Ufologie und die Welt / Christian Allenbach

 
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CHRISTLICHE MORDOLOGIE
Warnung für Christen: Hände weg von diesem Bericht.
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Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Matthäus 10.34)
Ist dieser Text wohl richtig übersetzt, oder ist er gar gefälscht, oder hat Jesus im Voraus gewusst, was sich da nach ihm abspielen würde? Oder wurden diese Worte dem Jesus in den Mund gelegt? Es könnte auch möglich sein, dass da zwei Jesusfiguren in die Geschichten hinein gerutscht sind: Jesus. Der sanftmütige Bergprediger und Jesus, der Krieger.( Siehe auch die Jesus Story.)
Diese Seite mueste eigentlich mit Blut geschrieben werden Man schätzt, dass die Christen etwa 200 Millionen Menschen im Namen Gottes, oder im Namen Jesus auf brutale Art und Weise ermordet, erstochen oder lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt haben, e.t.c.
„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie Koenig sein solle, bringet sie her und schlachtet sie vor meinen Augen.“ (Lukas19.27).
EINE ZUSAMMENFASSUNG VON MUSTAFA
Kaum war im römischen Reich durch den imperialen Erlass des Jahres 315 das Christentum offiziell erlaubt, begann man schon damit, heidnische Tempel zu zerstören und die heidnischen Priester zu erschlagen. Zwischen dem Jahr 315 und dem 6 Jahrhundert erschlug man Tausende von heidnischen Gläubigen. Beispiele zerstörter Tempel: das Aeskulap-Heiligtum in Aegaea, der Aphrodite-Tempel in Golgatha, Aphaka am Libanon, Heliopolis.
Christliche Priester wie etwa Markus von Arethusa oder Kyrill von Heliopolis wurden sogar als "Tempelzerstörer" berühmt. Auf Ausübung der heidnischen Gottesdienste stand seit 356 die Todesstrafe. Der christliche Imperator Theodosius 408-450 ließ sogar Kinder hinrichten, weil sie mit Überresten heidnischer Statuen gespielt hatten. Nach Auskunft christlicher Chronisten aber "befolgte er gewissenhaft jede christliche Lehre."
Im sechsten Jahrhundert schließlich erklärte man Heiden für völlig rechtlos. Im frühen vierten Jahrhundert wurde auf Betreiben christlicher Priester der Philosoph Sopatros hingerichtet. Die weltberühmte Gelehrte und Philosophin Hypatia von Alexandria wurde 415 von einem christlichen Mob unter der Führung eines Predigers namens Petrusmit Glasscherben regelrecht zerstückelt, anschließend warf man ihren Leichnam in einen Abort. Karl der Grosse ließ 782 etwa 4500 Sachsen, die sich nicht zum Christentum bekehren lassen wollten, den Kopf abschlagen.
Die Stedinger Bauern in Norddeutschland, die ihre erdrückende Steuerlast nicht mehr ertragen wollten, wurden am 27 Mai 1234 von einem Kreuzesheer niedergemetzelt, ihre Höfe mit frommen Katholiken besetzt. Dabei kamen zwischen 5 000 und 11 000 Männer, Frauen und Kinder ums Leben.
Schlacht von Belgrad im Jahr 1456: etwa 80 000 Türken wurden hier
abgestochen.
15.Jahrhundert in Polen: Christliche Ordensritter plündern 1019 Kirchen und
17987 Dörfer. Wie viele Menschen dabei umkamen, ist nicht bekannt.
Der Erste Kreuzzug begann 1095 auf Befehl des Papstes Urban.
Zwischen dem 1261096 und dem 2461096 kamen bei Gemetzeln in Ungarn, bei
Wieselburg und Semlin, Tausende kamen ums Leben alles Christen,
einschließlichder Kreuzfahrer.
Vom 9.9.1096 bis zum 16.9.1096, bei der Belagerung der türkischenResidenzstadt
Nikaia, erschlugen französische Kreuzritter abermals Tausende, sie sollen
dort kleine Kinder in Stücke gehauen oder lebendig gebraten haben.
Um den 26.9.1096 beteiligten sich deutsche Kreuzritter bei der Eroberung der
Festung Xerigordon, an ähnlichen Veranstaltungen.
Bis zum Januar 1098 wurden insgesamt 40 Hauptstädte und 200 Burgen erobert.
Die Zahl der Opfer ist nicht bekannt.
Am 3.6.1098 eroberten die Kreuzfahrer Antiochia. Dabei wurden zwischen 10
000 und 60 000 Türken erschlagen. Aus der Chronik des Raimund von Aguilers,
Zeltkaplan des Grafen von Toulouse: "Auf den Plätzen häuften sich die Toten
dermaßen, dass ob des furchtbaren Gestankes es niemand ertragen konnte,
dort zu verweilen: keinen Weg mehr gab es durch die Stadt, der nicht über
Leichen führte."
