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966
Prof.
McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs
über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über
"treibende Riffe" und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße
(zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet
wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
Viele
Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der
Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift "People", Australien,
22.5.85)
1967
17.2.
Ludwig
Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem
Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine
Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für
Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung.
Sie haben ihren Mond zu einer Art "planetarischen Fabrik gemacht, indem
sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer
botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar,
daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten
Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 137)
1967
19.2.
Dr.
James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona
und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im
"The Enquirer" die UFO-Verschleierung der Regierung: "Die Air
Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der
tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind
absurd, oberflächlich und inkompetent... und die Wissenschaftler rund um die
Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu
akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen... Dieses Problem
verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung." (Alternative 3, S. 215)
1967
Sept
Colorado:
Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus
weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der
bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es
gab keine Spuren von Bißwunden.
Seit
dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten "Cattle
Mutilations" (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden
aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico,
Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen
Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)
1967
3.12
Der
amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts
um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens
vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen.
Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals
auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an
Einzelheiten erinnern:
Das
Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord
eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen
Elektromagnetismus funktioniere.
Sie
sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.
Sie
geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns
auf ihre Invasion vor - nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu
demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen
Planeten, beispielsweise auf der Venus.
Auf
einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes
Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen
Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter
groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und
übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf
der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art
genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)
1967
Prof.
Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die
Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei
Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.
McDonald
wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im
Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)
1967
Juli
Stefan
Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln
auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf
einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser
trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben
wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein
Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine
Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide
Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere
Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst
bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer
metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die
Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen. Ihr Planet Jarga liegt etwa 10
Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten
herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968
14.3.
UFO-Sichtung
eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus
einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer.
Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968
Oktober
Argentinien:
Beschreibung von Außerirdischen:
Knapp
über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus
Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.
Argentinien
erlebt seit Mai einen UFO-Boom.
Eine
andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen
in phosphoreszierenden Kombinationen.
Sie
entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle:
Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien - Fliegende Untertassen - Blut
abgezapft)
1968/72
In
den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden
U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören.
Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben
diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz
wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela
liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer
Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren
Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten
und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..
S.18)
1969
20.4.
Bob
Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein
Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß
weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei.
"Es gab all die anderen vor ihm". (Alternative 3, S. 25)
1969
10.5.
Enrique
Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen.
Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum
Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969
ca. Mai
Ein
Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands
ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein
UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich
heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado
gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969
19.7.
Einen
Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach
Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die
selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund
des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969
20.7.
Apollo
11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond.
Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den
offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:
"Diese
Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! ... Ich
sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der
entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten
uns". (Alternative 3, S. 10)
Auch
Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er
offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission
Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu
schalten.
Grodin:
"Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das
nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein
Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist
das?"
MC:
"Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf
Tango..."
Grodin:
"Das ist jetzt eine Art Licht..."
MC: (hastig) "Roger. Wir
haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango... Bravo Tango... Wählen
Sie Jezebel, Jezebel.."
Grodin:
Ja.. ja.. aber es ist unglaublich... Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo
Tango.
Weiter
konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz
geschaltet. (Alternative 3, S. 106)
In
den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde
jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten
sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den
Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich
sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren
auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große
Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)
1969
In
dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren
Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der
Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung,
jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion
wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle
gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und
die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)
Hamilton
spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den
Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an
Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab
Tote auf beiden Seiten (66 Menschen - die meisten von den Sicherheitskräften,
genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun)
benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.
Dulce
wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der
Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2a)
1970
- 1979
1970
März, August
In
der Mapimi-Wüste in Mexico soll 40-50 km nordöstlich des Dorfes Ceballos im
mexikanischen Dreiländereck ein UFO-Stützpunkt sein. Rötliche Feuerbälle werden
gesehen, die umliegenden Dörfer melden fast täglich seltsame
Lichterscheinungen, Tiere reagieren anomal, gereizt und nervös. Selbst Funk-
und Radiogeräte bleiben in diesem Gebiet stumm.
Seit
1966
observieren
die Amerikaner dieses Gebiet. Der Staat Mexico lehnte die Anpachtung durch die
Amerikaner ab.
Am
27.3. beabsichtigte die NASA in Ceballo eine Beobachtungsstation zu errichten,
um die Vorgänge in der 40-50 km entfernten Wüstenregion "Sierra del
Silencio" (250 km südlich der US-Grenze) besser untersuchen zu können.
Im
April wurden Wissenschaftler, Ingenieure und Einheimische zu einer Expedition
zusammengestellt und in dieses Gebiet entsandt.
Am
11.7. um 3.15 morgens stürzte eine nordamerikanische Rakete des Types
"Athena" über dem Zentrum dieses Gebietes ab. Die Versuchsrakete, die
eine hochradioaktive Kobaldkapsel mit sich führte, sollte angeblich in dem
U.S.-Versuchsgelände "White Sands" niedergehen, schoß aber in
Wirklichkeit 1.200 km darüber hinaus und landete in dem später von den
Amerikanern für "Top Secret" erklärtem mexikanischen Wüstengebiet.
Erst
am 2.8. wurden die Raketenüberreste gefunden, und die USA mußten diese mitsamt
200.000 Tonnen Erdreiches abtransportieren. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
III, S. 78ff)
1970
7.3.
Seit
dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen (siehe 24.12.74, Bericht von Enrico
Castillo Rincon), sei die Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter
des Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit
sich selbst in seinem Inneren, die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe.
Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser Übergangsphase
zu helfen... Sie dürfen nicht direkt eingreifen, das verbiete das kosmische
Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach und nach informieren, so daß es dann an uns
ist, dieses kosmische Puzzlespiel zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am
dichtest besiedelte Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte eine
Reinigung, schon weil wir sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren
haben. Es ist die Aufgabe des Menschen diese Situation zu erkennen und den
Kampf zu bestehen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)
1970
Dez.
Der
NASA-Physiker Dr. Jonathan Wright und sein Team wurden auf die Bahamas
beordert, weil die NASA ständig aus diesem Gebiet kommend von UFOs heimgesucht
wurde, denn auf Cape Kennedy tummeln sich die UFOs am Himmel während der
jeweiligen Raketenstarts.
Dr.
Wright: "Im Kontrollzentrum empfingen wir zu den Startzeiten immer wieder
seltsame elektronische Signale. Unsere Instrumente zeigten an, daß sie aus
diesem Gebiet stammten." Weiter "Es besteht kein Zweifel darüber, wir
haben eindeutige Beweise dafür, daß UFOs regelmäßig auf einer winzigen Insel
landen, ungefähr 50 Meilen von Grand Cayman entfernt." (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 83)
1970
Seit
1970 mußte Norwegen mehr als 250 Verletzungen seiner Territorialgewässer durch
"fremde" U-Boote hinnehmen. (Diagnosen, Januar 1988, Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.., S.105)
1970/71
Sechs
U-Boote von Israel, Frankreich, England und den USA verschwanden spurlos. Drei
von ihnen im Mittelmeer und keine noch so gründliche Suchaktion konnte ihr
Schicksal klären. Man fand weder Ölspuren noch Trümmer. (UFO-Nachrichten, Nr.
192, Aug. 1972)
1970/71
Dr.
Andrija Puharich führender Parapsychologe in den USA, lernte Uri Geller kennen.
Dieser war in der Lage durch reine Willenskraft Metall zu verbiegen. Geller
sprach von Gedanken, die ihm nicht aus dem Kopf gingen - daß seine Vorfahren
nicht von der Erde seien und daß sie einst in fliegenden Untertassen landeten.
Uri hätte seine Kräfte von ihnen geerbt.
Puharich
hypnotisierte Geller. Während dieser Hypnosesitzung sprach eine Stimme (mehr
ein Kollektiv, den die Stimme sprach von "Wir") durch Geller: Sie
sagte, daß Geller ihr Helfer ist, der gesandt wurde, um der Menschheit zu
helfen. Wir programmierten ihn in seiner Kindheit und wir programmierten ihn
ebenfalls sich nicht daran zu erinnern. Wir offenbaren uns, weil wir glauben,
daß die Erde an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg stehen könnte. Ägypten
plant den Krieg und wenn Israel ihn verliert, wird die ganze Welt im Krieg
explodieren.
Puharich
leitete spezielle Informationen sogar an die israelische Armee weiter, denn es
war offensichtlich, daß diese fremden Intelligenzen Israel unterstützten.
Israel sei der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien (zur
Zeit Abrahams in Mamre). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57)
1971
1.10.
Dokument,
herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National
Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
Der
experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten bringt nun einen
96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen.
Die
Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren,
verdeutlichten die Notwendigkeit, alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren.
Es
wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen bei diesen Batch
Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen auf diesem Gebiet
werden in Amerika, England, Japan und Rußland durchgeführt und brachten nun
eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die "Fehler-Personen"
bekommen ihr Gedächtnis gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren
wurde nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur
Verfügung gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach
Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen, die eventuell
nachhause zurückkehren keine Beweise für eine Laborarbeit tragen. (Alternative
3, S. 140/41)
1971
16.10.
Durch
die Kontaktperson Phyllis Schelmer meldete sich ein Wesen namens Tom. Dieser
erklärte, zu diesem Zeitpunkt sei die Menschheit in ein neues Zeitalter
getreten. Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die
sich auf verschiedene Arten manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit
für das Paranormale öffnen werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
1971
5.12
Dr.
Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die
Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft, ein
riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein
anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde
stationiert. Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer studieren jeden auf
der Erde". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58)
1971
UFO-Nachrichten,
Nr. 177, Mai 1971: Titel: NASA-Physiker entdeckt UFO-Basis vor der Küste
Floridas:
Beweise
deuten darauf hin, daß das Verschwinden von mehr als 120 Schiffen und
Flugzeugen im geheimnisvollen Bermudadreieck auf UFOs zurückzuführen ist.
UFOs
benutzen eine abgelegene Bahama-Insel als Basis für die Überwachung der
US-Raumflüge und als Ausgangspunkt, um menschliche Musterexemplare von der Erde
wegzuholen. Dr. Jonathan Wright, NASA-Physiker, enthüllte diese Nachricht
letzte Woche in seinem Hotel in Nassau, nachdem er von einer dreiwöchigen
Forschungskreuzfahrt durch die abgelegene Inselwelt zurückgekehrt war.
"UFOs
landen regelmäßig auf einer winzigen Insel, ca. 50 Meilen von Grand Cayman
entfernt".
1971-1990
Dr.
Fred Bell lernte Semjase aus den Plejaden, vom Planeten Erra kennen. Sie wollen
die Menschen zu einem höheren Bewußtseinsniveau verhelfen. Die Plejaden sind
Teil einer Konföderation bewohnter Welten, kontrolliert durch den "Rat der
Ältesten" von Andromeda. Diese Bruderschaft geht durch das ganze
Universum. Die menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre Evolution
voranzutreiben oder sich selbst zu zerstören. Sie wollen uns nicht manipulieren
- sie kommen als Brüder und Schwestern, um uns durch die Übergangszeit in ein
neues Zeitalter zu begleiten.
Einer
der Gründe, warum sie Dr. Bell kontaktierten war, ihn zu ermutigen auf dem
Gebiet der Pyramidenenergie zu forschen und ihm Anregungen für diverse
Entwicklungen zu geben. Jene, welche die Pyramidenenergie anwenden werden es
einfacher haben, die drastischen Erdveränderungen zu überstehen, die 1958
begannen und sich bis 1998 fortsetzen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
141/44)
1972
2.3.
Pioneer
10 startet um den Jupiter zu erforschen. Inzwischen (1990) hat die Sonde Kurs
auf die Sterne genommen. Als interstellare Botschaft der Menschheit hat sie
eine goldüberzogene Platte an Bord, mit einer Beschreibung der Erde und ihres
Lebens. (Bild der Wissenschaft 12/1990)
1972
27.8.
Dr.
Andrija Puharich bekam die Mitteilung über zukünftige Pläne der Außerirdischen:
"Wir
möchten, daß ihr die Erde auf unsere Massenlandung vorbereitet. Wir landeten
vor 3.000 Jahren in Südamerika und wollen nun wieder landen. Wir wollen der
Menschheit helfen, aber auch uns selbst. Darum müssen wir uns offenbaren. Wir
beziehen unsere Energie aus diesem Sonnensystem. Es ist keine Invasion. Die
Erde ist ein Spielplatz für uns. Unser Heimatplanet Hoova ist 16.000 mal größer
als Euer Planet...
Wir
haben unsere Seelen, Körper und unseren Geist vor Millionen von Jahren in
Computern manifestiert. Aber wir werden kontrolliert durch die höheren Kräfte
jenseits von uns.
Wir
griffen vor 20.000 Jahren das erste Mal in die Geschicke der Menschheit ein.
Wir kamen in einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und
unsere erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir fanden
jedoch schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen
Jahre früher auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir der Menschheit
einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten.
Zweck
aller Existenz ist es sich Gott zu nähern. Die Menschheit soll sich an die Zehn
Gebote halten.
Diejenigen
(Rat der Neun), die Puharich schon 1952 auf seine Mission vorbereitet hätten,
wären die Hierarchie des gesamten Universums, aller Galaxien. Sie verteilen
Aufgaben an verschiedene Zivilisationen. Es sind keine Wesen sondern Kugeln von
Licht, sie haben keine Körper sondern sie sind totales Bewußtsein, totale
Energie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)
1972
22.10.
Enrique
Mercado hat den zweiten Kontakt zu einem Außerirdischen, der ihn einlädt mit
ihm an Bord seines Schiffes zu kommen. Sie wurden von einem Strahl hochgezogen.
Mit dieser ca. 10 Meter durchmessenden Scheibe flogen sie dann zu einem
größeren Schiff. Er wurde dem Kommandanten Yastek vorgestellt, der sich bereit
erklärte seine Fragen zu beantworten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1972
11.12.
Landung
auf dem Mond. Die Astronauten blieben 74 Stunden im "Mare Serenitates"
und machten unter anderem Tausende von Fotos. Der sensationellste Fund blieb
bis heute (1990) verborgen - Aufnahme eines nackten Fußes im Mondstaub. Die
Spur ist 13.5 cm lang, zeigt deutlich einen großen und fünf kleinere Zehen. Der
Moskauer Astrophysiker Prof. Georgi Sakalow datiert es auf ca. 300.000 Jahre
Alter. Die Fußlänge entspricht der eines sechsjährigen Kindes.
