|
Home TREFFEN & NEWS YACUMA VIDEO YUMI'S FAMILY & FRIENDS YUMI'S NACHWUCHS YUMI'S GESCHICHTEN DER ANFANG VOM ENDE YACUMA R.I.P. RASSEPORTRAIT EB's HUMOR Gästebuch LINKS Kontakt rePage |
Hallo! Ich bin Yacuma ! ...
…und ich bin der Boss hier! Zumindest glaube ich das manchmal. Aber ich denke ich fange mal ganz am Anfang an, denn dass ich in meiner Familie lebe, war eigentlich – aus ihrer Sicht- nicht geplant. Meine Menschen habe ich kennen gelernt als ich gerade mal 5 Wochen jung war. Mein kleines Frauchen kam mit ihrer Mami zur Audienz bei meiner Mama, meinen Geschwistern und natürlich MIR. Sie kamen (wie die Größere der beiden immer wieder betonte) nur, weil sie meine Eltern kannten und gaaanz toll fanden. Jetzt wollten sie einmal sehen, wie denn die Nachkommenschaft der beiden aussah. Irgendwie gefiel mir das kleinere Exemplar ganz speziell und ich krabbelte mal zu ihr hin. Carol (so hieß sie, wie ich später erfuhr) war gerade drei Menschenjahre alt und schien auch sehr von mir angetan. Sie nahm mich auf den Schoss und streichelte mich, bis ich einschlief. Als ich wieder erwachte, war sie einfach weg! Schade! Aber sie kam wieder! Ich war in der Zwischenzeit 8 Wochen alt und kräftig gewachsen. Meine Geschwister und ich stürmten auf sie zu und rissen sie zu Boden…ihre Mami musste sie vor uns retten. Ich wusste gar nicht dass wir so stark sind ;o). Meine Geschwister verloren ziemlich schnell das Interesse an ihr, aber mich zog dieses kleine Mädchen magisch an. Wenn sie es wagte an einen Ort zu gehen, wo ich ihr nicht folgen konnte, gab ich meinem Unwillen lautstark Ausdruck. Schließlich konnte ich jetzt auch bellen! Leider gingen die beiden schon bald wieder. Aber eine Woche später kamen sie noch einmal zurück. Und sie hatten ihren Rudelführer mitgebracht! Ich begriff schnell, dass ich IHN um die Pfote wickeln musste. Er schaute uns alle gut an und wir schienen ihm auch zu gefallen. Er brummelte irgendwas von „Weibern“ und dass sie mich halt nehmen sollen, wenn sie mich so liebten. Ich hatte gewonnen! Zwei Wochen später nahm ich in meinem neuen Heim Einzug, wo mich schon zwei ältere Semester erwarteten. Der 10 jährige Schäfer Sam und die 12jährige Mischlingsdame Boogie. Wir verstanden uns eigentlich erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass ich sie manchmal ganz schön genervt habe. Leider haben uns beide in der Zwischenzeit verlassen, ich vermisste sie am Anfang ziemlich. Ich selbst bin nun zu einer – wie ich finde – hübschen Bulldog-Dame herangewachsen, und meine Familie liebt mich sehr. Auch der Rudelführer hat mich sehr in sein Herz geschlossen, auch wenn er das nie zugeben würde. Aber ich habe ihn durchschaut! Ich scheine meine Menschen immer wieder zum Lachen zu bringen, auch wenn ich es eigentlich ernst meine. Und zu Carol habe ich immer noch ein besonders enges Verhältnis. Seht selbst… Wenn ich mitdarf um sie im Kindergarten abzuholen, werde ich von den Kindern immer begeistert empfangen. Obwohl mich einige am Anfang richtig fürchteten. Wieso bloß??? Auch an den Anlässen die von meinen Menschen organisiert werden, bin ich immer dabei und habe mich dort schon richtig zum Maskottchen entwickelt. Alle wollen mich knuddeln und fotografieren…So ein Rummel. Aber ich habe das ganz gerne. Frauchen hat mich auch schon zweimal an einen Ort mitgenommen den sie „Ausstellung“ nennt. Da sollte Hund stillstehen oder im Kreis laufen… Gar nicht so einfach, wenn da noch so viele potenzielle Spielkameraden sind. Aber Frauchen fand, dass ich mich dafür, dass wir kaum geübt haben, ganz passabel benommen habe. Einmal war sie sogar besonders stolz auf mich…Sie sagte, ich sei die Zweitschönste meiner Klasse…was heißt denn da Zweitschönste?? Für meine Menschen bin ich sowiso die Schönste. Und das ist alles was zählt. Und soll ich Euch was sagen? Ich würde sie auch nicht mehr hergeben wollen. (2004)