Am 28.6.1098 brachte man wieder 100 000 Türken, einschließlich ihrer Frauen
und Kinder um. Wie der christliche Chronist berichtet, fanden die Christen
im türkischen Lager nicht nur reiche Beute, darunter "unzählige Bücher, in
welchen die gotteslästerlichen Riten der Sarazenen und Türken aufgeschrieben
waren mit ganz fluchwürdigen Schriftzeichen", sondern auch "Weiber, zarte
Kinder, Säuglinge; die einen hieben sie nieder, die anderen zertraten sie
mit den Hufen ihrer Pferde und füllten die Felder mit jämmerlich zerfetzten
Leichen." So wollte es Gott.
Am 11.12.1098 wurden bei der Eroberung der Stadt Marra Maraat an-numan
Wieder Tausende umgebracht .Wegen der darauf einsetzenden Hungersnot wurden "die
schon stinkenden Leichen der Feinde vom Christenvolke verzehrt", berichtete
der christliche Chronist Albert Aquensis. Am 15 Juli 1099 wurde schließlich
Jerusalem gestürmt, mehr als 60 000 Menschen wurden dabei umgebracht, Juden,
Moslems, Männer, Frauen, Kinder. Aus einem Augenzeugenbericht: "dort vor dem
Tempel Salomonis entstand ein solches Gemetzel, dass die Unseren bis zu den
Knöcheln ihrer Füße im Blute der Feinde wateten", und wiederum Albert
schrieb: "Weiber, die in betürmten Palästen und Gebäuden Zuflucht gesucht
hatten, machten sie nieder mit der Schärfe des Schwerts; Kinder, Säuglinge
noch, traten sie mit dem flachen Fuß den Müttern vom Busen oder rissen sie
aus den Wiegen, um sie sodann gegen Mauern oder Türschwellen zu schmettern"
Der Erzbischof Wilhelm von Tyros fügt noch hinzu: "Glücklich und vor
übergroßer Freude weinend zogen die Unseren alsdann zu unseres Erlösers
Jesu Grab, es zu verehren, und trugen ihre Dankesschuld ab. Und es war nicht
nur der Anblick der Leichen, der zerhackten, entstellten, verstümmelten,
welcher dem Beschauer bange werden ließ; wahrhaft beklemmend wirkte auch
das Bild der Sieger selbst, die vom Scheitel bis zur Sohle von Blute
troffen, und ein Grauen packte alle, die ihnen begegneten." Der christliche
Chronist Eckehard von Aura hielt fest, dass noch im folgenden Sommer 1100
"in ganz Palästina die Luft vom Leichengestank verpestet. Von solchen
Gemetzeln hat keiner je im Heidenvolke vernommen."
Der Erste Kreuzzug hatte über eine Million Menschen das Leben gekostet:
"Gedankt sei Gott!"
In der Schlacht von Askalon, am 12.8.1099 wurden 200 000 Heiden "im Namen
Des Herrn Jesu Christi" zu Tode gemetzelt.
Vierter Kreuzzug: Am 12.4.1204 plünderten Kreuzfahrer das christliche!
Konstantinopel, die Zahl der Opfer ist nicht überliefert
Die übrigen Kreuzzüge zusammengefasst: bis zum Fall von Akkon 1291 etwa 20
Millionen Opfer im Heiligen Land und Arabisch/Türkischen Gebieten.
15.Jahrhundert: Kreuzzüge gegen die Hussiten, Tausende kamen dabei um.
1538 befahl Papst Paul III einen Kreuzzug gegen das abgefallene England, und
erklärte alle Engländer zu Sklaven Roms.
1568 beschloss das Spanische Inquisitionstribunal die Beseitigung von drei
Millionen aufständischer Holländer in den damals spanischen Niederlanden.
Zwischen 5000 und 6000 Protestanten wurden von den spanischen Truppen des
katholischen Spanien ertränkt: "ein Desaster, von dem die Bürger von Emden
zuerst erfuhren, als mehrere tausend breitkrempige holländische Hüte den
Fluss hinabtrieben."
1572 wurden in Frankreich 20 000 Hugenotten auf Befehl des Papstes Pius V
ermordet Bis ins 17 Jahrhundert flohen 200'000 weitere 17 Jahrhundert: Katholiken erschlugen den Führer der Protestanten, Gaspard de Coligny. Nach dem Mord verstümmelte der Mob seinen Leichnam, "sie schnitten ihm den Kopf ab, seine Hände, seine Genitalien, und warfen ihn in
den Fluss aber dann erschien er es ihnen nicht einmal wert, Fischfutter zu
werden, also wurde er wieder herausgezogen und seine Überreste zu den Galgen
von Montfaulcon geschleppt, 'um dort als Futter und Nahrung für Raben und
Krähen zu enden'"
17.Jahrhundert: Das protestantische Magdeburg wird von katholischen Truppen
geplündert und verwüstet, etwa 30 000 Protestanten erschlagen. "In einer
einzigen Kirche fand man fünfzig geköpfte Frauen," berichtete der Dichter
Friedrich Schiller, "und Kleinkinder, die noch an den Brüsten ihrer leblosen
Mütter saugten."