Sein
Kollege Nicolai Budenski meint, daß diese Wesen wie Kristalle aufgebaut sein
könnten. (Bild Zeitung vom 26.8.90)
1972
Dokument,
herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National
Chief Executive Officers. Thema: Designated Movers (ausgewählter Umzügler) -
Zusammenfassung:
Teilnehmer
von Alternative 3 müssen lernen sich weg von Konzepten nationaler oder
stammesmäßger Interessen weiterzuentwickeln, was sich mit zunehmender
Population des neuen Territoriums als notwendig erweist. Es darf keiner als
potentieller Designated Mover nominiert werden, wenn es irgendwelche Zweifel
daran gibt, daß er sich in diese Richtung entwickeln kann. Diese Voraussetzung
überwiegt alle anderen Betrachtungen zu anderen Fähigkeiten der Person.
Es
wird weiter herausgestrichen, daß eine Gleichverteilung aller Nationalitäten
und Hautfarben gewährleistet ist. Repräsentanten aller Aspekte des menschlichen
und kulturellen Lebens sollen letztlich in das neue Territorium gebracht
werden.
Verstärkter
Bedarf besteht zur Zeit an Ärzten, Chemikern, Neurologen und Bakteriologen.
Das
Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Personen beträgt drei zu eins.
(Alternative 3, S. 155/56)
1972
Weitere
Mondlandung - Dialog zwischen Mission Control (MC) und dem Piloten:
MC:
Mehr Details bitte. Können Sie mehr Details über das, was Sie sehen geben?
Pilot:
Es ... blitzt etwas. Das ist soweit alles. Nur ein Licht welches an- und
ausgeht an der Ecke des Kraters.
MC:
Können Sie die Koordinaten geben?
Pilot:
Das ist etwas da unten... vielleicht etwas weiter unten.
MC:
Könnte es eine Vostok sein?
Pilot:
Ich bin nicht sicher... es ist möglich
Anmerkung:
Die russischen Vostok-Flüge fanden Anfang der sechziger Jahre statt und waren
nicht für Mondlandungen geplant. (Alternative 3, S. 131)
1972
Rockefeller
schlug in einer Rede dem internationalen Finanzpublikum der Chase Manhattan
Bank in London, Brüssel und Paris die Gründung einer internationalen Kommission
für Frieden und Wohlstand vor (die später Trilaterale Kommission genannt
wurde), die "dafür sorgen sollte, daß die klügsten Köpfe sich mit den
Problemen der Zukunft befassen".
Von
dem Rechercheur Craig S. Karpel erfahren wir, daß "Brzezinski im Juli 1973
die Columbia Universität verließ, um Präsident der Trilateralen Kommission zu
werden. Er hatte den Auftrag, 200 Mitglieder auszuwählen, die etwas
Vergleichbares zu einem Weltvorstand darstellen würden." (Des Griffin, Wer
regiert die Welt, S. 48/49)
1972/73
Häufige Sichtungen von UFOs über Puerto Rico. Die Bevölkerung beobachtete
Schwärme von Flugobjekten am Nachthimmel. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..
S.26, 27)
1973,
März
Anita,
20.000 Tonnen-Frachter mit 32 Mann Besatzung, auf dem Weg von Newport News nach
Deutschland verschwunden (Berlitz, Das Bermuda-Dreieck, S. 52).
1973
Oktober
Der Spiegel, Titel: Mit Spitzohren, Die Extra-Terristrischen sind wieder da.
Fast gleichzeitig wurden sie auf drei Erdteilen wahrgenommen.
Fotos:
UFO-Foto aus Georgia.
Außerirdische
in Falkville: UFO-Fotos aus Ohio.
Sowjetische
Wissenschaftler nahmen Signale auf, die von Außerirdischen stammen können.
Sichtung
in Uganda.
Sichtung
in Ohio: Zigarrenförmiges, bernsteinfarbenes Objekt.
In
Mississippi wurden drei Kreaturen gesehen (ohne Lippen, mit Spitzohren und
Krabbenscheren an den Armen).
1973
Okt/Nov.
Die
Karibik, Puerto Rico und der südliche Teil des Bermudadreiecks wurde von einer
UFO-Welle heimgesucht. Es wurden Dutzende von Objekten beobachtet, die alle
auf- oder untertauchten. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)
1973
11/12.10.
Enrique
Castillo Rincon empfängt eine telepathische Botschaft, die er auf zwei Blättern
niederschrieb. Es handelte sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges
und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder kämen jetzt
zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen Konföderation angehörten.
Sie (Rincon und seine Gruppe) sollen sich am nächsten Tag zur bekannten Zeit
versammeln. Dies geschah, wobei eine weitere Botschaft übermittelt wurde. Diese
handelte von einer großen Zivilisation im hohen Peru. Es wurde bekanntgegeben,
daß ein physischer Kontakt am 3.11.73 auf einer Lagune im Norden Bogota's stattfinden
soll. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 120-23)
1973
3.11.
Enrique
Castillo Rincon fand sich zur Landung des Raumschiffes ein und wurde an Bord
geholt. Auf dem Schiff traf er den Mann wieder, den er 1969 in Costa Rica
kennengelernt hatte und der sich als Schweizer namens Cyril Weiss ausgab. Weiss
erklärte ihm, daß er ihn sowie 24 weitere Personen gleichzeitig auf diesen
Kontakt vorbereitet habe... Dies sei von größter Wichtigkeit, weil sich
Ereignisse von größter Tragweite auf der Erde anbahnten. Sie selbst kämen von
den Plejaden. Tausende bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem
und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und hätten eine Art
Bruderschaft gegründet.
Diese
Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde geschickt, um eine bestimmte
Mission zu erfüllen. Sie hätten schon immer indirekt unsere Evolution
gelenkt... Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die Menschen in dieser
Zeit. Castillo soll die Menschen darauf vorbereiten.
Immer
mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der
Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war Gott
irgendwo draußen zu suchen und daß Gott in Wahrheit in uns ist, in jedem von
uns.
Sie
hätten einen Plan für die Zukunft und es sei wichtig, daß alle Menschen davon
erfahren, auch wenn "eine sehr mächtige und große Organisation auf der
Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute, Politiker
und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln
können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment, den sie für
zweckmäßig halten in Angst und Schrecken zu versetzen." Castillo war 8 1/2
Stunden an Bord des Raumschiffes. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 120-123)
1973
18.11.
Enrique
Castillo Rincon - zweites Treffen, diesmal im Osten des Landes. Um 3.00 früh
tauchten 13 Raumschiffe verschiedener Typen auf. Ein kleineres Schiff landete.
Castillo bekam weitere Informationen. Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von
den Plejaden sondern von verschiedenen Gestirnen kämen. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 120/23)
1973
Olaf
Palme berechtigt die schwedische Polizei, Brain-Transmitter, das sind
Übertragungsgeräte, die in das Gehirn implantiert werden, heimlich in die Köpfe
von Menschen einzusetzen. Dies wurde in USA und Rußland ebenso gemacht. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2a)
1974
Anf.
Dr.
Andrija Puharich hypnotisierte Bobby Horn: Durch ihn meldete sich ein
Außerirdischer von dem Planet Corean. Essenz: Sie möchten gerne auf die Erde
kommen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
Eine
weitere Kontaktperson (Channelling) ist Phyllis Schelmer. Durch sie meldete
sich ein Wesen namens Tom. Dieser erklärte, sie seien der erste Angelpunkt
eines weltweiten Plans, dessen Ziel es sei, die Welt über die Existenz
außerirdischer Zivilisationen und ihre guten Absichten zu informieren und auf
die Landung vorzubereiten. "Wir haben die Technologie um Euch zu helfen,
aber es ist sehr schwer Menschen zu helfen, die nicht an unsere Existenz glauben.
Aber sie brauchen unsere Technologie, um zu überleben."
Am
16.10.71 sei die Menschheit in ein neues Zeitalter getreten. Weltweit würden
jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die sich auf verschiedene Arten
manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit für das Paranormale
öffnen werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
1974
2.5.
UFO-Sichtung
über Grönland: US-Piloten sichten UFO. "Es war rund und flach, die Farbe
erinnerte an flüssigen Stahl. Ich glaubte eine Reihe von Fenstern am Rand zu
erkennen."
Andere
Sichtungen in Polarregionen - einschließlich der großen UFO-Welle in Alaska
1974 - brachten die Forscher zu der Frage, ob sich die außerirdischen
UFO-Mannschaften in kalten Klimazonen heimisch fühlen würden. (UFO-Nachrichten,
Nr. 245, Juni 1977)
1974
Juni
Charles
Silva lernte in Peru Rama kennen. Sie erklärte ihm, daß sie aus der Region der
Plejaden stamme und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupiter hätte.
Rama
sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft der Menschheit. Der Erde
würden Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein
Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet,
wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten,
Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden vorher jedoch
144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert
und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg
in eine bessere Zukunft zu weisen.
Wir
Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die
den Boden bereiten für die Wiederkunft Jesus Christus. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 139/40)
1974
Juli Anf.
Eine
Gruppe von sechs Personen um den Peruaner Sixto Paz-Wells bekam die
telepathische Mitteilung sich in die Wüste bei Chilca zu begeben.
Dort
angekommen, sah Sixto eine Blase in der Form eines Halbmondes mit etwa 10 m
Durchmesser. Eine Gestalt trat aus diesem Objekt und forderte ihn auf hineinzukommen.
Er trat durch eine Art Energiemauer. Er spürte, daß er an Gewicht verlor. Ihm
wurde schwindlig und übel. Eine seltsame Wärme durchdrang seinen Körper, er
spürte einen Druck im Nacken und auf der Stirn. Die Person, die ihn empfing
(Name Oxalc) erklärte ihm, daß er gerade einen "XENDRA"
durchschritten habe, eine Lichtschwelle zu einer anderen Dimension. Die
Landschaft hatte sich gewaltig geändert. Sixto stand vor einer hell
erleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern - der Stadt "Kristall",
der Hauptstadt von MORLEN (Jupitermond Ganymed). Er sah Menschen 1.80-2.00 m
groß und auch andere Rassen.
Die
Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von Beteigeuze, Bellatrix und Rigel.
Vor über 40.000 Jahren haben sie ihre Heimatwelten verlassen und vor 20.000
Jahren seien sie in unserem Sonnensystem angekommen. Auf Ganymed hat es zu der
Zeit kein Leben gegeben. Mit Hilfe von Cäsium und kristallinen Materiales vom
Jupitermond IO errichteten sie, teilweise unterirdisch, ihre Kristallstädte.
Morlen wird durch den Rat der Ältesten regiert und ist Mitglied in der
Galaktischen Konföderation. Seine Bewohner haben Egoismus und Privatbesitz
überwunden - es herrscht eine Art spiritueller Superkommunismus. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 167-169)
1974
18.7.
Dr.
Andrija Puharich und Phyllis Schelmer im Hause von Puharich, das Wesen namens
Tom sprach ein weiteres Mal durch Phyllis:
Die
geplante Landung sei die Wiederkunft Jesus Christi. Es wird ein kollektives
Bewußtsein. Die Außerirdischen würden technische Hilfe, vor allem aber
spirituelle Hilfe bringen.
Die
Erde sei der am niedrigsten entwickelte Planet im Universum.... Die
schleichende Evolution der Erde behindere derzeit die Evolution der Galaxis, ja
des gesamten Universums. Phyllis wäre seit ihrer Kindheit vorbereitet worden,
um an diesem Meisterplan mitzuwirken. Ihr wäre 1963 sogar ein Implantat in ihr
Gehirn eingesetzt worden, welches als Übersetzer dient. Dies sei kein Eingriff
gegen den freien Willen, wenn sich das Wesen vor der Geburt damit einverstanden
erklärt.
Tom
sagte, daß er ein Sprecher des Rates der Neun sei, bei denen es sich um die
universale Hierarchie handelte, um direkte Manifestationen Gottes. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 160)
1974
25.7.
Enrique
Castillo Rincon - drittes Treffen: Es landete ein Schiff des
"Adamski-Types", und er wurde einem Venusianer vorgestellt. Castillo
bekam den Auftrag eine Gruppe zu gründen, die ihre Informationen verbreiten
soll. Zwischen Kolumbien und Venezuela müsse ein gemeinsamer Plan durchgeführt
werden.
Als
Castillo sich zu Vorträgen in Venezuela aufhielt, bekam er einen Termin für den
24.12.74 an dem er zu den anderen Kontaktpersonen nach Peru gebracht werden
solle. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)
1974
Juli
Die
Gruppe um Sixto Paz-Wells fuhr erneut nach Chilca. Sie sahen ein gelandetes
Raumschiff und ein Wesen, humanoid, über 2 Meter groß, schulterlange,
platinblonde Haare, leicht schrägstehende Augen mit einem markanten Kinn.
Dieses Wesen kam von Apu, einem Planeten im System Alpha Centauri. Sein Name war
Antar Sherart, der Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe
erhielt den Auftrag, auf der Erde die Mission Rama zu gründen und
durchzuführen. Ziel dieser Mission sei es, die Menschen "aus der Sklaverei
der Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension zu
erleichtern". Antar kündigte eine weltweite Verbreitung der Mission Rama
durch die Presse an. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 167-169)
1974
7.9.
Nachdem
eine Agenturmeldung über die Mission Rama berichtete, reiste der spanische
Journalist J.J. Benitez an. Auf Vermittlung der Außerirdischen sah er
tatsächlich ein UFO, kehrte nach Spanien zurück und schrieb ein Buch über die
Gruppe: "UFOs: Ein SOS an die Menschheit". Bald entstanden weltweit
über 600 Rama-Gruppen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 169)
1974
8.11. - 12.12.
Dr.
Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach durch Phyllis:
Unsere wichtigste Aufgabe ist die Bewahrung des Planeten Erde - sonst wird es
in 200 Jahren zu einer globalen Eiszeit kommen. Darum ist es wichtig die
Menschen auf die Massenlandung vorzubereiten, denn dann können wir Euch unsere
Technologie geben, um den Planeten zu retten. Wir planen die Menschheit durch
einen Eingriff in Eure Fernsehsysteme zu alarmieren. Daran arbeiten wir und
eine Gruppe Außerirdischer, die vom Planeten Ashand stammen. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 160)
In
Israel hat der letzte Versuch der Außerirdischen stattgefunden, um das
Bewußtsein der Menschen anzuheben und zwar in der Gestalt des Jesus von
Nazareth. Die Juden seien genetisch verwandt mit den Außerirdischen, speziell
mit der Zivilisation von Hoova und deshalb seien sie das auserwählte Volk. Hier
würde sich das Schicksal der Menschen entscheiden - das Harmaggedon, der
Endkampf zwischen dem Armeen des Lichtes und den Kräften der Finsternis. Der
Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt
zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde repräsentiere. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 161)
1974
22.12. Prof. R. N. Hernandes, führender Atomwissenschaftler in Mexico hatte
Kontakt zu einer Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in
der Universität besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis
Andromeda zu kommen. Sie sagt, die Menschen gehen einen falschen Weg aber gegen
unseren Willen können sie uns nicht retten. Darum studieren wir Eure Welt, und
nicht nur wir. Viele Zivilisationen haben dies getan und fast alle stimmen
darin überein, daß Eure Welt ein privilegierter Ort ist. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 99)
1974
24.12.
Enrique
Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff aufgenommen und in ein Hochtal der
Anden gebracht. Dort lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde
kennen, darunter nur eine Frau, eine 59-jährige Kalifornierin, ansonsten
Peruaner, ein Inder, ein Australier, zwei Europäer und einige Südamerikaner. Es
waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter. In der Andenkolonie
lebten 218 Menschen aus allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und
die in ihrer Heimat als "verschollen" gelten. Insgesamt gibt es in
Südamerika zehn solcher Stützpunkte.
Seit
dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen, sei die Erde in ein neues
Zeitalter getreten, das Zeitalter des Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht
die Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren, die zur
Entdeckung Gottes im Menschen führe. Viele Brüder im Universum haben sich
vereinigt, um uns in dieser Übergangsphase zu helfen. Sie dürfen nicht direkt
eingreifen, das verbiete das kosmische Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach und
nach informieren, so daß es dann an uns ist, dieses kosmische Puzzlespiel
zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest besiedelte Planet unseres
Sonnensystems und es bräuchte eine Reinigung, schon weil wir sämtliche
ethischen und moralischen Werte verloren hätten. Es ist die Aufgabe des
Menschen diese Situation zu erkennen und den Kampf zu bestehen.
Die
Außerirdischen offenbarten ihren "Plan A", der drei Phasen
beinhaltet:
Erkenntnis
der Sachlage: Sie besteht darin, daß sich die außerirdischen Schiffe
systematisch vorsichtig in den Lufträumen aller Nationen sehen lassen, speziell
in denen der technisch, wissenschaftlich und militärisch fortgeschrittenen,
damit man klar erkennt, was sie für unsere Welt und ihre Bewohner vorhaben. Die
Vorbereitung besteht darin, so viele Informationen wie möglich, mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln zu verbreiten, das heißt, Rundfunk, Fernsehen,
Presse, durch Kongresse, Einzel- und Gruppengespräche, Flugblätter usw.
Sie
werden die Kräfte derer gegen sich haben, die diese Angelegenheit nicht ernst
nehmen und die finsteren Machenschaften der Großmächte, die auf ihrem Planeten
entfesselt sind, die Zweifel streuen und die Verkünder (sie) angreifen...
Der
Weltfeind: Als man nach vielen Jahren der Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß
kam, daß ihren Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem evolutionären Aufstieg
voranzukommen, gab es Momente, in denen wir an diesem Beschluß zweifelten
angesichts der Grausamkeit, mit der Ihr Kriege führt, Städte bombardiert,
Männer, Frauen und Kinder foltert und mit welcher Gleichgültigkeit Eure
Regierungen und geistigen Führer zusahen, wie Kinder selbst in Friedenszeiten
Hungers starben. Der Schluß, der daraus gezogen wurde, war die schreckliche
Wahrheit: Die Erdbewohner sind, von einigen abgesehen, unverbesserliche,
brutale Schlächter bis tief in ihre Seelen. Trotzdem entschied man sich den
Menschen zu helfen, wirksam gegen die skrupellosen Gewinn- und Machtsüchtigen
anzukämpfen, die von gewissen Kräften geschützt wurden. Die Kräfte des Feindes
sind uns bekannt, der Kreis um ihn ist fast geschlossen, und er weiß es. In
einem verzweifelten Versuch zu überleben, wird er die Welt und ihre Bewohner,
zusammen mit seinen Fahnenträgern in einen großen Endkampf schicken, der nur
ein hoffnungsloses Rennen in den eigenen Untergang sein wird.
Hilfe
für den Planeten Erde: Diese Phase beinhaltet die direkte Hilfe für viele
Menschen durch Instruktionen. Zu diesem Zweck ist es in vielen Fällen
notwendig, sie von diesem Planeten an einen speziellen Ort zu evakuieren, wo
sie in einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit sie später ihre eigenen
Brüder auf der Erde führen können.
Das
sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres Mutes willen für das Wohl der
Erde zu arbeiten, für dieses große Werk ausersehen wurden. Es sind auf Eurem
Planeten schon viele Menschen zu diesem Zweck verschwunden. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 123)
1974
Bermudadreieck:
Ein schwedischer Kapitän sah mit dem Fernglas eine "plötzlich aus dem Meer
auftauchende Metallinsel", die radarschirmähnliche Instrumente auf sein
Schiff richtete, worauf sich ein schlohweißer Nebel auszubreiten begann. Er
ließ trotz Sonnenschein drei Scheinwerfer auf dieses Objekt richten, worauf
dann zuerst der Nebel und dann die Metallinsel selbst verschwand. (DNZ, Nr. 49,
1977) 1974/75 Allein in Colorado wurden über 130 Viehverstümmelungen
registriert. Die Fälle liefen alle nach gleichem Muster ab:
Unidentifizierbare
Flugkörper, in den meisten Fällen schwarz und ohne erkennbare
Identifikationsmerkmale wurden beobachtet. Hin und wieder sind es auch
"schwarze Hubschrauber"
Pferde
und Rinder werden verstümmelt aufgefunden und weisen meist äußerst präzise
ausgeführte, glatte Schnittwunden, manchmal auch Verbrennungsspuren auf, die
den Einsatz von Lasern vermuten lassen. Die verschiedensten Organe wurden
entnommen. Am häufigsten fehlten die Geschlechtsorgane. Aber auch Herz, Leber,
Nieren, Euter, Hoden, Muskelfasern, Gebärmutter, Gehirn, Augen, Zunge, Nüstern,
Lippen und in einigen Fällen der ganze Unterkiefer sind herausgenommen worden
Manchmal
ist in den verstümmelten Tieren jeder Knochen gebrochen, als wenn sie aus
einiger Höhe zu Boden gestürzt wären.
Die
Fundstellen weisen kreisrunde Abdrücke oder verhältnismäßig tiefe Eindrücke wie
von Landefüßen auf. Rings um den Fundort sind unerklärliche Brandstellen, die
oft höhere radioaktive Werte aufzeigen. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S.
155ff)
1975
22.4.
Prof.
R. N. Hernandes hat einen weiteren Kontakt mit LYA, die ihn mit auf ihr Schiff
nahm und ihm die Strahlengürtel der Erde zeigte. Diese Strahlengürtel seien
beschädigt, die Folge davon seien klimatische Veränderungen, die weltweit
beobachtet würden und die sich in den 90er Jahren noch verstärken. Sie spricht
von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische Versuche.
Eure
Zivilisation steht vor dem Niedergang. In nur einem Jahrhundert habt ihr
genügend Atomversuche durchgeführt um die Menschheit während der nächsten 200
Jahre erhöhter radioaktiver Strahlung auszusetzen.
Es
ist einer der Hauptgründe für den Verlust der Ozonschicht. Sie sagt neue
Krankheiten voraus.
Ihre
Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft. Ziel dieser Gemeinschaft
ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung,
daß dieses Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation,
die sich als vertrauenswürdig erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft
aufgenommen werden.
Lya
warnte Hernandes vor einer außerirdische Gruppe, die keinen Emotionalkörper
hätte und die lebende Wesen, Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe
entführt hätten. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen. Sie hätten
genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen und eine neue
Rasse zu züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen sie XHUMZ und kämen seit
6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt
zerstört hätten, würden die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren wollen.
Sie
erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen
Planeten kämen. Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab,
der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich heute der
Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek wiederum wären Abkömmlinge
der Welt von Sion.
Nach
der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die
Überlebenden von Maldek auf die Erde und begründeten die Zivilisation von
Atlantis. Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner
Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die Erde
gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer
verheerenden Katastrophe.
Die
Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer großen Pyramide auf dem
Meeresgrund vor Florida, nahe der Insel Bimini und würde noch immer, von Zeit
zu Zeit, Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt,
was in die Nähe kommt - die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge
und Schiffe im Bermudadreieck. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 99-101)
1975
Juni
Massimo
Poli, Mitarbeiter des C.S.F.C, gegründet von Eugenio Siragusa, erlebte eine
"kontrollierte Astralprojektion" in das Innere der unterirdischen
Kolonie der Außerirdischen El Dorado, die Stadt der goldenen Sonne. Sie wurde,
wie er erfuhr, vor über 75.000 Jahren von den "Fürsten des Weltraums"
gegründet und existiert auf sieben Dimensionen gleichzeitig. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 129)
1975
29.7.
Oscar
Magocsi sah die Landung eines UFO als er nördlich von Toronto (Kanada)
kampierte. Er wurde mitgenommen und sie flogen über Kanada, New York, nach
Ägypten zu der großen Pyramiden. Er bemerkte, daß dort ein Energiestrahl aus
der Spitze strömte, an dem sich das Schiff aufzuladen schien.
Oscar
erfuhr, daß Wesen aus allen Planeten sehr verschiedener Dimensionen mit dem
außerirdischen Programm für die Erde verbunden waren.
Auf
dem Schiff traf er den Kommandanten namens Spectron. Dieser überbrachte ihm
eine Einladung zum Konzil der Wächter. Er wurde transferiert ins Reich der
Gedankenformen, welches unkörperlich ist. Er begegnete den "Meistern"
und "Ihm", dem kosmischen Jesus Christus. Am 7.8. landete er wieder
in Kanada. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 144-146)
1975
Juli
Erste
öffentliche Zusammenkunft zwischen Amerikanern und Russen im Weltraum (Soyuz
und Apollo). Fernsehkameras zeigten ein Andocken der beiden Raketen und den
Austausch von Lebensmitteln zwischen der Besatzung. (Alternative 3, S. 24)
1975
13.8
Holloman
Luftwaffenbasis: Sergeant Charles L. Moody sieht ein 18 Meter breites,
metallisches, scheibenförmiges Objekt auf sich zufliegen. Lichter und Motoren
seines Wagens fallen aus. Zehn Meter von ihm entfernt bleibt das UFO in der
Luft hängen.
Moody
wird bewußtlos und sieht das Objekt erst nach 90 Minuten am Horizont
verschwinden. Durch Selbsthypnose erinnert er sich an die fehlende Zeit:
Außerirdische
Wesen mit übergroßen Köpfen kamen auf ihn zu und brachten ihn zum Schiff,
legten ihn auf eine Art Operationstisch und heilten mit einem Stab seinen
Rücken. Ihm wurde auch der Maschinenraum des Schiffes gezeigt. Der Anführer der
Fremden erklärte ihm folgendes:
Es
ist nicht nur eine außerirdische Rasse, die uns besucht. Es sind verschiedene
Rassen, die freundschaftlich zusammenarbeiten, obwohl ihre Planeten Lichtjahre
voneinander entfernt liegen. Sie kommen zu uns, um unseren Planeten zu besuchen
und zu studieren. Sie kommen in friedlicher Absicht. Es ist nicht unser Problem
sie zu akzeptieren, es ist ihr Problem uns zu akzeptieren. (Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 97)
1975
6.10.
Artikel
im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus Gemeinden in
Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde, sämtlichen Besitz abzugeben, ihre Kinder
eingeschlossen, so daß sie, in einem UFO, in ein besseres Leben gebracht werden
können.
Eine
Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem
Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen wurde gesagt, daß sie ihre
Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp
in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet. (Alternative
3, S. 17/18)
1975
Durch
Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion
unterschrieben, umrissen sie (UN-Dokumente auf die von Hofrat Moser verwiesen
wurde) Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen
ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß bereits Stützpunkte in den
sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet wurden. (Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, Seite 34/35)
1975
Bermudadreieck:
Wettersatelliten arbeiten nicht mehr richtig, wenn sie das Bermudadreieck
überfliegen. Die Aufnahmen, die von den Satelliten zur Erde gefunkt würden sind
schwarz. Nur bei Infrarotstrahlen war der Empfang noch gut. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.50)
1975
Ende
Grönland:
US-Bomber auf dem Weg nach Thule von sieben UFOs eingekreist. Die Instrumente
spielten verrückt. Gegenstände, die nicht befestigt waren, stiegen in die Höhe
und flogen in der Kabine umher. Die Funkanlage gab einen unheimlichen,
heulenden Ton von sich.
Im
gleichen Jahr gab es wenigsten 2 weitere Vorfälle dieser Art. Flugzeuge wurden
während ausgedehnter Zeiträume von UFOs eskortiert. (UFO-Nachrichten, Nr. 245,
Juni 1977)
1975/76
Wissenschaftler
aus allen Kontinenten verschwanden spurlos, nachdem ihnen ein lukratives
Angebot unterbreitet wurde, an Forschungsarbeiten mitzuarbeiten. Diese
Wissenschaftler brachen alle Brücken hinter sich ab. Es wird vermutet, daß
diese in dem Alternative 3 - Projekt mitarbeiten sollten.
Dieser
Personenkreis wurde als "Designated Movers" bezeichnet.
Ein
anderer Personenkreis, die sogenannten "Batch Consignments" wurden
als eine Art Sklavenrasse umfunktioniert. (Alternative 3, S. 37ff)
Der
Kontaktmann "Trojan", mit Zugang zu Aufzeichnungen des Policy
Committees sagte, das diese Batch Consignments hauptsächlich aus dem
Bermudadreieck genommen wurden. (Alternative 3, S. 17)
1976
21.6.
