



Niemand schreibt ein Buch und legt es unter das Bett, sondern er stellt es ins Internet, damit es die ganze Welt lesem kann.
Ob Jude, Christ,
Mormone, Moslem, Hindu, Buddhist, Bahai, Atheist, Raelianer oder Däniken Fan,
jeder sieht die Wahrheit durch seinen eigenen „Filter“. Was ist Wahrheit? Eine
Religion widerspricht der anderen, und sie greifen zu den Waffen. Ich sehe es
so, der andere sieht es anders. Wer hat recht? Das zu beurteilen, möchte ich
dem Leser überlassen.
Das mit Abstand
blutigste und gefährlichste Kapitel der Menschheit ist die Religion.
Jiddu Krischnamurti
vertritt sogar die Auffassung, dass jede Religion ein Irrtum, und jeder Glaube
ein Aberglaube sei. Solche Worte können die Gläubigen treffen wie ein
Keulenschlag.
Irgendeinmal wird
jeder Mensch über die Wahrheit stolpern. Doch die meisten Menschen schütteln
sich den Staub von den Füssen und gehen wieder weiter. Wahrheit bleibt
Wahrheit, sofern es eine solche überhaupt gibt, auch wenn immer wieder
Besserwisser und notorische Gewohnheitsverneiner auftreten, die infolge Unwissenheit
und Vorurteilen alles neue vorweg als „ad absurdum“ erklären. Es ist jedoch so,
dass der Mensch nur das jenige verkraften kann, zu dem sein geistiger
Evolutionsstand reicht. Eine Wahrheit wird nicht deshalb zum Irrtum, weil sie
nur wenige kennen, und ein Irrtum wird auch deshalb nicht zur Wahrheit, weil
Millionen Menschen auf den Strassen des Irrtums wandeln.
Ich denke jedoch,
dass die Leute sich darüber ein bisschen mehr Gedanken machen sollten, was
hinter den Kulissen alles geschieht, was sich hinter den täglich meist
manipulierten und gefilterten Medien abspielt. Die größte Sünde auf der Welt,
so sagte einst ein großer Meister, ist die Unwissenheit. Oft hören wir nur
Halbwahrheiten.
"Die Religion
ist die Kunst, die Menschen mit Schwärmerei zu betäuben, um sie daran zu
hindern, sich mit jenen Übeln zu befassen, mit denen sie von jenen, die sie
regieren, überladen werden. Mit Hilfe der unsichtbaren Mächte, mit denen man
ihnen droht, zwingt man sie, mit Stillschweigen das Elend zu erdulden, das
ihnen von den sichtbaren Mächten auferlegt wird. Man lässt sie hoffen, dass sie
in einer anderen Welt glücklicher sein werden, wenn sie sich damit abfinden, in
dieser Welt unglücklich zu sein." (Paul Thiry D'Holbach.)
In alten sogenannten
heiligen Schriften ist oft die Rede, dass die Götter mit Menschen gesprochen
haben. So auch beim Volk Israel und seinem Stammesgott Jahwe, der Moses als
Kontaktperson ausgesucht hatte. Wer kennt sie nicht, die Geschichten vom alten
Moses und den "Wunder Gottes," die nun den Außerirdischen
zugeschrieben werden. „Der Herr und Mose redeten miteinander von Angesicht zu
Angesicht, wie Menschen miteinander reden...“ (2 Mose, Kapitel 33. 11.) Auch
der Prophet Hesekiel erzählt von einer solchen Begegnung. (siehe Bibeltexte)
Sind das zuverlässige
Texte, oder sind es nur Ausschmückungen, Das ist hier die Frage.
Kommentar:
Die Autoren, die hier zum Wort kommen, können und müssen
nicht mit meiner Meinung übereinstimmen. Es ist als eine Information gedacht.
Die entsprechenden links sind angegeben. Da wird beispielsweise dargelegt, dass
der legendäre Moses nie gelebt hätte; während Rael ein dann erzählt, er hätte
mit diesem Moses auf einem andern Planeten zusammen gegessen.
Wer hat nun recht? Eben das möchte ich dem Leser
überlassen.
Ich möchte die Leser auch nicht in die Arme irgend eines
Gurus treiben, ebenso möchte ich auch niemand zu irgend einer bestimmten
Glaubensrichtung bekehren.





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