Ufologie und die Welt / Christian Allenbach

 
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Rudi Carell in himmlischen Sphären - Teil 2
gechannelt von Isanna, November 2008

Die Show geht weiter

Hallo, hier ist wieder euer Rudi, der Carrell.

Hurraaa, ich lebe noch! Und nun will ich euch mal wieder mit einer kleinen Lektion aus dem Fach „Jenseitskunde“ beglücken.

Hallo Rudi, ich freue mich riesig, wieder von Dir zu hören.

(Unser erstes Gespräch fand im Juli 2006 statt)

Ich will hier keine Anekdoten und Zoten aus meinem vergangenen irdischen Leben als Rudi Carrell erzählen, darüber gab es genug zu meinen Lebzeiten zu lesen, fast alle Details meines Lebens und meiner Arbeit sind hinreichend bekannt. Und ich habe nur noch hinzuzufügen, dass ich gerne gelebt habe und eigentlich auch nichts Schlimmes zu bereuen habe. Ein paar Dinge schon- aber im Grossen und Ganzen habe ich immer versucht, ehrlich zu sein und habe alles gegeben, was ich geben konnte, und habe mit Freuden genommen was ich erhalten konnte. Und dies war ganz besonders die Liebe und Zuneigung von meinem Fernsehpublikum, sowie natürlich auch die von meiner Familie.

Es ist mir ein Bedürfnis und eine Freude jetzt aus und über das sogenannte „Jenseits“ mit euch zu reden, was in Wahrheit gar nicht so weit weg und oben im Himmel ist, sondern ganz nah bei euch, quasi in einer für euch nicht sichtbaren Sphäre oder Dimension. Ich will euch davon erzählen, dass der Tod gar nicht so schrecklich ist und schon gar nicht ein absolutes Ende der persönlichen Existenz bedeutet.

Ich möchte allen Menschen, die Angst vor dem Sterben haben, mit meinen Worten Hoffnung geben. Denn der Tod ist nur das Ende des irdischen, fleischlichen Körpers, aber das ICH - die Seele- lebt ewig weiter.

Zu Lebzeiten habe ich mir nie große Gedanken über das Sterben gemacht, dazu habe ich zu gerne gelebt, und eigentlich auch nicht so recht an ein Leben nach dem Tod geglaubt. Gewünscht habe ich mir das schon, aber der rationale Verstand hat sich so etwas halt nicht vorstellen können oder wollen. Erst einige Wochen vor meinem Ableben habe ich im Schlaf Träume von „Zu Hause“ gehabt, von jenem, was man auch als Jenseits, Himmel oder die ewigen Jagdgründe bezeichnet.

Ich begegnete Anke, meinen Eltern und noch einigen anderen verstorbenen Bekannten und Verwandten, und die nahmen mich mit auf ganz tolle Reisen. Sie zeigten mir im Traum, wie schön es dort ist und wie gut es ihnen allen geht. Zuerst hielt ich das alles für schöne, klare Träume, aber irgendwann sah ich ein großes, wunderbar helles Licht und ich WUSSTE, ja erkannte, dass ES das ZU HAUSE war, das Licht von Gott, unserem Schöpfer. Dieses Licht war in den letzten 4 Wochen ständig bei mir und ich verstand, dass ich bald gehen würde und dass ich diesem Licht folgen musste. Ich hatte überhaupt keine Angst, und je mehr ich über dieses Licht nachdachte, umso stärker wurde es. Es strahlte unendlich viel Liebe und Wärme aus und es kam auch ein Tag, an dem ich mich das erste Mal freute, richtig toll freute wie ein kleines Kind, dass ich bald dahin zurückkehren durfte.

Ähnliches habe ich einmal in einer TV-Sendung gesehen, in der Menschen über ihre außerkörperlichen Erlebnisse während der Operation erzählten.

Ja, ihr könnt jenen Nahtod-Erfahrungs-Berichten glauben. Ich bin jetzt kein Experte in Jenseitskunde geworden, denn dies ist nicht nötig, man erinnert sich langsam wieder daran, an sein anderes Leben auf der anderen Seite. Im Leben auf der Erde im Körper muss man leider diese schöne Heimat vergessen.

Warum ist das so?

Na, sonst würden viele doch sofort wieder zurück wollen, wenn im irdischen Leben nicht alles so klappt, wie sie es sich vorgestellt haben. Oder anders gesagt, viele würden auch von Heimweh geplagt werden und könnten sich so am irdischen Dasein nicht richtig erfreuen.

Wozu leben dann überhaupt die Seelen in menschlichen Körpern auf der Erde, wenn es dort so wunderschön ist?

Hm, jaaa... das ist schwer zu glauben... weil wir uns auf Dauer im Himmel oder Jenseits langweilen.

Wieso das? Ohne materiellen Körper kann man doch viel mehr anfangen, durchs Universum fliegen, hat keine Sorgen und Probleme, man muss nichts essen, braucht kein Geld usw.

Naja, ich vergleiche es mal mit irdischen Dingen. Die wenigsten Menschen leben ihr ganzes Leben lang am gleichen Ort und nur mit ein und demselben Partner zusammen, oder arbeiten immer und ewig im gleichen Job. Wenn Du als Seele ewig in diesem körperlosen Zustand lebst kannst Du überall hin. Ja, das ist toll, aber irgendwann kennst Du alles. Dann suchst Du nach anderen Möglichkeiten. Und dies bietet das Leben in einem fleischlichen Körper auf einem materiellen Planeten. Und noch mehr ist auf einem Planeten der Dualität möglich, so wie auf der guten, alten Erde. Hier besteht das Leben aus viel Abwechslung, aus Bewegung, Action, Erlebnissen und vor allem aus Gefühlen. Die Seelen benutzen den Planeten Erde sozusagen als Erlebnispark oder Abenteuer-Spielplatz, wo sie alles ausleben können, was im Himmel nicht möglich ist.

