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Meine Geschichten
Ein mächtiger König hatte alles, was sein Herz begehrte, Reichtum, Ruhm, Frauen und so weiter. Doch es fehlte ihm etwas, er war sehr unglücklich niemand konnte dem König zum Glück verhelfen.
Da eines Tages ließ er sich sagen, wenn er glücklich sein wolle, so müsse er dass Hemd eines glücklichen Mannes tragen. So schicket er seine Diener aus, um einen solchen Mann zu finden. Die Kandidaten mussten sich alle einem Test unterziehen, doch keiner schien glücklich zu sein. Alle lebten in ständiger Angst, dass man ihnen den Besitz stehlen oder sich ihr Geld entwerten könnte.
Doch eines morgens, als der König von einem Jagdausflug zurück kam, sah er einen Jüngling, der so friedlich unter einem Baum saß und die Schafe hütete. Er sang ein Lied und spielte auch auf seiner Flöte. Dieser Jüngling ist glücklich, sagte der König. Sogleich schickte er seinen Diener zu ihm, und ließ ihn fragen, ob er sein Hemd verkaufen würde. Ich mein Hemd, ich habe ja gar keines, sagte der Jüngling und spielte weiter auf seiner Flöte.
Die Gluecksfee und der indische Juengling.
Ein indischer Juengling hatte keine richtige Unterkunft; nur ein paar Rupien und ein altes Velo. Da bat er die Gluecksfee; sie moechte ihm doch 3 Wuensche erfuellen: er brauche Arbeit, eine Wonhnung und ein Motorrad. Und die Gluecksfee erfuellte ihm diese Wuensche.
Nach einigen Jahren kam die Gluecksfee wieder vorbei, um nachzusehen, wie es ihm ginge. Der Mann hatte unterdessen geheiratet und ein paar Kinder sassen am Tisch. Er sagte, dass er wieder neue Probleme haette, er brauche eine groessere Wohnung, mehr Lohn und ein Auto. Und die Gluecksfee half ihm erneut, damnit er diese gewuenschten Sachen bekam.Wieder verflossen einige Jahre, da schaute die Glueksfee erneut bei ihm vorbei. Die Familie hatte erneut Schwierigkeiten. Seine Kinder wuerden grosser, er brauche Geld fuer Ausbildung, ein Haus, ein groesseres Auto und eine besser bezahhlte Arbiet. Da liess die Gluecksfee ihm wiederum das Gewuenschte zukommen.
Alsdann verstrichen wiederum viele Jahre, und die Glueckefee erkundigte sich wiederum nach seinem Befinden.Vor ihr stand jetzt ein alter ergrauter Mann mit zitriegen Haenden. Es ging ihm ihm nicht so gut. Die Kinder seien ausgeflogen, das Haus sei zu gross, Autofahren koenne er nicht mehr und demnaechst muesse er in ein Altersheim. Er haette jedoch nur noch ein einziger Wunsch, er möchte glücklich sein .Da sagte die Glücksfee zu ihm: “Mein Lieber, warum hast Du mir das nicht vor 50 Jahren gesagt, das du glücklich sein möchtest,” und sie erfuellte ihm auch diesen Wunsch.
Die Schildbuerger von Rumsfeld.
Es war einmal ein Land, das Schildhausen hieß. Die Leute dort hatten Angst, dass ihnen die Sonne auf den Kopf fallen könnte. Deshalb trugen sie immer einen Schild, wenn sie auf die Strasse gingen. Daher nannte man sie die „Schildbürger“.
Aber waren diese Leute denn wirklich so dumm? Vielleicht hatten sie einmal davon gehört, dass ein Meteorit auf die Erde eingeschlagen hatte, und haben deshalb das Schutzschildobligatorium eingeführt.Bei Straßenschlachten mit Demonstranten tragen heute die Polizisten solche Schilde. Könnten denn solche Schilde nicht auch in den Golfstaaten eingesetzt werden, z. B. in Afghanistan und im Irak usw., wo den Leuten immer wieder Bomben- und Granatensplitter auf den Kopf fallen? Es müssten natürlich kugel- oder gar bombensichere, handliche Schutzschilde sein.
Aber wer wäre denn in der Lage, diese zu fabrizieren? Natürlich, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika. Aber wie könnten denn diese bezahlt werden? Ganz einfach: mit Öl.
Ob diejenigen Leute auf dieser Welt, die etwas zu sagen haben, wohl einmal über so etwas debattieren werden?
Letzthin träumte ich, ich sei in meinem nächsten Leben als Reiseleiter inkarniert worden. Wir flogen in ein Land, das Rumsfeld hieß. Irgend wie kam mir das etwas spanisch oder englisch vor, da ich noch nie von einem solchen Land hörte. Und was sahen wir dort? Die Leute in der Hauptstadt trugen tatsächlich alle einen solchen Schild. Der Busfahrer sagte mir dann, dass Rumsfeld früher Irak geheißen habe. Die Leute dort nannte man die „Schildbürger“ von Rumsfeld, und sie beteten jeden Tag zu Bush.
