Ufologie und die Welt / Christian Allenbach

 
Willkommem/Index
Gästebuch
Kontakt
Geschichten
UFO_PHOTOS
UFO_CHRONIK
Kornkreise Cropcircles
Jesu-Lehren verfälscht
Moses-Legende
Talmud Koran
Notabene
Der *Beichtstuhl*
UFOs im 3. Reich
Helsing-Interview 1
Rael
Mordologie
El Schaddai
Jan van Helsing
Français
Was ist neu?
RePage gratis
Jehovas Clowns
Gott Allah Shiva Buddha?
Die Hölle
UFO_VIDEOS
Pyramiden
Billy Meier
Geschichte der Menschheit
Alienshift english
5 jähriger Guru
Rudi Carell redet
aus dem Jenseits
Hebräische Überstzungen
Neue Weltordnung
Erich von Däniken
Meine Satiren
Wiederverkoerperung
Gefallene Engel
Natascha-Koch Exeptionell
Luzifer-Video
JHWH und die Grauen
Jahwe - Massenschlächter
Weltuntergang 21.12.2012
Alien Entführungen
Raumbrüder
Millionen-Jahr-Chronik
Talmud-Zitate
Dipl.-Ing. Horst Weyrich
11.September 2001
Warning to not klick
3.ter Weltkrieg
UFOs im 6.Tag_Krieg
halfen Israel 1956
Das Urantia Buch
Meine Biographie
Bibel-Luege
Wunder in Adelboden
DaBhaR-Übersetzung
Geschichte der Erde
Alienbabys in der Bibel
Lars A. Fischinger
Heiner Geißler
Ezekiel Hebrew
Karma Wiedergeburt
Witzboilder
Teufelskinder
National-Journal
Alien-Alarm
Bunker Norwegen
Ein Reptil redet
Wer ist Gott?
UFO-Gemeimbasen
Jesus heilt
Überbevölkerung
Erderwärmung
Ein Baby wird geboren
Der Heilige Stuhl
Der Mondgott
Reptos gegen Elohim
Gott nur erfunden
Paulus falscher Prophet
Paulus Video
Monster 666
Atlantis entdeckt
Mondflüge Mondlüge
Alien im Weißen Haus
Jakob Lorber
Engel+Cie Transporte
Verstehen Sie Spass?
Pateralbi albi2000
Neue Weltordnung
Der Gott Horos
Illuminaten
Lorber kannte Atlantis
Der Ursprung
Important VRIL
UFOs sind Engel
Däniken Vermächtnis
Abram Henoch Esra's
Himmelsreisen
Die Giftflut
Doppelgänger?
Billy Meier's Interview
Erdgeschichte
Anunnakis Alien
Cern
Meine Gottesvorstellug
Kirche ein Götzenkult
Charles Russel
Freimaurerinterview
Giftiges Brot
Krebslüge
Shamanismus
The Secret Warning
Schachmatt der Menschheit
Gotthardtunneleröffnung
Milch, tödliches Gift

 

Kostenlose Tools für Deine Homepage
OnlineWebService.de - Kostenlose Homepage Tools seit 1999. Einfach mal reinschauen!



Pierro-della-Francesca - 15. Jh.















Die Jesus-Storry-

die

grosse Irrlehre.




 

Die Jesus-Storry- die grosse Irrlehre. Von Zeit zu Zeit werde ich hier einen Abschnitt freigeben. In diesem Bericht werde ich darlegen, dass es nach meiner Meinung Jesus den Erlöser nie gegeben hat. Wer aber fest an diesen Erlöser glaubt, der sollte besser nicht weiter lesen. Ich möchte das auch niemals als die absolute Wahrheit verkünden. Im Forum kannst Du auch unter dem Titel „Die Jesus-Story“ deine Meinung dazu schreiben. Irgendeinmal wird jeder Mensch über die Wahrheit stolpern. Es ist für wahr leichter, ein Haar zu spalten, als jemandem klar zu machen, dass sein Glaube eine Revision benötigt. Wer in einem christlichen Haus geboren wird, dem wird von der Wiege bis zur Bahre eingeschärft, dass er schon von Geburt auf ein sündiger Mensch sei und dass er unbedingt einen Erlöser, einen Gott, eine Kirche und einen Pfarrer nötig hätte. Das ist nun mal so in unseren Kopf gespeichert, und es ist nicht leicht, das alles auf unserer „Festplatte“ wieder zu löschen. Am Ende dieses Studiums bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen: Wer also glaubt, vor bald 2000 Jahren sei da ein gewisser Jesus aus Nazareth- jüdischer Abstammung- für seine Sünden am Kreuz gestorben sei, der hat sich meiner Meinung nach gewaltig geirrt. Aber keine Sorge, es wird sich schon wieder irgend ein Guru finden, der sagt, was für Maßnahmen zu ergreifen seien, um die Sünde wieder wegzuschaffen. Na ja und was Sünde ist, das wird der Guru auch gerade selber bestimmen, der Pfarrer hat ja das bisher auch immer selber bestimmt und die Ausführungsbestimmungen des Sündenreglements festgelegt. Benedikt und seine Truppe können davon ein Lied singen. Der Gründer der Bahá’í-Religion lehrt sogar, dass es die Sünde und das Böse gar nicht gäbe, vielmehr gebe es nur das Gute und ein Fehlen des Guten. Die Dunkelheit gäbe es auch nicht, aber ein Fehlen des Lichts. Mehrere Jesusfiguren vorhanden Im alten Testament ist nur die Rede von einem gewissen Immanuel. Unklar ist, warum dieser Name nicht verwendet wurde, müsste es doch heißen: Jesus-Jmmanuel, sein bürgerlicher Name war wahrscheinlich Jehoshua Ben Joseph. In anderen verborgenen Büchern tauchen von Jesus noch weitere Namen auf wie Immanuel (alias Jesus Christus), Heliand, Issa etc. Könnte es nicht so gewesen sein, dass da mehrere Jesus-Figuren mit in die Geschichten hineingerutscht sind? Der friedfertige Jesus, der die Nächstenliebe predigt, will einfach nicht so recht zu dem Jesus passen, der erklärte, er sei nicht gekommen um den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,32) Im Heliandevangelium steht es jedoch anders: „Ich bin gekommen, den Frieden zu bringen, aber wo ich hinkomme zu predigen, da folget mir das Schwert.“ Denn wie uns schon das Johannesevangelium (Joh.1,19-21) berichtet, erwarteten die Juden dieser Zeit aufgrund der Heiligen Schriften drei Retter. Einen Elias, einen Messias vom Stamme Davids und schließlich den Messias der Endzeit, den „Propheten wie Moses" aus Deut. 18,18. Jesus selbst warnte seine Jünger vor falschen Propheten und davor, sich von ihnen vor dem Tag seiner ‘Wiederkehr’ verführen zu lassen. Er sagte: ‘Sehet zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter Meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus und sie werden viele verführen.’ (Matthäus 24:4-5.) Wieder sagte Er: ‘Wenn alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist der Christus! oder da! so sollt ihr's nicht glauben.’ (Matthäus 24:23.1) Solche falsche oder andere Figuren unter dem Namen Christus oder Jesus traten schon damals massenhaft auf. Damals gab es im römisch besetzten Koenigreich der Juden immer wieder Ausstände und Hinrichtungen ohne Ende. Im Evangelium des Corax von Paul Park ist ebenfalls die Rede von einem Jesus, der seinen Vater nie gekannt hat: In Palästina trifft der aus Rom entflohener Sklave Corax auf einen charismatischen jungen Mann, mit dem ihn das Schicksal auf seinem Weg nach Indien immer wieder zusammenführt: Jesus von Nazareth. Die Begegnung der beiden Männer ist der Beginn einer Odyssee, die das Lebensgefühl, die Nöte und oft brutale Umstände heraufbeschwört, die das erste Jahrhundert unserer Zeitrechnung prägten. http://www.dooyoo.de/belletristik/das-e ... paul-park/ Der Bauer Jesus Vier Jahre vor dem Krieg gab es einen Bauern, genannt Jesus, der Tag für Tag und Nacht für Nacht laut auf Festen prophezeite. John Rose. Er wurde für seine Prophezeiungen regelmäßig ausgepeitscht, aber das brachte ihn nicht zum Schweigen. Ein Jesus (Yeishu) Ben Stada oder Ben Pandira, Sohn der Friseuse Miriam Bat Bilgah und des Stiefvaters Pappos Ben Yehudah, war ein Agitator und beherrschte nach dem Talmud die schwarze Magie. Römische Soldaten steinigten oder hängten diesen Jesus in Lydda 15 km vor Jerusalem, was religiöse Phantasten später als Bibellegenden nutzten. Nur die schandhafte Herkunft als Sohn einer Soldatenhure war zu verschleiern. Nach Flavius Josephus kam 52 n.C. ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem, überzeugte Menschen ihm auf den Ölberg zu folgen um durch Wunder die Mauern Jerusalems zu zerstören. Der Procurator entsendet umgehend Truppen, die 400 Mann erschlagen und 200 arrestieren. Der Ägypter konnte spurlos entkommen. Mangels Fakten hat man wenige Tatsachen mit den Inhalten bekannter religiöser Kulte wie Herakles, Mithras und anderen vermischt und daraus den biblischen Jesus der ersten 4 Evangelien gezaubert. http://www.marxists.de/religion/rose/jesus-d.htm Apollonius, auch ein Sohn Gottes. Ein Schafhirte Anronges zog mit einer Bande umher, erpresste und ermordete königstreue Juden und Römer und einmal sogar eine ganze römische Kohorte. Mit arabischen Legionären zerschlugen die Römer schließlich den Aufstand und ließen 2000 verdächtige Israeliten ans Kreuz schlagen. Als Herodes starb, gab es Dutzende von Abenteuern, die sich auf den Jüdischen Königssessel setzen wollten. Unser Jesus hatte auch ein harter Konkurrent, ein gewisser Apollonios aus Tyana, der fast gleichzeitig von Stadt zu Stadt zog und Abkehr von blutigen Tieropfern predigte. Es wurde von ihm ebenfalls behauptet, dass er Kranke geheilt und Tote auferweckt habe. Er soll ebenfalls von den Toten auferstanden und dann leiblich zum Himmel hinaufgefahren sein. Er wurde ebenfalls als Sohn Gottes verehrt und es wurden ihm Tempel errichtet. Trifft alles auch auf unseren Jesus zu. Hat da der eine dem anderen seine Lebensgeschichte kopiert? Was für ein Zufall? Der gestohlene Jesus. Die Legenden über Jesus und die Legenden über Horus von Ägypten gleichen einander sehr, wobei Horus sogar den Namen für Jesus Christus abgegeben hat. Horus und sein Vater in Ewigkeit, einstmals und immerdar, Osiris, werden im Mythos immer wieder gleichgesetzt “Ich und der Vater, wir sind eins“. Die Legenden über Horus reichen tausende von Jahren zurück, und er weist folgende Charakterzüge gemeinsam mit Jesus auf: * Horus wurde von der Jungfrau Isis-Meri am 25. Dezember in einer Höhle bzw. einer Krippe geboren, seine Geburt wurde durch einen Stern im Osten angezeigt und der Stern wurde von drei Weisen befolgt. * Horus trat im Knabenalter als Lehrer in einem Tempel auf. Er wurde im Alter von 30 Jahren getauft. * Horus wurde auch von “Anup dem Täufer” getauft, daraus wurde dann “Johannes der Täufer“. * Horus hatte 12 Jünger. * Horus vollbrachte Wundertaten und erweckte einen Mann namens El-Azar-us, vom Tode. * Er wandelte auf dem Wasser. * Horus wurde auf einem Berge verklärt. * Er wurde gekreuzigt, in einem Grabe beigesetzt und erstand wieder auf. * Er war auch der “Weg, die Wahrheit und das Leben, der Messias, Gottes gesalbter Sohn, Menschensohn, der Gute Hirte, das Lamm Gottes, das Wort“ u.s.w. * Er war “der Fischer”, er wurde gleichgesetzt mit dem ”Lamm“, dem “Löwen“, und dem “Fisch“ “Ichtys“ * Der persönliche Beiname von Horus lautete “Iusa”, der “immer wieder Sohn werdende“ Sohn von “Ptah“, dem “Vater“ * Horus wurde "der KRST" das heißt, der "Gesalbte" genannt, lange bevor die Christen die Legende kopierten. http://www.armenien.am/thread.php?threa ... f19521d1ff Tatsächlich finden sich in den Katakomben Roms Bilder des Horus- knaben auf dem Schoß der jungfräulichen Mutter Isis – das Vorbild der “Madonna mit dem Kinde“ – und der Vatikan selbst wurde erbaut auf dem Hohepriestergebäude des Mithras , der mit Jesus viele Charakterzüge gemein hat und der als Gottheit bereits lange, bevor Jesus als Gottes-Typus formalisiert wurde, bestand. Die christliche Priesterhierarchie ist der mithraistischen nahezu gleich, an deren Stelle sie getreten ist . Augenscheinlich alle Elemente des katholischen Rituals, von der Mitra bis zur Oblate, dem Weihwasser, dem Altar und der Lehre, sind unmittelbare Entlehnungen aus vorangegangenen heidnischen Religionen. Hat man die Jungfrau, den Stall, Weihnachten und Ostern auch "gestohlen"? Gautama Buddha- um 600 vor Christus von der Jungfrau Maya geboren. Dionysos-griechischer Gott, von einer Jungfrau in einem Stall geboren, verwandelte Wasser in Wein. Quirinus- Heilsbringer der frühen Römerzeit, geboren von einer Jungfrau. Attis-von der Jungfrau Nama zirka 200 vor Christius in Phrygien geboren. Indra-um 700 vor Christus von einer Jungfrau in Tibet geboren. Adonis-babylonischer Gott, Sohn der Jungfrau Ishtar. Krischna-Hindu-Gottheit, zirka 1200 vor Christus von der Jungfrau Devaki geboren. Zoroaster-zirka 1500-1200 vor Christus von einer Jungfrau geboren. Mithras- am 25. Dezember, etwa 600 vor Christus, in einem Stall geboren. Seine Auferstehung wurde an Ostern gefeiert. Und noch einmal eine Weihnachtsgeschichte: Im Jahre fand ein griechisch-katholischer Priester die Urschrift über das Leben von Immanuel. Geschrieben in aramäischer Sprache, war sie in einer Harzrolle im wirklichen Grabe (Felsenhoehle) Immanuels (genannt Jesus Christus) unter einer Felsplatter eingelegt. 1.„Siehe, eine Jungfrau wird durch einen Himmelssohn geschwängert werden, noch ehe sie vor dem Volke einem Manne (Joseph) angetraut ist. Die Frucht ihres Leibes werden sie beim Namen Immanuel heißen, das vedoltmetscht heißt „Gott mit uns“, zum Zeichen und der Ehre Gottes, durch dessen Kraft und Vorsorge die Erde mit intelligentem menschlichem Leben befruchtet wurde, durch die Begattung der irdischen Weiber durch die Himmelsöhne, die Weithergereisten aus dem Universum.“ 2.“Siehe, Gott und sein Gefolge kamen weither aus den Tiefen des Alls und zeugten mit den frühen Weibern dieser Erde eine neue Rasse und Heimat.“ 3.„Er ist der Wahre Zeuger die weißen irdischen Menschen Geschlechter. Über ihm und seinen Himmelssöhnen herrscht jedoch die Allmacht der Schöpfung, die Schöpfung selbst, die verehrt werden soll.“ Ein Erlöser braucht Wunder Unserem Jesus werden etwa 30 Wunder zugeschrieben. Darf es noch ein bisschen mehr sein? Wichtig ist ja nicht das was tatsächlich passiert ist, sondern das was man den Leuten damals erzählt hat, das was sie glaubten, das wurde dann später in den Heiligen Schriften niedergeschrieben, meistens auch nur mündlich, und das kommt heute bei uns an? Das spielt sich heute auch so ab, wenn wir in unserem Kasten auf den Knopf drücken. Ariel wäscht weißer, Persil wäscht porentief rein mit doppelter Sauberwaschkraft, ist aber nichts gegen den Meister Proper, der putzt so sauber, dass man sich sogar drin spiegeln kann. Einer will den anderen übertreffen. Dies passiert auch, wenn sich zwei Präsidentschaftskandidaten vor der Kamera eine Schlammschlacht liefern. Anders gesagt, der eine Held schreibt auf seinen Gürtel: „Sieben auf einen Schlag,“ und unser Jesus treibt der Mirjam gleich sieben Dämonen aus und nimmt diese Frau gleich als Beweis mit auf Tournee. Wer bietet mehr? Der indische Gott Krishna zeigt auch was er kann: Wegen eines großen Unwetters drohten die Gläubigen zu ertrinken. Krishna