Und was ist im Himmel nicht möglich?

Mit einem festen, fleischlichen Körper die Materie zu erleben und zu erforschen, zu leben, zu atmen, zu lachen, zu essen, zu lieben, ja auch zu weinen und zu leiden. Diese Vielfalt an Emotionen kann man im nur-energetischen Zustand ohne Körper nicht erleben. Immer nur Harmonie, Licht, Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen... ist in aller Ewigkeit wirklich öde.

Interessant, ich dachte immer, es wäre umgekehrt. Wie geht das Sterben vor sich und was erlebt man dabei?

Da gibt es die Mär vom bösen Sensemann und dass man in das Fegefeuer oder gar in die Hölle kommt, wenn man nicht artig war. Aber - das stimmt so nicht! Ich war immer artig und nur ein kleines Sünderlein, darum bin ich gleich in den Himmel gekommen. Hm, kleiner Scherz. Nein, so einfach ist das nun doch nicht.

Es gibt ein Sprichwort: „Dir geschieht nach Deinem Glauben“ und dies sollte sich jeder dick hinter die Ohren schreiben oder auf den Spiegel im Bad. Denn der Glaube ist eine sehr entscheidende Sache, gerade beim Sterben. Dies hat nichts mit einer bestimmten Religion zu tun, obwohl die der Ursprung von manchen, unsinnigen Glaubenssätzen sind. Pardon, liebe Gläubige, ich will euch nicht verärgern oder gar den kirchlichen Glauben niedermachen, ich sage nur die Wahrheit. Ich habe es ja am eigenen Leib bzw. Seele erfahren, dass - wenn man vor dem Sterben friedlich mit dem Leben abschließt, nichts zu bereuen hat und die geliebten Menschen loslassen kann, und vor allem, wenn man nicht an die Existenz von Teufel, Fegefeuer oder Hölle glaubt, so wie ich- dass man mit diesen Dingen beim Sterben dann auch nicht konfrontiert wird. Wenn ein streng Gläubiger beim Sterben nach Jesus ruft, wird Jesus kommen oder Mutter Maria, wenn aber einer Angst hat und meint, dass er wegen seiner Schandtaten nun wohl in der Hölle schmoren muss, dann wird er sich prompt in einer höllenähnlichen Umgebung nach dem Verlassen seines Körpers wieder finden. Du erschaffst mit Deinen Gedanken und Deinem

Glauben, besonders mit Deiner Angst, eine Realität im Jenseits, aber auch oft schon zu Lebzeiten auf der irdischen Ebene.

Also landen nicht alle Verstorbenen automatisch im wunderschönen, friedlichen Himmel (oder himmlischen Jenseits), wo sie an der Himmelspforte anklopfen müssen und Petrus ihnen öffnet?

Nein, leider nicht, das ist nur ein Märchen. Manche Verstorbene sind so vernagelt, dass sie nicht wahrhaben wollen, dass sie verstorben sind und sie gehen sofort zurück zu ihrem Haus und wollen ihr altes Leben so weiter führen wie bisher. Oder auch Unfallopfer, die plötzlich aus dem Leben gerissen werden, tun dies oft. Und dann bekommen sie Panik, wenn sie merken, dass ihre Lieben sie nicht mehr sehen und hören können und verursachen dann Spuk, um damit ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.

Ooh-ja, das habe ich auch erlebt und es hat schon eine Weile gedauert, bis ich begriffen habe, dass es meine verstorbene Mutter war. Und ich habe im Laufe meiner Praxis auch erlebt, dass Verstorbene sich an noch lebende Menschen heften. Ist das eher die Ausnahme?

Nein, das geschieht leider sogar sehr häufig, dass sich solche - ich nenne sie mal Geister - an ihre Verwandten klammern, und so versuchen, weiterhin am irdischen Leben teilzunehmen. Dies nennt ihr Fremdbesetzung oder Besessenheit.

Ein uraltes Problem, dem Priester und Schamanen schon seit Jahrtausenden beizukommen versuchen. Das ist alles nicht sehr toll für den Verstorbenen und schon gar nicht für den besetzten Menschen, der sich dadurch oft zum Negativen verändert und sich selbst nicht mehr versteht.

Nur ein Beispiel: Ein Verstorbener, der den Alkohol geliebt hat, wird nun den besetzten Menschen dazu animieren, ebenfalls viel Alkohol zu trinken, damit er diese Rauschzustände nun weiterhin durch ihn erleben kann. Über solche Sachen gibt es auch einige Bücher und ich will es nicht allzu ausschweifend behandeln. Vielleicht noch die Bemerkung, dass man solche Fremdbesetzungen nur mit guten und medial begabten Therapeuten auflösen kann, aber solche Menschen sind leider, im Verhältnis zu der Zahl der Besetzungen, sehr selten.

Warum passiert so etwas überhaupt?

Es ist ein trauriges Ergebnis des in den letzten Jahrzehnten sich ausbreitenden Atheismus und in den vergangenen Jahrhunderten war es das Ergebnis der besonders durch kirchlichen Glauben geschürten Ängste. Wer also glaubt, dass es weder Gott noch Jenseits gibt, und sich ängstlich an sein altes Leben klammert, wird den Weg dorthin nicht finden. Wer glaubt, dass er soviel Schlechtes getan hat und meint, dafür nun in der Hölle zu landen, wird dies so erleben. Wer an Engel und Gott glaubt, wird von Engeln abgeholt und wer wie ich nicht an was Spezielles glaubt, aber sich friedlich auf sein Ende einstimmen kann, der wird von verstorbenen Verwandten und Freunden aus dem Jenseits abgeholt und auf dem Weg dorthin begleitet.

