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Die Jesus-Storry-
die grosse Irrlehre. Von Zeit zu Zeit werde ich hier einen Abschnitt
freigeben. In diesem Bericht werde ich darlegen, dass es nach meiner Meinung
Jesus den Erlöser nie gegeben hat. Wer aber fest an diesen Erlöser glaubt,
der sollte besser nicht weiter lesen. Ich möchte das auch niemals als die
absolute Wahrheit verkünden. Im Forum kannst Du auch unter dem Titel „Die
Jesus-Story“ deine Meinung dazu schreiben. Irgendeinmal wird jeder Mensch
über die Wahrheit stolpern. Es ist für wahr leichter, ein Haar zu spalten,
als jemandem klar zu machen, dass sein Glaube eine Revision benötigt. Wer in
einem christlichen Haus geboren wird, dem wird von der Wiege bis zur Bahre
eingeschärft, dass er schon von Geburt auf ein sündiger Mensch sei und dass
er unbedingt einen Erlöser, einen Gott, eine Kirche und einen Pfarrer nötig
hätte. Das ist nun mal so in unseren Kopf gespeichert, und es ist nicht
leicht, das alles auf unserer „Festplatte“ wieder zu löschen. Am Ende dieses
Studiums bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen: Wer also glaubt, vor bald
2000 Jahren sei da ein gewisser Jesus aus Nazareth- jüdischer Abstammung- für
seine Sünden am Kreuz gestorben sei, der hat sich meiner Meinung nach
gewaltig geirrt. Aber keine Sorge, es wird sich schon wieder irgend ein Guru
finden, der sagt, was für Maßnahmen zu ergreifen seien, um die Sünde wieder
wegzuschaffen. Na ja und was Sünde ist, das wird der Guru auch gerade selber
bestimmen, der Pfarrer hat ja das bisher auch immer selber bestimmt und die
Ausführungsbestimmungen des Sündenreglements festgelegt. Benedikt und seine
Truppe können davon ein Lied singen. Der Gründer der Bahá’í-Religion lehrt
sogar, dass es die Sünde und das Böse gar nicht gäbe, vielmehr gebe es nur
das Gute und ein Fehlen des Guten. Die Dunkelheit gäbe es auch nicht, aber
ein Fehlen des Lichts. Mehrere Jesusfiguren vorhanden Im alten Testament ist
nur die Rede von einem gewissen Immanuel. Unklar ist, warum dieser Name nicht
verwendet wurde, müsste es doch heißen: Jesus-Jmmanuel, sein bürgerlicher
Name war wahrscheinlich Jehoshua Ben Joseph. In anderen verborgenen Büchern
tauchen von Jesus noch weitere Namen auf wie Immanuel (alias Jesus Christus),
Heliand, Issa etc. Könnte es nicht so gewesen sein, dass da mehrere
Jesus-Figuren mit in die Geschichten hineingerutscht sind? Der friedfertige
Jesus, der die Nächstenliebe predigt, will einfach nicht so recht zu dem
Jesus passen, der erklärte, er sei nicht gekommen um den Frieden zu bringen,
sondern das Schwert. (Matthäus 10,32) Im Heliandevangelium steht es jedoch
anders: „Ich bin gekommen, den Frieden zu bringen, aber wo ich hinkomme zu
predigen, da folget mir das Schwert.“ Denn wie uns schon das
Johannesevangelium (Joh.1,19-21) berichtet, erwarteten die Juden dieser Zeit
aufgrund der Heiligen Schriften drei Retter. Einen Elias, einen Messias vom
Stamme Davids und schließlich den Messias der Endzeit, den „Propheten wie
Moses" aus Deut. 18,18. Jesus selbst warnte seine Jünger vor falschen
Propheten und davor, sich von ihnen vor dem Tag seiner ‘Wiederkehr’ verführen
zu lassen. Er sagte: ‘Sehet zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es
werden viele kommen unter Meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus und
sie werden viele verführen.’ (Matthäus 24:4-5.) Wieder sagte Er: ‘Wenn
alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist der Christus! oder da! so
sollt ihr's nicht glauben.’ (Matthäus 24:23.1) Solche falsche oder andere
Figuren unter dem Namen Christus oder Jesus traten schon damals massenhaft
auf. Damals gab es im römisch besetzten Koenigreich der Juden immer wieder
Ausstände und Hinrichtungen ohne Ende. Im Evangelium des Corax von Paul Park
ist ebenfalls die Rede von einem Jesus, der seinen Vater nie gekannt hat: In
Palästina trifft der aus Rom entflohener Sklave Corax auf einen
charismatischen jungen Mann, mit dem ihn das Schicksal auf seinem Weg nach
Indien immer wieder zusammenführt: Jesus von Nazareth. Die Begegnung der
beiden Männer ist der Beginn einer Odyssee, die das Lebensgefühl, die Nöte
und oft brutale Umstände heraufbeschwört, die das erste Jahrhundert unserer
Zeitrechnung prägten. http://www.dooyoo.de/belletristik/das-e ... paul-park/
Der Bauer Jesus Vier Jahre vor dem Krieg gab es einen Bauern, genannt Jesus,
der Tag für Tag und Nacht für Nacht laut auf Festen prophezeite. John Rose. Er
wurde für seine Prophezeiungen regelmäßig ausgepeitscht, aber das brachte ihn
nicht zum Schweigen. Ein Jesus (Yeishu) Ben Stada oder Ben Pandira, Sohn der
Friseuse Miriam Bat Bilgah und des Stiefvaters Pappos Ben Yehudah, war ein
Agitator und beherrschte nach dem Talmud die schwarze Magie. Römische
Soldaten steinigten oder hängten diesen Jesus in Lydda 15 km vor Jerusalem,
was religiöse Phantasten später als Bibellegenden nutzten. Nur die
schandhafte Herkunft als Sohn einer Soldatenhure war zu verschleiern. Nach
Flavius Josephus kam 52 n.C. ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem,
überzeugte Menschen ihm auf den Ölberg zu folgen um durch Wunder die Mauern
Jerusalems zu zerstören. Der Procurator entsendet umgehend Truppen, die 400
Mann erschlagen und 200 arrestieren. Der Ägypter konnte spurlos entkommen.
Mangels Fakten hat man wenige Tatsachen mit den Inhalten bekannter religiöser
Kulte wie Herakles, Mithras und anderen vermischt und daraus den biblischen
Jesus der ersten 4 Evangelien gezaubert. http://www.marxists.de/religion/rose/jesus-d.htm
Apollonius, auch ein Sohn Gottes. Ein Schafhirte Anronges zog mit einer Bande
umher, erpresste und ermordete königstreue Juden und Römer und einmal sogar
eine ganze römische Kohorte. Mit arabischen Legionären zerschlugen die Römer
schließlich den Aufstand und ließen 2000 verdächtige Israeliten ans Kreuz
schlagen. Als Herodes starb, gab es Dutzende von Abenteuern, die sich auf den
Jüdischen Königssessel setzen wollten. Unser Jesus hatte auch ein harter
Konkurrent, ein gewisser Apollonios aus Tyana, der fast gleichzeitig von
Stadt zu Stadt zog und Abkehr von blutigen Tieropfern predigte. Es wurde von
ihm ebenfalls behauptet, dass er Kranke geheilt und Tote auferweckt habe. Er
soll ebenfalls von den Toten auferstanden und dann leiblich zum Himmel
hinaufgefahren sein. Er wurde ebenfalls als Sohn Gottes verehrt und es wurden
ihm Tempel errichtet. Trifft alles auch auf unseren Jesus zu. Hat da der eine
dem anderen seine Lebensgeschichte kopiert? Was für ein Zufall? Der gestohlene
Jesus. Die Legenden über Jesus und die Legenden über Horus von Ägypten
gleichen einander sehr, wobei Horus sogar den Namen für Jesus Christus
abgegeben hat. Horus und sein Vater in Ewigkeit, einstmals und immerdar,
Osiris, werden im Mythos immer wieder gleichgesetzt “Ich und der Vater, wir
sind eins“. Die Legenden über Horus reichen tausende von Jahren zurück, und
er weist folgende Charakterzüge gemeinsam mit Jesus auf: * Horus wurde von
der Jungfrau Isis-Meri am 25. Dezember in einer Höhle bzw. einer Krippe
geboren, seine Geburt wurde durch einen Stern im Osten angezeigt und der
Stern wurde von drei Weisen befolgt. * Horus trat im Knabenalter als Lehrer
in einem Tempel auf. Er wurde im Alter von 30 Jahren getauft. * Horus wurde
auch von “Anup dem Täufer” getauft, daraus wurde dann “Johannes der Täufer“.