hob den Berg Govardhama mit dem kleinsten Finger hoch, damit sie darunter stehen konnten. Auch wenn es um Sex geht, zeigt sich Krishna von seiner besten Seite: In nur 33 Tagen begattet er sage und schreibe Neunhunderttausend Hirtenmädchen. Wetten, dass da dem Fernseh-Showmaster Thomas Gottschalk bei einer solchen Wette die Haare zu Berg stehen würden. Ein Gott weiß was sich gehört und weiß auch was den Hirtenmädchen Spaß macht. Eine Geschichte erzählt, wie er den Gopis (Hirtenmädchen), die im Fluss baden, die Kleider wegnimmt und mit dem Bündel auf einen Baum klettert. Um ihre Kleider wieder zu bekommen, müssen die Verschämten einzeln nackt vor ihm erscheinen. Einer anderen Legende zufolge soll er 16108 entführte Prinzessinnen aus den Fängen eines Dämons befreit. Unser Jesus schneidet da etwas schlechter ab. Selbst der hochberühmte Koenig Salamon hatte nur tausend Weiber und Kebsweiber in seinem Harem zur Verfügung. Vielleicht ist es tatsächlich ein Wunder, wenn jemand eine solche Kuhhirtenlegende für bare Münze nimmt. Ich meine. Man stelle sich nur einmal vor, wo man in einem kleinen indischen Bauerndorf Neunhunderttausend Hirtenmädchen hätte auftreiben können, wie hätten die denn für so viele Mädchen Transporte mit Esel, Elephanten und Ochsengespann organisieren können. Hat sich Krishna wohl auch um Alimente gekümmert? Jetzt wissen wir, warum Indien so arm, aber mit liebestollen Kindern so reichlich gesegnet ist. Wer aber jetzt glaubt, er könne in den Ashram der Harre- Krishna Jüngerinnen eintreten und es dort mit den bildhübschen Mädchen genau so treiben, wie es Krishna tat, der hat sich gewaltig geirrt: Krishna verbietet angeblich strikte den Sex, auch denen die verheiratet sind, ausgenommen für die Zeugung eines Kindes. Alles klar. http://www.biologie.de/biowiki/Krishna Mohamed spaltete den Mond. Aber auch die Wunder des Propheten Mohameds lassen sich sehen, man höre und staune, er lässt sogar den Mond in zwei Teile spalten: „Er hob seine Hände hoch und betete ALLAH, den Erhabenen, an. ALLAH, der Erhabene, schenkte seinem Gebet Gehör, bald danach teilte Er den Mond in zwei Teile, der eine Teil erschien auf einem Berg und der andere auf einem anderen Berg.“ Gut dass die Astronauten damals noch nicht auf dem Mond waren.... Die Gebrüder Grimm mit ihren Märchen kommen hier nicht auf die Liste, weil sie vom Leser Geld verlangen: Wer’s glaubt, bezahlt einen Taler. Heute muss man doch überall sparen. http://www.hakikatkitabevi.com/deutsch/ISLAM4.HTM Aber Mohammed hat auch noch ein weiteres Trumpf-Ass im Ärmel. 3“ Wenn sie auf dem Schlachtfeld kein Wasser mehr hatten, steckte der heilige Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, Seine gesegnete Hand in eine Tasse und so floss das Wasser zwischen Seinen Finger durch und überfloss das Gefäß. Manchmal tranken achtzig, manchmal dreihundert, manchmal eintausend fünf hundert, und bei dem Kampf Tebuq siebzig tausend Leute und ihre Tiere, von diesem Wasser. Sobald Er Seine gesegnete Hand herauszog, hörte das fließen des Wassers auf.“ Gut dass bei den Moslems Alkoholverbot besteht, sonst hätte ja noch einer auf die Idee kommen können, dieses Wasser auch noch in Wein zu verwandeln, dann hätten sich die Soldaten und auch die Kamele besoffen. Jesus verpflegte damals „nur“ 5000 Leute mit nur einem einzigen Brot und einem Fisch. http://www.hakikatkitabevi.com/deutsch/ISLAM4.HTM Simon der Zauberer, die Kraft Gottes. Und Simon der Zauberer war auch am Werk: „ Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und das Volk von Samaria in seinen Bann zog, weil er vorgab, er wäre etwas Großes. 10Und alle hingen ihm an, klein und groß, und sprachen: Dieser ist die Kraft Gottes, die die Große genannt wird. 11Sie hingen ihm aber an, weil er sie lange Zeit mit seiner Zauberei in seinen Bann zog.“ (Arg. „Die Idee, dass ein Herrscher ein Gott sein könne, war den Römern keinesfalls fremd. Nach dem Tod von Julius Cäsar erkannte der Senat ihn als einen Gott an, und ein Tempel wurde ihm 29 v.Chr. gewidmet. Oktavian, sein adoptierter Sohn, nutzte diese Beziehung begeistert aus und erklärte sich selbst auf seinen Münzen zum Divifilius, dem Sohn Gottes.“ Eben gerade deshalb weiß man nicht, vie viele von diesen Figuren in die Geschichten der Evangelien hineingeflossen sind. Man könnte es auch so sagen: alles ist erlogen und erfunden. M. Goodman, The Roman World (44 BC–180 AD), Routledge, 1997 War Jesus ein Arier? Jesus von Nazareth war ein Jude aus Galiläa, aber vielleicht auch ein Aramär, jedenfalls sprach er aramäisch, der in der Zeit zwischen 29–33 n. Chr. im Bereich zu des heutigen Israel öffentlich predigte, heilte und lehrte, bis er von der römischen Besatzungsmacht als Aufrührer gekreuzigt wurde. Er wird im Christentum aufgrund der Auferstehungszeugnisse einiger seiner Anhänger als Erlöser verehrt. Seine zentrale Bedeutung wird mit der Namensgleichung "Jesus (ist der) Christus" ausgedrückt. (SIA "AISYS") Es könnte ohne weiteres sein, dass er Aramär war. Doch weil er es dann in seiner Kariere zum Erlöser der Menschheit gebracht hatte, und nach dem Tode zur „Rechten Gottes“ sitzen durfte, wollten dann die Juden den glorreichen Ruhm einer solchen VIP für sie in Anspruch nehmen, und er war selbstverständlich ein Jude. „Dieser (Jesus) wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, (der Jehova-Elohim des Alten Testaments) wird ihm den Thron seines Vaters David geben.“(Lukas 1,32) Jesus versprach den Armen den Landbesitz (Mt 5,5), dass hätte er ja nur als Koenig der Juden tun können. Gut gemeint lieber Jesus, aber wo ist das Land? Politiker versprechen auch immer viel, besonders vor den Wahlen. Damit wäre eigentlich schon fast alles gesagt, er war ein politischer Kämpfer, der sich als Prediger und Heiler tarnte, und sollte das Reich Israel von den Römern erlösen. Es ist also anders verlaufen als geplant, die außerirdischen Götter, haben offenbar nicht eingegriffen und ihn bei seinem wirklich nicht leichten Kampf zu unterstützen, er konnte den Thron Davids nicht besteigen. Die Wunder blieben aus. Wie sagt man doch so schön: der Mensch denkt und Gott lenkt. Verborgene Schriften offenbaren mehr. Ich meine, es könnte doch so gewesen sein, dass diese Geschichten von Zeit zu Zeit immer ein bisschen gewachsen sind und damit auch die Wunder, so wie ein Baum, der immer wieder neue Blüten trägt. Ich möchte das niemals als absolute Wahrheit verkünden. Man weiß jedoch nie so recht was wahr und was ein wenig verfälscht oder gar erfunden ist, und was allenfalls verschwiegen wird, und was richtig übersetzt wurde. Deshalb habe ich auch weitere verborgene Schriften studiert. Aber wir müssen nun einmal mit den Steinen mauern, die wir haben. Außerdem sollte man sich auch bewusst sein, dass man immer wieder unbewusst auch Halbwahrheiten verbreiteten kann, genau das sollte sich jeder Leser vor Augen halten, wenn er ein Buch zur Hand nimmt, anders ausgedrückt, in jeder Wahrheit steckt ein bisschen Lüge, und in jedem Märchen steckt auch ein bisschen Wahrheit. Glaubt mir, dass ihr auch mir nicht alles glauben sollt, statt dessen solltet ihr aber selber feststellen. Ein paar Verrückte am Werk? Tatsache ist nun einmal, dass diese christliche Religion da ist, auf die ein paar Milliarden Anhänger schwören. Wahr ist aber auch, dass mit dieser Religion verschiedenes nicht stimmen kann. Kleines Detail: Jesus sagte zu Petrus: „Satan,“ später machte er ihn dann zum Oberhaupt seiner Kirche. Auch Jesus wird von seinen Angehörigen als verrückt bezeichnet, und Paulus, sein Manager war ein ehemaliger Massenmörder. Auch zu ihm sagte der römische Statthalter Festus einmal: “Paulus, du bist von Sinnen! Das große Wissen macht dich wahnsinnig.