17.Jahrhundert: Der Dreißigjährige Krieg Protestanten gegen Katholiken
dezimiert etwa 40% der Bevölkerung, vor allem in Deutschland.
Bereits mit Christoph Kolumbus, einem ehemaligen Sklavenhändler, der
später Karriere als Heiliger Kreuzfahrer machen sollte, begann die Eroberung
der Neuen Welt, wie üblich zum Zwecke der Verbreitung des Christentums.
Schon wenige Stunden nach der Landung auf der ersten bewohnten Insel, auf die er
in der Karibik stieß, ließ er sechs Eingeborene gefangen nehmen und
fortschaffen, die, so schrieb er, "gute Diener und Knechte abgeben müssten,
und die man leicht zum Christentum bekehren könnte, denn wie mir schien,
gehörten sie gar keiner Religion an" Während Kolumbus so die Ureinwohner als
"Götzendiener" bezeichnete und als "Sklaven, soviel auch immer die Spanische
Krone geliefert haben möchte," beschrieb sein Kumpan Michele de Cuneo, ein
italienischer Edelmann, die Eingeborenen als "Tiere", denn "sie essen, wenn
sie Hunger haben," und sie "lieben sich ganz offen, wann immer ihnen danach
ist"
Auf jeder Insel die er betrat, rammte Kolumbus ein Kreuz in den Boden, "und
verlas die erforderliche Verlautbarung" - das Requerimiento - um die Insel
im Namen seiner Christlichen Herren für Spanien in Besitz zu nehmen. Und
"niemand erhob Einspruch" Sollten die Indianer freilich ihre Zustimmung
verweigern oder vielleicht schlicht kein Wort Spanisch verstehen?, hieß es
im Requerimiento weiter: "Hiermit garantiere ich, dass wir mit Gottes Hilfe
und aller Macht in Euer Land eindringen werden, gegen Euch Krieg führen
werden, um Euch dem Joch und der Herrschaft der Kirche zu unterwerfen, wir
werden Euch jeden erdenklichen Schaden zufügen soviel wir nur immer
vermögen, gerade so wie widersetzlichen Vasallen, die ihren Herrn nicht
anerkennen und nicht gehorchen wollen, sondern widersprechen."
Entsprechend lauteten auch die Worte von John Winthrop, dem ersten
Gouverneur der Massachusetts Bay Colony: rechtfertigt die Unternehmung der
geplanten Pflanzung in Neuengland, das Evangelium in jene Teile der Welt zu
bringen, und daselbst ein Bollwerk gegen das Reich des Antichrist zu
errichten. Im Schnitt gingen schon zwei Drittel der Ureinwohner an den von
Europäern eingeschleppten Pocken zugrunde, bevor es überhaupt zu
Gewalttätigkeiten kam. Das allerdings war den Christen selbstverständlich
"ein wunderbares Zeichen der unermesslichen Güte und Vorsehung Gottes!"
So schrieb zum Beispiel der Gouverneur der Massachusetts Bay Colony 1634,
"was die Eingeborenen betrifft, so sind sie fast alle an den Pocken
gestorben, und so hat denn der HERR unseren Anspruch auf unseren Besitz
geklärt." Allein auf der Insel Hispaniola, nach den ersten Besuchen durch
Kolumbus, betrauerten die eingeborenen Arawak, ein vergleichsweise harmloses
und glückliches Volk, das auf einer Insel üppiger Ressourcen lebte, einem
wahren Paradies, bald fünfzig Tausend Tote. Die überlebenden Indianer fielen
spanischen Angriffen, Morden, Vergewaltigungen und der Versklavung zum
Opfer.
Einer der Täter berichtete: "So viele Indianer waren tot, dass man sie gar
nicht zählen konnte. Über das ganze Land verstreut lagen überall tote
Indianer. Der Gestank war durchdringend und pestilenzialisch."
Der indianische Häuptling Hatuey floh mitsamt seinem Volk, wurde aber
gefangengenommen und lebendig verbrannt. Als "sie ihn auf den Scheiterhaufen
banden, bat ihn ein Franziskanerbruder inständig, er möge Jesus sein Herz
öffnen, damit seine Seele in den Himmel eingehen könne, anstatt in die
Verdammnis hinabzufahren. Hatuey erwiderte, wenn der Himmel der Ort sei, an
den die Christen kämen, ziehe er die Hölle vor." Was dann mit seinem Volk
geschah, beschrieb ein Augenzeuge: "Den Spaniern gefiel es, sich allerlei
absonderliche Grausamkeiten einfallen zu lassen. Sie machten auch breite
Galgen, so dass die Füße beinahe die Erde berührten um der Erstickung
vorzubeugen, hingen zu Ehren des Erlösers und der zwölf Apostel je dreizehn
und dreizehn Indianer an jeden derselben, legten dann Holz und Feuer
darunter, und verbrannten sie lebendig."