* Horus hatte 12 Jünger. * Horus vollbrachte Wundertaten und erweckte einen
Mann namens El-Azar-us, vom Tode. * Er wandelte auf dem Wasser. * Horus wurde
auf einem Berge verklärt. * Er wurde gekreuzigt, in einem Grabe beigesetzt
und erstand wieder auf. * Er war auch der “Weg, die Wahrheit und das Leben,
der Messias, Gottes gesalbter Sohn, Menschensohn, der Gute Hirte, das Lamm
Gottes, das Wort“ u.s.w. * Er war “der Fischer”, er wurde gleichgesetzt mit
dem ”Lamm“, dem “Löwen“, und dem “Fisch“ “Ichtys“ * Der persönliche Beiname
von Horus lautete “Iusa”, der “immer wieder Sohn werdende“ Sohn von “Ptah“,
dem “Vater“ * Horus wurde "der KRST" das heißt, der
"Gesalbte" genannt, lange bevor die Christen die Legende kopierten.
http://www.armenien.am/thread.php?threa ... f19521d1ff Tatsächlich finden
sich in den Katakomben Roms Bilder des Horus- knaben auf dem Schoß der
jungfräulichen Mutter Isis – das Vorbild der “Madonna mit dem Kinde“ – und
der Vatikan selbst wurde erbaut auf dem Hohepriestergebäude des Mithras , der
mit Jesus viele Charakterzüge gemein hat und der als Gottheit bereits lange,
bevor Jesus als Gottes-Typus formalisiert wurde, bestand. Die christliche
Priesterhierarchie ist der mithraistischen nahezu gleich, an deren Stelle sie
getreten ist . Augenscheinlich alle Elemente des katholischen Rituals, von
der Mitra bis zur Oblate, dem Weihwasser, dem Altar und der Lehre, sind
unmittelbare Entlehnungen aus vorangegangenen heidnischen Religionen. Hat man
die Jungfrau, den Stall, Weihnachten und Ostern auch "gestohlen"?
Gautama Buddha- um 600 vor Christus von der Jungfrau Maya geboren.
Dionysos-griechischer Gott, von einer Jungfrau in einem Stall geboren,
verwandelte Wasser in Wein. Quirinus- Heilsbringer der frühen Römerzeit,
geboren von einer Jungfrau. Attis-von der Jungfrau Nama zirka 200 vor
Christius in Phrygien geboren. Indra-um 700 vor Christus von einer Jungfrau
in Tibet geboren. Adonis-babylonischer Gott, Sohn der Jungfrau Ishtar.
Krischna-Hindu-Gottheit, zirka 1200 vor Christus von der Jungfrau Devaki
geboren. Zoroaster-zirka 1500-1200 vor Christus von einer Jungfrau geboren.
Mithras- am 25. Dezember, etwa 600 vor Christus, in einem Stall geboren.
Seine Auferstehung wurde an Ostern gefeiert. Und noch einmal eine
Weihnachtsgeschichte: Im Jahre fand ein griechisch-katholischer Priester die
Urschrift über das Leben von Immanuel. Geschrieben in aramäischer Sprache,
war sie in einer Harzrolle im wirklichen Grabe (Felsenhoehle) Immanuels
(genannt Jesus Christus) unter einer Felsplatter eingelegt. 1.„Siehe, eine
Jungfrau wird durch einen Himmelssohn geschwängert werden, noch ehe sie vor
dem Volke einem Manne (Joseph) angetraut ist. Die Frucht ihres Leibes werden
sie beim Namen Immanuel heißen, das vedoltmetscht heißt „Gott mit uns“, zum
Zeichen und der Ehre Gottes, durch dessen Kraft und Vorsorge die Erde mit
intelligentem menschlichem Leben befruchtet wurde, durch die Begattung der
irdischen Weiber durch die Himmelsöhne, die Weithergereisten aus dem Universum.“
2.“Siehe, Gott und sein Gefolge kamen weither aus den Tiefen des Alls und
zeugten mit den frühen Weibern dieser Erde eine neue Rasse und Heimat.“ 3.„Er
ist der Wahre Zeuger die weißen irdischen Menschen Geschlechter. Über ihm und
seinen Himmelssöhnen herrscht jedoch die Allmacht der Schöpfung, die
Schöpfung selbst, die verehrt werden soll.“ Ein Erlöser braucht Wunder
Unserem Jesus werden etwa 30 Wunder zugeschrieben. Darf es noch ein bisschen
mehr sein? Wichtig ist ja nicht das was tatsächlich passiert ist, sondern das
was man den Leuten damals erzählt hat, das was sie glaubten, das wurde dann
später in den Heiligen Schriften niedergeschrieben, meistens auch nur
mündlich, und das kommt heute bei uns an? Das spielt sich heute auch so ab,
wenn wir in unserem Kasten auf den Knopf drücken. Ariel wäscht weißer, Persil
wäscht porentief rein mit doppelter Sauberwaschkraft, ist aber nichts gegen
den Meister Proper, der putzt so sauber, dass man sich sogar drin spiegeln
kann. Einer will den anderen übertreffen. Dies passiert auch, wenn sich zwei
Präsidentschaftskandidaten vor der Kamera eine Schlammschlacht liefern.
Anders gesagt, der eine Held schreibt auf seinen Gürtel: „Sieben auf einen
Schlag,“ und unser Jesus treibt der Mirjam gleich sieben Dämonen aus und nimmt
diese Frau gleich als Beweis mit auf Tournee. Wer bietet mehr? Der indische
Gott Krishna zeigt auch was er kann: Wegen eines großen Unwetters drohten die
Gläubigen zu ertrinken. Krishna hob den Berg Govardhama mit dem kleinsten
Finger hoch, damit sie darunter stehen konnten. Auch wenn es um Sex geht,
zeigt sich Krishna von seiner besten Seite: In nur 33 Tagen begattet er sage
und schreibe Neunhunderttausend Hirtenmädchen. Wetten, dass da dem
Fernseh-Showmaster Thomas Gottschalk bei einer solchen Wette die Haare zu
Berg stehen würden. Ein Gott weiß was sich gehört und weiß auch was den
Hirtenmädchen Spaß macht. Eine Geschichte erzählt, wie er den Gopis
(Hirtenmädchen), die im Fluss baden, die Kleider wegnimmt und mit dem Bündel
auf einen Baum klettert. Um ihre Kleider wieder zu bekommen, müssen die
Verschämten einzeln nackt vor ihm erscheinen. Einer anderen Legende zufolge
soll er 16108 entführte Prinzessinnen aus den Fängen eines Dämons befreit.
Unser Jesus schneidet da etwas schlechter ab. Selbst der hochberühmte Koenig
Salamon hatte nur tausend Weiber und Kebsweiber in seinem Harem zur
Verfügung. Vielleicht ist es tatsächlich ein Wunder, wenn jemand eine solche
Kuhhirtenlegende für bare Münze nimmt. Ich meine. Man stelle sich nur einmal
vor, wo man in einem kleinen indischen Bauerndorf Neunhunderttausend
Hirtenmädchen hätte auftreiben können, wie hätten die denn für so viele
Mädchen Transporte mit Esel, Elephanten und Ochsengespann organisieren
können. Hat sich Krishna wohl auch um Alimente gekümmert? Jetzt wissen wir,
warum Indien so arm, aber mit liebestollen Kindern so reichlich gesegnet ist.