“ Ebenso heißt es: “Johannes fastete, und die Leute sagten: ‘Er ist von einem bösen Geist besessen.’ (Matthäus 11/18) Haben wir es da eigentlich mit ein paar Verrückten zu tun? Jesus nahm bei seinen Wanderpredigten immer ein paar Frauen mit und auch seine Geliebte Myriam mit, aus der sage und schreibe sieben Dämonen ausgefahren waren. Potz Blitz, das kann einem ja fast vom Stuhl hauen, also anschnallen. Bei Krishna waren es über 16.000. Da soll einer kommen um ihm so etwas nachmachen. Da könnte allenfalls der amerikanische Erweckungsprediger Billy Graham in Frage kommen, hat er doch nebst anderen auch der USA-Präsident Georg W. Bush von seiner Alkoholsucht geheilt. Ob er allerdings bei Bush ganze Arbeit geleistet hat, ist sehr umstritten, besonders wenn man an die vielen Toten und Verstümmelten denkt, die durch den von Bush eigenwillig ausgelösten völkerrechtswidrigen Irak-Angriffskrieg entstanden sind. Hoffentlich sind bei Mariam die Dämone nicht wieder zurückgekommen. Der Wurm in den Kirchen. Tausend zersplitterte christliche Kirchen. Diese Kirche hat denn schon sehr früh im Namen Gottes begonnen mit Morden und Heiligen Kriegen im. Wie viele Millionen Opfer haben diese Kirchen im Namen Gottes bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt? Wer auch immer diese Religion erfunden hat, hat diese nicht überwacht und solchen Holocaustverbrechen freien Lauf gelassen, weder der liebe Gott, noch der heilige Geist, oder unser Jesus, der ja immer noch leben soll. Weltweit gibt es über tausend Abspaltungen von dieser christlicher Religion. Eine Kirche widerspricht der andern. Jede Sekte behauptet, dass sie das richtige Salz in der Tasche hätte, und das in den anderen ein falscher Geist, oder gar der Teufel stecke. Auch da ist ordentlich der Wurm drin. M. S. Salamon sagt sogar, dass die christliche Religion die dümmste von allen sei. http://www.schmidt-salomon.de/ Maria tanzte mit den Engeln. Nun wollen wir aber wissen, wie diese entstanden ist. Gehen wir zurück zu Jesus. In einer apokalyptischer Schrift ist zu lesen, dass Maria kaum 15 war, als sie schwanger wurde. Als junges Mädchen wohnte sie im Tempel und hatte mit den Engeln getanzt. Später wurde sie dann von einem alten Wittwer namens Joseph adoptiert. Der war also nicht ihr Mann, sondern der Pflegevater. Ich gehe nun einmal davon aus, dass die Maria tatsächlich von einem außerirdischen- einem Engel-, geschwängert wurde. Andere Forscher sagen das ganz offen: sie wurde von einem Goettersohn vergewaltigt, odr kuenstlich befruchtet von Jahwe. Als das Knäblein dann geboren wurde, musste Joseph es registrieren lassen. Er konnte ja dem Standesbeamte nicht gut sagen, sie sei schwanger von dem Heiligen Geist, oder ein Roboter sei gekommen und habe sie künstlich befruchtet, das hätte man ihm nicht abgekauft. Man hätte dann die Maria als eine Prostituierte behandelt und allenfalls noch versucht, sie den damaligen Sitten und Gesetzen entsprechend, zu steinigen. Deshalb hat Joseph die Schuld auf sich genommen, und gesagt, dass er mit Maria verlobt und Vater des Kindes sei. Somit kamen dann die Leute auf ihn los und sagten: „Das ist jetzt der alte geile Joseph, der sich an seiner Pflegetochter vergangen hat“. Doch als Zimmermann hatte er ja eine Axt im Haus und konnte sich gegen solche Angriffe besser erwehren als das junge Mädchen. Apokkryphe Bibel, Pattloch Verlag 1991. Hat sich die schwangere Maria aus Scham in einem Stall versteckt? „1Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 4Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 6Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7Und dass sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“. (Lukas) Zu dieser Geschichte tauchen auch einige Zweifel auf. Gab es denn wirklich keine andere Lösung, als das diese Hochschwangere Frau eine lange Reise machen musste. Kranke, bettlägerige Leute mussten ja wohl auch nicht auf einen Esel gebunden werden, um diese nach Bethlehem zu schleppen, diese hätten doch sicher die Angehörigen mit einem amtlich beglaubigten Schreiben melden können. Eine andere Version berichtet, dass Jesus das uneheliche Kind eines römischen Soldaten gewesen sei, Maria wäre dort zum Gebären in einen Stall gegangen, weil sie sich vor Schmach vor den Leuten verstecken wollte. Das wäre noch ein bisschen logischer. Außerdem hätten die Außerirdischen oder Gott der Vater sich doch auch besser um Marie kümmern sollen, dass diese ihr geliebter Sohn in einer normal Umgebung zur Welt bringen könnte, wo auch alles notwendige, auch eine Hebamme und alles notwendige vorhanden gewesen wäre. Eine andere Legende besagt, dass Jesus lahm und nicht sehr schön war, und deshalb wäre er von einer außerirdischen Göttin per Ufo auf der Erde ausgesetzt worden. Sure 19:23-34 schildert die Geburt Jesu und ihre Umstände. Dabei fällt auf, dass Jesus nicht wie in der christlichen Tradition in einem Stall (Lukas), einem Haus (Matthäus) oder einer Höhle (Protevangelium des Jakobus) geboren wird, sondern in der Wüste, unter freiem Himmel. Maria, die offensichtlich bei der Geburt, ebenfalls im Unterschied zur christlichen Überlieferung, ganz alleine ist, wird lediglich von einer Palme beschattet. Sollte jemandem diese Version besser gefallen, der kaufe zu Wehnachten anstelle eines Baumes eine Palme..... Wurde Jesus in ein Erziehungsheim gesteckt? Es ist anzunehmen, dass Maria- selber noch fast ein Kind- Probleme mit der Erziehung des Jungen hatte. Als Joseph nicht mehr lebte, war sie vermutlich auf sich selber angewiesen. Schon mit 12 Jahren war Jesus 3 Tage lang ausgerissen und dann schließlich im Tempel wieder gefunden worden, seine Mutter sprach zu ihm: „Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!“ Und er sprach zu ihnen: „Was ist es, dass ihr mich gesucht habt? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, das meines Vaters ist?“ Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete.“ Es war also ein schwieriger Junge, der den Eltern solches antut und ihnen dann noch so frech vorbei kommt, als ob die Eltern daran schuld wären.