Wohin genau?

Ich kann nur jedem empfehlen, den Film „Hinter dem Horizont“ mit Robin Williams in der Hauptrolle anzusehen. Dort werden sehr real und ausführlich die Erlebnisse von Verstorbenen im Jenseits dargestellt und wie sie sich dort ihre eigene Realität durch ihre Gedankenwelt erschaffen. Es ist wirklich so, dass diejenigen, die nur an das Böse glauben und weiterhin in Angst oder Zorn verharren, sich damit selbst eine Art energetisches und holografisches Gefängnis bauen. Dasselbe geschieht mit Süchtigen, die nicht von ihrer Sucht lassen wollen. Die können sich dort für alle Ewigkeit besaufen und damit selig sein. Jedoch wenn sie nicht mehr wollen, dann müssen sie um Hilfe bitten, denn Gott achtet auch ihren freien Willen und greift nicht ungebeten ein.

Und wie hilft Gott denen dann aus ihrer Misere heraus?

Er schickt verstorbenen Verwandte und Freunde zu ihnen, und wenn das nichts nützt, dann auch licht- und liebevolle Engel. Sie alle werden diese Seelen überzeugen und in andere, schönere Sphären bringen, wo sie sich erholen und weiterbilden können.

Sag bloß, dass es dort auch so etwas wie Schulen und Krankenhäuser gibt!

Natürlich. Viele Seelen, die hier ankommen sind krank. Geschädigt durch irdische Giftstoffe von Süchten und Drogen, oder sie haben depressive Zustände mitgebracht, irgendwelche alte Traumen und Ängste usw. Sie können, wenn sie das wollen, hier in Erholungs- oder Kurheime gehen, sich ausruhen, ausschlafen und ihre Seele mithilfe von Licht reinigen. Sie können mit anderen Seelen ihre vergangenen Leben bereden, ihre Lebensfilme ansehen und die Dinge, die sie als Fehler bezeichnen analysieren. In vielen Fällen wollen sie auch schnell wieder auf der Erde neu inkarnieren, also wiedergeboren werden, um ihre Fehler und bösen Taten wieder gutzumachen. Das, was sie anderen angetan haben wieder löschen, indem sie sich dasselbe von anderen antun lassen, oder was ganz tolles vollbringen. Das nennt man Karma-Ausgleich.

Aber wenn es doch nur ein Spiel ist, wozu dann das alles?

Das gehört zu den derzeitigen Spielregeln auf dem Planeten Erde. Die Spieler brauchen Regeln, damit das Spiel fair gespielt werden kann, wie beim Fußball. Und zur Weiterentwicklung kann man hier auch Schulen besuchen. Es ist fast so wie auf der Erde, die noch sehr jungen Seelen haben mehr zu lernen, als die alten und erfahrenen.

Da fällt mir ein, Du warst doch Kettenraucher und bist an Lungenkrebs gestorben. Fühltest Du da diese Beschwerden immernoch und bist Du da auch gleich in ein himmlisches Erholungsheim gebracht worden?

Nein, ich habe dies erst später getan, denn ich musste erst noch mal zurück auf die Erde, weil mich die übermäßige Trauer aller Menschen, die mich geliebt und verehrt haben, nicht los ließ. Ich wurde sozusagen von den energetischen Bindungen meiner lieben Hinterbliebenen wieder hinunter gezogen. Dies ist auch so ein schlimmes Kapitel. Der Verstorbene fühlt sich erlöst und frei, freut sich riesig, wenn das Licht immernäher kommt… und dann kommt er nicht weiter, weil ihn die lieben Hinterbliebenen mit ihren heftigen Gedanken und Gefühlen zurück beamen. Das ist nicht so toll und ich möchte es hier ganz laut heraus schreien, damit es alle Menschen auf der Erde hören:

HÖRT AUF MIT DIESER UNSINNIGEN TRAUER UND FLENNEREI UM DIE VERSTORBENEN! FREUT EUCH LIEBER, DASS SIE ES ENDLICH GESCHAFFT HABEN UND DASS SIE IN DIESEM WUNDERVOLLEN JENSEITS EIN NEUES LEBEN BEGINNEN DÜRFEN. DER TOD IST NUR DAS ENDE DES FLEISCHLICHEN KÖRPERS AUF DER ERDE, ABER DIE SEELE LEBT IMMER UND EWIG , UND SO LANGE ES GOTT GEFÄLLT.

In dieser Zeit bin ich auf der Erde herumgegeistert und habe versucht, mich bei meinen Lieben bemerkbar zu machen. Ich wollte ihnen beweisen, dass ich doch noch lebe, aber sie haben meine Zeichen nicht verstanden.

Was denn, hast Du etwa gespukt? Und in welcher Weise?

Zum spuken gibt es sehr viele Möglichkeiten. Du kannst den Menschen um die Ohren schwirren, sie an der Nase kitzeln, sie an den Haaren zupfen, ihnen Papier vom Schreibtisch pusten, ihre Haustiere necken, sie im Schlaf ansprechen, sie anrufen, die Glühbirnen und Neonröhren zum flackern bringen, TV und PC stören, und man kann sie auch mit etwas zuviel Spuk-Energie zerstören, aber das habe ich nie getan. Aber der ganz arge Polterspuk, also das Herumwerfen von Gegenständen, war mir zu anstrengend, der Geist braucht dafür viel Energie. Ich wollte ja niemanden erschrecken, sondern nur auf mich aufmerksam machen. Aber sie wollten es nicht wahrhaben, obwohl einige es in Erwägung zogen, dass da womöglich der Rudi sein Unwesen treibt. Leider kann man auch nicht direkt mit den Lebenden reden, nur auf telepathische Art, so wie ich es mit Dir mache.