Wer aber jetzt glaubt, er könne in den Ashram der Harre- Krishna Jüngerinnen
eintreten und es dort mit den bildhübschen Mädchen genau so treiben, wie es
Krishna tat, der hat sich gewaltig geirrt: Krishna verbietet angeblich
strikte den Sex, auch denen die verheiratet sind, ausgenommen für die Zeugung
eines Kindes. Alles klar. http://www.biologie.de/biowiki/Krishna Mohamed
spaltete den Mond. Aber auch die Wunder des Propheten Mohameds lassen sich
sehen, man höre und staune, er lässt sogar den Mond in zwei Teile spalten:
„Er hob seine Hände hoch und betete ALLAH, den Erhabenen, an. ALLAH, der
Erhabene, schenkte seinem Gebet Gehör, bald danach teilte Er den Mond in zwei
Teile, der eine Teil erschien auf einem Berg und der andere auf einem anderen
Berg.“ Gut dass die Astronauten damals noch nicht auf dem Mond waren.... Die
Gebrüder Grimm mit ihren Märchen kommen hier nicht auf die Liste, weil sie
vom Leser Geld verlangen: Wer’s glaubt, bezahlt einen Taler. Heute muss man
doch überall sparen. http://www.hakikatkitabevi.com/deutsch/ISLAM4.HTM Aber
Mohammed hat auch noch ein weiteres Trumpf-Ass im Ärmel. 3“ Wenn sie auf dem
Schlachtfeld kein Wasser mehr hatten, steckte der heilige Prophet Mohammed,
Friede sei mit ihm, Seine gesegnete Hand in eine Tasse und so floss das
Wasser zwischen Seinen Finger durch und überfloss das Gefäß. Manchmal tranken
achtzig, manchmal dreihundert, manchmal eintausend fünf hundert, und bei dem
Kampf Tebuq siebzig tausend Leute und ihre Tiere, von diesem Wasser. Sobald
Er Seine gesegnete Hand herauszog, hörte das fließen des Wassers auf.“ Gut
dass bei den Moslems Alkoholverbot besteht, sonst hätte ja noch einer auf die
Idee kommen können, dieses Wasser auch noch in Wein zu verwandeln, dann
hätten sich die Soldaten und auch die Kamele besoffen. Jesus verpflegte
damals „nur“ 5000 Leute mit nur einem einzigen Brot und einem Fisch.
http://www.hakikatkitabevi.com/deutsch/ISLAM4.HTM Simon der Zauberer, die Kraft
Gottes. Und Simon der Zauberer war auch am Werk: „ Simon, der zuvor in der
Stadt Zauberei trieb und das Volk von Samaria in seinen Bann zog, weil er
vorgab, er wäre etwas Großes. 10Und alle hingen ihm an, klein und groß, und
sprachen: Dieser ist die Kraft Gottes, die die Große genannt wird. 11Sie
hingen ihm aber an, weil er sie lange Zeit mit seiner Zauberei in seinen Bann
zog.“ (Arg. „Die Idee, dass ein Herrscher ein Gott sein könne, war den Römern
keinesfalls fremd. Nach dem Tod von Julius Cäsar erkannte der Senat ihn als
einen Gott an, und ein Tempel wurde ihm 29 v.Chr. gewidmet. Oktavian, sein
adoptierter Sohn, nutzte diese Beziehung begeistert aus und erklärte sich
selbst auf seinen Münzen zum Divifilius, dem Sohn Gottes.“ Eben gerade
deshalb weiß man nicht, vie viele von diesen Figuren in die Geschichten der
Evangelien hineingeflossen sind. Man könnte es auch so sagen: alles ist
erlogen und erfunden. M. Goodman, The Roman World (44 BC–180 AD),
Routledge, 1997 War Jesus ein Arier? Jesus von Nazareth war ein Jude aus Galiläa, aber vielleicht
auch ein Aramär, jedenfalls sprach er aramäisch, der in der Zeit zwischen
29–33 n. Chr. im Bereich zu des heutigen Israel öffentlich predigte, heilte
und lehrte, bis er von der römischen Besatzungsmacht als Aufrührer gekreuzigt
wurde. Er wird im Christentum aufgrund der Auferstehungszeugnisse einiger
seiner Anhänger als Erlöser verehrt. Seine zentrale Bedeutung wird mit der
Namensgleichung "Jesus (ist der) Christus" ausgedrückt. (SIA
"AISYS") Es könnte ohne weiteres sein, dass er Aramär war. Doch
weil er es dann in seiner Kariere zum Erlöser der Menschheit gebracht hatte,
und nach dem Tode zur „Rechten Gottes“ sitzen durfte, wollten dann die Juden
den glorreichen Ruhm einer solchen VIP für sie in Anspruch nehmen, und er war
selbstverständlich ein Jude. „Dieser (Jesus) wird groß sein und Sohn des
Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, (der Jehova-Elohim des Alten
Testaments) wird ihm den Thron seines Vaters David geben.“(Lukas 1,32) Jesus
versprach den Armen den Landbesitz (Mt 5,5), dass hätte er ja nur als Koenig
der Juden tun können. Gut gemeint lieber Jesus, aber wo ist das Land?
Politiker versprechen auch immer viel, besonders vor den Wahlen. Damit wäre
eigentlich schon fast alles gesagt, er war ein politischer Kämpfer, der sich
als Prediger und Heiler tarnte, und sollte das Reich Israel von den Römern
erlösen. Es ist also anders verlaufen als geplant, die außerirdischen Götter,
haben offenbar nicht eingegriffen und ihn bei seinem wirklich nicht leichten
Kampf zu unterstützen, er konnte den Thron Davids nicht besteigen. Die Wunder
blieben aus. Wie sagt man doch so schön: der Mensch denkt und Gott lenkt.
Verborgene Schriften offenbaren mehr. Ich meine, es könnte doch so gewesen
sein, dass diese Geschichten von Zeit zu Zeit immer ein bisschen gewachsen
sind und damit auch die Wunder, so wie ein Baum, der immer wieder neue Blüten
trägt. Ich möchte das niemals als absolute Wahrheit verkünden. Man weiß
jedoch nie so recht was wahr und was ein wenig verfälscht oder gar erfunden
ist, und was allenfalls verschwiegen wird, und was richtig übersetzt wurde.