(Luk.2,42-50) Man stelle sich das vor, ein 12 jähriges Mädchen reißt sich von den Eltern los, fährt per Autostop in eine Grosstadt ohne die besorgten Eltern zu benachrichtigen, wird dann nach 3 Tagen bei einem Guru in einem Ashram von der Polizei aufgegriffen. Heute steckt man solche Kinder in ein Internat oder Erziehungsheim. Hätten wir Kinder in unserer Jugendzeit solche üble Streiche gespielt, so hätte unser Vater von der Rute ordentlich Gebrauch gemacht und uns eine zeitlang im Keller eingeschlossen. Jesus ein rachsüchtiger Mörder! Das „Evangelium nach Thomas dem Israeliten“ erzählt von den Kinderjahren Jesu. Da muss der kleine Junge ein unausstehliches Kind gewesen sein, altklug naseweiß und durchaus grausam. Knaben, die ihn beim Spiel störten, stauchte er mit gezielten Verfluchungen so zusammen, dass sie postwendend tot umfielen.. Einmal tötete er im Zorn einen Jungen, der ihn achtlos an die Schulter stieß. Jesus Christus ein rachsüchtiger Mörder! Seine Lehrer vermochten ihn auch nicht zu bändigen. Wo wurde Jesus ausgebildet? Es ist naheliegend, dass der junge Jesus zur Erziehung zu den Essenern gebracht wurde. In dieser Essener-Sekte war sicher das erste Gebot: Gehorsam. Das dürfte überall auf der Welt so sein. Wer sich nicht fügen will, der wird ausgeschlossen, in der Armee werden ungehorsame Soldaten eingeschlossen oder gar an die Wand gestellt. Kinder können nicht ausgeschlossen werden, also werden sie gezüchtigt und gedrillt, bis alles auf der „Festplatte“ gespeichert wird und jederzeit wieder hervorgeholt werden kann. Mehrere Forscher sind der Meinung, dass Jesus bei den Essener war, den das was er später predigte, ist ziemlich identisch mit der Lehre der Essener. Der Jüngling wird dort in deren Lehren gründlich unterrichtet, möglicherweise auch widerwillig. Erlernte Jesus sein Handwerk, Magie und Geistheilung in Ägypten? Nachdem er erwachsen wird, schmiedet er einen Plan, um diese fromme und pinkehlig strenge Kommune endlich zu verlassen. Er geht zum Hafen und lässt sich als Matrose anwerben, und haut ab nach Ägypten. Dort erlernt er Hypnose, Magie, Telepathie und auch sein Handwerk als Hauserbauer. usw. Dann geht er wieder zurück in sein Land. In den apokalyptischen Schriften heißt es, dass er eine Zeitlang als Zimmermann arbeitete und sehr wortkarg war. Dann hatte er offenbar den Entschluss gefasst, sich mit Predigen und Krankenheilen durchzuschlagen. http://www.bol.de/shop/home/artikeldeta ... ehre_jesu/ max_freedom_long/ISBN3-89767-434-3/ID5738556.html Wir aber hofften, er werde Israel erlösen. Nehmen wir nun einmal an, er hätte genügend Leute um sich geschart, es wäre ihnen gelungen, die Römer zu vertreiben. Dann hätte er eine ähnliche Kariere wie Adolf Hitler gemacht. Sicher hätte er dann sein Versprechen wahr gemacht, und seinen Jüngern die versprochenen Hauser und Felder gegeben. Allerdings hätte er diese Grundstücke ja wohl auch den Besitzern enteignen müssen, wie das auch gemacht wird. Krieger und Politiker sind ja meistens vom Stamme „Nimm.“ Jesus hat da seine Sache schon richtig gemacht, aber er war kein Erlöser für Sünden. Sein außerirdischer Vater wollte die Israeliten von der römischen Besatzungsmacht befreien, und wer hätte sich für diese Mission nicht besser geeignet, als sein Sohn. Und es hieß ja schlussendlich: Jesus der Judenkönig. Und genau deshalb forderte er ja wohl einmal die Jünger auf, Waffen zu kaufen, und erklärte, er sei gekommen um das Schwert zu bringen. Der Rest seines Lebenslaufes ist in den Evangelien rapportiert worden und bestens bekannt. (Matthäus 10,24,34/35) Hat Jesus bei den Landstreichern übernachtet? Wer keiner regulären Arbeit nachgeht, der muss sich aber trotzdem irgendetwas einfallen lassen, um zu Nahrung und Kleidung zu kommen. Solche Leute tun das, indem sie andere Leute ausnützen, betrügen, betteln oder stehlen, oder sie betätigen sich als Prostuierte, als Zuhälter, als professionelle Killer, oder als außergewöhnlicher Wanderprediger und Wunderheiler etc. Irgendwo müssen wir nun diesen Jesus auch einordnen. Was sagt er selbst dazu: „Die Füchse haben Gruben, die Vögel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat nicht, da er sein Haupt hinlege.“ Das könnte ein Hinweis darauf sein, wo er jeweils mit seinen Jüngern übernachtete, nämlich dort wo sich die Landstreicher und Räuber aufhielten. Damals waren natürlich ganz andere Zeiten. Die Römer verlangten von den Juden hohe Tribute, jeder musste ums nackte Überleben kämpfen, das war noch viel schlimmer als Harz4 in Deutschland. Später zog Jesus ja auch mit einigen Frauen von Dorf zu Dorf. Einmal sagt er: „Seht die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?“ (Matthäus 6 V.26.) Heißt das nicht, dass man sorgenlos in den Tag hinein leben soll, irgendwie wird man dann schon etwas zum Essen bekommen? Mann kann es auch so machen wie die Vögel, die fressen (stehlen) den Bauern die Samen und die Früchte. Von einer geregelten Arbeit oder gar von Sparen für das Alter ist da nicht die Rede. Natürlich hat er da später auch Spenden bekommen, und seine Jünger haben etwa mal auch ein paar Fische gefangen, das reicht aber nicht aus. Im Evangelium des vollkommenen Lebens wird gesagt, dass Jesus Vegetarier war. Der Engel Gabriel übergibt Jesus ein Buch. Dann war offenbar die Stunde seines göttlichen Auftrages gekommen. Im Barnabasevangelium ist vermerkt, dass er im Alter von 30 Jahren beim Mittagsgebet von einem hellen Licht umstrahlt und von Engeln umgeben wird, während der Engel Gabriel Jesus ein Buch übergibt, das in sein Herz eindringt. Könnte es sein, dass die Texte im Neuen Testament etwas durcheinander geraten sind? Dann hätte er erst nach der Verklärung mit Predigen in der Öffentlichkeit begonnen. Irgend jemand müsste ihm ja gesagt haben, dass er der Sohn eines Außerirdischen war, wie sich das so bei Propheten und Religionsstiftern so gehört. Die Verklärung Jesu. „1Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. 2bUnd er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. 3Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. 4Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. 5Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! 6Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. 7Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! 8Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. 9Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.“ (Markus 9) Diese Begegnung mit einem Ufo, mit Moses und Elia auf dem Berg dürfte eine Bestätigung für seinen Auftrag gewesen sein. Natürlich immer unter Vorbehalt, dass die Texte wahr sind. Moses hatte die Begegnung mit Jahwe, der sich seinerzeit in einem brennenden Busch versteckte. Buddha hatte eine Erleuchtung. Hesekiel wurde mit einem außerirdischen Raumfahrzeug konfrontiert. Der Maria war der Engel Gabriel erschienen. Zu Mohamed sprach der Engel Gabriel. Joseph Schmid erhielt auch Besuch von Engeln, sah Lichter vom Himmel (Ufo) Rael hatte eine Begegnung mit einem Elohim, der in einem Ufo daher kam. Nach den Worten von Rael ist die Mutter von Jesus von einem Roboter besucht worden, der dann eine künstliche Befruchtung vornahm. Blieb Jesus selbst blieb seiner eigenen Lehre treu? Ich meine nein. Es gibt aber kaum jemand, der seine überspitzten, widersprüchlichen Forderungen auch einhalten kann.. Liebte er die Pharisäer, die nur seine theoretischen Gegner waren? Nannte er sie nicht Heuchler, Schlangen –und Otterngezüchte, drohte er ihnen nicht, verdammte er nicht die Frevler und vertrieb mit Gewalt die Wechsler aus dem Templerbezirk? Versprach er nicht seinen Anhängern Häuser und Felder, sogar einen Sitz im Jüngsten Gericht? Und ermahnte er nicht die Jünger, listig wie die Schlangen zu sein? „Wer mich verleugnet vor den Menschen, den will ich verleugnen vor meinem himmlischen Vater“ (Matth. 