Anläßlich
der Landung von "Viking I" auf dem Mars empfing Robert Negri,
Mitarbeiter des C.S.F.C (gegründet von Eugenio Siragusa), eine telepathische
Durchgabe:
Ithakar,
höchster Repräsentant vom Mars in der Oberen Union der Konföderierten Welten,
läßt die Wissenschaftler und Forscher des Planeten Erde die Stimme seines
Volkes vernehmen.
Er
spricht davon, daß die Marssonde nur Staub entdeckt, weil die Bewohner des Mars
und ihre Zivilisation sich in einer anderen dimensionellen Struktur befinden.
Ihre Strukturen haben aufgehört, genetisch dreidimensional zu sein. Seit der
atomaren Zerstörung von Malona, der zwischen Mars und Jupiter kreiste, war es
notwendig, die beiden künstlichen Marsmonde Deimos und Phobos zu schaffen...
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 129/30)
1976
Okt.
Die
Südseeinsel Palaseon, eine Kokospalmeninsel vor Marutea verlor die gesamte
Vegetation nach UFO-Kontakt. Ein grellweißer Trichter wurde drei Stunden nach
einem Taifun am Himmel beobachtet. Lautlos senkte er sich auf das Eiland wie
eine spitze Tüte mit der Öffnung nach unten. Das Ereignis wurde von zwei
Schiffen beobachtet. Bäume, Pflanzen und Büsche - alles Grün löste sich auf.
(DNZ, Nr. 40, 1977)
1976
Nov.
Zwei
US-Piloten, auf einem Patrouillienflug über den Südpol, entdeckten eine
offenbar klimatisierte Station, wie durch eine Glocke von der eisigen Umgebung
abgeschirmt, von 12 KM Durchmesser. Sie umkreisten die Station und machten
Aufnahmen, die dann in Houston vor Experten vorgeführt wurden. Da sie nicht
scharf genug waren, entschloß man sich nunmehr drei Patroullienflugzeuge zu
entsenden. Sie kreuzten 36 Stunden im Südpolgebiet und stellten fest, daß die
offenbar unter einer Wärmeglocke befristet eingerichtete Station wieder
verschwunden war. Im Tiefflug wurden Druckmuster registriert, so als hätten
dort vorher große Gewichte gestanden. Eine Maschine landete, nahm Bodenproben
und fand "Flocken wie Aluminium", die nicht analysiert werden
konnten. (DNZ, Nr. 25, 1977)
1976
Am
Südpol besteht wegen eines Strahlungswirbels ein Magnetloch in Form eines 11 KM
Durchmesser aufweisenden Schlauches, der sich ab 28 KM Höhe trichterförmig ins
Weltall ausweite.
Ein
japanischer Wissenschaftler sah eine Möglichkeit, in diesem Magnetloch auf
Signaljagd zu gehen und den Kontakt mit außerirdischen "Stationen" zu
versuchen. Er ließ ein besonders leistungsfähiges Raketenflugzeug mit
modernsten Meßgeräten und zwei Bildschirmen bestücken. Er sah, wie 19
haselnußförmige Gebilde in Formation auftauchten und genau auf das Magnetloch
in Richtung Erde steuerten. Sofort wurde auf sämtlichen Funkfrequenzen
gesendet, mit dem Erfolg, daß die Gebilde sofort wieder verschwanden und
unsichtbar wurden. (DNZ, Nr. 25, 1977)
1976
Sigma
wurde zu einem eigenständigen Projekt. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1976
Ein
sowjetischer Aufklärungspilot, der regelmäßig mit seiner Besatzung das
nördliche Eismeer und Grönland überfliegt, sah in unmittelbarer Nähe des
Nordpols sechs Tunnellöcher. Erneute Aufklärungsflüge sahen wieder sechs
schwarze Punkte und erkannten im Tiefflug Stolleneingänge. Plötzlich wurden sie
von einem "fremden Auftrieb" gepackt und auf 15.000 Meter Höhe
gebracht. Versuche wieder auf Sinkflug zu gehen scheiterten an einer
unbekannten Kraft, die die Maschine immer wieder hochdrückte. (DNZ, Nr.
25/1977)
1976
Ein
Außerirdischer, der wie er sagt, aus einer unterirdischen Basis in Mexico
stammte, gab dem mexikanischen Farmer J. Carmen Garcia auf einem Fetzen Papier
eine Formel, mit deren Hilfe er riesiges Gemüse züchten konnte (Kohlköpfe von
14 kg, 4-Kilo-Zwiebeln etc.). (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
1976
Die
NASA ruft das Projekt SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) ins
Leben. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)
1976
Britische
Sportflieger entdeckten Kreise (Pictogramme) aus der Luft (Kornkreise). Englische
Farmer wollen dieses Phänomen schon in den vierziger Jahren gesehen haben.
Vermehrtes Auftauchen ab Juli 1988. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S.
240ff)
1976/78
In
2 Jahren sind rund 20 amerikanische und russische Satelliten spurlos verschwunden.
(DNZ, Nr. 20/1978)
1977
6.2.
Der
dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende Film (Marslandung der
Amerikaner vom 22.5.1962), wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir
William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte
erst später durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden.
Ballentine
starb am 6.2.77 bei einem mysteriösen Autounfall. Sein Körper war innerlich
total verbrannt, als wenn er einer Art Mikrowellenkanone ausgesetzt gewesen
wäre. Es konnten keine Brandspuren am Auto festgestellt werden.
Ballentine
starb auf Kommando des "Policy Committee" in einem wie sie es nannten
- "hot job".. (Buch: Alternative 3, S. 49 und 73)
1977
13.6.
Neuseeland:
200 Menschen, einschließlich der Bediensteten verschwanden über Nacht von einem
Campingplatz. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde
wiedergefunden. (Alternative 3, S. 205)
1977
14.6.
USA/Wyoming:
76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre, verschwanden auf einem Ausflug.
Ihre Fahrzeuge wurden, an der Seite einer einsamen Straße, leer gefunden. Um
die Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch
nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen. Am gleichen Tag
verschwand ein Passagierschiff mit 165 Personen an Bord auf der Fahrt zwischen
Barcelona und Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt. (Alternative 3, S. 205/6)
1977
ca. Mitte
Bob
Grodin wurde über Satellit von "Septre Television" interviewt. Das
Interview wurde abrupt (von einer unbekannten Quelle), nach einer bestimmten
Aussage von Grodin, abgeschaltet. Er wurde gebeten zu der Behauptung, daß er
und alle anderen auf der Apollo-Mission etwas gesehen hat, worüber er
öffentlich nicht sprechen sollte.
Diese
Frage ließ Grodin explodieren. "Was wollen Sie? Wollen Sie mich fertig
machen? ... wie diesen dummen Bastard Ballentine? Ist es das was Sie
wollen?" Grodin kam nicht weiter. Seine Stimme und das Bild waren
plötzlich weg. (Alternative 3, S. 108)
Grodin
wurde später noch einmal interviewed. Auf die Frage, was er über Ballentine
wußte, sagte er, daß er ihn nicht gekannt habe. Alles, was er über ihn weiß
ist, daß er bei der NASA mit einem Band auftauchte und er verdammt aufgeregt
wurde, als er es durch den Decoder laufen ließ.
Er
wurde weiter gefragt, was bei der Mondlandung passiert sei. Grodin:
"..
wir waren sehr enttäuscht.. die Wahrheit ist, wir waren nicht die ersten
dort... Die späteren Apollos waren Rauchschirme, um abzudecken, was wirklich da
draußen vorgeht... und die Bastarde haben uns nicht einmal etwas gesagt.. nicht
ein verdammtes Wort...
Glauben
Sie, daß sie all diesen Mist unten in Florida brauchen, um zwei Jungs auf einem
Fahrrad da hochzuschicken? Wissen Sie warum sie uns brauchen? Damit sie eine
gute PR-Story für all die Hardware haben, die sie in den Raum schicken... Wir
sind nichts Mann! Nichts! Wir sind nur da um Euch Penner zufrieden zu halten...
um Euch davon abzuhalten dumme Fragen darüber zu stellen was wirklich da vor
sich geht!"
Ende
des Interviews.
Im
Januar 1978 wurde Grodins Tod in der Presse verkündet. Sie sagten es war
Selbstmord. (Alternative 3, S. 128/132)
Alternative
3 ist Realität. Die meisten der Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung
stark erschüttert und ihr Leben sowie spätere Aussagen reflektieren den Umfang
dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder. Man befahl Stillschweigen
unter Androhung der Todesstrafe, die dann als "Notwendigkeit"
umschrieben wurde.
Trotzdem
sprach ein Astronaut mit den britischen Produzenten der Fernsehsendung
"Alternative 3", in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen
bestätigt. In dem Buch ist die wahre Identität durch ein Pseudonym "Bob
Grodin" ersetzt.
Den
Selbstmord von Grodin kann Cooper nicht bestätigen. Er glaubt, daß zahlreiche
sogenannte Tatsachen in diesem Buch Desinformationen sind, die das Ergebnis des
Druckes sind, der auf die Autoren ausgeübt wurde und der dazu bestimmt war, den
Effekt zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung "Alternative
3" in der Öffentlichkeit hervorrief. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 9)
1977
20.6.
In
der englischen Fernsehsendung Science Report wird der Bericht "Alternative
3" ausgestrahlt:
Es
wurde über unter mysteriösen Umständen verschwundene Wissenschaftler berichtet,
von denen derzeit 25 Fälle bekannt waren und es wurde die Verbindung zu
Alternative 2 hergestellt.
Der
Sender war später gezwungen die Sendung als einen Schwindel hinzustellen und
viele Zuschauer glaubten dies bereitwillig. (Alternative 3, S. 157/63)
1977
15.7.
Artikel
im Daily Mail unter der Überschrift "Flying Saucers": Männer mit
Gesichtsmasken und Metalldetektoren versuchten ein makaberes Ereignis
aufzudecken. Fünfzehn Ponys wurden gefunden. Ihre Körper waren verstümmelt und
zerrissen und verwesten innerhalb von 48 Stunden bis auf die Knochen. Sie sind
alle ungefähr in der gleichen Zeit gestorben und viele Knochen waren gebrochen.
Tierexperten geben zu, daß sie erstaunt über die Tierleichen sind, die bei
Cherry Brook in der Nähe von Postbridge gefunden wurden. (Alternative 3, S. 19)
1977
4.8.
Policy
Committee-Meeting - Thema: Batch Consignments (eine Art umfunktionierter
Arbeitssklaven):
Es
wird davon gesprochen daß eine ganze Fracht von 300 Körpern auf dem Transport
von einem Meteoriten zerstört wurde.
Anmerkung
der Autoren: Die folgenden Monate brachten Presseberichte darüber, daß in
Australien massenweise Menschen verschwunden sind. Zum Ende September wurden
viele von ihnen durch Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.
Das
Policy Committee befaßte sich danach mit der Fernsehsendung "Alternative
3" vom 20.6.77. Es wurde Mißfallen darüber geäußert, daß Dr. Carl Gerstein
nicht beseitigt wurde, bevor er mit den Fernsehleuten gesprochen hat. Es wurde
abgelehnt ihn im nachhinein zu beseitigen.
Es
wurde beschlossen den regionalen Beamten zu beseitigen, dessen Aufgabe es
gewesen wäre dies zu verhindern. (Alternative 3, S. 167/70)
1977
28.8.
Zeitungsartikel
im Sunday Telegraph: Gegenstand war, daß das Gesundheitsministerium in England
Statistiken über Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten
durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Zum ersten Mal
haben Minister bestätigt, daß es eine wachsende Besorgnis darüber gibt. Diese
Operationen, bekannt als Psychosurgery, werden durchgeführt, um Teile des
Gehirngewebes zu zerstören oder zu beseitigen, um das Verhalten von ernsthaft
depressiven oder außergewöhnlich aggressiven Patienten zu verändern, die nicht
auf Drogen (Medikamente) oder Elektroschock-Therapie ansprechen. (Alternative
3, S. 114)
Die
Autoren von "Alternative 3" interviewten den Psychiater Dr. Randolph
Crepson-White (gestorben im Okt. 1977) zu diesem Thema. Crepson hat auf
Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte,
daß sie völlig normal gewesen sind. Sie sind komplett geschlechtslos gemacht
und ihrer Individualität beraubt worden. Sie würden jede Order ohne zu fragen
befolgen und wie denkende Roboter sein. (Alternative 3, S. 115)
1977
Aug.
Eine
große Anzahl Personen tauchten in Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada
auf, die körperlich fit und normal waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht
daran erinnern konnten woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. (Alternative
3, S. 142)
1977
9.9.
Titelmeldung
der "Times" von Steward Tendler: "Nationale Sicherheit von der
Polizei als Grund für das Schweigen über den Gebrauch von Akten
vorgeschoben"
Namen
und persönliche Details von Zehntausenden Leuten, die durch die
Spezialabteilung aus Gründen nationaler Sicherheit überprüft wurden, sollen in
den neuen Geheimdienstcomputer von Scotland Yard eingespeist werden. Als der
neue Computer entworfen wurde, bekam die Special Branch Speicherplatz für
600.000 Namen aus einer Gesamtkapazität von 1.300.000 zugewiesen. (Alternative
3, S. 151)
Dies
würde bedeuten, daß einer von 25 Haushalten, von diesem System überwacht wird.
Computer
ähnlicher Bestimmung stehen in Genf, Amerika, England, Deutschland, Japan,
Polen und Rußland. (Alternative 3, S.
153)
1977 Sept.
Der
Spiegel, Titel: UFOs - Bläulich, rötlich. US-Präsident Carter, US-Senator
Goldwater, Grenada-Premier Gairy, UNO-Generalsekretär Waldheim - alle sprechen
sie von UFOs.
Fotos:
Amerikanisches UFO-Foto (über Salem / Massachusetts)
1977
Sept. - Februar 1978
Vom
20.9.77 bis zum 20.2.78 erschien 5-6 Mal pro Monat ein UFO, so groß wie ein
Fußballfeld über der sowjetischen Stadt Petrosawodsk am Onega-See, nordöstlich
von Leningrad.