Ja, und Du hast Dich sogar kurz vor mir gezeigt. Ich sah Dich in einem hellblauen Anzug. Wieso hast Du dies nicht bei all den anderen auch so gemacht?

Das funktioniert nur bei medial veranlagten Menschen, so wie Du einer bist. Du kannst die Geister und Engel sehen und hören. Und weil Du so skeptisch warst, habe ich all meine bis dahin wieder entdeckten „Geistfähigkeiten“ aufgeboten und mich sozusagen leicht vor Dir materialisiert, so dass Du mich erkennen konntest. Das war sehr, sehr energieaufwändig und anstrengend für mich. Hm, wie soll ich dies nur beschreiben?

Ich musste quasi die Lichtatome meines energetischen Körpers, der sich um die Seele befindet, verdichten, damit Du ihn sehen konntest. Und dazu habe ich auch ein wenig von Deiner Energie geklaut, was Du aber gar nicht bemerkt hast. Einfacher wäre es gewesen, Dir ein gedankliches Bild zu senden, aber Du hast mich ja zuerst nur für einen Foppgeist gehalten und dicht gemacht.

Als Medium muss man vorsichtig sein und dann war es für mich auch etwas komisch, denn zuvor bin ich überwiegend von Engeln und Aufgestiegenen Meistern kontaktiert worden. Mit Verstorbenen hatte ich zwar auch schon Kontakte, aber dass der berühmte Rudi Carrell sich meldet, damit habe ich natürlich nicht gerechnet. Und schon gar nicht so kurz nach seinem Ableben und mitten am helllichten Tag. Die meisten Seelen tun dies nachts, wenn die Umwelt ruhiger ist. Da ist es auch für mich leichter, die Botschaften zu empfangen, weil da viele elektrische Störquellen ausgeschaltet sind.

Und ich habe Dir bewiesen, dass es auch am Tage geht. Und unser Interview lief doch wie geschmiert - so wie jetzt auch.

Kannst Du bitte noch genau den Vorgang des Sterbens beschreiben?

Erinnert ihr euch an den Hit von Falco, (war das 1998?): „Out of the dark… into the light…“ (raus aus der Dunkelheit hinein ins Licht)…“Ich kann es sehen, das weiße Licht kommt näher Stück für Stück,… muss ich denn sterben um zu leben…“ So in etwa kann ich mich noch an den sensationellen Text erinnern. Er hat seinen Tod vorausgeahnt und dieses Lied beschreibt genau jenen Vorgang, dieses „Licht sehen und ins Licht gehen“, nach Hause in die Nähe von Gott und nach Hause zu den anderen verstorbenen, geliebten Menschen, also nach Hause zur himmlischen Familie.

Ich hatte keine Schmerzen mehr, wurde ganz ruhig und bin dann irgendwann fest eingeschlafen. Dann gab es plötzlich einen Ruck und ich (die Seele) schwebte aus dem Körper heraus, durch den Kopf. Ich fühlte mich sehr seltsam und dann sah ich von oben meinen Körper, den blassen und verschrumpelten, im Bett liegen und wunderte mich. Ich dachte noch: „Mensch Rudi, bist Du besoffen? Du hast doch aber gar nichts getrunken! Nee, dann muss das wohl ein verrückter Traum sein.“

Bis ich irgendwann kapiert habe, dass dieser komische Zustand absolut real war und dass ich plötzlich sensationelle Dinge machen konnte. Ich konnte schweben, durch alle Wände und Decken hindurch, konnte gleichzeitig in alle Zimmer schauen. Endlich war ich raus aus diesem Scheiß-Körper!

Aber Rudi! Du benutzt ja noch immer solche irdischen Kraftausdrücke!

Wieso nicht? Ich bin doch noch immer ICH, dasselbe alte Arschloch. Ich bin nicht plötzlich zu einem vornehmen Engel mit goldenen Flügeln und Heiligenschein mutiert. Die Vorstellung, dass man nun hier als halbnacktes und pausbäckiges Engelein artig Harfe spielend auf einer rosa Wolke sitzt und nur noch „Lujah-Lujah“ singt, ist total irrwitzig. Das haben die Menschen früher den kleinen Kindern erzählt oder die frommen Hirten ihren gläubigen Schäflein. Nee, nee, so ist das zu Glück nicht. Kennst Du den alten Zeichentrickfilm, wo der Engel Aloisius auf der Wolke sitzt, missmutig an seiner Harfe zupft und singt: „Luja, sag i, luja, luujaaah...“Den fand ich supertoll, einfach klasse.

Ja, den kenne ich. Der Engel wurde dann als Bote mit einem Brief von Gott an die bayerische Regierung zur Erde geschickt. Natürlich konnte er nicht widerstehen und ist zuerst ein paar Maß Bierchen trinken gegangen (ich glaube im Hofbräuhaus)... und die Regierung erhielt nie den Brief mit Gottes Ratschlägen.

Und dort sitzt er noch heute und genießt eine Maß nach der anderen...

Was? Gibt es den Boten Aloisius denn wirklich?

Freilich, und nicht nur ihn allein. Kein Wunder, dass viele Regierungen auch heute noch - und wohl bis in alle Ewigkeit – vergebens auf die göttlichen Eingebungen warten.

(Rudi lacht schelmisch)

Ooh, Ich könnte euch da ein paar tolle Sachen erzählen, welcher Politiker mit wem, wann und wo, was gekungelt hat.

Lieber nicht, bitte keine Politik. Erzähle lieber, wie ging es dann weiter nach dem Herausschweben aus Deinem sch…toten Körper?