Bei anderen Gelegenheiten erfand man weitere Lustbarkeiten: "Die Spanier
hackten den einen den Arm ab, anderen die Hüfte oder ein Bein, um manchen
mit einem Schlag den Kopf abzutrennen, nicht anders als Metzger, die Schafe
für den Markttag schlachten. Sechshundert, einschließlich des Kaziken,
wurden so abgeschlachtet wie wilde Tiere. Vasco de Balboa ließ vierzig von
ihnen von Hunden zerreißen."
Die "Bevölkerung der Insel, die auf etwa acht Millionen zur Zeit von
Kolumbus Ankunft geschätzt wird, war so bereits um die Hälfte oder gar zwei
Drittel gesunken, noch ehe das Jahr 1496 zu Ende ging." Schließlich, nachdem
die Einwohner der Insel völlig ausgerottet waren, sahen sich die Spanier
"gezwungen", ihre Sklaven von anderen Karibikinseln zu importieren, die
jedoch bald dasselbe Schicksal erlitten. So "wurden die Millionen von
Ureinwohnern der Karibik in weniger als einem Vierteljahrhundert effektiv
liquidiert."
"In weniger als der normalen Lebensspanne eines einzigen Menschen wurde
damit eine ganze Kultur von Millionen Menschen, die für Tausende von Jahren
in ihrer Heimat ansässig gewesen waren, ausgerottet."
"Und darauf wandten die Spanier ihre Aufmerksamkeit dem Festland von Mexiko
und Zentralamerika zu. Das Gemetzel hatte noch kaum begonnen Die edle Stadt
Tenochtitlán Mexiko City kam als nächstes." Hernando Cortez, Francisco
Pizarro, Hernando De Soto und Hunderte anderer spanische Konquistadoren
plünderten und zerstörten süd- und mittelamerikanische Zivilisationen im
Namen ihres Herrn Jesus Christus. DeSoto plünderte außerdem noch Florida -
die "Blühende."
"Als sich das 16 Jahrhundert dem Ende zuneigte, hatten sich etwa 200 000
Spanier in Amerika angesiedelt. Zu diesem Zeitpunkt waren wahrscheinlich
schon mehr als 60 000 000 Ureinwohner tot." Natürlich verhielten sich die
ersten Siedler auf dem Gebiet der heutigen USA kein bisschen anders.
Obwohl kaum einer der Siedler ohne indianische Hilfe den Winter überlebt
hätte, machten sie sich schon bald daran, die Indianer zu vertreiben und
auszurotten. Der Krieg nordamerikanischer Indianer untereinander war eine
vergleichsweise harmlose Angelegenheit, gemessen an dem, was in Europa
üblich war, und diente eher dem Ausgleich von Beleidigungen, keineswegs aber
dem Erobern von Land. So wunderten sich denn auch die christlichen
Pilgerväter: "ihre Kriege sind bei weitem nicht so blutig", und daher gebe
es "auf beiden Seiten kein großes Gemetzel". Tatsächlich könne "es
vorkommen, dass sie sieben Jahre Krieg führen und dabei nicht einmal sieben
Mann umkommen", außerdem war es bei Indianern üblich, die Frauen und Kinder
des Gegners zu verschonen.
Im Frühsommer 1612 fanden einige englische Siedler das Leben der zumeist
freigiebigen und freundlichen Indianer so verlockend, dass sie Jamestown
verließen - "die Müßiggänger flüchteten zu den Indianern", um bei diesen
zu leben womit vermutlich auch einem sexuellen Notstand abgeholfen wurde.
Doch "Gouverneur Thomas Dale ließ sie zusammentreiben und exekutierte sie:
'Einige ließ er hängen, einige verbrennen, andere aufs Rad flechten, wieder
andere wurden auf Pfähle gespießt, und einige erschossen.'
Selbstverständlich blieben derlei elegante Maßnahmen den Engländern
vorbehalten: "Das war die Verfahrensweise bei jenen, die sich wie Indianer
verhielten. Für diejenigen aber, die dabei gar keine Wahl hatten, eben weil
sie die Urbevölkerung von Virginia waren," machte man gleich Tabula rasa:
"als ein Indianer von einem Engländer beschuldigt wurde, eine Tasse
gestohlen zu haben und sie nicht wieder hergab, war die englische Reaktion
darauf Gewalt: man attackierte die Indianer und brannte ihr ganzes Dorf
nieder." Auf dem Gebiet des heutigen Massachusetts verübten die Pilgerväter
der Kolonien einen Völkermord, der als "Krieg der Pequots" in die Geschichte
eingegangen ist. Die Mörder waren jene puritanischen Christen Neuenglands,
die selbst vor religiöser Verfolgung aus ihrer alten Heimat England geflohen
waren.