Die
sowj. Regierung berief sofort eine wissenschaftliche Erforschung auf höchster
Ebene ein und schob dieser Untersuchung einen Sicherheitsriegel vor.
An
diesem 20.9., 16.00 erschien ein riesengroßes UFO über der Stadt und sandte
goldfarbene Lichtstrahlen aus, die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen
und münz- bis eigroße Löcher in die Pflastersteine der Straßen und in Fensterscheiben
vieler Häuser brannten. Es heißt auch, daß fünf intensive Lichtstrahlen von dem
riesigen Objekt auf die Stadt gerichtet waren, und Petrosawodsk während dieser
12 Minuten in dieses goldfarbene Licht eingehüllt war.
Die
herausgetrennten Glasstücke schienen an den Rändern wie geschmolzen und lagen
entweder auf den Fensterbänken oder auf dem Fußboden. Die Scheiben blieben
ansonsten ganz.
Über
dem See trennte sich ein kleineres Objekt vom Hauptkörper, fiel geradewegs nach
unten und verschwand unter Wasser. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 33ff,
div. Artikel)
1977
4.10.
Bremer
Nachrichten: "Die Geheimdienste beider Hemisphären sollen im Besitz
umfangreicher Aufzeichnungen über das Auftauchen unbekannter und
geheimnisvoller Unterseeboote sein".
Es
wird ein Vorfall genannt, bei dem sich ein unbekanntes Unterseefahrzeug mit
einer Geschwindigkeit von 370 km/h fortbewegt habe.
1977
Mars-Kolonie
(im Rahmen von Alternative 3):
1976:
Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten dort heimische Bakterien zum
Leben und begannen die gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige
Komitee sah, daß sie den Kampf verlieren würde. Sie benötigen einen bestimmten
Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu gewinnen
war.
Somit
wurde beschlossen, einen früheren Assistenten von ihm, der mittlerweile auf dem
Mars arbeitete und auf den dieser Bakteriologe große Stücke hielt, zur Erde
zurückzusenden um ihn zu überzeugen.
Was
jedoch nicht realisiert wurde war, daß dieser Assistent nicht mit der
"Symbiose" zwischen den Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven
übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes Basis weihte er die 28
"Designated Movers" in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.
Archimedes
Basis: Mondbasis, zum Transfer der "Designated Movers" und
"Batch Consignments" zwischen Erde und Mars, im Rahmen von
Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage zerstört. Die Errichtung hat
zwei Jahre gedauert. Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten,
transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort
ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die Arbeitssklaven.
Einer
der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu befreien und kollidierte bei
der Flucht mit einem Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf
diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2
der "Komponenten", wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden)
überlebten, weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer
befanden. Sie konnten in die Cassini Basis, einer älteren und für Alternative 3
zu klein gewordenen Basis, entkommen.
Diesen
Personen ist es zu verdanken, daß überhaupt etwas über diese Katastrophe
bekannt wurde. Der Bericht darüber wurde den Autoren von Alternative 3 von
"Trojan" zugespielt. (Alternative 3, S. 223ff)
1977/78
Bermudadreieck:
Zwischen den Bahamas und den Bermuda-Inseln im Atlantik bilden sich 150 bis 200
KM breite Wasserstrudel, die bis in 1,5 KM Tiefe reichen.
Ein
amerikanisch/sowjetisches Forschungsteam untersuchte dieses Phänomen zwei
Monate lang mit sechs Schiffen (DNZ Nr. 48/77).
Anfang
1978 begann das amerikanisch / sowjetische Unternehmen Polymode mit jeweils
fünf Spezialschiffen. Auch eine Anzahl PSI-begabte Personen waren an Bord. Man
will jeden Quadratmeter genau untersuchen. Elektronische Geräte sollen versenkt
werden, die in 5000 Metern Tiefe selbständig arbeiten. Die Aktion soll bis
Herbst andauern. (DNZ Nr. 3, 1978)
1978
17.1.
Außerirdischer
auf U.S.-Militärbasis getötet: In dieser Nacht soll ein Militärpolizist von Ft.
Dix von einem niedrig fliegenden, ovalen, bläulich grün leuchtenden Objekt
verfolgt worden sein. Dabei fiel die Funkverbindung des Streifenwagens aus.
Plötzlich sei vor dem MP ein 1,20 Meter großes, graubraunes Wesen mit einem
großen Kopf, langen Armen und einem schmächtigen Körper aufgetaucht. Der MP
geriet in Panik und feuerte 5 Mal auf den Fremden. Das UFO schoß in die Höhe
und reihte sich in eine Formation von zwölf anderen Objekten ein, die am Himmel
standen.
Der
Bericht wird bestätigt durch eine Meldung vom 18.1.78 an Brigadegeneral Brown
vom AFOSI, demzufolge "Ein Körper unbekannter Herkunft dem OSI (Office of
Special Intelligence) Distriktkommandanten und einem Spezial-Bergungsteam von
der Wright Patterson AFB in Gewahrsam gegeben wurde". (Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 66)
1978
April
Spiegel:
So wurde die Weltöffentlichkeit getäuscht, Fotos: Angebliche UFO-Aufnahmen:
Strahlenschiffe aus den Plejaden über der Schweiz (aufgenommen am 27.2.75 über
Bäretswil von dem Schweizer UFO-Spezialisten Eduard Meier.
1978
Nov. - Feb. 1979
Eugenio
Siragusa wurde verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt, aufgrund einer
Betrugsanzeige eines amerikanischen Ehepaars, welches versuchte sich durch ihn
einen Kontakt oder eventuellen Raumflug mit Außerirdischen zu erkaufen.
Seine
außerirdischen Freunde schienen eine Demonstration zu veranstalten, um ihn zu
rehabilitieren. In der Folgezeit wurden über 50 UFO-Sichtungen in Italien
registriert, von Tausenden beobachtet, davon einige Landungen im
Gefängnisbereich in dem Siragusa festgehalten wurde. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 131/32)
1978
12.12
Burghausen/Neuötting,
Bayern: Adele Holzer begegnet einem UFO auf dem Weg zur Arbeit. Es kommt auf
sie zu. Es ist kuppelförmig, hat kreisförmige Luken. Sie wird angestrahlt
(grüne Strahlen) und sie empfängt eine telepathische Botschaft:
"Keine
Angst, wir kommen in friedlicher Absicht. Wir sind hier um euch zu beobachten
und euch vor Unglück zu bewahren. Wir wollen verhindern, daß Ihr eure Erde
zerstört".
Als
Fr. Holzer wieder zu sich kommt, sieht sie, daß der Autoschlüssel verbogen und
die Uhr stehengeblieben ist. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 97)
Später
ergänzte sie, daß sie zusätzliche Informationen über ihre Herkunft erhielt. Sie
kämen aus einem Binärsystem. Sie würden mit den Menschen in Kontakt treten,
weil sie gemeinsame Vorfahren hätten, die wie wir vom Planeten Patheon
stammten, dem einstmals 5ten Planeten unseres Sonnensystems, den seine Bewohner
in einer Kettenreaktion von Atomexplosionen zerstörten. Die Überlebenden seien
zuerst auf den Mars geflüchtet, dann auf die Erde und auf andere Planeten.
Einige von ihnen würden unerkannt unter uns leben. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 3)
1978
Die
Außerirdischen erklärten die Arbeit von Eugenio Siragusa für abgeschlossen.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1979
Mai
Bill
Herrmann aus Charleston (USA) wurde mehrere Male von Außerirdischen entführt.
Angeblich waren die Kontakte zu ihnen gut. (taz vom 1.11.89)
Begegnung
im Mai 79: Sie kommen von Ceta Reticuli. Ihre, seit Jahrtausenden
stattfindenden Expeditionen zur Erde, dienen analytischen Zwecken.
Gemeinsam
mit hochentwickelten Zivilisationen aus anderen Welten hätten sie eine Art
intergalaktische Handels- und Forschungsgemeinschaft geschaffen.
Ende
der vierziger Jahre seien einige ihrer Schiffe im mittleren Westen Amerikas
abgestürzt, was auf die Radarwellen zurückzuführen war, welche eine Störung
ihres Programmes und ihres Kraftfeldes verursacht haben. Seitdem würden sie
sich durch unregelmäßige, dreieckige Flugmuster davor schützen. Dadurch würden
sie nie lange genug erfaßt um Schaden zu nehmen. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 181ff)
1979
Mai
Ein
Dokument, datiert mit "Mai 1979", bezieht sich auf den "25.
Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der "leise Krieg". der mit
subjektiver biologischer Kriegsführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird"
(Kopf: Top Secret, Leise Waffen für leise Kriegführung - Ein einführender
Programmier-Leitfaden- Operations Research, Technisches Handbuch, TM-SW7905.1).
Zusammenfassung
(Zitate kursiv): Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung in Richtung
sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der
Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle
Kriegserklärung erkannt werden könnte.
"Die
Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos
freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu
zermartern."
Geschichtlich
gesehen entstammt die "leise Waffen-Technologie" dem Zweiten
Weltkrieg.
"Es
wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen
Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren
aber bessere Methoden notwendig."
Der
"leise Krieg" wurde in aller Stille durch die internationale Elite
(Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt.
Zu
diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der technologische Durchbruch
1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden hat.
"Alle
Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das
Ende ist Kontrolle." (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65)
1979
8.12.
Eugenio
Siragusa verschickte eine letzte Verwarnung an "alle politischen und militärischen
Oberhäupter des Planeten Erde":
"Acht
Minuten Eurer Zeit genügen uns, um jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten
vollständig stillzulegen. Dieser Eingriff würde sofort ausgeführt werden, falls
sich ein atomarer Konflikt zwischen zwei oder mehreren Mächten verwirklichen
sollte...
Diese
unsere Warnung soll weder eine Herausforderung sein, noch darf sie als eine
Einmischung im Sinne der Beherrschung oder Eroberung Eures Planeten aufgefaßt
werden, vielmehr ist sie ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer
ungeheuren Katastrophe zu verhindern, die in einer weit zurückliegenden
Vergangenheit, Milliarden von Lebewesen auf anderen Planeten, die heute zu
unwirtlichen und toten Wohnstätten geworden sind, das Leben gekostet hat."
Wir
wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt unseren Mitteilungen Glauben zu
schenken. Uns ist auch Eure ausgeklügelte Gewalttätigkeit gegen uns und die uns
anvertraute Rettungsmission nicht entgangen.
Wir
haben ebenfalls Kenntnis von den Verfolgungen, die Ihr gegen alle diejenigen,
die Botschafter unseres guten Willens sind ausheckt und die gemäß des
allerhöchsten Wunsches des ".Avatars" Jesus Christus, der sich der
Erde zum Besuch naht, auserwählt und erleuchtet worden sind. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 133)
1979
Shoichi
Harukawa ging nach telepathischer Anweisung in ein Gebiet nahe des Fuji-Berges.
Zum ersten Mal sah Shoichi ein gelandetes Raumschiff, das ihn an Bord eines
Mutterschiffes brachte. Ihm wurde der Hangar des Mutterschiffes gezeigt und
erklärt, daß es drei Typen gibt:
Mutterschiffe,
Erkundungsschiffe
und
ferngesteuerte
Sonden.
Sie
werden alle durch elektromagnetische Energie angetrieben. Normalerweise bleiben
die Mutterschiffe außerhalb der Erdatmosphäre. Man verspürt nicht die geringste
Flugbewegung weil das Schiff ein eigenes Gravitationsfeld hat.
Als
sich ein Raumbruder vor den Monitor stellte, bildeten die Linien ein schönes,
geometrisches Muster. Als Shoichi sich davorstellte, bildeten sie ein Chaos.
Der Monitor, so wurde ihm erklärt, würde die Gedankenschwingungen überprüfen.
Menschen, die gute Gedanken haben, erzeugen klare Muster. Dieser Schirm wird
auch zur Steuerung der Flugscheiben benutzt. Mutterschiffe hingegen kann nicht
einmal jeder Raummensch fliegen, das bleibt den Meistern überlassen.
Ein
Meister erklärte Shoichi, daß es drei Gesetze des Kosmos gäbe:
Alles
wiederholt sich in einer gewissen Ordnung.
Alles
ist relativ.
Gleiches
zieht Gleiches an, Dinge mit denselben Charakteristiken kommen zusammen.
Die
Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen aller Bereiche kontaktiert,
besonders Militärs, Finanzleute und Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister
dieser Menschen für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen. Nur bei den
Künstlern verlief dieser Versuch erfolgreich, da nur sie offen waren für ihre
Anregungen und Inspirationen.
"Greift
nicht gewisse Firmen oder die dunklen Kräfte an. Wenn ihr gegen sie kämpft,
schlagen sie zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste, was ihr tun könnt
ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten und
andere Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr Leben
zu verändern. Das ist der schwerste Schlag gegen die dunklen Kräfte."
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 152)
1979
Bob
Lazar bzgl. der Grauen:
"...Bis
1979 gab es einen Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als
es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.
Die
Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623...
gekennzeichnet ist, zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.
Mit
der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die
US-Regierung ein "Back-Engineering" Programm. " (Bob Lazar,
Video-Transkript, Okt. 1991)
ab
1980 - Gegenwart - Zukunft
1980
14.1.
UFO-Sichtung
über Bremen, beobachtet von mehreren hundert Menschen, über vier Stunden
hinweg, an verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über militärischen
Anlagen und konnte sich vor anfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar
machen. Zur Abwehr haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in
Deutschland und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt. Fotos von
Privatpersonen wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 37,
div. Artikel)
1980
25.5.
Die
Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe drehte für CBS 1979 eine zweistündige
Fernsehsendung über die Viehverstümmelungen, die zu diesem Datum ausgestrahlt
wird. Eine Frau (Judy Doraty) erzählt unter Hypnose ein Erlebnis.
Sie
sah ein unbekanntes Flugobjekt, welches ein Kalb in einem Strahl an Bord nahm.
Sie sah, wie dieses Kalb zerlegt wurde. Die Fremden teilten ihr mit, daß sie
Untersuchungen durchführen. Sie überprüfen den Boden, die Vegetation, Wasser,
Tiere. Viel hängt mit Giften zusammen (...) nicht nur mit der
Umweltverschmutzung. Sie sind besorgt, (...) wollen Leben schützen. Sie sind
hier stationiert und wollen durch die Testversuche Veränderungen feststellen.
