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Ja mein Arbeitsweg beginnt hier nach der Wende. Am 22.11.1989 ging ich mit meinen Kindern und meiner da noch so einigermaßen funktionierenden Ehe nach Osterholz-Scharmbeck. Dort wohnten wir zuerst in einem Obdachlosen Haus. Ich ging in einer Verleihfirma erst arbeiten als Produktionhelfer. Da ich erst noch um wieder bei der Bahn anfangen zu können die ganzen Untersuchungen und Voraussetzungen erfüllen musste. Um auch leben zu können machte ich diese Arbeit. Kartons einpacken und auf Palettten stapeln. ja war schon stressige Arbeit da auf Leistung gearbeitet wurde. Aber ich kam damit klar.

Im Mai 1990 war es endlich soweit in fing bei der Deutschen Bundesbahn in Bremen man nannte es IC-Güterbahnhof. Natürlich wieder als Rangierarbeiter zuerst. In dem Verlauf machte ich in Hannover den Rangierleiter nach was aber sehr Zeitaufwendig war weil das zwischen den Schichten passierte. Mit Erfolg nach 4 Monaten war ich ein Rangierleiter was mich freute da ich dadurch mehr Geld bekam. !992 hatte ich einen schweren Unfall und bin auch sehr froh das ich immer den Schutzhelm trug auch wenn das manchmal sehr lästig war. Ja es brach beim Rangieren einer Güterwagengruppe ein Rangiertritt ab wo man mir dann später sagte ich sei vor einem Lichtmast geknallt. Wie bin ich froh das ich immer diesen helm trug. ich machte sehr oft Überstunden weil ich Geld brauchte für ein Auto den bis zur Arbeit musste ich über eine Stunde fahren und immer 2 mal umsteigen das war doof. Ja dann fing ja unsere Deutsche Bundesbahn abzubauen und da ich kein Beamter war viel ich leider auch mit darein und bekam meine Kündigung. Ja ich war dadrüber sehr sauer weil die Arbeit mir spass machte, aber was half da jammern garnichts. So war ich dann ab Oktober 1994 erstmal ohne Arbeit aber nur ein paar Tage.

Ich hatte Glück und bekam einen Zeitvertrag bei der Privatbahn in Zeven dort arbeitete ich 2 Jahre lang als Rangierleiter und auch sonstige Arbeiten verichtete. Aber es war Arbeit wo ich das Geld für mich und meine Familie verdiente. Ja aufstehen musste ich früh um 3 Uhr.

 

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