Der Feriengast
Es ist kaum zu glauben, was mir diesen Monat wieder passiert ist. Meine Menschen waren sehr aufgeregt, Frauchen war sogar beim Frisör und ist wie von der Wespe gestochen umhergewuselt… Auch Herrchen war nicht so ruhig wie sonst. Da kam Frauchen die Treppe herunter in einem gewaltigen weißen Kleid. Und sie wagten es tatsächlich, ohne mich wegzugehen!! Später kam meine Dogsitterin vorbei, und erklärte mir, dass das heute halt eben so sei aber sie noch zweimal käme. Na ja, so habe ich halt die meiste Zeit verschlafen. Bis… ja, bis mich mitten in der Nacht ein schreckliches Geschrei geweckt hat. Als ich nochmals in den Garten durfte, roch es auch ganz komisch… Am nächsten Tag, verstand ich was in der Nacht los gewesen war: Die haben es gewagt ein Ferienkind mitzubringen! Es war ganz rosa und fast nackt, mit großen Ohren und kleinen Augen. Manchmal klang es fast wie ich und grunzte ein Wenig. Sie nannten es Joanna. Wie ich aus den nachfolgenden Gesprächen entnehmen konnte, hatte ihnen ein Spaßvogel ein Ferkel geschenkt! Ich fand es erst ganz lustig und wollte mich mit ihm anfreunden, aber seine Art zu spielen war sogar mir zu wild! Glücklicherweise war es angebunden und ich konnte ihm ganz gut ausweichen…
Herrchen hätte es sehr gerne gegessen – da hätte ich auch nichts dagegen gehabt – aber Frauchen und vor allem, Carol waren doch seeehr dagegen! Schade! Auf jeden Fall wurde unser „Ferienkind“ am nächsten Tag wieder abgeholt und dorthin zurückgebracht wo es hingehört. Natürlich ging dies nicht, ohne wieder die ganze Nachbarschaft zusammenzuschreien, als man es in die Transportbox hob… Aber es war gut so, denn ich habe Frauchen sagen gehört,dass sie sonst noch daran hängen würde. Das raffinierte Ding hatte schnell herausgefunden, woher das Essen kommt und begrüsste Frauchen immer laut grunzend. Das kann ich doch auch!! Naja, eigentlich habe ich es ganz gerne gemocht. Denn wir wissen ja: „BULLDOGS LIEBEN (FAST) ALLES UND JEDEN!" Oder? 2004
Wie ich Mami wurde Es gibt wieder eine Menge zu berichten seit dem letzten Mal. Ist ja auch schon eine Weile her! Dieses Jahr ist wirklich eine Menge passiert. Ich fange mal im Frühling 2005 an: Stellt Euch vor, im März – es lag noch Schnee – durfte ich wieder einmal zu meiner geliebten Züchterin -Frau Landis- in Urlaub. Weshalb mein Frauchen das lachend als „Liebesurlaub“ bezeichnete, habe ich erst viel später begriffen. Ich werde Euch hier keine pikanten Details liefern; eine Dame genießt und schweigt! ;o) Meinen Liebsten kannte ich ja schon, von vorherigen Ferienaufenthalten. Er heißt „Goldengrove Charlie Chan“ und ist ein schöner (fast) weißer Bulldogmann. Wir verlebten eine tolle Woche und hatten viel Spaß. Auch mit meiner Schwägerin Chelsea… An den folgenden zwei Wochen hatte ich das starke Gefühl, dass Frauchen mich dauernd beobachtete… D Das wurde manchmal fast lästig! Dauernd schaute sie sich