Es war einfach toll! Unbeschreiblich diese Freude, denn es kamen meine verstorbene Frau Anke und meine Mutter. Sie sagten, dass ich nun tot sei und begleiten mich zusammen mit jenem Licht zu einer mit Blumen geschmückten Brücke. Nach dem Überqueren habe ich auf der anderen Seite noch mehr alte Bekannte getroffen. Wir haben uns alle riesig gefreut, uns umarmt und getanzt. Was heißt getanzt, geschwebt und gewirbelt wäre die richtige Bezeichnung. Du kannst plötzlich fliegen wie ein Vogel, laufen und springen wie ein junges Reh. Alles machen, was auf Erden mit dem alten, gebrechlichen Körper nicht mehr oder gar nie möglich war.

Wir befanden uns auf einer wunderschönen Sommerwiese mit vielen bunten Blumen, Schmetterlingen und zarten Klängen, von Geigen, Harfen und Glöckchen. Kurz und gut – es war paradiesisch. Nee, es ist DAS Paradies, nach dem wir uns zu Lebzeiten immer alle so sehr sehnen.

Meine geliebte Mutter hatte mir vor Jahren schon ein paar Wochen vor ihrem Ableben Hinweise gegeben, dass alles wunderschön sei, dort in jener wahren Heimat, und ich habe damals noch nicht daran geglaubt, hielt es für ihre Träume. Erst als ich das letzte Mal im Krankenhaus lag, erinnerte ich mich wieder an ihre Worte und ich habe mich riesig gefreut und gefühlt - ja im Grunde meines Herzens gewusst - dass ich sie bald wiedersehen werde. Dies erklärt auch meine Witzigkeit noch im Krankenbett. Das war keine Show eines Vollprofis, sondern einfach meine Freude auf das neue Leben, auf das neue, himmlische Leben nach dem irdischen Tod.

Wie schön, ich wünsche allen Menschen, dass sie so eine Einstellung haben mögen, wie Du sie hattest. Und natürlich solche schönen Sterbeerfahrungen.

Ich kann nur jedem empfehlen, glaubt daran, denn die Seele ist unsterblich. Ich – der olle Carrell- habe dies erfahren dürfen und verkünde es hier nun voller Freude:

Die Show geht weiter, auf einer anderen, schönen und größeren Bühne, mit tollen Kulissen, mit riesigen Scheinwerfern aus weißem Licht, und mit einem großen Team, einer himmlischen Familie, die alle in Liebe und Freude miteinander spielen und auch die irdischen Spieler beobachten und unterstützen.

Ja, ich habe mich auch dazu entschieden, euch zu unterstützen, indem ich euch meine Sicht und Erfahrungen aus dem sogenannten Jenseits erzähle. Ich möchte euch aufklären und vor allem die unsinnige Angst vor dem Sterben nehmen. Dies ist jetzt mein großer „himmlischer Herzenswunsch“, meine neue Mission als Lehrer für die Schauspieler des irdischen Showbusiness. Denn das ganze Leben ist eine Show, ein Spiel, das eine Seele nur mit Hilfe eines fleischlichen Körpers auf dem materiellen Planeten Erde spielen kann. Show must go on, yeah-yeah.

(Rudi singt die Titelzeile vom bekannten Hit der Gruppe “Queen”)

Ich behaupte ganz frech, fromm, fröhlich und frei: GOTT ist der größte Showmaster im ganzen Universum.

Aber Rudi, das hat ja fast einen Touch von Gotteslästerung.

Warum? Es ist doch so. Er hält alle Fäden in der Hand, denn wir alle sind seine Teile, Kinder, Schauspieler, Statisten und dürfen unser Theaterstück oder unsere Show mit seinem Wohlwollen auf einer aus Materie geschaffenen Bühne spielen. Wir leben/spielen für seine und unsere Unterhaltung. Wir spielen alles, was nur möglich ist, vom Kitsch bis zur Klamotte, von Komödie bis hin zum großen Drama, Liebesfilm, Abenteuer, Thriller, Krimi und Operette, es ist alles dabei. Seht euch doch das Leben auf der Erde genau an! Da gibt es eine riesen Auswahl an Rollen, wie Helden, Politiker, Künstler, Sportler, Arbeiter, Beamter, Putzfrau, Hausfrau, Mutter, Vater, Lover, Hure, Nonne, Bettelmann, Millionär, König oder Papst.

Und all diese haben so viele verschiedene Eigenschaften, wie z. B. lieb, fromm, artig, hilfsbereit, zärtlich, nett, fleißig, klug, hübsch, tapfer, mutig und natürlich auch das jeweilige Gegenteil. Zu jedem lieben Engelchen gehört ein böses Bengelchen, oder besser gesagt ein Teufelchen. Ihr lebt auf dem Planeten der Dualität, der Gegensätze. Ist euch das schon mal aufgefallen, dass es zu jedem und allem immer ein Gegenstück gibt, immer ein Gegenpol? Hell-Dunkel, Gut- Schlecht, Lieb-Böse, Frieden-Krieg, Hart-Weich, Schwarz-Weiß, Oben-Unten, Licht-Dunkelheit? Jeder spielt eine ganz bestimmte Rolle mit einem ganz bestimmten Zweck, den er oft erst nach seinem Ableben erkennt. Der Bettler und Millionär ebenso wie die ganz mächtigen Könige, Päpste und Heiligen. Jeder - auch wenn er meint, eine noch so kleine und unbedeutende Rolle zu spielen- jeder darf auf dieser Bühne namens Erde eine, ja sogar unzählig viele, Rollen in vielen, verschiedenen Leben spielen, und dies hat immer eine Auswirkung auf das Ganze. Mit jedem Atemzug, mit jeder Bewegung, mit jedem Gedanken wirkst Du auf das Grosse und Ganze und erschaffst damit eine, also Deine individuelle, und auch kollektive Geschichte. Jeder schreibt mit am Drehbuch des Lebens auf der Erde und jeder spielt mit in der großen, göttlichen Show. Toll! Wusste gar nicht, dass ich so pathetisch reden kann.

