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 Das bin ich nun Gerhard Manfred Schneider!!!

 

 

 

Ich wurde am 10.10.1957 in Wurzen geboren. Ich wuchs leider nur im Kinderheim in Heyda der damaligen DDR auf. Ich habe noch sechs Geschwister die ich aber nicht kenne und auch keinen Kontakt habe.

Die Schule besuchte ich in dem 7 kilometer weit enfrenten Ort Falkenhain das ist heute der Muldentalkreis. Ich absolvierte die Schule bis zur 8. Klasse. In dem Kinderheim war es zwar ganz gut aber ein Kinderheim kann nie ein Elternhaus ersetzen. Ja ich beneide andere die immer bei Ihren Eltern gewohnt haben. Mir als Heimkind ist ja dadurch auch vieles entgangen. Nach der 8. Klasse kam ich in ein anderes kinderheim das nannte sich Jugendheim nach Leipzig Heiterblick. Dort machte ich den Abschluss bis zur 10. Klasse. Danach erlernte ich den Beruf eines Schlossers. Von 1973 arbeitete ich im Wutrawerk Wurzen bis ich die Lehre zu ende hatte. Das war dann im Sommer 1975. Nach meiner Lehre fing ich im Luftfilterwerk Wurzen als Schlosser an. In meiner Freizeit gammelte ich so rum mit Kofferradio unterm Arm. Ging auch mal in eine DDR-Disco aber das war nicht smein Ding. An den Wochenenden fuhr ich immer nach Leipzig zum Fussball da hatte ich immer einen riesen Spaass manchmal konnte ich garnicht mehr reden weil ich heisser war. Aber ich war auch ein böser Junge zu geben muss denn Manni fuhr öfters mal schwarz mit der Deutschen Reichsbahn frech grins. Ja der lohn war nicht so viel aber es reichte zum leben.

Im september 1975 bekam ich eine Einzimmer Wohnung bei einer älteren aber sehr netten Frau. Sie lehrte mir putzen und soweiter was ein Junggeselle nun mal machen muss. Sie hatte auch einen Garten wo man mal im Sommer ausspannen konnte. Diese Zeit damals die war eigentlich sehr schön. Nur mit dem im Urlaub fahren wovon denn das ging leider nicht denn mein geld reichte gerade so zum Leben mit allem was dazu gehört.

1978 verwsuchte ich eine andere Arbeit anzu nehmen da da besser gezahlt wurde. Ich ging zur Deutschen Reichsbahn in Wurzen und arbeitete als Rangierer dort machte ich einen Lehrgang mit die Qualifikation zum Rangierleiter. Die Prüfung bestand ich ohne Probleme. Danach zog ich nach Apolda wo ich meine erste Freundin kennen lernte und arbeitete bei der Deutschen Reichsbahn in Weimar. die Arbeit gefiel mir und der Lohn stimmte auch. Am 01.08.1982 zog ich mit meiner Freundin nach Rosslau/Elbe da ich ein besseres Angebot von der Deutschen Reichsbahn bekommen hatte. Wir wohnten da direkt auf dem Personenbahnhof grins aber an den Lärm gewöhnte ich mich sehr schnell.

Am 08.10.1982 heiratete ich meine nun schon seid 3 Jahren geschiedene Frau und lebe seid 1996 mit meinen Kindern alleine. Bis 2004 mit 4 kindern Stefanie,Nicole, Lars und David. Zum jetzigen zeitpunkt wohnen noch die beiden Jungen bei mir.

Ja das leben kann sehr unfair und gemein und Hart sein.

 

Das reicht erstmal soviel zu meinem Leben!!!!!!!

 

Lieben Gruss Manni :-)





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