Als man einen Engländer tot auffand, der möglicherweise von Kriegern der
Narragansett umgebracht worden war, wollten die Puritaner Blut sehen. Obwohl
der Häuptling der Narragansetts um Schonung bat, bliesen sie zum Angriff.
Irgendwie scheinen sie unterwegs aber aus dem Auge verloren zu haben, auf
was sie eigentlich aus gewesen waren, denn als sie später von einigen Pequot
begrüßt wurden, die selbst seit langem mit den Narragansetts in Fehde
lagen, griffen die puritanischen Truppen die Pequots an und brannten ihre
Dörfer nieder. Der Kommandant der Puritaner, John Mason, schrieb nach einem
der Massaker: "Und fürwahr, solchen Schrecken brachte der Allmächtige über
ihre Seelen, dass sie vor uns flohen, geradewegs in die Flammen, wo viele
von ihnen zugrunde gingen. Gott kam über sie und hohnlachte über seine
Feinde, die Feinde seines Volkes, und ließ sie zu einem Feuerofen werden. So
richtete der HERR die Heiden, und häufte die Toten auf": Männer, Frauen,
Kinder.
Und so "gefiel es denn dem HERRN, unsere Feinde ins Hinterteil zu treten,
und uns ihr Land zum Erbteil zu geben" Da Mason davon ausgehen konnte, dass
seine Leser ihre Bibel kannten, brauchte er nicht noch die Worte zitieren,
die sich hier anschließen: "Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der
Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst Du nichts, was Atem hat, am
Leben lassen Vielmehr sollst du sie der Vernichtung weihen, so wie es der
Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat." 5Mose 20. Sein Kumpan
Underhill erinnerte daran, wie "eindrucksvoll und trübselig der blutige Anblick für
die jungen Soldaten war", doch, so versicherte er seinen Lesern, "manchmal
bestimmt die Heilige Schrift nun einmal, dass Frauen und Kinder mitsamt
ihren Eltern untergehen müssen."
Andere Indianer fielen Giftanschlägen zum Opfer. Die Siedler richteten sogar
Hunde speziell darauf ab, Indianer zu jagen und kleine Kinder von den Armen
ihrer Mütter zu reißen und zu zerfleischen. Um sie mit ihren eigenen Worten
zu zitieren: "Bluthunde um sie zu jagen und Mastiffs, sie zu ergreifen."
Hierbei hatten sich die Puritaner von den Methoden ihrer spanischen
Zeitgenossen inspirieren lassen. So ging das fort, bis die Pequot nahezu
ausgerottet waren.
Die Handvoll Überlebender wurde dann "unter die Siedler verteilt, um in
Knechtschaft zu leben John Endicott und sein Pastor schrieben an den
Gouverneur und erbaten sich ihren 'Anteil' an den Gefangenen, 'insbesondere
eine junge Frau oder ein Mädchen, und einen Knaben, wenn es beliebt.' Andere
Indianerstämme erlitten dasselbe Geschick.
So kommentierten die frommen Ausrotter: "Gottes Wille, der uns zuguterletzt
doch Grund gibt zu sagen: 'Wie herrlich ist seine Güte! Wie herrlich ist
seine Pracht!"
"Und so brachte sie denn unser Herr Jesus dazu, sich vor ihm zu verneigen
und Staub zu lecken!" Wie noch heute, war das Lügen zur höheren Ehre Gottes,
oder zu ihrem Vorteil gegenüber Heiden, für die damaligen Christen erlaubt:
"Friedensverträge wurden bereits mit der Absicht unterzeichnet, sie zu
brechen. So riet etwa der Staatsrat von Virginia, wenn die Indianer 'nach
dem Vertragsabschluss erst beruhigt sind, haben wir nicht nur den Vorteil sie zu
überraschen, sondern auch ihren Mais zu schneiden'"
Im Jahre 1624 hackten etwa sechzig schwerbewaffnete Engländer 800 wehrlose
indianische Männer, Frauen, und Kinder in Stücke. Bei einem einzigen
Massaker während des "King Philip's War" von 1675-1676 wurden etwa "600 Indianer
umgebracht. Der angesehene Pastor der Zweiten Kirche von Boston, Cotton
Mather, bezeichnete das Massaker später als 'Grillpartie' Um
zusammenzufassen: Vor der Ankunft der Engländer hatte die Bevölkerung der
Abenaki im westlichen New Hampshire und Vermont etwa 12 000 gezählt. Weniger
als ein halbes Jahrhundert waren noch etwa 250 am Leben geblieben - eine
Vernichtung von 98% Das Volk der Pocumtuck hatte mehr als 18 000 gezählt,
fünfzig Jahre später war ihre Zahl auf 920 gefallen - 95% waren tot. Das
Volk der Quiripi-Unquachog hatte etwa 30 000 gezählt, nach fünfzig Jahren blieben
gerade noch 1500 am Leben - 95% waren tot. Das Volk der Massachusetts hatte
mindestens 44 000 Personen gezählt, nach fünfzig Jahren lebten kaum noch
6000 - 81% waren tot.