meine Zitzen an und telefonierte mit meiner Züchterin. Nach drei Wochen gingen wir nochmals bei dieser vorbei und beide schienen sehr zufrieden zu sein. Auch in der nächsten Zeit telefonierten die Beiden dauernd, und Frauchen schien sich immer noch sehr für meinen Bauch und meine Zitzen zu interessieren. Das wurde mir langsam fast peinlich! B besonders als sie auch noch Fotos davon machte! Also bitte! Schon mal was von Intim-Sphäre gehört!?! Aber es stimmte schon: ich wurde immer dicker und schwerfälliger. Gehen wurde langsam anstrengend und ich hörte Frauchen lachend sagen „Wenn wir ihr eine Schnur anbinden, hält man sie für einen Ballon“! So ne Frechheit!!! Und dauernd rätselte sie mit ihren Freundinnen „wie viel wohl drin sind“… WO DRIN BITTE??? Aber es stimmte schon, in mir drin schien sich tatsächlich was zu rühren. Frauchen tastete häufig meinen Bauch ab und schien sehr aufgeregt. Als ich schon fast nicht mehr gehen oder liegen konnte, durfte ich wieder zur „Tante Evelyn“ meiner Züchterin in Urlaub. Das tat mir gut, dort fühlte ich mich wohl. Ich hörte wie sie meiner „Mama“ erzählte, ich hätte jetzt 90cm Bauchumfang!!! Hilfe! Meine Figur kriege ich doch nie mehr hin!!! OK. Ab heute keine Leckerchen mehr! Ich sah aus wie ein Wal, oder ein Nilpferd; und genau so „leichtfüßig“ fühlte ich mich auch! Aber dies sollte – Gottlob- bald ein Ende haben! Am Mittwoch dem 4. Mai wurde ich Mama von vier kleinen, gefleckten Fellbällen, die sich auch gleich an meinen Zitzen zu Schaffen machten. Erst mochte ich das nicht besonders, aber mit der Zeit merkte ich, dass mich dies erleichterte und ließ sie ohne zu Murren gewähren. Ich war also stolze Mama von drei Mädchen und einem Jungen geworden. und ich fand (auch die Menschen um uns) meinen Nachwuchs ausgesprochen hübsch. Sie waren auch groß und kräftig! Hatte ich das nicht prima gemacht? Di Die Kleinen wuchsen schnell und begannen schon bald zu Krabbeln. Ich war froh, dass Tante Evelyn sie mir manchmal wegnahm. So konnte ich ein Wenig verschnaufen. Wenn mal eines der Kleinen ein Würstchen in die Kiste machte, gab ich ihr schnell zu verstehen, dass ICH DAS ganz bestimmt NICHT WEGMACHEN werde… Tante Evelyn schien dafür Verständnis zu haben. Eben, wie gesagt, die Kleinen wuchsen kräftig, ich hatte auch genügend Milch für sie. Nur „Farewell“ der Rüde machte uns etwas Sorgen. Er schien nicht genug Kraft zu haben, um richtig zu saugen. Also wurde noch mit dem Fläschchen nachgeholfen. Er holte schnell auf, als die Kleinen zu Fressen begannen… Sie wurden schnell groß und unternehmungslustig. So durften sie auch bald raus in den Garten, wenn das Wetter es erlaubte. Am Anfang noch etwas schüchtern, lernten sie die Nachmittage in der warmen Juni-Sonne bald zu schätzen. Von Links nach rechts: „Funny Faye“, „Follow Me“, „Farewell” und “Fantastic Fame” Im Im Juli war es dann soweit, ich durfte nach Hause zu meiner Familie und musste meine Kinder bei Tante Evelyn zurücklassen. Am Anfang fühlte ich mich schon noch etwas verloren, ohne sie und meine liebe Züchterin. Zumal meine Familie in der Zwischenzeit umgezogen war. Ich gewöhnte mich aber rasch wieder ein und war froh wieder die erste Geige zu spielen. Leider vernahmen wir schon bald, dass es meiner Züchterin sehr schlecht gehe und die Kleinen waren relativ schnell vermittelt. Meine Mama war etwas traurig, dass sie sie nicht mehr gesehen hatte