Deshalb habe ich auch weitere verborgene Schriften studiert. Aber wir müssen
nun einmal mit den Steinen mauern, die wir haben. Außerdem sollte man sich
auch bewusst sein, dass man immer wieder unbewusst auch Halbwahrheiten
verbreiteten kann, genau das sollte sich jeder Leser vor Augen halten, wenn
er ein Buch zur Hand nimmt, anders ausgedrückt, in jeder Wahrheit steckt ein
bisschen Lüge, und in jedem Märchen steckt auch ein bisschen Wahrheit. Glaubt
mir, dass ihr auch mir nicht alles glauben sollt, statt dessen solltet ihr
aber selber feststellen. Ein paar Verrückte am Werk? Tatsache ist nun einmal,
dass diese christliche Religion da ist, auf die ein paar Milliarden Anhänger
schwören. Wahr ist aber auch, dass mit dieser Religion verschiedenes nicht
stimmen kann. Kleines Detail: Jesus sagte zu Petrus: „Satan,“ später machte
er ihn dann zum Oberhaupt seiner Kirche. Auch Jesus wird von seinen
Angehörigen als verrückt bezeichnet, und Paulus, sein Manager war ein
ehemaliger Massenmörder. Auch zu ihm sagte der römische Statthalter Festus
einmal: “Paulus, du bist von Sinnen! Das große Wissen macht dich wahnsinnig.“
Ebenso heißt es: “Johannes fastete, und die Leute sagten: ‘Er ist von einem
bösen Geist besessen.’ (Matthäus 11/18) Haben wir es da eigentlich mit ein
paar Verrückten zu tun? Jesus nahm bei seinen Wanderpredigten immer ein paar
Frauen mit und auch seine Geliebte Myriam mit, aus der sage und schreibe
sieben Dämonen ausgefahren waren. Potz Blitz, das kann einem ja fast vom
Stuhl hauen, also anschnallen. Bei Krishna waren es über 16.000. Da soll
einer kommen um ihm so etwas nachmachen. Da könnte allenfalls der
amerikanische Erweckungsprediger Billy Graham in Frage kommen, hat er doch
nebst anderen auch der USA-Präsident Georg W. Bush von seiner Alkoholsucht
geheilt. Ob er allerdings bei Bush ganze Arbeit geleistet hat, ist sehr
umstritten, besonders wenn man an die vielen Toten und Verstümmelten denkt,
die durch den von Bush eigenwillig ausgelösten völkerrechtswidrigen
Irak-Angriffskrieg entstanden sind. Hoffentlich sind bei Mariam die Dämone
nicht wieder zurückgekommen. Der Wurm in den Kirchen. Tausend zersplitterte
christliche Kirchen. Diese Kirche hat denn schon sehr früh im Namen Gottes
begonnen mit Morden und Heiligen Kriegen im. Wie viele Millionen Opfer haben
diese Kirchen im Namen Gottes bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen
verbrannt? Wer auch immer diese Religion erfunden hat, hat diese nicht
überwacht und solchen Holocaustverbrechen freien Lauf gelassen, weder der
liebe Gott, noch der heilige Geist, oder unser Jesus, der ja immer noch leben
soll. Weltweit gibt es über tausend Abspaltungen von dieser christlicher
Religion. Eine Kirche widerspricht der andern. Jede Sekte behauptet, dass sie
das richtige Salz in der Tasche hätte, und das in den anderen ein falscher
Geist, oder gar der Teufel stecke. Auch da ist ordentlich der Wurm drin. M.
S. Salamon sagt sogar, dass die christliche Religion die dümmste von allen sei.
http://www.schmidt-salomon.de/ Maria tanzte mit den Engeln. Nun wollen wir
aber wissen, wie diese entstanden ist. Gehen wir zurück zu Jesus. In einer
apokalyptischer Schrift ist zu lesen, dass Maria kaum 15 war, als sie
schwanger wurde. Als junges Mädchen wohnte sie im Tempel und hatte mit den
Engeln getanzt. Später wurde sie dann von einem alten Wittwer namens Joseph
adoptiert. Der war also nicht ihr Mann, sondern der Pflegevater. Ich gehe nun
einmal davon aus, dass die Maria tatsächlich von einem außerirdischen- einem
Engel-, geschwängert wurde. Andere Forscher sagen das ganz offen: sie wurde
von einem Goettersohn vergewaltigt, odr kuenstlich befruchtet von Jahwe. Als
das Knäblein dann geboren wurde, musste Joseph es registrieren lassen. Er
konnte ja dem Standesbeamte nicht gut sagen, sie sei schwanger von dem
Heiligen Geist, oder ein Roboter sei gekommen und habe sie künstlich
befruchtet, das hätte man ihm nicht abgekauft. Man hätte dann die Maria als
eine Prostituierte behandelt und allenfalls noch versucht, sie den damaligen
Sitten und Gesetzen entsprechend, zu steinigen. Deshalb hat Joseph die Schuld
auf sich genommen, und gesagt, dass er mit Maria verlobt und Vater des Kindes
sei. Somit kamen dann die Leute auf ihn los und sagten: „Das ist jetzt der alte
geile Joseph, der sich an seiner Pflegetochter vergangen hat“. Doch als
Zimmermann hatte er ja eine Axt im Haus und konnte sich gegen solche Angriffe
besser erwehren als das junge Mädchen. Apokkryphe Bibel, Pattloch Verlag
1991. Hat sich die schwangere Maria aus Scham in einem Stall versteckt? „1Es
begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,
dass alle Welt geschätzt würde. 4Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa,
aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt
Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5damit er sich
schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 6Und
als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7Und dass sie
gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine
Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“. (Lukas) Zu dieser
Geschichte tauchen auch einige Zweifel auf. Gab es denn wirklich keine andere
Lösung, als das diese Hochschwangere Frau eine lange Reise machen musste.
Kranke, bettlägerige Leute mussten ja wohl auch nicht auf einen Esel gebunden
werden, um diese nach Bethlehem zu schleppen, diese hätten doch sicher die
Angehörigen mit einem amtlich beglaubigten Schreiben melden können. Eine
andere Version berichtet, dass Jesus das uneheliche Kind eines römischen
Soldaten gewesen sei, Maria wäre dort zum Gebären in einen Stall gegangen,
weil sie sich vor Schmach vor den Leuten verstecken wollte. Das wäre noch ein
bisschen logischer. Außerdem hätten die Außerirdischen oder Gott der Vater
sich doch auch besser um Marie kümmern sollen, dass diese ihr geliebter Sohn
in einer normal Umgebung zur Welt bringen könnte, wo auch alles notwendige,
auch eine Hebamme und alles notwendige vorhanden gewesen wäre. Eine andere
Legende besagt, dass Jesus lahm und nicht sehr schön war, und deshalb wäre er
von einer außerirdischen Göttin per Ufo auf der Erde ausgesetzt worden. Sure
19:23-34 schildert die Geburt Jesu und ihre Umstände. Dabei fällt auf, dass Jesus
nicht wie in der christlichen Tradition in einem Stall (Lukas), einem Haus
(Matthäus) oder einer Höhle (Protevangelium des Jakobus) geboren wird,
sondern in der Wüste, unter freiem Himmel. Maria, die offensichtlich bei der
Geburt, ebenfalls im Unterschied zur christlichen Überlieferung, ganz alleine
ist, wird lediglich von einer Palme beschattet. Sollte jemandem diese Version
besser gefallen, der kaufe zu Wehnachten anstelle eines Baumes eine
Palme..... Wurde Jesus in ein Erziehungsheim gesteckt? Es ist anzunehmen,
dass Maria- selber noch fast ein Kind- Probleme mit der Erziehung des Jungen
hatte. Als Joseph nicht mehr lebte, war sie vermutlich auf sich selber
angewiesen. Schon mit 12 Jahren war Jesus 3 Tage lang ausgerissen und dann
schließlich im Tempel wieder gefunden worden, seine Mutter sprach zu ihm:
„Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich
mit Schmerzen gesucht!“ Und er sprach zu ihnen: „Was ist es, dass ihr mich
gesucht habt? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, das meines Vaters
ist?“ Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete.“ Es war
also ein schwieriger Junge, der den Eltern solches antut und ihnen dann noch
so frech vorbei kommt, als ob die Eltern daran schuld wären.(Luk.2,42-50) Man
stelle sich das vor, ein 12 jähriges Mädchen reißt sich von den Eltern los,
fährt per Autostop in eine Grosstadt ohne die besorgten Eltern zu
benachrichtigen, wird dann nach 3 Tagen bei einem Guru in einem Ashram von
der Polizei aufgegriffen. Heute steckt man solche Kinder in ein Internat oder
Erziehungsheim. Hätten wir Kinder in unserer Jugendzeit solche üble Streiche
gespielt, so hätte unser Vater von der Rute ordentlich Gebrauch gemacht und
uns eine zeitlang im Keller eingeschlossen. Jesus ein rachsüchtiger Mörder!