Dies sind nur einige Beispiele der Vielzahl von Stämmen, die vor der Ankunft
der Christen in Nordamerika lebten. All dies geschah noch vor der großen
Pockenepidemie der Jahre 1677 und 1678. Und das Blutbad hatte gerade erst
begonnen.
All das war erst der Beginn der Kolonisation durch Europäer, vor der
eigentlichen Zeit des sogenannten Wilden Westens
Im ganzen kamen wahrscheinlich mehr als 150 Millionen Indianer in Nord- und
Südamerika zwischen 1500 und 1900 ums Leben, im Durchschnitt etwa zwei
Drittel durch von Europäern eingeschleppte Pocken und andere Epidemien,
wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass seit etwa 1750 Indianer durch
infizierte Geschenke auch absichtlich angesteckt wurden. Damit bleiben noch
immer 50 Millionen, deren Tod direkt auf Gewalt, unmenschliche Behandlung
oder Sklaverei zurückzuführen ist. Und in etlichen Ländern, wie zum Beispiel
Brasilien und Guatemala, setzt sich das - auf kleiner Flamme sozusagen - bis
heute 2002 fort.
Überraschend wenige wissen, dass die Vernichtungslager der Nazis in
Europa zur Zeit des zweiten Weltkriegs keineswegs die einzigen waren. In den
Jahren 1942-1943 gab es auch in Kroatien zahlreiche Vernichtungslager, die
von den Christlichen Ustaschi unter ihrem Diktator Ante Paveliç betrieben
wurden, einem praktizierenden Christen, der regelmäßig den damaligen Papst
besuchte. Es gab sogar Konzentrationslager speziell für Kinder!
In den kroatischen Konzentrationslagern wurden vor allem
christlich-orthodoxe Serben, aber auch eine beträchtliche Zahl von Juden
ermordet Am berüchtigtsten war das Lager Jasenovac, sein Kommandant war
zeitweilig ein gewisser Miroslav Filipoviç, ein Franziskanerpater, der als
"Bruder Tod" gefürchtet war. Wie die Nazis verbrannten hier die christlichen
Ustaschi ihre Opfer in Öfen, allerdings lebend, anders als die Nazis, die
ihre Opfer wenigstens zuvor vergast hatten. Aber die meisten ihrer Opfer
wurden schlicht erschlagen, erstochen, und erschossen, man schätzt ihre
Gesamtzahl auf immerhin etwa 300 000 bis 600 000, und das in einem ja
vergleichsweise kleinen Land. Viele der Mörder waren Franziskanermönche, die
damals oft mit Maschinenpistolen bewaffnet waren. Diese kroatischen
Gräueltaten waren derart entsetzlich, dass selbst einige Offiziere vom
Sicherheitsdienst der SS !, die das Geschehen beobachtet hatten, bei Adolf
Hitler Beschwerde einreichten was diesen allerdings nicht weiter
interessierte. Der damalige Papst aber wusste von diesen Gräueln, und tat
nichts, um sie zu verhindern. Vor dem Hintergrund dieser Geschichte wirkte
die Berichterstattung der Medien über den jüngsten Balkankonflikt 1997
manchmal geradezu gespenstisch, fielen da doch die Namen von Orten wie Banja
Luka, oder Flüssen wie der Save, wo man gelegentlich noch heute Gebeine der
ein halbes Jahrhundert zuvor Ermordeten finden kann.
Christlicher Terror in Vietnam
Im Jahr 1954 hatten vietnamesische Freiheitskämpfer - der Viet Minh -
endlich die französische Kolonialregierung in Nordvietnam besiegt, die bis
dahin von den USA schon mit mehr als 2 Milliarden Dollar unterstützt worden
war. Obwohl die Sieger religiöse Freiheit für alle proklamierten - die
meisten nicht buddhistischen Vietnamesen waren christlich - veranlassten
großangelegte antikommunistische Propagandakampagnen eine Vielzahl von
Christen, in den Süden des Landes zu fliehen. Mit Hilfe der christlichen
Lobby in Washington, und mit Unterstützung durch Kardinal Spellman, dem
Sprecher des Vatikan in der amerikanischen Politik, der später die
amerikanischen Streitkräfte in Vietnam als "Truppen Christi" bezeichnen
sollte, wurde ein Staatsstreich geplant, um demokratische Wahlen im Süden
des Landes zu unterbinden. Wahrscheinlich wären nämlich aus solchen Wahlen
auch im Süden die kommunistischen Viet Minh als Sieger hervorgegangen. Statt
dessen ernannte man den fanatischen Christen Ngo Dinh Diem zum Präsidenten
von Südvietnam.