10, 33). „Ich bin nicht gekommen, Friede zu senden, sondern das Schwert“ (Matth.10, 34). „Ich bin gekommen, dass ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon“ (Lukas 49) Es könnte doch so gewesen sein. Hat Jesus nicht auch Schwerter für Kleider kaufen lassen? (Lukas 22, 36) Verdammte und verfluchte er nicht die Städte Kapernaun, Bethsaida und Chorazin, bei denen er keinen Anklang fand? (Lukas 19, 27): Zu seiner Mutter Maria, die um ihn besorgt war, sagte er: „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen“. Kein Wunder, dass seine Angehörigen ihn als einen Verrückten betrachteten: „Er ist von Sinnen.“ (Markus 1,21) „So jemand zu mir kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder Brüder, Schwester, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk.14, 26). Können solche Aussagen gefälscht sein, da sie doch von Verehrern Jesus verfasst sind? Oder muss man sie nur richtig verstehen? Wer ist es dann, der „richtig“ versteht? „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie Koenig sein solle: Bringet sie her, und erwürget sie vor meinen Augen“ Jesus erzählt da ein Gleichnis, in dem er doch sicher er als Koenig figuriert. Das sind nicht die Worte eines Heilandes, eines Erlösers, nur ein Krieger lässt so seine Gegner vernichten. Hitler hielt sich für einen neuen Jesus. Wir erinnern uns daran, dass auch Adolf Hitler von vielen Leuten als der wiederkommende Messias betrachtet wurde. Ein Mann hat ausgesagt, dass er dem Führer blindlings gehorchen würde. Ich zitiere: “und wenn mir der Führer heute den Befehl erteilen würde, meine Frau zu erschießen, so würde ich es tun“. Es gibt auch Berichte, dass die Nazis im dritten Reich eigentlich Abkömmlinge von den Nazarener-Jesus von Nazareth- waren, und das Hitler tatsächlich ein Nachfolger von Jesus gewesen wäre und das die SS eigentlich eine religiöse Sekte war, in den Sälen, in denen Hitler jeweils seine Vorträge hielt, hingen oft fromme Bibelsprüche an den Wänden. Hitler selbst hielt sich für einen neuen Jesus, so sagte er 1926: „Christus war der größte Pionier im Kampf gegen den jüdischen Weltfeind. [...] größte Kämpfernatur, die es auf Erden gegeben hat [...] Die Aufgabe, mit der Jesus begann, die er aber nicht zu Ende führte, werde ich vollenden.“. Er baute in seine Reden aber auch Christus-Zitate aus der Johannes-Offenbarung ein, wie 1926 bei einer Rede vor SA-Männern: „Ihr seid in mir und ich bin in euch.“ Jesus ein hochgradiger Freimaurer? Das hat uns wirklich noch gerade gefehlt. Ist das nicht ausgekochter Unsinn? Wenn jemand etwas so außergewöhnliches behauptet, so müsste man möglichst viele Informationen darüber sammeln. Doch sehr viele Leute lesen gerade einen Satz, dann fällen Sie schon ein negatives Urteil. Wenn man aber der Sache gründlich auf den Grund gehen würde, so käme meistens auch ganz ein anderes Resultat zum Vorschein. Zwei Autoren haben zusammen mit einem ehemaligen Freimaurer- der hier ungenannt bleiben möchte - diesbezügliche Informationen weltweit zusammengetragen: “Sind die Freimaurer die großen Weltverschwörer? Oder sind sie die Erben der wahren Lehre Jesu? Sind ihre Rituale uraltes Geheimwissen aus den Zeiten der Pharaonen? Noch immer ist die Freimaurerei für viele Menschen geheimnisumwittert. Aber auch die Freimaurer selbst verstehen den Sinn der Rituale, die sie vollziehen, kaum. Was bedeuten sie tatsächlich? Christopher Knight und Robert Lomas zeigen eindrucksvoll, daß die Freimaurer in ihren Initiationsriten für den ersten, zweiten und dritten Maurergrad Rituale verwenden, die auf ein uraltes Geheimwissen zurückgehen. Dieses Geheimwissen hat seine Ursprünge bei den ägyptischen Pharaonen und der Glaubensgemeinschaft der Essener, der Jesus entstammte. Die frühen Christen vergruben ihre wertvollsten Schriften unter den Tempeln Jerusalems. Es waren über tausend Jahre später die Tempelritter, die diese Schriftrollen fanden und die darin enthaltenen Lehren übernahmen. Diese Schriften zeichneten ein ganz anderes Bild von Jesus, als jenes, welches die katholische Kirche präsentierte. Die Kirche erkannte diese Gefahr und vernichtete den Templerorden. Das von den Templern erlangte Wissen konnte trotz der Verfolgung bewahrt werden. Das Buch gipfelt in der Überzeugung der Autoren, dass in den freimaurerischen Ritualen ein verborgener Hinweis auf den Aufenthaltsort der Schriften Jesu enthalten ist ...” Unter den Tempeln Jerusalems: Robert Lomas, Christopher Knight http://www.kopp-verlag.de/ D-72108 Rottenburg 2007 Wunder Jesu unter der Lupe. Wir sehen uns nun ein paar Wunder etwas näher an. Bei der Speisung der fünftausend haben die Außerirdischen dem Jesus Tabletten gegeben, solche nehmen auch die Astronauten im All zu sich. Eine Tablette entspricht einer ganzen Mahlzeit. Der Erzähler konnte diese Astronautennahrung nur mit Fisch oder Brot beschreiben. Das war auch schon alles. Man konnte höchstens noch daran zweifeln, ob es überhaupt 5000 gewesen sind. Eine solche Menge Leute zusammen zu trommeln mit den damaligen Transportverhältnissen, - Esel und Ochsen und ein paar Pferde- das kann glauben wer will, ist aber hier Nebensache. Journalisten müssen manchmal solche Zahlen verdoppeln, sonst würde niemand die Zeitung kaufen. Bei der Hochzeit zu Kanaan hat Jesus die Leute ganz einfach hypnotisiert, als sie das Wasser tranken, glaubten sie, es sei Wein. Alles klar. Derartige Experimente haben Wissenschaftler schon öfters gemacht. Der Hypnotiseur drückte den Leuten mit einem Bleistift auf den Arm und sagte ihnen, das sei eine brennende Zigarette. Die haben alle lauthals geschrieen und hatten sogar leichte Brandblasen. Nehmen wir einmal an ich hätte 100% Recht mit dieser Auslegung. Jetzt würde heute das gleiche Ereignis geschehen, die Wissenschaft würde dann eben sagen, dass das Hypnose sei. Trotzdem wären aber alle diese Leute als Zeugen da, die würden dann alle stur und fest behaupten, dass sie Wein getrunken hätten. Und warum sollte man so vielen Leuten nicht glauben? So würde dieses wunderbare Wunder wieder weiterleben. Jesus weckte ein Mädchen von den Toten auf, so wird es in die Welt hinaus posaunt. Hier braucht man keine wissenschaftliche Argumente, sondern eine gute Brille von Fielmann: „23Und als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, 24sprach er: Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 25Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand. Da stand das Mädchen auf.