Das „Evangelium nach Thomas dem Israeliten“ erzählt von den Kinderjahren
Jesu. Da muss der kleine Junge ein unausstehliches Kind gewesen sein, altklug
naseweiß und durchaus grausam. Knaben, die ihn beim Spiel störten, stauchte
er mit gezielten Verfluchungen so zusammen, dass sie postwendend tot
umfielen.. Einmal tötete er im Zorn einen Jungen, der ihn achtlos an die
Schulter stieß. Jesus Christus ein rachsüchtiger Mörder! Seine Lehrer
vermochten ihn auch nicht zu bändigen. Wo wurde Jesus ausgebildet? Es ist
naheliegend, dass der junge Jesus zur Erziehung zu den Essenern gebracht
wurde. In dieser Essener-Sekte war sicher das erste Gebot: Gehorsam. Das
dürfte überall auf der Welt so sein. Wer sich nicht fügen will, der wird
ausgeschlossen, in der Armee werden ungehorsame Soldaten eingeschlossen oder
gar an die Wand gestellt. Kinder können nicht ausgeschlossen werden, also
werden sie gezüchtigt und gedrillt, bis alles auf der „Festplatte“
gespeichert wird und jederzeit wieder hervorgeholt werden kann. Mehrere
Forscher sind der Meinung, dass Jesus bei den Essener war, den das was er
später predigte, ist ziemlich identisch mit der Lehre der Essener. Der
Jüngling wird dort in deren Lehren gründlich unterrichtet, möglicherweise
auch widerwillig. Erlernte Jesus sein Handwerk, Magie und Geistheilung in
Ägypten? Nachdem er erwachsen wird, schmiedet er einen Plan, um diese fromme
und pinkehlig strenge Kommune endlich zu verlassen. Er geht zum Hafen und
lässt sich als Matrose anwerben, und haut ab nach Ägypten. Dort erlernt er
Hypnose, Magie, Telepathie und auch sein Handwerk als Hauserbauer. usw. Dann
geht er wieder zurück in sein Land. In den apokalyptischen Schriften heißt
es, dass er eine Zeitlang als Zimmermann arbeitete und sehr wortkarg war.
Dann hatte er offenbar den Entschluss gefasst, sich mit Predigen und
Krankenheilen durchzuschlagen. http://www.bol.de/shop/home/artikeldeta ...
ehre_jesu/ max_freedom_long/ISBN3-89767-434-3/ID5738556.html Wir aber
hofften, er werde Israel erlösen. Nehmen wir nun einmal an, er hätte genügend
Leute um sich geschart, es wäre ihnen gelungen, die Römer zu vertreiben. Dann
hätte er eine ähnliche Kariere wie Adolf Hitler gemacht. Sicher hätte er dann
sein Versprechen wahr gemacht, und seinen Jüngern die versprochenen Hauser und
Felder gegeben. Allerdings hätte er diese Grundstücke ja wohl auch den
Besitzern enteignen müssen, wie das auch gemacht wird. Krieger und Politiker
sind ja meistens vom Stamme „Nimm.“ Jesus hat da seine Sache schon richtig
gemacht, aber er war kein Erlöser für Sünden. Sein außerirdischer Vater
wollte die Israeliten von der römischen Besatzungsmacht befreien, und wer
hätte sich für diese Mission nicht besser geeignet, als sein Sohn. Und es
hieß ja schlussendlich: Jesus der Judenkönig. Und genau deshalb forderte er
ja wohl einmal die Jünger auf, Waffen zu kaufen, und erklärte, er sei
gekommen um das Schwert zu bringen. Der Rest seines Lebenslaufes ist in den
Evangelien rapportiert worden und bestens bekannt. (Matthäus 10,24,34/35) Hat
Jesus bei den Landstreichern übernachtet? Wer keiner regulären Arbeit
nachgeht, der muss sich aber trotzdem irgendetwas einfallen lassen, um zu
Nahrung und Kleidung zu kommen. Solche Leute tun das, indem sie andere Leute
ausnützen, betrügen, betteln oder stehlen, oder sie betätigen sich als
Prostuierte, als Zuhälter, als professionelle Killer, oder als
außergewöhnlicher Wanderprediger und Wunderheiler etc. Irgendwo müssen wir
nun diesen Jesus auch einordnen. Was sagt er selbst dazu: „Die Füchse haben
Gruben, die Vögel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat
nicht, da er sein Haupt hinlege.“ Das könnte ein Hinweis darauf sein, wo er
jeweils mit seinen Jüngern übernachtete, nämlich dort wo sich die
Landstreicher und Räuber aufhielten. Damals waren natürlich ganz andere
Zeiten. Die Römer verlangten von den Juden hohe Tribute, jeder musste ums
nackte Überleben kämpfen, das war noch viel schlimmer als Harz4 in
Deutschland. Später zog Jesus ja auch mit einigen Frauen von Dorf zu Dorf.
Einmal sagt er: „Seht die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie
ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater
ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?“ (Matthäus 6 V.26.)
Heißt das nicht, dass man sorgenlos in den Tag hinein leben soll, irgendwie
wird man dann schon etwas zum Essen bekommen? Mann kann es auch so machen wie
die Vögel, die fressen (stehlen) den Bauern die Samen und die Früchte. Von
einer geregelten Arbeit oder gar von Sparen für das Alter ist da nicht die
Rede. Natürlich hat er da später auch Spenden bekommen, und seine Jünger
haben etwa mal auch ein paar Fische gefangen, das reicht aber nicht aus. Im
Evangelium des vollkommenen Lebens wird gesagt, dass Jesus Vegetarier war.
Der Engel Gabriel übergibt Jesus ein Buch. Dann war offenbar die Stunde
seines göttlichen Auftrages gekommen. Im Barnabasevangelium ist vermerkt,
dass er im Alter von 30 Jahren beim Mittagsgebet von einem hellen Licht
umstrahlt und von Engeln umgeben wird, während der Engel Gabriel Jesus ein
Buch übergibt, das in sein Herz eindringt. Könnte es sein, dass die Texte im
Neuen Testament etwas durcheinander geraten sind? Dann hätte er erst nach der
Verklärung mit Predigen in der Öffentlichkeit begonnen. Irgend jemand müsste
ihm ja gesagt haben, dass er der Sohn eines Außerirdischen war, wie sich das
so bei Propheten und Religionsstiftern so gehört. Die Verklärung Jesu. „1Und
nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen
Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. 2bUnd er wurde verklärt
vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider
wurden weiß wie das Licht. 3Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die
redeten mit ihm. 4Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut
sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und
Elia eine. 5Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte
Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber
Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! 6Als das die Jünger
hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. 7Jesus aber trat zu
ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! 8Als sie
aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. 9Und als sie
vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser
Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden
ist.“ (Markus 9) Diese Begegnung mit einem Ufo, mit Moses und Elia auf dem
Berg dürfte eine Bestätigung für seinen Auftrag gewesen sein. Natürlich immer
unter Vorbehalt, dass die Texte wahr sind. Moses hatte die Begegnung mit
Jahwe, der sich seinerzeit in einem brennenden Busch versteckte. Buddha hatte
eine Erleuchtung. Hesekiel wurde mit einem außerirdischen Raumfahrzeug
konfrontiert. Der Maria war der Engel Gabriel erschienen. Zu Mohamed sprach
der Engel Gabriel. Joseph Schmid erhielt auch Besuch von Engeln, sah Lichter
vom Himmel (Ufo) Rael hatte eine Begegnung mit einem Elohim, der in einem Ufo
daher kam. Nach den Worten von Rael ist die Mutter von Jesus von einem
Roboter besucht worden, der dann eine künstliche Befruchtung vornahm. Blieb
Jesus selbst blieb seiner eigenen Lehre treu? Ich meine nein. Es gibt aber
kaum jemand, der seine überspitzten, widersprüchlichen Forderungen auch
einhalten kann.. Liebte er die Pharisäer, die nur seine theoretischen Gegner
waren? Nannte er sie nicht Heuchler, Schlangen –und Otterngezüchte, drohte er
ihnen nicht, verdammte er nicht die Frevler und vertrieb mit Gewalt die
Wechsler aus dem Templerbezirk? Versprach er nicht seinen Anhängern Häuser
und Felder, sogar einen Sitz im Jüngsten Gericht? Und ermahnte er nicht die
Jünger, listig wie die Schlangen zu sein? „Wer mich verleugnet vor den
Menschen, den will ich verleugnen vor meinem himmlischen Vater“ (Matth. 10,
33). „Ich bin nicht gekommen, Friede zu senden, sondern das Schwert“
(Matth.10, 34). „Ich bin gekommen, dass ich ein Feuer anzünde auf Erden; was
wollte ich lieber, denn es brennete schon“ (Lukas 49) Es könnte doch so
gewesen sein. Hat Jesus nicht auch Schwerter für Kleider kaufen lassen?
