Ufologie und die Welt / Christian Allenbach

 
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    Die 42 goldenen Regeln zum Glück!  Prof. Dr. Hans Hirtemann!

                                         Sehr verehrte Freunde und Lernbegierige! 


Wie Sie alle aus eigener Erfahrung wissen, gibt es Tage, an denen man mit dem linken Bein zuerst aufsteht, mit dem rechten auf den Schwanz des treuen Vierbeiners tritt, der einem, weil er erschrickt, trotz guter Erziehung eine böse Fleischwunde verpasst, dabei seinen Wassernapf umstößt, man dann in der Pfütze ausrutscht und sich den Steiß prellt und die Pyjamahose zerreisst und man mit Entsetzen bemerkt, dass man vergessen hat, die Balkontür zu schließen, weil der Nachbar plötzlich hereintritt und angesichts der Entblößung so laut lacht, dass bald die Polizei wegen Ruhestörung vor der Tür steht ... etc. etc. Solche Tage gab es bei Hirtemanns früher auch! Aber nun gehören sie für alle Zeiten der Vergangenheit an, denn ich habe in jahrelanger akribischer Erforschung des Hirtemannschen Alltags 42 Regeln herausgearbeitet, die, wenn sie beachtet werden, ihren Tag garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen, ein Strahlen auf Ihr Gesicht zaubern und ihnen nicht weniger als das Glück ins Haus bringen werden! 

Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist ein weiteres Vermächtnis des unbestritten genialsten Wissenschaftlers aller Zeiten (wie schrieb schon Randy Herbowitz in der Times vom 8.9.88 - Hirtemann has thrown a look upon God's dices, tja), die 42 goldenen Regeln zum Glück! Die nuntiale Singularität des Imponderablen ist nichts ohne eine chrysolithische Simplifikation aller Lobotomie. Synekdochale Grapheme sollten IMMER bilabiale Infallibilität der theogenen Thixothropen implizieren! Thrombozytische Lexematik ist überflüssig! Ohne kapaunisierte kapillaranalytische Mimesen landen Sie bald bei lanzinierten Zyklikern ohne den Hauch einer kontributiven Eskamotage. 

Essen Sie Obst. Karpologische Sagazitäten sind sporangisch, zytotoxisch, toponymisch und im besten Falle rosa. Verzichten Sie a priori auf Polynominterpolationen (der Grund sind ein eolithischer Chiliasmus und ein heteronymer Konduktus). Oogenetisch gesetzte Conditiones sine causa führen stante pede zu einem opalisierten und hidrotischen Syntagma! Also aufpassen! Selenologisch otologiert, ist der Narrativik keine Konsumtion zu akkoladieren. Divergente Redundanzen sind ein Divertimento ad latus sine venia verbo! Enteroskopische Ichthyosen negierend, enthüllt man sapienti sat sub specie aeternitatis ein Martigal der orthogenetischen Sloops! Sodalithe, in Skordaturen sui generis dihybrid transfigurierend, sollten niemals als tertium comparationis quadriviert werden. 

Sehen Sie jeden Morgen in den Spiegel und sagen Sie "Ich bin der Größte!". Die mutative Signatur eines transititiven Derivats enthält immer statuelle Consecrationen. Kognitive Provokationen enden artifiziell in superiorer Omnipotenz. Bicolore Duplexi arbeiten synonym für dignitive Extensionen, wenn man nur genau hinsieht. Die Dismission admirativer Fluktuationen sollte immer unter Berücksichtigung diffuser Paradigmen delektiert werden. Meiden Sie Süssigkeiten! Drei Tafeln Schokolade täglich müssen genügen! Membrane Laktation setzt oft rektale Virginitas voraus. Nach volumptivem Placere exterierende Supplemente dürfen nie adoleszend luminiert werden, hören Sie, NIEMALS! Eine imaginäre Fraternitas mit ejakulativer Präsenz kulminiert stets in cerebraler Redigierung.

 Dubiose Chiromantie verweigert selten urbane Häresie, denken Sie daran. Captive Kollaboration bedingt recreativen, episkopalen Coitus (nicht immer, aber meist). Pekuniäre Societät exponiert in dubio graduelle Frequentation. Über auxiliare Resignation durch pubertäre Desiderationen sollte transpiriert werden. Investigative Trivia somnambulieren einen leprösen Sagittarius! Ob approbierte Custodationen im obstinaten Purgatorium habilitieren, ist obsessiv eloquent. Gravierende Fortifikationen dekretieren nur orale Stimulanz. Oszillierende Explorationen parzellieren indignierende memoriae causae. Doublierte hydrämische Hyasen sollten stets komplanare Myalgien topologisieren. Trisyllaba in vivisektiven progressistischen Tonsillektomien kann man immer mit Ususfruktus bei idiolektischen Korrelationen gleichsetzen. Anstelle von obliquitärer Pietät interveniert akkumulativ morbide Konjugation, daher korporiert auch subnymphomaner Exorzismus.

 Illative Inseminationen sind onomatopoetische Lemmata, wenn man prospektive intrauterine Skiaskopien anfertigt. Symmachische Onomastiker sind kakophonisch diphtongiert eine exmittierende Fatalität. Der eruptive und divine Onyx erklärt alle dispensatorischen Rigorosi, ohne virtuose Amplituden zu proximieren.

 Potius sero quam numquam sollte man exemplifizierte Gammaglobuline heterosom jodieren und im Anschluss daran latent meliorativ ordinieren. Akkusationen konservieren inhärente Possessionen, obgleich die Animosität eo ipso decrescendiert. Viribus unitis gelingt es, paläogene soziolekte Syllogismen ex nunc symbiotisch zu subskribieren. Subsidiäre Transkriptionen bedeuten nicht quod divinus accidit etymologisch korrumpierende Sphigmometren. Ein Aide-mémoire zählt nur, wenn man algorithmisch ein Ideologem der Komparatistik multifunktionalisiert, ohne jedoch die quaternären Sobrietäten zu vergessen! Die desperative Bihelix eines pathogenischen Orcus rekurriert auf nuptialen Permutationen. Profanity sucks! Mit den besten Wünschen für eine glücklicheres Dasein 


Ihr Prof. Dr. Hans Hirtemann!

Alles klar? Noch fragen?

http://www.hirtemann.de/goldeneregeln/42regeln.htm

          

                                                 

 

 



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