Sie nehmen die Geschlechtsorgane, weil die Vergiftung an ihnen am besten
sichtbar ist. Sie sagen, mit jeder Generation würde die Verbreitung größer.
Allein
in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen inzwischen auf über 10.000
angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 156ff)
1980
14.6. Ein Gigantisches UFO (100 m durchmessende Kugel) überflog Moskau und
wurde von Tausenden Menschen beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt
kleinere Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten und oftmals landeten. Am
nächsten Tag stand nichts davon in der Presse. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 177)
1980
Sept.
Hubschrauber
und Patrouillienboote der schwedischen Marine suchen ununterbrochen nach einem
U-Boot, das vor der Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer eingedrungen
war. (Goslarsche Zeitung, 20.9.80)
1980
2.12.
Geheime
UFO-Basis in den USA: UFO-Forscher Bill Nelson, seit über 30 Jahren
Fotojournalist, berichtet von fotografischen Beweisen. Es sind große, glühende
Kugeln mit mindestens 25 Fuß Durchmesser. Sie sind hell, so stark wie vier oder
fünf Suchscheinwerfer und man kann sie aus einer Entfernung von 15 Meilen
sehen. Sie haben eine natriumorange Farbe. Sie kommen in Sicht, wenn sie 1000
Fuß hoch sind und bewegen sich dann entweder westlich oder östlich, entlang der
Seemitte des Ontario-Sees. Sie bewegen sich zu einem Punkt in der Mitte des
Sees, in etwa 30 Meilen südlich von Toronto. Sie hingen, wenn sie den Punkt
erreichten, eine Weile bewegungslos in der Luft (zwischen wenigen Sekunden und
einigen Minuten) und flogen dann direkt hinein. Ein strahlendes Licht erschien
bevor sie ins Wasser eintauchten. In der Winterzeit glitten sie über das Wasser
und suchten ein Loch bevor sie in den See tauchten.
Bis
vor ein paar Monaten war das der Ablauf. Nun ist dort eine Art Konstruktion zur
Landehilfe. Sie sieht aus wie ein paar Bowlingfiguren, auf dem sich das Objekt
niederläßt. Beide verschwinden dann im Wasser. "Als wir vor 5 Jahren mit
den Beobachtungen begannen, sahen wir bis zu 70 in einer Nacht". Nelson
sagte, er habe Regierungsfotos von dem See gesehen. Man kann die Basis
tatsächlich auf dem Grund des Sees liegen sehen sie erstreckt sich in einer
langen Linie, genau südlich von Toronto. (National Examiner, 2.12.1980)
1980
Ein
Chauffeur im Dorf Poluschino bei Moskau wurde von Wesen in ihr Raumschiff
geholt und per Encephalogramm getestet. Auf einer Karte sah er neun
hufeisenförmig angeordnete Sterne - Sternbild "Segel". (Quelle:
Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1980-1983
Oscar
Magocsi begegnet den Außerirdischen, die ihn kontaktiert hatten bei
verschiedenen Gelegenheiten. Er wurde gewarnt, daß die Lichtarbeiter in den
nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen würden, es sogar zu
offenen Belästigungen und psychischen Attacken "durch die dunklen dunkle
Kräfte" käme. Sie würden nur in schwerwiegenden Fällen eingreifen, da es
ihnen darum ginge, die dunklen Agenten ans Licht zu bringen, auch wenn ihre
Freunde als Köder für diese Reinigungsarbeit hinhalten müßten. Wichtig sei,
sich durch diese Angriffe nicht abhalten zu lassen. In den folgenden Jahren
stünde eine gewaltige kosmische Beschleunigung bevor. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 146)
1980-85
Bermudadreieck:
Lloyds meldet, daß in dieser Zeit 20 Tanker auf den Weltmeeren spurlos
verschwunden sind, die meisten davon im Bermudadreieck. (Bild Hamburg, 14.8.85)
1980er
Derzeit
laufende Entwicklungen mit rekombinierender DNS drohen, mutante Bio-Klassen
freizusetzen. Trotz internationaler Abkommen sind die meisten Staaten heute
nicht ehrlich, wenn es um Bio-Waffen geht. Gemäß kürzlich freigegebenen
Dokumenten aus dem Pentagon, könnten die Sowjets in Afghanistan sowohl
biologische als auch chemische Waffen eingesetzt haben. (Boward, Sutton,
Bearden, Der unsichtbare Krieg, S. 6-7)
1980-1988
James
Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika, hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten
Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Er stammt von Karné ab, einem Bewohner von
Aenstria. Dieser hatte ihn als kleines Kind zur Erde gebracht, wo er die
Menschen kennenlernen und eine Mission erfüllen sollte, zu helfen, die
Menschheit beim Übergang in ein neues Zeitalter zu unterstützen. 1980 wurde
James zum ersten Mal von seinem Vater physisch kontaktiert.
Bei
dem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff
genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde
stationiert mit "700 km" Durchmesser.
Auf
dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen.
Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe "aus den verschiedensten Regionen
des Universums kommen", alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf
Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei
Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von
den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf
vorbereitet auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben.
Die
beiden Jungen wurden dem Rat der Ältesten von Aenstria vorgestellt. Sie seien
hier und überwachen derzeit die Entfaltung des großen und mächtigen Plans der
Liebe und des Lichtes für die Erde - "Wir grüßen euch im Namen und in der
Liebe des unendlichen Schöpfers, durch dessen Willen wir Euch heute hier in der
Stunde Eures Erwachens begrüßen."
Die
Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das
spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen...
Als
sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in
der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.
Nach
Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu
tragen... Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde
zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der "Herr der Finsternis"
hier keine neue Bastion findet.
Ebenso
wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn
der Finsternis gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen, die
Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren Polsprung erlebte. Der
Mensch degenerierte, die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des
Guten und des Bösen.
Sie
selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg
zum Schöpfer zu zeigen.
Gott,
so sagten sie ist die Gesamtheit aller sichtbaren und unsichtbaren Existenz,
immanent in jedem kleinsten Atom.
Die
Raumbrüder wurden alarmiert durch die erste Atomexplosion auf der Erde... Das
kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage
vorliegt.
Die
Atomversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr
aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die
Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen...
Um
die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert,
wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz
der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiöser
und wissenschaftlicher Glaubenssysteme die Folge.
Die
Aenstrianer haben auf der Erde und im Sonnensystem verschiedene Stationen,
welche die Situation auf der Erde sondieren und jederzeit bereit sind, die
notwendigen Schritte einzuleiten, sollte eine Evakuierung der Menschen
notwendig sein.
Auflistung
der Stationen: Alaska, Antarktis, Arktis, Atlantik, Indischer Ozean, Nordtibet,
Pazifik, Südafrika (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 107-112)
1981
14.5.
12.3.-25.5.
Mission der russischen Salyut-6 mit den Kosmonauten Vladimir Kovalyonik und
Viktor Savinikh.
Kovalyonik
bemerkte durch das Bullauge ein rundovales Objekt. Es war offenbar ein fremdes
Raumschiff, das den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgte. Es war rund,
ohne Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. Der Durchmesser betrug etwa 8
Meter. Es war von drei Reihen von je acht Bullaugen umgeben, von denen die mittleren
drei besonders groß waren. Kovalyonik filmte das Objekt. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 178/79)
1981
15.5.
Die
Kosmonauten bemerkten, daß die Kugel auf ca. 100 Meter herangekommen war. Jetzt
konnten sie Wesen hinter den Luken erkennen - menschenähnliche Wesen mit
mützenähnlichen Kopfbedeckungen, die einen durchsichtigen Schirm hatten, und
gut die dichtgewachsenen Augenbrauen und die großen, klassisch griechischen
Nasen der Außerirdischen erkennbar werden ließen. Was die Kosmonauten
erstaunte, waren die Augen dieser Wesen: Sie schienen doppelt so groß wie die
menschlichen, und durch das Fernglas betrachtet schienen sie ins Leere zu
blicken. Sie starrten die Russen an, ohne ein Zeichen von Emotion oder eine
Bewegung.
Am
dritten Tag war das Objekt auf 30 Meter herangekommen. Die Fremden schienen
ihre Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen: Sechsmal raste die Kugel aus
dem Stand ins All. Die Russen kamen auf die Idee Binärcodes zu senden, die von
den Fremden mit dem Buchstaben "E" in logarithmischer Konfiguration
beantwortet wurde.
Kurz
darauf stiegen die Außerirdischen aus ihrem Flugobjekt und bewegten sich ins
All. Sie waren groß, jeder an die 2 Meter. Sie trugen die selben Raumanzüge,
wie an Bord des Schiffes. Sie glitten förmlich durch das All, ohne daß sie
irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder Steuereinrichtungen trugen. Ihre
Anzüge sahen aus wie Taucheranzüge, die Visiere der Helme waren
heruntergeklappt. Sie bewegten sich so, daß sie gut gefilmt werden konnten. Am
17.5. verließ das fremde Raumschiff die Russen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 178-79)
1981
18.6.
Geheime
Konferenz im Sowjetischen Forschungs- und Planungsministerium in Moskau unter
dem Vorsitz von General Georgi Timofeevich Beregovoy, Chef des sowjetischen
Weltraumprogramms. An der Konferenz nahmen 200 Wissenschaftler, Kosmonauten und
Mitarbeiter des Weltraumprogramms teil. Der Kosmonaut Kovalyonik schildert die
Vorgänge vom Mai und zeigt einen 40minütigen Film über den Kontakt mit dem
fremden Raumschiff. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178)
1981
Juni
Ein
U-Boot unbekannter Nationalität ist in den Territorialgewässern südöstlich von
Stockholm gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in diesem Jahr.
(WAZ, 6.6.81)
1981
23.8. Wieder UFO-Sichtung über Moskau. Diesmal überflog eine ganze Flotte von
17 riesigen Raumschiffen die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem
Dutzend kleinerer Objekte. Hunderte von Zeugen wurden zu diesem Ereignis
interviewt.
Abends
um 7.12 Uhr erschienen zwei zigarrenförmige Raumschiffe, jedes über einen km
lang, Seite an Seite etwa 15 km über der Stadt. Zwanzig Minuten flogen sie
Richtung Norden und verschwanden. Etwa eine Stunde später erschien ein rundes,
glänzend weißes UFO, das scheinbar halb so groß war wie der Mond. Später erschien
ein walfischförmiges Raumschiff, das blaues Licht ausstrahlte und ein groteskes
Luftmanöver über der Stadt veranstaltete.
Nachdem
die UFOs verschwunden waren, stellte man in Moskau mindestens 60 Fenster mit
kreisrunden Löchern fest. Eine Untersuchung ergab, daß sich die molekulare
Struktur des Glases verändert hatte. Dieser Vorfall war ähnlich zu dem vom
Sept. 1977 in der Stadt Petrosavodsk. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
1981
12.11.
"U-Boot-Alarm
in Schweden": Fischer haben in der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem
dänischen Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen. Eine erneute Suchaktion
wurde eingeleitet. (WAZ, 13.11.81)
1982
Januar - März
Japanische
Forscher entdecken eine seltsame Wolke. Anfänglich wird von einigen Kilometern
Ausdehnung und unterschiedlicher Dicke gesprochen. Diese Wolke habe die Erde in
einer Höhe von 16 KM vermutlich schon vier bis fünf Mal umrundet.
Es
gingen seltsame Berichte durch die gesamte Weltpresse wie "rätselhafte
Wolke umrundet Erde". Die NASA beabsichtigt eine U-2 (Aufklärungsflugzeug)
hineinzuschicken.
Einen
Tag später erklärte die NASA, die Wolke habe schon riesige Ausmaße angenommen
und erstrecke sich schon über weite Teile Nordamerikas, des Atlantischen Ozeans
und Europas (Welt am Sonntag, 7.3.82). Es heißt auch, die Wolke sei für das
menschliche Auge unsichtbar. Entdeckt wurde sie angeblich durch Laserstrahlen,
die von der Wolke zurückgestrahlt wurden.
Diese
Wolke konnte nicht von einem NASA-Satelliten untersucht werden, da dieser schon
im November wegen Stromausfall ausgefallen sei.
Die
Proben ergaben, daß die Wolke aus feinen Schwefelsäuretröpfchen bestand (WAZ,
13.3.83).
Am
gleichen Tage wird eine neue Wolke in 30 KM Höhe entdeckt. Sie ziehe sich fast
um die gesamte nördliche Halbkugel und habe somit globale Ausmaße angenommen.
Sie könne möglicherweise 20 oder 30 Millionen Tonnen Schwefelsäure enthalten
(Welt am Sonntag, 14.4.82)
1982
12.3.
Eine
metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug, der geheime Fracht von Tomsk nach
Novosibirsk (Sibirien) brachte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
1982
1.6.
Gegen
2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene, quallenförmige UFOs über dem
sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur. Während das eine weiterflog, blieb das
zweite über den Hauptabschußrampen stehen. Aus ihr kam ein silbriger Regen, der
für 14 Sekunden sein Ziel einhüllte. Dann zog er einen großen Bogen über die
Stadt und verschwand.
Am
nächsten Tag entdeckten die Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den
Stahlträgern der Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei Wochen mußten
alle Raketenstarts, die für Baikonur geplant waren, verschoben werden.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
1982
Sept.
"U-Boote
tauchen vor den Schären": Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert,
daß ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die militärische
Aufklärung durch fremde Mächte sind. Wasserbomben haben bis jetzt nicht
geholfen. (Ruhrnachrichten, 9.9.82)
1982
Okt.
Am
1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke
Stahlnetze versperren den Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben.
(Ruhrnachrichten, 7.10.82)
Froschmänner
brachten ein magnetisch haftendes Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches
jedoch nach dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später wieder abfiel.
(Bild Zeitung, 8.10.82)
1982
Dez. UFO-Basis unter der Antarktis entdeckt: Umgeben von Hunderten von Meilen
Antarktiseises und größer als der ganze Staat Kalifornien wurde ein seltsamer
See (186.000 Quadratmeilen) entdeckt. Die NASA hat Satellitenfotos von ihm. Ein
Forschungsteam von 26 amerikanischen und russischen Wissenschaftlern erforschte
dieses Gebiet, genannt Wendell-See, konnten den See aber nicht feststellen.