(Lukas 22, 36) Verdammte und verfluchte er nicht die Städte Kapernaun,
Bethsaida und Chorazin, bei denen er keinen Anklang fand? (Lukas 19, 27): Zu
seiner Mutter Maria, die um ihn besorgt war, sagte er: „Weib, was habe ich
mit dir zu schaffen“. Kein Wunder, dass seine Angehörigen ihn als einen
Verrückten betrachteten: „Er ist von Sinnen.“ (Markus 1,21) „So jemand zu mir
kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder Brüder, Schwester,
auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk.14, 26).
Können solche Aussagen gefälscht sein, da sie doch von Verehrern Jesus
verfasst sind? Oder muss man sie nur richtig verstehen? Wer ist es dann, der
„richtig“ versteht? „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über
sie Koenig sein solle: Bringet sie her, und erwürget sie vor meinen Augen“
Jesus erzählt da ein Gleichnis, in dem er doch sicher er als Koenig
figuriert. Das sind nicht die Worte eines Heilandes, eines Erlösers, nur ein
Krieger lässt so seine Gegner vernichten. Hitler hielt sich für einen neuen
Jesus. Wir erinnern uns daran, dass auch Adolf Hitler von vielen Leuten als
der wiederkommende Messias betrachtet wurde. Ein Mann hat ausgesagt, dass er
dem Führer blindlings gehorchen würde. Ich zitiere: “und wenn mir der Führer
heute den Befehl erteilen würde, meine Frau zu erschießen, so würde ich es
tun“. Es gibt auch Berichte, dass die Nazis im dritten Reich eigentlich
Abkömmlinge von den Nazarener-Jesus von Nazareth- waren, und das Hitler
tatsächlich ein Nachfolger von Jesus gewesen wäre und das die SS eigentlich
eine religiöse Sekte war, in den Sälen, in denen Hitler jeweils seine
Vorträge hielt, hingen oft fromme Bibelsprüche an den Wänden. Hitler selbst
hielt sich für einen neuen Jesus, so sagte er 1926: „Christus war der größte
Pionier im Kampf gegen den jüdischen Weltfeind. [...] größte Kämpfernatur,
die es auf Erden gegeben hat [...] Die Aufgabe, mit der Jesus begann, die er
aber nicht zu Ende führte, werde ich vollenden.“. Er baute in seine Reden
aber auch Christus-Zitate aus der Johannes-Offenbarung ein, wie 1926 bei
einer Rede vor SA-Männern: „Ihr seid in mir und ich bin in euch.“ Jesus ein
hochgradiger Freimaurer? Das hat uns wirklich noch gerade gefehlt. Ist das
nicht ausgekochter Unsinn? Wenn jemand etwas so außergewöhnliches behauptet,
so müsste man möglichst viele Informationen darüber sammeln. Doch sehr viele
Leute lesen gerade einen Satz, dann fällen Sie schon ein negatives Urteil. Wenn
man aber der Sache gründlich auf den Grund gehen würde, so käme meistens auch
ganz ein anderes Resultat zum Vorschein. Zwei Autoren haben zusammen mit
einem ehemaligen Freimaurer- der hier ungenannt bleiben möchte -
diesbezügliche Informationen weltweit zusammengetragen: “Sind die Freimaurer
die großen Weltverschwörer? Oder sind sie die Erben der wahren Lehre Jesu?
Sind ihre Rituale uraltes Geheimwissen aus den Zeiten der Pharaonen? Noch
immer ist die Freimaurerei für viele Menschen geheimnisumwittert. Aber auch
die Freimaurer selbst verstehen den Sinn der Rituale, die sie vollziehen,
kaum. Was bedeuten sie tatsächlich? Christopher Knight und Robert Lomas
zeigen eindrucksvoll, daß die Freimaurer in ihren Initiationsriten für den
ersten, zweiten und dritten Maurergrad Rituale verwenden, die auf ein uraltes
Geheimwissen zurückgehen. Dieses Geheimwissen hat seine Ursprünge bei den
ägyptischen Pharaonen und der Glaubensgemeinschaft der Essener, der Jesus
entstammte. Die frühen Christen vergruben ihre wertvollsten Schriften unter
den Tempeln Jerusalems. Es waren über tausend Jahre später die Tempelritter,
die diese Schriftrollen fanden und die darin enthaltenen Lehren übernahmen.
Diese Schriften zeichneten ein ganz anderes Bild von Jesus, als jenes,
welches die katholische Kirche präsentierte. Die Kirche erkannte diese Gefahr
und vernichtete den Templerorden. Das von den Templern erlangte Wissen konnte
trotz der Verfolgung bewahrt werden. Das Buch gipfelt in der Überzeugung der
Autoren, dass in den freimaurerischen Ritualen ein verborgener Hinweis auf
den Aufenthaltsort der Schriften Jesu enthalten ist ...” Unter den Tempeln
Jerusalems: Robert Lomas, Christopher Knight http://www.kopp-verlag.de/
D-72108 Rottenburg 2007 Wunder Jesu unter der Lupe. Wir sehen uns nun ein
paar Wunder etwas näher an. Bei der Speisung der fünftausend haben die
Außerirdischen dem Jesus Tabletten gegeben, solche nehmen auch die
Astronauten im All zu sich. Eine Tablette entspricht einer ganzen Mahlzeit.
Der Erzähler konnte diese Astronautennahrung nur mit Fisch oder Brot
beschreiben. Das war auch schon alles. Man konnte höchstens noch daran
zweifeln, ob es überhaupt 5000 gewesen sind. Eine solche Menge Leute zusammen
zu trommeln mit den damaligen Transportverhältnissen, - Esel und Ochsen und ein
paar Pferde- das kann glauben wer will, ist aber hier Nebensache.
Journalisten müssen manchmal solche Zahlen verdoppeln, sonst würde niemand
die Zeitung kaufen. Bei der Hochzeit zu Kanaan hat Jesus die Leute ganz
einfach hypnotisiert, als sie das Wasser tranken, glaubten sie, es sei Wein.
Alles klar. Derartige Experimente haben Wissenschaftler schon öfters gemacht.
Der Hypnotiseur drückte den Leuten mit einem Bleistift auf den Arm und sagte
ihnen, das sei eine brennende Zigarette. Die haben alle lauthals geschrieen
und hatten sogar leichte Brandblasen. Nehmen wir einmal an ich hätte 100%
Recht mit dieser Auslegung. Jetzt würde heute das gleiche Ereignis geschehen,
die Wissenschaft würde dann eben sagen, dass das Hypnose sei. Trotzdem wären
aber alle diese Leute als Zeugen da, die würden dann alle stur und fest
behaupten, dass sie Wein getrunken hätten. Und warum sollte man so vielen
Leuten nicht glauben? So würde dieses wunderbare Wunder wieder weiterleben.
