Die 42 goldenen Regeln zum Glück! Prof. Dr. Hans Hirtemann!
Sehr verehrte Freunde und
Lernbegierige!
Wie Sie alle aus eigener Erfahrung wissen, gibt es Tage, an
denen man mit dem linken Bein zuerst aufsteht, mit dem rechten auf den Schwanz
des treuen Vierbeiners tritt, der einem, weil er erschrickt, trotz guter
Erziehung eine böse Fleischwunde verpasst, dabei seinen Wassernapf umstößt, man
dann in der Pfütze ausrutscht und sich den Steiß prellt und die Pyjamahose
zerreisst und man mit Entsetzen bemerkt, dass man vergessen hat, die Balkontür
zu schließen, weil der Nachbar plötzlich hereintritt und angesichts der
Entblößung so laut lacht, dass bald die Polizei wegen Ruhestörung vor der Tür
steht ... etc. etc. Solche Tage gab es bei Hirtemanns früher auch! Aber nun
gehören sie für alle Zeiten der Vergangenheit an, denn ich habe in jahrelanger
akribischer Erforschung des Hirtemannschen Alltags 42 Regeln herausgearbeitet,
die, wenn sie beachtet werden, ihren Tag garantiert zu einem unvergesslichen
Erlebnis werden lassen, ein Strahlen auf Ihr Gesicht zaubern und ihnen nicht
weniger als das Glück ins Haus bringen werden!
Lange Rede, kurzer Sinn, hier
ist ein weiteres Vermächtnis des unbestritten genialsten Wissenschaftlers aller
Zeiten (wie schrieb schon Randy Herbowitz in der Times vom 8.9.88 - Hirtemann
has thrown a look upon God's dices, tja), die 42 goldenen Regeln zum Glück! Die
nuntiale Singularität des Imponderablen ist nichts ohne eine chrysolithische
Simplifikation aller Lobotomie. Synekdochale Grapheme sollten IMMER bilabiale
Infallibilität der theogenen Thixothropen implizieren! Thrombozytische
Lexematik ist überflüssig! Ohne kapaunisierte kapillaranalytische Mimesen
landen Sie bald bei lanzinierten Zyklikern ohne den Hauch einer kontributiven
Eskamotage.
Essen Sie Obst. Karpologische Sagazitäten sind sporangisch,
zytotoxisch, toponymisch und im besten Falle rosa. Verzichten Sie a priori auf
Polynominterpolationen (der Grund sind ein eolithischer Chiliasmus und ein
heteronymer Konduktus). Oogenetisch gesetzte Conditiones sine causa führen
stante pede zu einem opalisierten und hidrotischen Syntagma! Also aufpassen!
Selenologisch otologiert, ist der Narrativik keine Konsumtion zu akkoladieren.
Divergente Redundanzen sind ein Divertimento ad latus sine venia verbo!
Enteroskopische Ichthyosen negierend, enthüllt man sapienti sat sub specie
aeternitatis ein Martigal der orthogenetischen Sloops! Sodalithe, in
Skordaturen sui generis dihybrid transfigurierend, sollten niemals als tertium
comparationis quadriviert werden.
Sehen Sie jeden Morgen in den Spiegel und
sagen Sie "Ich bin der Größte!". Die mutative Signatur eines
transititiven Derivats enthält immer statuelle Consecrationen. Kognitive
Provokationen enden artifiziell in superiorer Omnipotenz. Bicolore Duplexi
arbeiten synonym für dignitive Extensionen, wenn man nur genau hinsieht. Die
Dismission admirativer Fluktuationen sollte immer unter Berücksichtigung
diffuser Paradigmen delektiert werden. Meiden Sie Süssigkeiten! Drei Tafeln
Schokolade täglich müssen genügen! Membrane Laktation setzt oft rektale
Virginitas voraus. Nach volumptivem Placere exterierende Supplemente dürfen nie
adoleszend luminiert werden, hören Sie, NIEMALS! Eine imaginäre Fraternitas mit
ejakulativer Präsenz kulminiert stets in cerebraler Redigierung.
Dubiose
Chiromantie verweigert selten urbane Häresie, denken Sie daran. Captive
Kollaboration bedingt recreativen, episkopalen Coitus (nicht immer, aber
meist). Pekuniäre Societät exponiert in dubio graduelle Frequentation. Über
auxiliare Resignation durch pubertäre Desiderationen sollte transpiriert
werden. Investigative Trivia somnambulieren einen leprösen Sagittarius! Ob
approbierte Custodationen im obstinaten Purgatorium habilitieren, ist obsessiv
eloquent. Gravierende Fortifikationen dekretieren nur orale Stimulanz.
Oszillierende Explorationen parzellieren indignierende memoriae causae.
Doublierte hydrämische Hyasen sollten stets komplanare Myalgien topologisieren.
Trisyllaba in vivisektiven progressistischen Tonsillektomien kann man immer mit
Ususfruktus bei idiolektischen Korrelationen gleichsetzen. Anstelle von
obliquitärer Pietät interveniert akkumulativ morbide Konjugation, daher
korporiert auch subnymphomaner Exorzismus.
Illative Inseminationen sind onomatopoetische
Lemmata, wenn man prospektive intrauterine Skiaskopien anfertigt. Symmachische
Onomastiker sind kakophonisch diphtongiert eine exmittierende Fatalität. Der
eruptive und divine Onyx erklärt alle dispensatorischen Rigorosi, ohne virtuose
Amplituden zu proximieren.
Potius sero quam numquam sollte man exemplifizierte
Gammaglobuline heterosom jodieren und im Anschluss daran latent meliorativ
ordinieren. Akkusationen konservieren inhärente Possessionen, obgleich die
Animosität eo ipso decrescendiert. Viribus unitis gelingt es, paläogene
soziolekte Syllogismen ex nunc symbiotisch zu subskribieren. Subsidiäre
Transkriptionen bedeuten nicht quod divinus accidit etymologisch korrumpierende
Sphigmometren. Ein Aide-mémoire zählt nur, wenn man algorithmisch ein Ideologem
der Komparatistik multifunktionalisiert, ohne jedoch die quaternären
Sobrietäten zu vergessen! Die desperative Bihelix eines pathogenischen Orcus
rekurriert auf nuptialen Permutationen. Profanity sucks! Mit den besten
Wünschen für eine glücklicheres Dasein
Ihr Prof. Dr. Hans Hirtemann!
Alles klar? Noch fragen?
http://www.hirtemann.de/goldeneregeln/42regeln.htm

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