und auch nicht genau wusste wo die Kleinen waren. Die Besitzerin meiner leiblichen Mama, die für Welpenvermittlung zuständig ist, hat uns dann aber mit dem Besitzer von Faye in Kontakt gebracht. Er wohnt gleich im Nachbar-Ort und wir haben die beiden schon ein paar Mal getroffen. Sie größer als ich und sehr lebhaft! Als dann im Oktober die Clubshow stattfand, war zu unserer Freude auch noch eine weitere meiner Töchter dort anwesend. „ Follow Me“ die jetzt Scarlett heißt, ist auch zu einer hübschen jungen Hündin herangewachsen.Es wird ihr nachgesagt, sie sehe mir ähnlich. Interessant war, dass sich die beiden Mädchen gar nicht zu mögen schienen und sich dauernd anzickten (übrigens waren sie zu dem Zeitpunkt 6 Monate alt). Das hatte vielleicht aber auch damit zu tun. Dass es ein langer Tag gewesen war. Scarlett war Dritte in der Babyklasse! Bravo! Ich war sehr stolz auf sie! So, e. Das nächste Mal erzähle ich Euch mein neuestes Abenteuer. Frauchens Herrchen hat sich nämlich entschlossen, dass er jetzt auch reif für eine Bulldogge ist.Also hat er sich ein weißes Bulldog- Mädchen geholt. ANGEL von den Black & White Bulldogs, alias DIXIE wohnt nun schon seit zwei Wochen bei uns. Und ich sage Euch: Es geht rund!!!!! November 2005
Sooo, nun werde ich Euch wie versprochen von meiner neuen Gefährtin erzählen.(Achtung, das wird von Gefahr abgeleitet…*ggg*) Dixie berichten: Ca 1 ½ Jahre nach dem Tode seines geliebten Sam, war unser Rudelführer wieder soweit, dass er selber wieder einen „eigenen“ Hund haben wollte. Da er ein grosser Schottland-Fan ist, wollte er erst einen „Scotty“ (Scottish Terrier) haben, da die nicht so gross sind er „so einen“ problemlos überallhin mitnehmen könnte. Allerdings hat er mich dann mit meinem EB-Freund Spike spielen sehen und das hat ihn überzeugt, dass eine andere Bulldogge besser zu mir passen würde.Aber in der Schweiz gab es zu der Zeit keinen Wurf, also warteten wir ab. Dann kam uns der Zufall zu Hilfe. Die Bulldogge einer Internet- Bekannten aus Berlin kriegte im August ihr erstes Junges. Ein schneeweisses Einzelkind mit dem Namen „Angel“! Na wenn das nicht Schicksal war! Nach zahllosen Emails und einigen Wochen Geduld, flogen Frauchen und ihr Herrchen dann Ende Okt.2005 nach Berlin um die Kleine abzuholen. Nachdem ich also (so fand ich) ziemlich lange alleine ausgeharrt hatte, kam endlich Frauchen heim und ging schnell mit mir ins Freie. Dort war auch unser Rudelführer mit diesem kleinen, weissen Etwas. Ich freute mich und beschnüffelte die Kleine schwanzwedelnd, verstand dann aber nicht ganz, weshalb DAS mit ins Haus kam… Naja, ich begriff schnell, dass die Kleine nun wohl zur Familie gehörte und nach einigen Tagen Maulens, lagen wir dann doch im selben Korb. kleines Luder und denkt immer sie habe das Sagen. Aber sie ist auch sehr lieb und wenn es nicht gerade um ein Leckerchen, einen Knochen oder ein Spielzeug geht, verstehen wir uns gut. Sie wächst schnell und genau so schnell hat sie gelernt den Rudelführer um die Pfote zu wickeln. Aber er setzt ihr auch immer wieder Grenzen, die sie wiederum immer wieder überschreitet…Versuchen kann man’s ja…oder? Ich werde Euch wieder berichten, wenn die Kleine etwas grösser ist…
Mal sehen wie’s weitergeht. Also bis bald! Januar 2006
COPYRIGHT BY XENJA RAMEL
Kostenlose Homepage von rePage.de - w - Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de |