Eine UFO-Basis wird vermutet. (Globe Mail, Dez. 1982)
1982
Absturz
im nordwestlichen Territorium von Kanada am Mackenzie-Fluß.
Es
wurden in speziellen Aufhängungen der Wrackteile Kristalle mit phantastischen
Speichereigenschaften gefunden. Dem "Snowbird"-Bericht zufolge sollen
die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen von
einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch hier wurden, an
Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht
entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82, 85)
1982
Ein
Außerirdischer (der Dritte) kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms
und ist seit 1982 (bis 1988, Zeit dieser Aussage von Moore) Gast der
US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
1983
Feb.
Die
norwegische Wochenzeitschrift VI Menn, Nr. 8/83, Seite 86, berichtet über einen
seltsamen Binnensee in der Antarktis:
"Ein
Binnensee, der von einer Gruppe amerikanischer und russischer Forscher mitten
im Packeis entdeckt wurde, taucht auf und verschwindet wieder. Manchmal bedeckt
er eine Fläche von 260.000 qkm und ist vollständig eisfrei."
1983
27.3.
Fluglotsen
des Gorki-Flughafens beobachteten ein stahlgraues, zigarrenförmiges UFO, von
der Größe eines konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder andere
Auswüchse. Es flog in 3000 m Höhe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1983
März
"Fremde
U-Boote sind seit 1982 mehr als 40 mal in schwedische Gewässer und zum Teil bis
vor geheime Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen.
Zur
Zeit der bisher schwersten und umfassendsten Verletzung der Hoheitszonen,
befanden sich sechs U-Boote vor der geheimen Marinebasis Muskö, südlich von
Stockholm.
Drei
der Boote waren bemannte Mini-U-Boote eines bisher unbekannten Typs. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.., S.111)
1983
Mai
Auf
der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine Raketen ein - Tag und Nacht
nur noch auf U-Bootjagd. (FAZ, 2.5.83)
Stockholm
stellt U-Boot Suche ein. Beobachter sprechen von einem unkontrollierbaren
Verwirrspiel.
Dem
ging eine erfolglose zwölftägige Jagd voraus, ca. 400 KM nördlich von
Stockholm. Nach Angaben hoher Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein
Hagel von Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik verwand, mit
der Mienen aus großer Entfernung gesprengt werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83)
1983
26.8.
Die
sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete an der litauischen Küste ein
kugelförmiges UFO in 3000 Metern Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden
hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung
zu zwingen oder abzuschießen.
Als
die MiGs nahe genug heran waren erhielten sie Feuerbefehl. Die Raketen blieben
jedoch in den Flugzeugen stecken und explodierten.
Fünf
der sechs MiGs stürzten ab, die sechste kollidierte mit dem UFO, konnte aber
schwer beschädigt landen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1983
2.12.
Hunderttausende
Bewohner der Ukraine, rund um die Stadt Lugansk, beobachteten ein hell
strahlendes Gebilde am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984
16.2.
Mit
Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische Marine hat die Jagd auf ein
fremdes U-Boot, vor ihrer Basis Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab
bestätigte, daß am vergangenen Samstag Froschmänner unbekannter Nationalität,
an einer Station der Küstenartillerie gesehen wurden. (Offenburger Tageblatt)
1984
Feb.
Von
der Akademie der Wissenschaften und der Union der wissenschaftlichen und
technischen Gesellschaften der UdSSR wurde die "Kommission zur
Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene", unter Vorsitz des
Ex-Kosmonauten und stellvertretenden Vorsitzenden der Akademie der
Wissenschaften, General Pavel Popovitch, gegründet. In der landesweiten Presse
wurden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen an diese Kommission zu
melden. In wenigen Wochen trafen über 30.000 Briefe ein. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 180)
1984
März
Belagerungszustand
in der Karlskrona-Bucht: Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein
USO jagten und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung die
Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft. (Westfälische Rundschau, 7.3.84)
1984
Mai
Sowjetische
Nordmeerflotte kampfunfähig - nicht lebensfähig für sechs Monate.
Am
13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen der Severomorsk Marinebasis auf der
Kola-Halbinsel, durch eine schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich
daraus ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5. nicht unter Kontrolle
gebracht werden.
Am
15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk (138 km südöstlich von Minsk) 10 von 11
Munitionslagerhäuser in die Luft. (Janes Defence Weekly, 14.7.84)
1984
7.9.
Die
Crew einer Passagiermaschine auf der Route von Tiblissie/Georgien nach
Tallin/Estland beobachtet ein helleuchtendes Flugobjekt, aus dem ein Strahl kam,
der ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtete. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 180)
1984
10.12.
Dem
Filmproduzenten Jaime Shandera wird mit der Post ein Negativfilm zugestellt. Es
handelte sich um die Reproduktion hochoffizieller Dokumente. Es war ein
Kurzbericht über die Operation MJ12, zusammengestellt für den Präsidenten
Eisenhower vom 18.11.52.
William
Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der
dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde
durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower Briefing
Documents" in Gang gesetzt, die später durch Moore, Shandera und Friedman
veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988,
14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)
1984
Dez.
Die
dänische Marine hat im Iselfjord im Norden der Insel Seeland erfolglos nach
einem U-Boot unbekannter Herkunft gejagt. (Westfälische Rundschau, 17.12.84)
1985
April
"Schweden:
U-Boot beschossen" (WZ, 12.4.85)
1985
Nov.
Ronald
Reagan trifft sich zum ersten Mal mit Gorbatschow. Reagan empfahl ihm eine
Einheitsfront für den Fall einer Invasion aus dem All. (Spiegel 1989/42 bzgl.
Woronesch)
1985
Okt. - Dezember
Whitley
Strieber berichtet in seinem Buch "Die Besucher" über seine
Entführung - die seiner Frau und seines Sohnes ebenfalls - durch Außerirdische.
Er wurde in einen kreisförmigen Raum gebracht. Vier verschiedene Arten von
Gestalten konnte er registrieren:
Kleine,
roboterähnliche Wesen.
Kleine,
gedrungene Wesen in dunklen Overalls. Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung
dunkelgrau oder dunkelblau wirkten, glitzernde, tiefliegende Augen, Stupsnasen
und breite, fast menschliche Münder.
Die
dritte und vierte Art sahen nicht menschlich aus. Eine war ca. 150 cm groß,
sehr schlank und zierlich, mit hypnotischen, schräg gestellten, schwarzen
Augen. Mund und Nase waren nur schwach angedeutet.
Die
kauernden Gestalten in dem Operationssaal waren kleiner, hatten ähnlich
geformte Köpfe, aber runde, schwarze Knopfaugen.
Der
Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die Hand roch schwach aber eindeutig nach
organischer Säure.
Es
war kein menschlicher Geruch. Dazu kam ein zarter Geruch von Zimt.
Strieber
besuchte Budd Hopkins, einen Psychologen, der ca. 140 Personen untersucht hat -
alle in Bezug auf Entführungen von Außerirdischen (Whitley Strieber, Die
Besucher, Seite 38)
1985
UFOs
sollen laut U.S.-Navy von Stützpunkten aus operieren, welche tief unter der
Meeresoberfläche liegen. Die Navy-Operation Deep Freeze hat dies bestätigt.
Beobachtet wurde ein "ungeheures, silbriges Fahrzeug" welches, ca. 12
Meter dickes Eis, nach oben durchbrach und im Nachthimmel verschwand.
(Zeitschrift "People", Australien, 22.5.85)
1985-1986
Alvina
Scot wurde von den Grauen entführt und einer gentechnischen Manipulation
unterzogen. Ihr wurden Eier aus der Gebärmutter entnommen. Später wurde sie mit
dem Resultat einer Zucht, als Kreuzung zwischen Mensch und Außerirdischen,
konfrontiert. Man zeigte ihr drei Kinder und behauptete, daß Alvina deren
Mutter sei. Alvina bezeichnete die Grauen als die Hoovas. (The Leading Edge, Nr. 42, Juli 1992, S.
14-15)
1986
April
Neuseeland:
Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ, 17.4.86)
Norweger
suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische Presse, 28.4.86)
1986 30.9. Artikel in Weekly World News,
"UFO Icebreaker matches wits with UFO".
Ein
sowjetischer Eisbrecher sichtete unter Wasser ein UFO, welches die Größe eines
Fußballfeldes hatte. Wasserbomben waren nutzlos. Es brach plötzlich durch das
Polareis und verschwand im All. Es wurde von gewaltigen Eisbrocken berichtet,
die dabei auf das Schiff fielen.
1986
20.10.
Oscar
Magocsi wurde von den Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes "Peace
on Earth" eingeladen. Dies sei das oberste Flaggschiff der interplanetarischen
Hierarchie unseres Sonnensystems. Seine Mission war es, "die weiten
Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den
Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT
zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf den
Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit sich
ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon...
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147)
1986
Okt.
Wieder
fremde U-Boote in Schweden - Russen können es nicht gewesen sein. (FAZ,
25.10.86)
Von
Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die
Nationalität konnte nie festgestellt werden. (Bild, 21.10.86)
1986
11.11.
Chinesische
Stadt nach UFO-Begegnung spurlos verschwunden. Erstaunte Polizisten bezeugen
den Vorfall. Die Stadt erglühte in einem orangen Licht und verschwand. Das
gesamte Dorf "Wufeng" verschwand samt seinen Einwohnern, Häusern,
Tieren und Pflanzen. Zurück blieb nichts als nackter Fels und Erde. Dem Notruf
des Dorfes war zu entnehmen, daß blinkende weiße Lichter vom Himmel
herabstiegen und über dem Dorf schwebten. Dahinter sei ein großes, zylindriges
Objekt zu sehen gewesen. (News Weekly, 11.11.1986)
1986
17.11. Die Besatzung einer japanischen Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs
über Alaska, was von Fluglotsen bestätigt wurde. Zunächst sahen sie zwei
Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten, bevor sie stoßartig
schnell über den Himmel fegten.
"Urplötzlich
tauchten zwei Raumschiffe auf und strahlten uns an", sagte der Kapitän.
Später über Fairbanks bemerkten sie die "Silhouette eines gigantischen
Raumschiffes". 650 Kilometer hatte das fremde Objekt die japanische
Maschine verfolgt. (Weekly World
News, 14.4.87)
Anmerkung:
Der Hugin Verlag ist in Besitz über 76 Seiten fotokopierten Materials des
amerikanischen Bundesluftfahrtministeriums über diesen Zwischenfall.
Die
Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde vernommen. Die Protokolle
darüber umfassen 42 Seiten. Sie wurden gefragt, ob die "seltsamen"
Geräusche, die sie während den Funkstörungen gehört haben "der deutschen
Sprache" ähnlich gewesen seien. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.95/96)
1986
20.11.
In
einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die Invasion in der Normandie,
haben Präsident Ronald Reagan und Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre
militärischen Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den Angriff feindlicher
Raumschiffe zu verteidigen.
Das
gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtet sowohl die USA als auch die
Sowjetunion, all ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte
Raumschiffe einschließlich Shuttle -, in einer universellen Operation zu
vereinen.
Der
erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage, nachdem Radar-Leitstellen in Alaska
bestätigten, daß ein ungeheures UFO (größer als zwei Flugzeugträger) sich einer
japanischen Linienmaschine (Nr. 747) genähert hat, unterzeichnet.
Das
Papier umfaßt die Mobilmachung der konventionellen Luft-, See- und
Landstreitkräfte und den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen
Atom-U-Booten.
Von
größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung der Militärsatelliten, die sich
schon in der Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen auf angreifende
Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich noch weit draußen befinden. (Weekly World News, 14.4.87)
1986
27.12.
Private
Forschergruppe in Frankreich will mit einer weltweit operierenden Datenbank
(Internationale Bank für ufologische Daten) dem UFO-Phänomen auf die Spur
kommen.
Name
der Gruppe: Forschungsgruppe für nichtidentifizierte Luft- und Raumphänomene,
beim: Staatlichen Institut für Luft- und Raumforschung in Toulouse. (AZ,
27.12.86)
1986
31.12.
12.00
GMT - Termin der großen weltweiten Friedensmeditation.
Die
Mission des Kristallschiffes "Peace on Earth" (siehe 20.10.86) war
es, "die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder
auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich
am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation
zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große
Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von
vielen Galaxien und Reichen jenseits davon... Die ganze gespeicherte kosmische
Energie, die durch das Kristallschiff herbeigebracht wurde und nun durch
mächtige Energien abgewandelt wurde, emporgesandt von den vielen Millionen
irdischen Mithelfern, sollte nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld
der Erde gegossen werden, um dessen kritische Oszillation
umzuwandeln.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)
1987
17.2.
taz
Berlin: "Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident der USA den
Gedanken darüber, daß die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion sich - falls
der Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde - vereinigen würden, um
diesen Überfall zurückzuschlagen".
1987
Feb.
Oscar
Magocsi besuchte die New Age-Kolonie "Sedona". (ein alter Landeplatz
der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische
Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, "gebeamt". Dort wurde
ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine
Endphase erreicht hätte.
Seit
Urzeiten gäbe es neben der positiven "Interdimensionalen Konföderation:
Freier Welten" die negative "Imperiale Allianz". Die Menschheit
der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in
Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten
"umworben". Die Allianz hat ihre Bodentruppen in Gestalt der
weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der
Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch
das Konzil der Wächter. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)
1987
14.4.
Artikel
in "Weekly World News": Titel: US and Russia vow to join forces
against UFO onslaught - Die U.S.A und Russland wollen ihre Kräfte im Falle
eines UFO-Angriffes vereinen. 1987 26.5. Über 900 Menschen meldeten den lokalen
Zeitungen und der Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer
Phänomene die Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen,
zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen, kugelförmigen UFOs über Kiew.
Der Pilot eines Abfangjägers meldete aus 5000 m Höhe, das große Raumschiff sei
eine "fliegende Insel aus fluoreszierendem Metall, von der Größe mehrerer
Fußballfelder". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1987
Juli
Schweden
wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische Presse, 3.7.87)
Schweden
wirft Bomben auf fremdes U-Boot. (Münchner Merkur, 17.7.87)
Schweden:
Wasserbomben auf Robben. (AZ, 19.7.87) U-Boot vor Schweden?