Jesus weckte ein Mädchen von den Toten auf, so wird es in die Welt hinaus
posaunt. Hier braucht man keine wissenschaftliche Argumente, sondern eine
gute Brille von Fielmann: „23Und als er in das Haus des Vorstehers kam und
sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, 24sprach er: Geht hinaus!
Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.
25Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei
der Hand. Da stand das Mädchen auf.“ Also rapportiert von Markus. Er sagte
ausdrücklich, dass das Mädchen nicht tot sei. Keine weiteren Fragen. Wen
Rollstühle durch die Luft fliegen. In Drittweltländern kann man heute noch
solche Geschichten lesen: Aus Windhoek, Namibia: "Wir haben so viele
Wunder während der Evangelisation gesehen – Menschen wurden von Krebs, Taubheit
und Blindheit geheilt. [...] Zum ersten Mal haben Windhoek und Namibia
gesehen, wie jemand von den Toten auferweckt worden ist. Wir preisen Gott für
das, was Er durch Bruder Hübner begonnen hat, und glauben, dass Er weiterhin
mehr Menschen von den Toten auferwecken wird!" -- Christof Maletsky von
der Tageszeitung "The Namibian", Windhoek, Namibia. Charisma
Magazine, Lake Mary, Florida, USA: "Deutscher Evangelist bringt
Pakistanis das Evangelium – Eine Reihe von Open-Air Veranstaltungen in
Pakistan im September führten Tausende zum Glauben ..." „Während unserer
Evangelisationen erleben wir immer wieder, wie Gott scheinbar Unmögliches
möglich macht: Blinden werden die Augen geöffnet, Taube hören, Krüppeln
wachsen Gliedmaßen nach, Krücken und Rollstühle fliegen durch die Luft,
Gebundene werden frei, Leben werden total verändert – in einem Augenblick.
... Was Gott für andere getan hat, das kann Er auch für Sie tun!“ Wer also
dort zu einer solchen Massenveranstaltung geht, dem könnte folgendes
passieren: wenn er Glück haben sollte, so wird er von seinen Krankheiten
geheilt, wenn er aber Pech haben sollte, so könnte ihm ein fliegender
Rollstuhl auf den Kopf fallen. Deshalb also vorher noch eine gute
Unfallversicherung abschließen und einen Helm tragen, oder einen Schild mit
nehmen, wie es bei den Schildbürgern üblich war. Also wieder dasselbe, um
Zeitungen zu verkaufen, braucht es außergehwohnliche Ereignisse, Wunder. Und
um scharenweise Leute zu bekehren, braucht es auch Wunder. Wenn der Bruder
Hübner Kranke heilen kann, so sollte man ihn unbedingt zurück nach
Deutschland holen. Die Schuldbeladenen von Harz4 könnten dann endlich wieder
aufatmen sie würden dann keine Krankenkassen mehr brauchen. Jesus ist also
heute noch am Werk, aber ist er vielleicht manchmal auch überlastet? Fünf
Millionen mit Schulden beladene depressive Arbeitslose und Kranke in
Deutschland warten auch auf Hübner und Jesus.
http://www.andreashuebner.org/de/content/view/43/ Unser Jesus ein
skrupelloser Betrüger? Und er (Jesus) sprach zu ihnen (seinen Jüngern): O ihr
Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet
haben!" (Lk 24,25) "Alle (Propheten), die irgend vor mir (Jesus)
gekommen, sind Diebe und Räuber..." (Joh 10,8) Und er war
selbstverständlich nicht von dieser Sorte, oder war er auch wie alle andern?
"Und wenn du (Johannes) mich (Jesus) betreffend wissen möchtest, was ich
(Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort alles betrog und
selbst nicht die Spur betrogen wurde." (Jesus zu Johannes, Geschichte
des Apostels Johannes, § 96) Unser Heiland, der Erlöser, ein Betrüger im
großen Stil, und er selbst sagt so etwas. Das darf doch nicht wahr sein. Das
haben sich die Kirchenväter wohl auch gesagt, deshalb haben sie dieses Buch
von Johannes aus der herkömmlichen Bibel entfernt. Aber beide Bücher sind da,
eines mit, das andere ohne den päpstlichen-kirchlichen Segen. THE ACTS OF
JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation
and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua
Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 96,
http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/ ... ctjohn.htm War der
„Gichtbrüchige“ nur ein angeheuerter Landstreicher, der laufen konnte? “Und
siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten
an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. 21Denn sie sprach bei
sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. 22Da
wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein
Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. Auch
hier sagt Jesus nicht, dass er sie geheilt hätte, sondern er sagt, dein
Glaube hat dir geholfen.“ (Matth.9,1-8): “Da trat Jesus in das Schiff, fuhr
wieder herüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm
einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da nun Jesus ihren Glauben
sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: „Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden
sind dir vergeben!“ Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen
bei sich selbst: ,Dieser lästert Gott.‘ Da aber Jesus ihre Gedanken sah,
sprach er: „Warum denkt ihr so Arges in euren Herzen? Welches ist leichter,
zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und
wandle? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe auf Erden,
die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, heb dein
Bett auf und gehe heim!“ Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sah,
verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben
hat.“ Gemäss diesem Text hat er hier diesen Gelähmten geheilt. Doch es geht
Jesu nicht nur um den Krankem zu heilen, sondern er wollte den Pharisäern
abermals seine Macht demonstrieren. Und das war seinen Gegnern ein Dorn im
Auge. Damit spielt er sich als Gott auf und er kann Wunder tun. Soweit alles
perfekt. Trotzdem scheint an dieser Geschichte etwas faul zu sein. Da das
Haus gestoßen voll war, warum hat er denn nur gerade diesen geheilt? Da waren
sicher noch viele andere Kranke, denen hat er nicht geholfen. Um einen
Gelahmten auf ein Dach hinauf zu ziehen braucht es lange Seile und um ein
Dach zu öffnen braucht normalerweise Werkzeug, ev. auch ein Betonfräser.
Vielleicht hatte Jesus ja als Zimmermann seine Axt immer mit genommen. Ich vermute,
dass er absichtlich ein solches Haus ausgesucht hatte, bei dem sich das Dach
öffnen ließ, und dass das alles nur eine Demonstration war, und der
„Gichtbrüchige“ war nur einer von der Jesustruppe angeheuerter Landstreicher,
der laufen konnte. Das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus, und der obige
Vers würde meine Vermutung unterstützen. Eine große Superdemonstration, alle
Leute sehen den Kranken, der da heruntergelassen wird, und wie er plötzlich
wieder laufen kann. Jesus ist der Größte, alle anderen sind nichts. Wen
wundert’s denn, dass viele, die nach ihm gekommen sind, auch Mörder waren,
namentlich auch die, die sich immer wieder als seine Vertreter ausgaben. Nach
Jesus war ja Petrus da, und dessen Stellvertreter waren die Päpste. Wir
denken da an die Millionen von Menschen, die bei lebendigem Leib im Namen von
Gott oder Jesus auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. War Petrus auch ein
Mörder? "Ein Mann aber mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira
verkaufte seine Güter. 2 und entwandte etwas vom Gelde mit Wissen seines
Weibes und brachte einen Teil und legte es zu der Apostel Füßen. 3 Petrus
aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllet, daß du dem
Heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers? 4 Hättest
du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest, und da er verkauft war,
war es auch in deiner Gewalt. Warum hast du denn solches in deinem Herzen
vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott gelogen. 5 Da Ananias aber
diese Worte hörete, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine
große Furcht über alle, die dies höreten. 6 Es stunden aber die Jünglinge auf
und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn. 7 Und es begab
sich über eine Weile, bei drei Stunden, kam sein Weib hinein und wußte nicht,
was geschehen war. 8 Aber Petrus antwortete ihr: Sage mir, habt ihr den Acker
so teuer verkauft? Sie sprach: Ja, so teuer. Siehe, die Füße derer, die
deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen. 10
Und alsbald fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf. Da kamen die
Jünglinge und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem
Mann."(Apostelgeschichte 5) Manche unterstellen dem Petrus, das er
Ananias und seine Frau ermordet habe, das ist absolut denkbar. Wieso wusste
Petrus denn schon im Voraus, dass die gleichen Männer auch sie hinaustragen
werden. War er denn ein Hellseher? Es riecht da förmlich nach Mord, den schon
die Leiche des Annanias und wohl auch die Blutspuren mussten so rasch als möglich
beseitigt werden, schon nach drei Stunden wurde er begraben ohne überhaupt
seine Frau zu benachrichtigen. Beweismittel und Spuren müssen also weg. Nur
den Leuten, die noch nie einen Krimi gesehen haben, fällt da nichts
besonderes auf. So wird mit einem Mitglied umgegangen, das beim Spenden ein
bisschen schummelte. Das war doch nur, um den anderen Furcht einzuflössen,
dass sie den Mammon ablieferten. Und es kam eine große Furcht über alle, die
dies höreten. Sollte man diese zwei Morde dem lieben Gott in die Schuhe
schieben, so klemmt das auch gewaltig. Wenn jemand also Gott anlügt, so wird
man ohne Pardon gleich getötet. Noch nie etwas gehört von Busse, Gnade und
Vergebung von einem Jesus, der am Kreuz für Sünder gestorben ist? So oder so,
an dieser Geschichte ist etwas faul, oder war diese Theorie von der
Sündenwäscherei damals noch nicht erfunden? Solche Geschichten werden noch
heute den Kindern in der Sonntagschule erzählt, um sie anzuhalten, den
religiösen Führern blindlings zu vertrauen und den Zehnten abzugeben. Petrus-
der erste Papst- war verheiratet. Er wurde dann von den Römern mit einem
Riesenaufwand von Soldaten gefangen genommen und gekreuzigt. Warum wohl?