So wie man sagt, dass ein Flügelschlag eines einzigen Schmetterlings auf der anderen Seite der Erde einen Sturm auslösen kann?

Drücken wir’s doch mal so aus: Jeder Pups bringt Bewegung in die Atmosphäre weil er andere Luft verdrängt. Leben und Schöpfung entstehen durch bewegte Energie und Materie.

Puuuh, und ich dummes Schaf habe mich so oft wegen irgendwelchen Kleinigkeiten verrückt gemacht, meine Rolle viel zu ernst und gewissenhaft gespielt.

Zu dieser Erkenntnis bin ich auch gekommen. Ich war oft zu verbissen, von Perfektionswahn besessen, zu ehrgeizig, zu streng mit mir selbst und meinen Kollegen. Ich hätte alles viel gelassener nehmen sollen und mir und meiner Familie mehr Zeit zum Genießen des Lebens gönnen sollen. Gott verlangt nicht, dass wir uns zu Tode schuften.

Naja, Zeit und Ruhe zum Genießen hast Du ja jetzt, oder?

Ja, das hat man hier auf jeden Fall. Zeit ist nicht existent, es gibt hier keine Uhren und Kalender. Man kann sich auf Wolke 7 erstmal richtig ausruhen und erholen, aber dann… dann wird es irgendwann - wie vorhin schon erwähnt- langweilig. Dann will man noch mal auf der Erde nachsehen, was die Hinterbliebenen so machen, man möchte am liebsten wieder mitmischen und man könnte sich die Haare raufen, wenn man sieht, wie sie ihre alten Spielchen weiter spielen, wo sie es doch viel leichter haben könnten. Hm, das mit den Haare raufen war symbolisch gemeint, so was geht leider, oder zum Glück, nicht mehr.

Erzähle doch bitte, wie es sich so anfühlt ohne Körper und was man da noch fühlt, und wieso sehe ich Verstorbene immer jünger als sie zuletzt vor ihrem Ende aussahen?

Es ist am Anfang sehr komisch, wenn man keinen festen Körper mehr hat, denn jetzt hat man einen aus Lichtenergie. Schön ist, dass man nicht mehr friert oder schwitzt, keinen Hunger oder Durst hat, ohne Schmerzen oder Krankheiten lebt. Man kann hüpfen, tanzen, schreien, singen oder fliegen soviel man will, ohne dass man vor Erschöpfung einen Herzkasperl bekommt. Man ist quasi immer fit, fröhlich und so unendlich frei. Freude und Liebe sind Normalzustand. Das ist aber auch schon so ziemlich alles.

Das klingt ja nicht gerade begeistert. Wir hier sehnen uns alle nach Frieden, Freude und Liebe und für euch scheint das schon wieder zu wenig zu sein, oder?

Ja, so ist es. Auch wenn ich mich hier wiederhole, aber auch das Schöne kann auf Dauer ziemlich langweilig sein. Wir haben zwar die Möglichkeit hier jederzeit Gott zu spielen (hm wir spielen hier auch schön weiter). Wir denken an etwas, was wir haben wollen -und- ratzfatz ist es da. So wie man es sich als Kind erträumt hat, ein himmlischer Harry Potter.

Ich habe einmal auf einer Astralreise meinen verstorbenen Vater im Jenseits besucht. Der war zu Lebzeiten u. a. als Lokführer tätig und sein Traum war es, später einmal ein Bahnwärterhäuschen zu übernehmen (so ein kleines Häuschen, in dem die Schrankenwärter früher gewohnt haben und der einzige Zweck war es, dass sie immer pünktlich mit einer Handkurbel die Bahnschranken hoch- oder herunterkurbelten.) Diesen Traum konnte er aber nie auf der Erde realisieren. Ich traf meinen Vater also dort bei solch einem Häuschen an. Es hatte einen kleinen Garten mit vielen bunt blühenden Blumen und natürlich eine Bahnschranke, und er beschnitt gerade mit einer Schere den Hecken-Zaun. Er sah aus wie Mitte Dreißig (als er starb war er 80) und er wirkte sehr glücklich und zufrieden. Umso weniger verstehe ich, dass er einige Jahre später das schwere Amt des Schutzengels bei seinem Enkel übernahm.

Das ist das beste Beispiel. Zuerst hat er sich im Jenseits seine Träume erfüllt und als es ihm zu langweilig wurde, hat es ihn wieder zurück zu seiner ehemaligen Familie gezogen, um dort zu helfen. Also alle Hochachtung vor den Schutzengeln, was die leisten, könnt ihr Noch-Erdlinge gar nicht einschätzen. Dies ist wirklich der schwerste himmlische Job. Aber er wird auch indirekt anerkannt, denn wie oft heißt es, wenn jemand Glück im Unglück hatte, dass er wohl einen guten Schutzengel gehabt haben muss. Leute, bedankt euch bei eurem Schutzengel, es gibt ihn wirklich und er hat den undankbarsten Job.

Aber wehe, wenn es schief geht, dann hat er wohl gepennt?

Hm, das kommt ganz auf die Umstände an. Manche Menschen in gefährlichen Berufen haben sogar mehrere, und wenn ein Unfall passiert, dann wird es wohl so geplant gewesen sein, dann war es das tragische Ende seiner irdischen Rolle.