Wasserbomben
auf nicht identifiziertes Ziel, in der nördlichen Ostsee geworfen. (Münchner
Merkur, 21.7.87)
1987
16./17.8.
Harmonische
Konvergenz (Friedensmeditation der Menschen)
Eine
Vision aus dem Zentrum der Galaxis, dem Sitz der galaktischen Hierarchie, wurde
an die Menschen weitergeleitet. Diesem Termin sollte eine fünfjährige Phase der
Umgestaltung der Erde von 1987 - 1992 folgen, nach ihrem Abschluß 1992/3 die
Landung "galaktischer Helfer" und schließlich im Jahre 2012 dem
Termin der "galaktischen Synchronisation" und der Beginn des 5ten
Weltzeitalters, nach dem Mayakalender - die Aufnahme der Erde in die
"Galaktische Union".
Diese
Vision wurde von 144.000 "Regenbogenmenschen" empfangen und sollte an
die Menschen weitergeleitet werden. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
1987
Aug.
Schwedens
vergebliche Jagd nach Unterseebooten - Fotos, Geräusche und Augenzeugen /
Unzufriedenheit mit Streitkräften. (FAZ, 11.8.87)
1987
Sept.
Zeitung:
Spiegel, Titel: UFOs - Stark verwest: In den USA grassiert wieder das
UFO-Fieber. Werden Amerikaner von Außerirdischen zu Zuchtexperimenten
mißbraucht? Fotos: UFO über einer US-Stadt - Besucher aus dem All (von einem Verkehrspolizisten
in Falkville (US-Staat Alabama) 1973 aufgenommen - Entführungen von den Grauen:
"Rosemary
Osnato fühlt sich nur als eines von vielen Opfern der Gewalttäter in Grau. Aus
allen Teilen Amerikas kam die Kunde: An Ost- und Westküste seien Frauen und
Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen
und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die rüden Entführer
Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen
Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung."
Auf
Tagungen berichten UFO-Forscher über angebliche medizinische Experimente der
Außerirdischen an US-Bürgern.
Budd
Hopkins, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat, schwärmt vom soliden
Charakter seiner Gesprächspartner:
Alle
Entführungen laufen nach dem selben Muster ab: Immer sind es grauweiße Zwerge
von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen
blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe
verschleppen.
Auch
das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen (manchmal mit
Sex), ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um
die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung.
Hopkins:
Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen
mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare "Hybrid-Rasse"
zu züchten.
Wahrscheinlich,
so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der
Aliens gezüchtet - ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal
erraten können.
Vielen
Opfern seien Gewebeproben entnommen worden - Narben zeugen von der Prozedur.
Mehr
als jede zehnte der Gewährpersonen haben von Sonden mit winzigen
Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer
eingeführt wurden - Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu
können.
Nahezu
alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden
Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen
befruchtungsfähige Eier entnommen worden.
1987
4.12
Die
J.M.P (Vereinigung "Justice for Military Personnel" (Gerechtigkeit
für Militärpersonal)) richtet einen Brief an den Präsidenten der USA (Reagan)
als Gesuch um einen Präsidentenbeschluß.
Sie
bedauern die Anonymität des Briefes weil sie keine andere Möglichkeit haben
gegen die UFO-Verschleierung des CIA vorzugehen, da dieser alle Eingeweihten,
die die UFO Schweigetaktik enthüllen wollen, eliminieren.
J.M.P.
setzt sich aus in den Ruhestand versetztem Militärpersonal zusammen, das von
der UFO Schweigetaktik entweder direkt betroffen war, oder diese in
militärischen Ämtern durchzusetzen hatte. Diese Schweigetaktik wird als ein
Verbrechen am Volk betrachtet, denn sie richtet sich nicht gegen potentielle Feinde.
Es folgt eine Liste der Verbrechen, die auf Druck des CIA begangen wurde.
Wir
mußten den Piloten befehlen auf UFOs zu feuern, einmal um zu sehen was
passiert, und zum anderen hofften wir dadurch in den Besitz havarierter
Untertassen zu kommen. Dies resultierte manchmal in sofortiger Explosion oder
einem augenblicklichen Verschwinden von Pilot und Flugzeug. Die Insassen der
UFOs schienen alle Aktionen unserer Piloten im Voraus zu wissen.
Wir
brachten Militärpiloten zum Schweigen, die über UFOs berichteten. Sie wurden
eingeschüchtert und belästigt, um sie davon zu überzeugen, daß sie nichts
sahen.
Die
Öffentlichkeit wurde gezielt getäuscht. Wir zwangen die FFA (amerik.
Luftfahrtbehörde), die NASA und andereRegierungsstellen mit der CIA-Politik konform
zu gehen.
Wir
verletzten den Verfassungsartikel der Informationsfreiheit durch Verschleppen
von Dokumenten.
Wir
überzogen kommerzielle Piloten, die öffentlich von UFOs berichteten, mit einer
Schmutzkampagne und zwangen ihre Firmen, sie zu entlassen.
Skrupellos
verleumdeten wir jene unserer hervorragendsten und kompetentesten Bürger, die
sich trauten von UFO-Sichtungen zu berichten.
Wir
brachten Kongreßabgeordnete und Senatoren zum Schweigen, die Informationen über
UFOs für ihre Körperschaft erbaten.
Viele
der widersinnigen "Erklärungsversuche" für UFOs hatten ihren Ursprung
im CIA-Hauptquartier und kamen meistens durch die Luftwaffe, die FFA, das FBI,
die NASA oder Pentagonsprecher an die Öffentlichkeit.
Die
nationale Kampagne gegen die UFOs wurde vom CIA 1953 angeordnet. Sie publiziert
seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an,
um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man
ersann falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien jeglicher Art. Diese
Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein.
(UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S.
194)
1987
Dez.
Schweden
droht mit der Versenkung fremder U-Boote. (Ruhrnachrichten, 22.12.87)
1987
Um
das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt Moonscan. Es dauerte bis 1989 an
und bestand darin, Mind-Control-Instrumente auf dem Mond zu positionieren,
gerichtet gegen die Bevölkerung der Erde. Es wurde von einer Organisation
namens Airborne Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere
Geheimprojekte leitet, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL unter der Eaton
Corporation, befindet sich aber jetzt (seit 1988) unter der Kontrolle des
Department of Defence. AIL besteht aus drei Zweigen: geheim, kommerziell und
Verteidigung. (Krill, O. H.:
Orion based Technology Mind Control..., S. 19)
1988
1.2.
Neutralität
in Gefahr: Gorbatschow besucht Schweden. "Von sowjetischer Seite, auch von
Gorbatschow, hat der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören bekommen, daß
die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in die schwedischen Schären schickt."
(Dagbladet, 1.2.88)
1988
5.4.
Wissenschaftler
zählen 52 UFO-Sichtungen über den kriegsmüden arabischen Ländern, die meisten
davon über Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien. Berichtet wird über eine sich
drehende Lichtscheibe, welche über drei Stunden in der Luft schwebte. Die
offizielle "Quatar News Agency" sagte, das Raumschiff gab ein tiefes
zischendes Geräusch von sich und wechselte ständig die Farbe, bevor es über dem
Horizont in den dunklen Nachthimmel entschwand. Weder die USA noch die UdSSR
waren gewillt über die Vorfälle zu sprechen, obwohl Informationsquellen in
beiden Ländern berichten, daß die Situation aufmerksam von höchster
Regierungsstelle überwacht wird. (Weekly World News, 5.4.1988)
1988
19.4.
Artikel
in der US-Zeitschrift Weekly World News, Florida: Außerirdische haben geheime
Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten das
nächstes Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben. Das behauptet der
österreichische Industrielle Hofrat Moser, der sagt, daß Dokumente aus einer
"unanzweifelbaren UN-Quelle" beweisen, daß Weltführer seit Jahren mit
Außerirdischen verhandelt haben. Zitat: erschienen am 19.4.1988 in der Weekly World
News, Florida (Auszug)
"Der
Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns
bevor", sagte Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor
Reportern in Wien. Die Dokumente, die Moser von seiner UN-Quelle erhalten haben
will, schienen seine Behauptungen zu unterstützen.
Durch
Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion
unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit
den Regierungen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische
bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt
errichtet haben.
Die
Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser.
Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid.
1988
18.-25.4.
Erste
nationale UFO-Konferenz in der UdSSR in Tomsk. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 210)
1988
Juni
Schweden
verstärken U-Bootjagd (Luzerner Neueste Nachrichten, 6.6.88)
In
den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer Schären mehr als 50
U-Boot-Granaten und Mienen gegen fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht.
Russen schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die
"verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu versenken", weil sie die
Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden. (Die Welt, 7.6.88)
1988
3.7.
Oscar
Magocsi wurde von den Außerirdischen zu den Niagarafällen bestellt,
von
wo aus er an Bord des Raumschiffes teleportiert wurde. Hier wurde ihm und einer
Gruppe anderer Kontaktpersonen erläutert, wie stark sich der Zustand der Erde
durch die Welt-Friedensmeditation am 31.12.86 und insbesondere durch die
Harmonische Konvergenz am 16./17.8.87 zum Guten gewandelt hat. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 148)
1988
Juli
Vermehrtes
Auftreten von Pictogrammen in England (Silbury Hill). In den nächsten 2 Monaten
wurden im Umkreis von 11 KM 51 ähnliche Kreise gesehen. Bis zum heutigen Tag
(1990) waren es über 700 - ein großer Teil davon im Umfeld prähistorischer
Stätten. Es wird gesagt, daß der Entstehung dieser Pictogramme UFO-Sichtungen
vorausgingen.
Britische
Sportflieger entdeckten 1976 die Kreise aus der Luft. Englische Farmer wollen
dieses Phänomen schon in den vierziger Jahren gesehen haben. (Johannes v.
Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)
Colin
Andrews und Busty Taylor: Interessanter Aspekt der Kornkreise ist, daß hier
sowohl alte Symbole der Hopi-Indianer zu finden sind, als auch Symbole der
alt-ägyptischen Phase. Die Hopis riefen einzelne Wissenschaftler, die sich in
der Erforschung dieser Phänomene einen Namen gemacht haben, zusammen. Die Hopis
können offensichtlich Teile der Kornkreise deuten. So tauchte am Vortag der
Invasion der Irakis in Kuwait ein Symbol auf, welches auf diese Tatsache
aufmerksam machte - noch bevor selbst die Geheimdienste darüber Bescheid
wußten.
In
Anbetracht der Tatsache, daß Kornkreise seit über 300 Jahren in weiten Teilen
der Welt auftauchen, ist die Behauptung von menschlichem Ursprung nicht
haltbar. Selbst auf Teppichen und Wandbehängen aus dem 16ten/17ten Jahrhundert
sind solche Pictogramme dargestellt.
Gefälschte
Kreise, die es durchaus gibt, lassen sich ohne größere Sachkenntnis
herausfiltern. Sie erreichen weder die Symmetrie, noch war es bisher möglich
ein künstliches Pictogramm zu erstellen ohne die Halme zu knicken.
Eine
Gemeinsamkeit der Pictogramme, ungeachtet dessen, wo sie auf der Welt
auftauchen, ist, daß sie in unmittelbarer Nähe alter Kultstätten liegen.
Nicht
geklärt ist bis jetzt, ob die Kreise, trotz verschiedentlicher Sichtung von
UFOs in diesen Gegenden außerirdischen Ursprungs oder ein Phänomen der Erde
selbst sind. (Konferenz "Dialog mit dem Universum 16.-19.10.1992 in
Düsseldorf)
1988
Aug.
Robbensterben
vor den deutschen Küsten (WZ, 3.8.88, FAZ 9.8.88). Wird (zwar nicht in diesen
Artikeln) mit den Wasserbomben auf die U-Boote in Zusammenhang gebracht.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.123ff)
1988
Sept.
Erneut
Wasserbomben auf fremdes U-Boot an schwedischer Küste. (Bremer Nachrichten,
3.9.88)
1988
14.10.
Zweistündige
TV-Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Sateliten-Direktschaltung nach
Moskau: Titel: UFO-Cover-Up (1)
Zwei
CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen teil, Decknamen
Falcon und Condor. Autoren dieser Sendung waren William Moore und der
Filmproduzent Jaime Shandera.
Moore
hatte in den vorangegangenen Monaten Kontakte zu "Falcon" und
"Condor". Ihm wurden geheime Regierungsdokumente zugespielt.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)
..was
verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen...
Heute
gehören zu MJ12 u.a.: John Poindexter, Harold Brown und James Schlesinger...
An
vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier
jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt.
Zweck
ist die Untersuchung und Analyse von UFO-Wrackteilen.
Sigma:
Steht für elektronische Kommunikation mit Außerirdischen.
Projekt
Snowbird: Codename für die Auswertung von Erkenntnissen außerirdischer
Raumfahrt-Technologie. Seit einiger Zeit werden im streng abgeschirmten
Testgelände Groom Range in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich von
Las Vegas Fluggeräte erprobt. Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe
getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen Ursprungs sind.
Projekt
Aquarius: Ist die Dachorganisation zur Koordination aller UFO-Untersuchungen.
Projekt
PI 40: Die Projekte werden von PI 40 im Einzelnen spezifiziert. (Johannes von
Buttlar: Zeitriß, Seite 95-96; Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)
Es
kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über
Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der
US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten.
In
einer Lifeschaltung mit Moskau wurden zwei sowjetische Experten zu
Sichtungsfällen in der UdSSR befragt - zum einen Sergei Bulantsev von der
Nachrichtenagentur TASS, zum anderen Leonard Nikishin, Vorsitzender der
Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene und
Mitglied der Akademie der Wissenschaften.
Bulantsev
zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden
Insassen eines UFOs hatten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 209)
Falcon
erklärte: "Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches "die
Bibel" genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was
wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen
erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden,
die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die
wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom
Universum erhielten."
Derzeit,
im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier, als Gast der Regierung der USA und
bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das "Gelbe Buch",
das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den
fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den
Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre
Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber in
meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war, ist ein achteckiger
Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in den Händen gehalten wird,
Bilder von deren Heimatplaneten und von der Vergangenheit der Erde zeigt."
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