Trotzdem vermag das niemand vom Stuhl zu hauen, niemand nimmt davon Kenntnis.
Nicht so bei unserem Jesus. Paulus ein ehemaliger Massenmörder. Dieser Jesus
und seine Geschichte wäre vielleicht auch wieder vergessen worden, wenn nicht
dieser Paulus dazu gekommen wäre. War dieser Pharisäer Saulus nicht ein
ehemaliger Massemörder? Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden
gegen die Jünger des Herrn... Apostelgeschichte 9,1. Kein Wunder, dass er
Festus zu ihm sagte, er sei verrückt. Er soll auch an Epilepsie gelitten
haben, und war eine Frühgeburt. Was für ein niederschmetterndes Urteil fällt
der christliche Missionar doch über die Heiden: „Wo doch die Engel, die
größere Macht und Stärke haben, kein lästerndes Urteil wider sie fällen. Aber
sie (die Ungläubigen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu
geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden... "(2 Petr
2,11-12)! Riecht stark nach jüdischem Talmud. Und einem solchen traue ich
auch nicht über den Weg. Eignet sich ein solcher wirklich als Missionar? Wo
ist er ausgebildet worden? Es ist dieser Pharisäer, der die christliche
Religion und die Erlösung mit Jesus erfunden hat, das sagt er im schier
wortwörtlich im Hebräerbrief. 9:12: 11 „Christus aber ist kommen, dass er sei
ein Hohenpriester der zukünftigen Güter, durch eine größere und vollkommenere
Hütte, die nicht mit der Hand gemacht ist, das ist, die nicht also gebauet
ist; 12 Auch nicht durch der Böcke oder Kälber Blut, sondern er ist durch
sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung
erfunden.“ Der gute Paulus hat sich offenbar auch schon Gedanken gemacht über
diesen Unsinn der blutigen Tieropfer. Wir lesen, dass Salomo an einem Tag
sage und schreibe 60 000 Rinder opferte. Ein Schlachthof, mit dem man fast
die McDonald Restaurants in Amerika mit Hamburgern hätte beliefern können.
Wenn auch mit den Zahlen etwas übertrieben wurden, auch wenn es nur 6000
gewesen sollten, wäre auch nur ein Detail. Nach seiner „Bekehrung“ konnte
Paulus ja nicht mehr in den Tempel gehen, oder dieser war schon zerstört.
Also, wohin nun mit den Sünden? Paulus dürfte mit seinen eigenen Sünden sehr
weit oben auf der Liste gewesen sein. Also suchte er auch für Sünden einen
Sündenbock, den er dann auch prompt gefunden hat. Da Jesus, wie es heißt, von
den Toten auferstanden ist, war die Erfindung zum Patentieren reif. Von Jesus
selbst ist mir nichts bekannt, dass er gesagt hätte, er werde für unsere
Sünden am Kreuz sterben. Die Römer setzten auf ein neues Pferd. Mit
pharisäerischem Eifer verkündigte Paulus ja dann seinen Lebtag diese Lehre.
Dann sind auch die Römer auf ihn aufmerksam geworden. Der verkündigte da
etwas von einem lebendigen Gott, der von den Toten auferstanden sei, und
diese neue Lehre hatte sehr viele Anhänger um sich geschart. Da die römischen
Götter schon lange keine richtigen Wunder mehr vollbrachten, sagten sich die
Römer, anstatt dass wir diese Christen immer wieder bekämpfen, fusionieren
wir mit denen und holen uns auch die Hälfte vom diesem Kuchen, wohlan auf
dieses Pferd müssen wir setzen. Da drehten sie den Spieß um und erklärten die
christliche Religion zur Staatsreligion. Und es ist ihnen auch gelungen, sie
holten sich dann auch der Sitz dieser neun Kirche- der heilige Stuhl-, den
Papsttitel und alles drum und dran, was man so braucht, um einen Gott oder
eigentlich drei Götter von einem Heiligen Land in ein Römisches Land zu
zügeln. Die vergoldeten römischen Kutschen werden jetzt auch nicht mehr
gebraucht, sie haben jetzt die Automobile, Alfa-Romea, Fiat und das Papamobil
Aber wohin mit den Sünden? Es tauchen einige Fragen auf: Was gehen uns die arabischen,
die griechischen, die indischen, die ägyptischen, die römischen Götter an?
Ich meine nicht sehr viel. Was gehen uns die Götter der Juden und deren
Gesetze und komplizierten Ausführungsbestimmungen an? Ich meine wohl oder
übel auch nicht sehr viel. Was geht uns ein jüdischer Wanderprediger Jesus
und seine von Paulus erfundene Lehre an? Auch hier meine ich wohl oder übel
nicht sehr viel, ganz einfach deshalb, weil man schwarze Herzen nicht mit
rotem Blut weiss waschen kann, und weil dieser Jesus nicht identifiziert
werden kann. Die Bergpredigt und seine Gleichnisse, die dürften die Christen
lesen, aber eingehalten werden sie eher selten. Da gibt Jesus z. B. auch
Anweisungen zum Fasten, doch das machen sich die Christen einfach, sie fasten
gar nicht, so geht’s auch. Aber wo und wie können wir denn unsere Sünden
kompostieren? Ausnahmsweise könnte man sich da bei diesem Paulus auch einmal
einen Rat heraus holen: „Wer gestohlen hat der stehle nicht mehr, sondern
arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem
Dürftigen“ Oder man könnte es vielleicht so machen wie die Bahá'í lehren,
dass es die Sünde überhaut nicht gäbe. Das würde folgendes bedeuten: „Das
richtige Religionsbuch im Haus erspart den Sohn des Zimmermanns“. Bei den
Eskimos ist das Wort Sünde auch nicht zu finden. Aber die Missionare haben da
trotzdem ein Wort gefunden, oder besser gesagt erfunden, damit sie ihre nicht
gekannten Sünden loswerden können: "Deine Sünden sind dir vergeben"
haben sie in der Eskimobibel so übersetzt: "Dein Maulwurfshaufen ist
weggetragen.. |