Der Sabbat.
Heidrum ist eine aktive Christin bei der Missionsgemeinde. Ihre Schwester Lena wechselte soeben zu den Adventisten. Das gefällt Heidrum ganz und gar nicht. Deshalb betet sie jeden Tag inbrünstig zu Gott, dass Lena doch wieder zurück zu ihr auf den "richtigen Weg" kommen möge. Der liebe Gott erfüllt angeblich das Gebet, und Lena kommt wieder zurück zur Missionsgemeinde.
Doch die Adventisten wollen dieses Schäflein nicht verlieren und beten Lena wieder mit Erfolg zurück. Nun wird in der Missionsgemeinde erneut wieder gebetet, ein hin und her, und her und hin. Die Beterei will keine Ende nehmen.
Ob der liebe Gott da noch weiß, was er nun tun soll, da diese beiden Schwestern ihm doch von ganzem Herzen dienen, oder dienen möchten. Das ist die Geschichte, und wenn sie nicht vernünftig geworden sind, so beten sie noch heute.Ob der liebe Gott nicht auch noch wichtigere Sachen zu erledigen discher Juengling hatte keine richtige Unterkunft; nur ein paar Rupien und ein altes Velo. Da bat er die Gluecksfee; sie moechte ihm doch 3 Wuensche erfuellen: er brauche Arbeit, eine Wonhnung und ein Motorrad. Und die Gluecksfee erfuellte ihm diese Wuensche.
Nach einigen Jahren kam die Gluecksfee wieder vorbei, um nachzusehen, wie es ihm ginge. Der Mann hatte unterdessen geheiratet und ein paar Kinder sassen am Tisch. Er sagte, dass er wieder neue Probleme haette, er brauche eine groessere Wohnung, mehr Lohn und ein Auto. Und die Gluecksfee half ihm erneut, damnit er diese gewuenschten Sachen bekam.Wieder verflossen einige Jahre, da schaute die Glueksfee erneut bei ihm vorbei. Die Familie hatte erneut Schwierigkeiten. Seine Kinder wuerden grosser, er brauche Geld fuer Ausbildung, ein Haus, ein groesseres Auto und eine besser bezahhlte Arbiet. Da liess die Gluecksfee ihm wiederum das Gewuenschte zukommen.
Alsdann verstrichen wiederum viele Jahre, und die Glueckefee erkundigte sich wiederum nach seinem Befinden.Vor ihr stand jetzt ein alter ergrauter Mann mit zitriegen Haenden. Es ging ihm ihm nicht so gut. Die Kinder seien ausgeflogen, das Haus sei zu gross, Autofahren koenne er nicht mehr und demnaechst muesse er in ein Altersheim. Er haette jedoch nur noch ein einziger Wunsch, er möchte glücklich sein .Da sagte die Glücksfee zu ihm: “Mein Lieber, warum hast Du mir das nicht vor 50 Jahren gesagt, das du glücklich sein möchtest,” und sie erfuellte ihm auch diesen Wunsch.
Die Schildbuerger von Rumsfeld.
Es war einmal ein Land, das Schildhausen hieß. Die Leute dort hatten Angst, dass ihnen die Sonne auf den Kopf fallen könnte. Deshalb trugen sie immer einen Schild, wenn sie auf die Strasse gingen. Daher nannte man sie die „Schildbürger“.
Aber waren diese Leute denn wirklich so dumm? Vielleicht hatten sie einmal davon gehört, dass ein Meteorit auf die Erde eingeschlagen hatte, und haben deshalb das Schutzschildobligatorium eingeführt.Bei Straßenschlachten mit Demonstranten tragen heute die Polizisten solche Schilde. Könnten denn solche Schilde nicht auch in den Golfstaaten eingesetzt werden, z. B. in Afghanistan und im Irak usw., wo den Leuten immer wieder Bomben- und Granatensplitter auf den Kopf fallen? Es müssten natürlich kugel- oder gar bombensichere, handliche Schutzschilde sein.
Aber wer wäre denn in der Lage, diese zu fabrizieren? Natürlich, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika. Aber wie könnten denn diese bezahlt werden? Ganz einfach: mit Öl.
Ob diejenigen Leute auf dieser Welt, die etwas zu sagen haben, wohl einmal über so etwas debattieren werden?
Letzthin träumte ich, ich sei in meinem nächsten Leben als Reiseleiter inkarniert worden. Wir flogen in ein Land, das Rumsfeld hieß. Irgend wie kam mir das etwas spanisch oder englisch vor, da ich noch nie von einem solchen Land hörte. Und was sahen wir dort? Die Leute in der Hauptstadt trugen tatsächlich alle einen solchen Schild. Der Busfahrer sagte mir dann, dass Rumsfeld früher Irak geheißen habe. Die Leute dort nannte man die Schldbuerger.
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