Wie kann man denn nur so etwas planen?

Es ist so, und es ist schwer zu glauben, ich weiß. Da nun mal jede Seele irgendwann abtreten muss, denn der irdische Körper hält ja leider nicht ewig, hat man die Möglichkeiten zwischen vielen Abgangsvarianten zu wählen. Krankheit, Unfall, Herzversagen, einem Laster zu erliegen, Selbstmord oder auch von einem anderen um die Ecke gebracht zu werden. Ja, auch das, so absonderlich es für euch klingen mag.

Also - das ist doch so etwas von…ich weiß nicht, wie ich das bezeichnen soll. Das glaube ich einfach nicht. Wie kann man sich das nur aussuchen? Und was ist mit den Kriegsopfern und Tätern?

Uuh-jeeeh! Jetzt sind wir bei einem Thema angelangt, das so schwierig zu erklären ist. Womöglich werfen jetzt die meisten Leser diesen Text in den Müll und beschimpfen uns als bekloppt. Hm, also... All das, was auf der Erde als so schlimm und schrecklich bezeichnet wird, gehört zum irdischen Spiel des Dramas. Manche Seelen lieben es, so tragisch abzutreten und die haben sich vor ihrer jetzigen Inkarnation (Wiedergeburt) mit anderen Seelen darüber abgesprochen bzw. ihr „Lebens-Drehbuch“ gemeinsam geschrieben.

Könnte man also sagen, dass alle Kriege mit allen Opfern und Tätern auch nur schon vorher geplante, irdische Lebensspiele waren?

Ja, so ist es. Und diejenigen, welche in diesem Leben die Opfer sind, waren in einem früheren Leben mal die Täter, und umgekehrt. Es gilt der alte Bibelspruch:“ Auge um Auge und Zahn um Zahn“. Aber der soll jetzt nicht so verstanden werden, dass wir uns nun bis in alle Ewigkeit gegenseitig die Köpfe einhauen sollen. Es ist als Karma-Ausgleich gemeint. „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu“, lautet ein weiser Spruch, glaube vom ollen Wilhelm Busch. Das sagt eigentlich alles. Es wird niemand gezwungen, eine böse Rolle zu spielen oder immer und immer wieder zurück zu schlagen. Aber in vergangenen Jahrtausenden haben alle Seelen irgendwann auch einen Bösewicht gespielt und die himmlischen Spielregeln, das Karma, verlangen den Ausgleich. Da gibt es auch einige hier im Jenseits, die sich deswegen nicht trauen, noch einmal auf der Erde zu inkarnieren. Sie wollen sich darum drücken. Aber die werden von anderen Seelen liebevoll betreut und überzeugt, bis sie es dann einsehen, und sich ein neues, besseres Leben auf der Erde planen. Das Karma ist eine gerechte Sache, sozusagen ein göttliches Gesetz. Und wenn jemand sein Karma völlig ausgeglichen hat, dann wird er nicht mehr scharf darauf sein, sich wieder neues aufzuhalsen. Du siehst, ich habe mich jetzt genau über dieses Thema informiert bzw. wieder zurück erinnert. Bei unserem ersten Gespräch hatte ich noch keine Lust dazu.

Manchmal wundere ich mich, warum Babys so schnell wieder sterben müssen.

Ja, das sind solche Seelen, die mal fix zum Ausgleich eines restlichen Karmas inkarnieren und dann keine Lust mehr haben, weiter zu leben. Es kann aber auch sein, dass sie mit ihrem kurzen Dasein ein Zeichen setzen wollten für die Eltern, z.B. damit die sich mit dem Thema Tod und Sterben befassen.

Wenn es irgendwann alle Seelen geschafft haben ihr Karma völlig auszugleichen, was wird dann? Dann dürfte es doch keine Mörder und Opfer mehr geben, demzufolge auch keine neuen Kriege mehr.

Ja, das wäre wohl möglich. Aber es kommen immer wieder junge und neue Seelen, aus anderen Universen auf diese Welt, die natürlich erstmal alle diese Rollen durchspielen wollen. Der Planet Erde ist ein optimaler, universeller „Seelen-Spielplatz“ oder besser noch, eine Show-Bühne in der Dualität. Sie ist sehr begehrt und beliebt. Die Seelen stehen sozusagen im Himmel Schlange, und sind ganz heiß darauf, eine Fahrkarte für die Reise in einen irdischen Körper zu bekommen.

Wer verkauft denn solche „himmlischen Fahrkarten“?

Erzengel im Auftrag von Gott, dem Allmächtigen.

Apropos Fahrkarten- da fällt mir etwas ein, was ich fragen wollte. Ich, also mein Astralkörper *, war einmal nachts mit meinem Schutzengel im Jenseits auf Reisen. (*Außerkörperliche Reisen werden Astralreisen genannt. Während der physische Körper schläft, reist das Seelen-Bewusstsein im Astralkörper in andere Welten. Dies kann man lernen, ist aber im Alleingang nicht zu empfehlen, weil man sich dabei auch in niedere Astralebenen verirren kann, in denen sogenannte negative Wesen, wirre Seelen oder Dämonen leben) Wir kamen zu einer Art Bahnhofsgebäude, mit zwei großen Eingängen nebeneinander. Auf der einen Seite strömten unzählig viele, weiß gekleidete, Wesen hinein und auf der anderen hinaus. An der Seite mit den herauskommenden Wesen stand meine vor langem verstorbene Oma. Ich habe sie sofort erkannt und bin ihr freudig um den Hals gefallen. Ich hätte sie eigentlich so, wie sie dort aussah, auf Erden nicht erkannt. Sie war ca. Mitte Dreißig, schlank und hatte dunkles Haar. Ich kannte meine Oma zu Lebzeiten aber nur dick und mit grauem Haar (als ich geboren wurde, war sie schon fast 60 Jahre alt).Ich habe auch nie ein Foto aus ihren jüngeren Jahren gesehen, weil die alle im Krieg verloren gegangen sind. Sie sagte zu mir: „Na, Kleines, was willst Du denn schon hier?“ Dieses „schon“ bewies, dass sie genau wusste, dass ich noch nicht tot war. Wie konnte sie das wissen und wieso sieht man dort so jung aus?