Diem sorgte dafür, dass Hilfsmittel aus den USA, Nahrungshilfen und
Medikamente, technische und sonstige Unterstützung nur Christen zugute
kamen.
Buddhisten und buddhistische Dörfer wurden entweder ignoriert oder mussten
für die Hilfen bezahlen, die die Christen aber umsonst erhielten. Die
einzige
offiziell geförderte Religion war eine Christliche Kirche. Die antikommunistische Hysterie
entfaltete sich in Vietnam noch brutaler als ihr
US amerikanisches Gegenstück, die politische Hexenjagd der McCarthy Ära 1956
erließ Präsident Diem eine Verfügung, in der es hieß:
"Individuen, die die nationale Verteidigung oder die allgemeine Sicherheit
gefährden, können durch die Behörden in ein Konzentrationslager eingewiesen
werden."
Angeblich um den Kommunismus zu bekämpfen, wurden so tausende buddhistischer
Demonstranten und Mönche in "Sicherheitsverwahrung" genommen. Aus Protest
übergossen sich Dutzende buddhistischer Lehrer und Lehrerinnen, aber auch
Mönche mit Benzin und verbrannten sich selbst, man beachte, dass hier
Buddhisten sich selbst verbrannten: im Gegensatz dazu neigen Christen eher
dazu, andere zu verbrennen. In der Zwischenzeit hatten sich einige der
Gefängnislager - in denen längst auch die Christen einsaßen - zu
regelrechten Todeslagern entwickelt. Man schätzt, dass in dieser Zeit des
Terrors 1955-1960 mindestens 24 000 Personen bei Unruhen verwundet, etwa 80
000 Menschen hingerichtet, 275 000 festgenommen und gefoltert worden sind,
und etwa 500 000 waren in Konzentrations- oder Gefangenenlager verschleppt
worden. Zur Unterstützung einer solchen Regierung verloren darüber hinaus im
Verlauf des nächsten Jahrzehnts tausende amerikanischer Soldaten ihr Leben.
Massaker in Ruanda.
Im Jahr 1994 wurden in dem kleinen afrikanischen Land Ruanda innerhalb
weniger Monate mehrere hunderttausend Zivilisten abgeschlachtet. Scheinbar
handelte es sich dabei um einen Konflikt zwischen den ethnischen Gruppen der
Hutu und der Tutsi Watussi.
Geraume Zeit hörte ich nur Gerüchte über eine Verstrickung des christlichen
Klerus in die Gräueltaten. Seltsame Dementis wurden in christlichen
Kirchenpostillen abgedruckt, und das, bevor irgendjemand christlicher
Kirchenangehörigkeit offiziell der Mittäterschaft beschuldigt hatte.
Doch am 10 Oktober 1996 brachte der Rundfunksender S2 - der dem Christentum
alles andere als kritisch gegenüber steht - in der Nachrichtensendung S2
Aktuell um 12 00 die folgende Meldung:
"Christliche Menschen stehen unter der schweren Beschuldigung, sich aktiv an
der Ermordung von Menschen beteiligt zu haben. Besonders das Verhalten eines
Geistlichen hat die Öffentlichkeit nicht nur in der ruandischen Hauptstadt
Kigali monatelang beschäftigt. Er war Seelsorger an der Kirche zur Heiligen
Familie und soll Tutsis auf die grausamste Art umgebracht haben.
Unwidersprochen sind Zeugenaussagen, wonach der Geistliche mit einer Pistole
im Gürtel marodierende Hutu-Milizen begleitet hat. Tatsächlich ist es in
seiner Pfarrei zu einem blutigen Massaker an Tutsis gekommen, die sich
schutzsuchend in dieses Gotteshaus geflüchtet hatten. Selbst heute, zwei
Jahre später, gibt es noch viele Christen in Kigali, die wegen der nach
ihrer Meinung erwiesenen Mittäterschaft eines Teils der Priester keinen
Schritt mehr über die kirchlichen Schwellen setzen. Es gibt in Ruanda kaum
eine Kirche !, in der nicht geflohene Menschen - Frauen, Kinder, alte
Leute - im Anblick des Kreuzes brutal erschlagen, abgeschlachtet worden
sind.
Augenzeugen berichten, Geistliche hätten in Verstecken untergetauchte Tutsis
verraten und sie an die machetenartigen Messer der Hutu-Milizen geliefert.