“ Also rapportiert von Markus. Er sagte ausdrücklich, dass das Mädchen nicht tot sei. Keine weiteren Fragen. Wen Rollstühle durch die Luft fliegen. In Drittweltländern kann man heute noch solche Geschichten lesen: Aus Windhoek, Namibia: "Wir haben so viele Wunder während der Evangelisation gesehen – Menschen wurden von Krebs, Taubheit und Blindheit geheilt. [...] Zum ersten Mal haben Windhoek und Namibia gesehen, wie jemand von den Toten auferweckt worden ist. Wir preisen Gott für das, was Er durch Bruder Hübner begonnen hat, und glauben, dass Er weiterhin mehr Menschen von den Toten auferwecken wird!" -- Christof Maletsky von der Tageszeitung "The Namibian", Windhoek, Namibia. Charisma Magazine, Lake Mary, Florida, USA: "Deutscher Evangelist bringt Pakistanis das Evangelium – Eine Reihe von Open-Air Veranstaltungen in Pakistan im September führten Tausende zum Glauben ..." „Während unserer Evangelisationen erleben wir immer wieder, wie Gott scheinbar Unmögliches möglich macht: Blinden werden die Augen geöffnet, Taube hören, Krüppeln wachsen Gliedmaßen nach, Krücken und Rollstühle fliegen durch die Luft, Gebundene werden frei, Leben werden total verändert – in einem Augenblick. ... Was Gott für andere getan hat, das kann Er auch für Sie tun!“ Wer also dort zu einer solchen Massenveranstaltung geht, dem könnte folgendes passieren: wenn er Glück haben sollte, so wird er von seinen Krankheiten geheilt, wenn er aber Pech haben sollte, so könnte ihm ein fliegender Rollstuhl auf den Kopf fallen. Deshalb also vorher noch eine gute Unfallversicherung abschließen und einen Helm tragen, oder einen Schild mit nehmen, wie es bei den Schildbürgern üblich war. Also wieder dasselbe, um Zeitungen zu verkaufen, braucht es außergehwohnliche Ereignisse, Wunder. Und um scharenweise Leute zu bekehren, braucht es auch Wunder. Wenn der Bruder Hübner Kranke heilen kann, so sollte man ihn unbedingt zurück nach Deutschland holen. Die Schuldbeladenen von Harz4 könnten dann endlich wieder aufatmen sie würden dann keine Krankenkassen mehr brauchen. Jesus ist also heute noch am Werk, aber ist er vielleicht manchmal auch überlastet? Fünf Millionen mit Schulden beladene depressive Arbeitslose und Kranke in Deutschland warten auch auf Hübner und Jesus. http://www.andreashuebner.org/de/content/view/43/ Unser Jesus ein skrupelloser Betrüger? Und er (Jesus) sprach zu ihnen (seinen Jüngern): O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!" (Lk 24,25) "Alle (Propheten), die irgend vor mir (Jesus) gekommen, sind Diebe und Räuber..." (Joh 10,8) Und er war selbstverständlich nicht von dieser Sorte, oder war er auch wie alle andern? "Und wenn du (Johannes) mich (Jesus) betreffend wissen möchtest, was ich (Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort alles betrog und selbst nicht die Spur betrogen wurde." (Jesus zu Johannes, Geschichte des Apostels Johannes, § 96) Unser Heiland, der Erlöser, ein Betrüger im großen Stil, und er selbst sagt so etwas. Das darf doch nicht wahr sein. Das haben sich die Kirchenväter wohl auch gesagt, deshalb haben sie dieses Buch von Johannes aus der herkömmlichen Bibel entfernt. Aber beide Bücher sind da, eines mit, das andere ohne den päpstlichen-kirchlichen Segen. THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 96, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/ ... ctjohn.htm War der „Gichtbrüchige“ nur ein angeheuerter Landstreicher, der laufen konnte? “Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. 21Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. 22Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. Auch hier sagt Jesus nicht, dass er sie geheilt hätte, sondern er sagt, dein Glaube hat dir geholfen.“ (Matth.9,1-8): “Da trat Jesus in das Schiff, fuhr wieder herüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: „Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“ Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: ,Dieser lästert Gott.‘ Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: „Warum denkt ihr so Arges in euren Herzen? Welches ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe auf Erden, die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, heb dein Bett auf und gehe heim!“ Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.“ Gemäss diesem Text hat er hier diesen Gelähmten geheilt. Doch es geht Jesu nicht nur um den Krankem zu heilen, sondern er wollte den Pharisäern abermals seine Macht demonstrieren. Und das war seinen Gegnern ein Dorn im Auge. Damit spielt er sich als Gott auf und er kann Wunder tun. Soweit alles perfekt. Trotzdem scheint an dieser Geschichte etwas faul zu sein. Da das Haus gestoßen voll war, warum hat er denn nur gerade diesen geheilt? Da waren sicher noch viele andere Kranke, denen hat er nicht geholfen. Um einen Gelahmten auf ein Dach hinauf zu ziehen braucht es lange Seile und um ein Dach zu öffnen braucht normalerweise Werkzeug, ev. auch ein Betonfräser. Vielleicht hatte Jesus ja als Zimmermann seine Axt immer mit genommen. Ich vermute, dass er absichtlich ein solches Haus ausgesucht hatte, bei dem sich das Dach öffnen ließ, und dass das alles nur eine Demonstration war, und der „Gichtbrüchige“ war nur einer von der Jesustruppe angeheuerter Landstreicher, der laufen konnte. Das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus, und der obige Vers würde meine Vermutung unterstützen. Eine große Superdemonstration, alle Leute sehen den Kranken, der da heruntergelassen wird, und wie er plötzlich wieder laufen kann. Jesus ist der Größte, alle anderen sind nichts. Wen wundert’s denn, dass viele, die nach ihm gekommen sind, auch Mörder waren, namentlich auch die, die sich immer wieder als seine Vertreter ausgaben. Nach Jesus war ja Petrus da, und dessen Stellvertreter waren die Päpste. Wir denken da an die Millionen von Menschen, die bei lebendigem Leib im Namen von Gott oder Jesus auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. War Petrus auch ein Mörder? "Ein Mann aber mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte seine Güter. 2 und entwandte etwas vom Gelde mit Wissen seines Weibes und brachte einen Teil und legte es zu der Apostel Füßen. 3 Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllet, daß du dem Heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers? 4 Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest, und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt. Warum hast du denn solches in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott gelogen. 5 Da Ananias aber diese Worte hörete, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies höreten. 6 Es stunden aber die Jünglinge auf und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn. 7 Und es begab sich über eine Weile, bei drei Stunden, kam sein Weib hinein und wußte nicht, was geschehen war. 8 Aber Petrus antwortete ihr: Sage mir, habt ihr den Acker so teuer verkauft? Sie sprach: Ja, so teuer. Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen. 10 Und alsbald fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf. Da kamen die Jünglinge und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Mann."(Apostelgeschichte 5) Manche unterstellen dem Petrus, das er Ananias und seine Frau ermordet habe, das ist absolut denkbar. Wieso wusste Petrus denn schon im Voraus, dass die gleichen Männer auch sie hinaustragen werden. War er denn ein Hellseher? Es riecht da förmlich nach Mord, den schon die Leiche des Annanias und wohl auch die Blutspuren mussten so rasch als möglich beseitigt werden, schon nach drei Stunden wurde er begraben ohne überhaupt seine Frau zu benachrichtigen. Beweismittel und Spuren müssen also weg. Nur den Leuten, die noch nie einen Krimi gesehen haben, fällt da nichts besonderes auf. So wird mit einem Mitglied umgegangen, das beim Spenden ein bisschen schummelte. Das war doch nur, um den anderen Furcht einzuflössen, dass sie den Mammon ablieferten. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies höreten. Sollte man diese zwei Morde dem lieben Gott in die Schuhe schieben, so klemmt das auch gewaltig. Wenn jemand also Gott anlügt, so wird man ohne Pardon gleich getötet. Noch nie etwas gehört von Busse, Gnade und Vergebung von einem Jesus, der am Kreuz für Sünder gestorben ist? So oder so, an dieser Geschichte ist etwas faul, oder war diese Theorie von der Sündenwäscherei damals noch nicht erfunden? Solche Geschichten werden noch heute den Kindern in der Sonntagschule erzählt, um sie anzuhalten, den religiösen Führern blindlings zu vertrauen und den Zehnten abzugeben. Petrus- der erste Papst- war verheiratet. Er wurde dann von den Römern mit einem Riesenaufwand von Soldaten gefangen genommen und gekreuzigt. Warum wohl? Trotzdem vermag das niemand vom Stuhl zu hauen, niemand nimmt davon Kenntnis. Nicht so bei unserem Jesus. Paulus ein ehemaliger Massenmörder. Dieser Jesus und seine Geschichte wäre vielleicht auch wieder vergessen worden, wenn nicht dieser Paulus dazu gekommen wäre. War dieser Pharisäer Saulus nicht ein ehemaliger Massemörder? Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn... Apostelgeschichte 9,1. Kein Wunder, dass er Festus zu ihm sagte, er sei verrückt. Er soll auch an Epilepsie gelitten haben, und war eine Frühgeburt. Was für ein niederschmetterndes Urteil fällt der christliche Missionar doch über die Heiden: „Wo doch die Engel, die größere Macht und Stärke haben, kein lästerndes Urteil wider sie fällen. Aber sie (die Ungläubigen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden... "(2 Petr 2,11-12)! Riecht stark nach jüdischem Talmud. Und einem solchen traue ich auch nicht über den Weg. Eignet sich ein solcher wirklich als Missionar? Wo ist er ausgebildet worden? Es ist dieser Pharisäer, der die christliche Religion und die Erlösung mit Jesus erfunden hat, das sagt er im schier wortwörtlich im Hebräerbrief. 9:12: 11 „Christus aber ist kommen, dass er sei ein Hohenpriester der zukünftigen Güter, durch eine größere und vollkommenere Hütte, die nicht mit der Hand gemacht ist, das ist, die nicht also gebauet ist; 12 Auch nicht durch der Böcke oder Kälber Blut, sondern er ist durch sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden.“ Der gute Paulus hat sich offenbar auch schon Gedanken gemacht über diesen Unsinn der blutigen Tieropfer. Wir lesen, dass Salomo an einem Tag sage und schreibe 60 000 Rinder opferte. Ein Schlachthof, mit dem man fast die McDonald Restaurants in Amerika mit Hamburgern hätte beliefern können. Wenn auch mit den Zahlen etwas übertrieben wurden, auch wenn es nur 6000 gewesen sollten, wäre auch nur ein Detail. Nach seiner „Bekehrung“ konnte Paulus ja nicht mehr in den Tempel gehen, oder dieser war schon zerstört. Also, wohin nun mit den Sünden? Paulus dürfte mit seinen eigenen Sünden sehr weit oben auf der Liste gewesen sein. Also suchte er auch für Sünden einen Sündenbock, den er dann auch prompt gefunden hat. Da Jesus, wie es heißt, von den Toten auferstanden ist, war die Erfindung zum Patentieren reif. Von Jesus selbst ist mir nichts bekannt, dass er gesagt hätte, er werde für unsere Sünden am Kreuz sterben. Die Römer setzten auf ein neues Pferd. Mit pharisäerischem Eifer verkündigte Paulus ja dann seinen Lebtag diese Lehre. Dann sind auch die Römer auf ihn aufmerksam geworden. Der verkündigte da etwas von einem lebendigen Gott, der von den Toten auferstanden sei, und diese neue Lehre hatte sehr viele Anhänger um sich geschart. Da die römischen Götter schon lange keine richtigen Wunder mehr vollbrachten, sagten sich die Römer, anstatt dass wir diese Christen immer wieder bekämpfen, fusionieren wir mit denen und holen uns auch die Hälfte vom diesem Kuchen, wohlan auf dieses Pferd müssen wir setzen. Da drehten sie den Spieß um und erklärten die christliche Religion zur Staatsreligion. Und es ist ihnen auch gelungen, sie holten sich dann auch der Sitz dieser neun Kirche- der heilige Stuhl-, den Papsttitel und alles drum und dran, was man so braucht, um einen Gott oder eigentlich drei Götter von einem Heiligen Land in ein Römisches Land zu zügeln. Die vergoldeten römischen Kutschen werden jetzt auch nicht mehr gebraucht, sie haben jetzt die Automobile, Alfa-Romea, Fiat und das Papamobil Aber wohin mit den Sünden? Es tauchen einige Fragen auf: Was gehen uns die arabischen, die griechischen, die indischen, die ägyptischen, die römischen Götter an? Ich meine nicht sehr viel. Was gehen uns die Götter der Juden und deren Gesetze und komplizierten Ausführungsbestimmungen an? Ich meine wohl oder übel auch nicht sehr viel. Was geht uns ein jüdischer Wanderprediger Jesus und seine von Paulus erfundene Lehre an? Auch hier meine ich wohl oder übel nicht sehr viel, ganz einfach deshalb, weil man schwarze Herzen nicht mit rotem Blut weiss waschen kann, und weil dieser Jesus nicht identifiziert werden kann. Die Bergpredigt und seine Gleichnisse, die dürften die Christen lesen, aber eingehalten werden sie eher selten. Da gibt Jesus z. B. auch Anweisungen zum Fasten, doch das machen sich die Christen einfach, sie fasten gar nicht, so geht’s auch. Aber wo und wie können wir denn unsere Sünden kompostieren? Ausnahmsweise könnte man sich da bei diesem Paulus auch einmal einen Rat heraus holen: „Wer gestohlen hat der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen“ Oder man könnte es vielleicht so machen wie die Bahá'í lehren, dass es die Sünde überhaut nicht gäbe. Das würde folgendes bedeuten: „Das richtige Religionsbuch im Haus erspart den Sohn des Zimmermanns“. Bei den Eskimos ist das Wort Sünde auch nicht zu finden. Aber die Missionare haben da trotzdem ein Wort gefunden, oder besser gesagt erfunden, damit sie ihre nicht gekannten Sünden loswerden können: "Deine Sünden sind dir vergeben" haben sie in der Eskimobibel so übersetzt: "Dein Maulwurfshaufen ist weggetragen.. 

 




Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de


 
Ufologie und die Welt / Christian Allenbach