Ganz einfach. Deine Oma hat gesehen, dass es nur Dein Astralkörper war und nicht die ganze Seele, und Du hast sie instinktiv sofort anhand ihrer Seelenschwingung erkannt. Jede Seele hat eine bestimmte, individuelle Schwingung aus Klang und Farben, die absolut einmalig ist. Und stell Dir vor – wir ollen Spukgeister sind eitel, wir können uns ja auch einen energetischen Körper zaubern. Die meisten behalten ihr vorheriges Aussehen bei, natürlich gerne jung und schön, nicht so alt und klapprig wie beim Sterben.

Du also auch, denn ich sehe Dich so, wie Du in den Siebzigern ausgesehen hast, mit etwas längerem, welligen und leicht graumeliertem Haar.

Klar, so fanden mich die meisten Frauen sexy. Als junger Spund war ich sehr dünn und nicht viel begehrt, aber später dann... Hmm, naja - das könnt ihr ja sehr ausführlich in meiner Biografie nachlesen.

Und? Ist die himmlische Damenwelt auch so verrückt nach dem sexy Ex-Showmaster?

Na und wie! Ich kann mich kaum retten. Uiijuiijuiii - wenn ich wollte, dann... Nee, nee, jetzt genieße ich erstmal ausgiebig das neue Leben mit meiner Anke. Und dafür danke ich Gott aus ganzem Herzen und aus ganzer Seele.

Wie sieht Gott eigentlich aus?

Nicht so, wie ihr ihn euch vorstellt. Er ist weder der alte Mann mit dem langen, weißen Bart auf dem goldenen Himmelsthron, noch hat er sonst eine körperliche Gestalt. Er ist .... , wie soll ich das am besten ausdrücken..., er ist auch kein ER oder eine SIE.

Gott ist ALLES WAS EXISTIERT. Er ist das unendlich große Bewusstsein und die Liebesenergie, die das ganze Universum ausfüllt und auch zusammenhält. Und aus diesem ewig liebevollen, allmächtigen, unbeschreibbaren Bewusstsein sind wir alle, also jede einzelne Seele, geboren worden.

Und es werden ununterbrochen neue Seelen aus Gott geboren und es kehren auch viele wieder in ihn zurück, wenn sie nach unendlich langer Zeit alle Spiele auf allen nur möglichen Planeten in diesem Universum ausgespielt haben. Gott ist auch das Licht, das man beim Sterben sieht. Er ist in allem drin, was existiert, in Steinen und Pflanzen, in Menschen und Tieren.

Was denn, auch Steine sind lebendig?

Ja, natürlich. Jede Materie, auch wenn sie noch so starr erscheint, ist lebendig. Sie besteht nicht nur aus den Atomen, sondern auch aus sich bewegenden Lichtteilchen, also aus Gottes Energie. Auch im All, also zwischen den Planeten, wo man meint, da sei nichts außer Leere und Dunkelheit, ist doch etwas, nämlich göttliche Energie. Gott ist also überall und darum kommt jedes noch so winzige Nano-Atömchen auch von ihm. Das sind die Bausteine des Lebens und der Materie. Materie könnte man als langsam schwingendes oder verdichtetes Licht bezeichnen. Und Seelen sind das Gegenteil.

Also könnte man sagen, dass alles was es hier auf der Erde gibt, und auch das ganze Universum aus GOTT besteht.

Jau, Sooo isses! Und jeder Mensch ist Gott, das solltet ihr euch mal in aller Ruhe zu Gemüte führen. Ihr seid keine kleinen, hilflosen Menschlein! Ich wiederhole: Ihr seid aus Gott geboren!

WIR ALLE SIND GOTT UND GOTT IST ALLES WAS EXISTIERT, ÜBERALL UND IMMERDAR.

Huch, jetzt bin ich von jenen tollen Worten selbst beeindruckt. Diese Aussage kann ich nicht mehr toppen und darum möchte ich unser heutiges Gespräch beenden.

Die Show geht weiter und wir werden uns alle garantiert wiedersehen, irgendwie, irgendwo, irgendwann... Ich freue mich schon jetzt darauf.

Herzliche, himmlische Grüße und Umarmungen, in Liebe, von eurem Rudi, dem Carrell

www.torindiegalaxien.de




http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/Channelings/rudi%20carell%202.htm



Kommentar:

Die Autoren, die hier zum Wort kommen, können und müssen nicht immer mit meiner Meinung übereinstimmen. Es ist als eine Information gedacht. Die entsprechenden links sind angegeben. Da wird beispielsweise dargelegt, dass der legendäre Moses nie gelebt hätte; wahrend ein anderer dann erzählt, er hätte mit diesem Moses auf einem andern Planeten zusammen gegessen.

Wer hat nun recht? Eben das möchte ich dem Leser überlassen.

Ich möchte die Leser auch nicht in die Arme irgend eines Gurus treiben, ebenso möchte ich auch niemand zu irgend einer bestimmten Glaubensrichtung bekehren.

Schreib deine Meinung dazu in's Forum.

Auch fuer verllnkte Seiten uebernehme ich keine Verantwortung.


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Ufologie und die Welt / Christian Allenbach