Es gibt inzwischen auch erdrückende Beweise dafür, dass sich ganz offenbar auch
christliche Frauen während der Zeit des Völkermords in Ruanda mit schwerer
Schuld beladen haben. In diesem Zusammenhang werden immer wieder zwei
Christinnen erwähnt, die inzwischen in ein belgisches Kloster geflüchtet
sind, um sich dem Zugriff der ruandischen Justiz zu entziehen. Die eine hat
nach übereinstimmenden Aussagen von Überlebenden die Hutu-Mörder gerufen und
sie zu mehreren tausend Menschen geführt, die in ihrem Kloster Zuflucht
gesucht hatten. Mit Gewalt seien die Todgeweihten aus der Kirchenanlage
herausgetrieben worden und unmittelbar vor den Türen im Beisein der
Christinnen ermordet worden. Auch die andere Christinnen habe direkt mit den
Mörderbanden der Hutu-Milizen zusammengearbeitet. Auch von ihr berichten
Augenzeugen, sie habe kaltblütig und ohne eine Reaktion zu zeigen
mitangesehen, wie Menschen abgeschlachtet wurden. Man wirft ihr sogar vor,
und auch dafür gibt es Zeugnisse, dass sie den Killern Petroleum besorgt
hat, mit dem die Opfer bei lebendigem Leib angezündet und verbrannt wurden."
Prozess in Brüssel gegen zwei Nonnen wegen Völkermord an Tutsi in Ruanda
Mehr als eine halbe Million Menschen vielen dem Völkermord von 1994 zum
Opfer.Die Welt, 18.04.01 Brüssel - Sieben Jahre nach dem Völkermord in Ruanda hat vor einem
belgischen Gericht ein Verfahren gegen vier Angeklagte begonnen. Das Gericht
in Brüssel wählte die ersten der zwölf Geschworenen aus. Die
Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten - zwei katholischen Nonnen, einem
Universitätsprofessor und einem früheren Regierungsberater - Beihilfe zum
Genozid an der Tutsi-Minderheit nahe der Stadt Butare vor.
Die Geschworenen erhalten zunächst einen Intensivkurs über die Geschichte
und ethnische Zusammensetzung Ruandas. Während des Prozesses, der
voraussichtlich mindestens sechs Wochen dauert, sollen mehr als 170 Zeugen
gehört werden. 50 von ihnen werden aus Ruanda eingeflogen. Die Angeklagten
befinden sich nicht in Polizeigewahrsam. Das Verfahren wird durch ein Gesetz
aus dem Jahr 1993 ermöglicht, das im Fall von Menschenrechtsverletzungen
Strafverfolgung durch die belgische Justiz zulässt, auch wenn das Delikt in
einem anderen anderen Land begangen wurde.
Der Benediktinernonne Schwester Maria Kisito wird vorgeworfen, im April 1994
Benzin zum Anzünden eines Gebäudes geliefert zu haben, in dem sich 500
Tutsis versteckt hatten. Schwester Gertrude soll hunderte Tutsis, die
Zuflucht in dem Kloster gesucht hatten, aus dem Komplex gewiesen haben. 600
Tutsis wurden danach ermordet. Anschließend forderte die Nonne laut Anklage
die Behörden auf, die noch im Kloster verbliebenen 30 Tutsis zu entfernen.
Auch sie wurden getötet. Dem Universitätsprofessor Vincent Ntezimana wirft
die Staatsanwaltschaft vor, für die Ermordung von mindestens sieben Tutsis
verantwortlich zu sein. Der Berater des früheren Präsidenten Juvenal
Habyarimana, Alphonse Higaniro, soll Hutus zum Mord an Tutsis angestiftet
haben.
Der Völkermord begann 1994, nachdem Unbekannte das Flugzeug des
Hutu-Präsidenten Habyarimana abgeschossen hatten. In den folgenden Monaten
wurden mehr als eine halbe Million Menschen getötet.
Wie man also sieht, ist für das Christentum das Mittelalter niemals wirklich
zu Ende.
Das Entsetzlichste aber ist, dass jede Generation von Christen die
Verbrechen und Gräuel, die eine Generation früher von ihren Glaubensgenossen
im Namen des Christentums begangen wurden, verleugnen und bestreiten, oder,
falls das nicht mehr möglich ist, flugs behauptet wird: oh, aber das waren
ja keine richtigen Christen! Wahre Christen sind nur diejenigen, die ihren
Nächsten lieben, Gutes tun und, und, und. Als ob das nicht Anhänger jeder
beliebigen Religion von sich behaupteten.
Oder sie sagen etwa folgendes dazu, es stimmt, dass da früher Fehler gemacht
wurden. Dann kommen sie etwa mit einem frommen Bibelspruch

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Ufologie und die Welt / Christian Allenbach