Poesie + Lyrik

Home
Willkommen
Kurzbiographie
** Neues **
Aktuell
Tauwetter
Erwachen
Lyrik des Monats
Lyrik Faksimile
Lyrik
Haiku
Mundart-Lyrik
Lustige Gedichte
Hör-Lyrik
Kurzgeschichten
Jugenderinnerungen
Impressionen
Märchen
Kindergeschichten
Mundart-Texte
Gedanken
Zitate
Meine Foto-Galerie
Mein Skizzenbuch
Bergfriede
St. Leonhard
Tächa
Indien Music
Stand by me ...
Hymn to Freedom...
Appenzeller-Witze
Rezensionen
>> Poesie-Album <<
>> Gästebuch 1 <<
>> Gästebuch 2 <<
>> Grußkarten <<
>> SHOP <<
>> Kontakt <<
>> Links <<
DIVERSIKUM
IMPRESSUM
© URHEBERRECHT

Gast-Lyriken

 

Weihnachtswunsch

 

Wir singen von stiller und heiliger Nacht,

und während wir feiern, doch manch einer wacht:

die Mutter, die bangt um ihr sterbendes Kind;

der Nachtwanderer in dem eisigen Wind,

die Frau tief im Elend mit volltrunk‘nem Mann,

der Kranke, der möchte, doch nicht sterben kann,

der Arzt, tief gebeugt über‘m Unfallpatient,

die Schwester, die stets nach der Bettpfanne rennt,

der Mensch auf der Wache im Feuerwehrhaus,

die Hüter des Rechts in Schneechaos und Staus

ein einsamer Mensch, ohne Hoffnung und Geld,

Millionen von Hungernden auf dieser Welt,

die Menschen, den‘ Kriege alles genommen,

dann jene, die niemals wiedergekommen,

geraubt und geschändet, gefangen, gequält,

weil hier nicht für Jeden die Menschlichkeit zählt.

 

Mein Wunsch, dass ein Jeder, der froh feiern kann

nur eine Minute mag denken daran.

 

© Flora von Bistram

 

 

Am Fluss

Lag ich einst im feuchten Gras
versteckt hinter Blütensträuchern
ihr Duft war lieblich und süß
auf einer Blüte ein Schmetterling saß.

Über mir der weite Himmel
schützend und von tiefem Blau
In der ferne sang ein kleiner Vogel
auf einem Blatt lag glitzernder Tau.

Zu meinen Füßen ein kleiner Fluss
sein Wasser war weich und grün
er säuselte sanft
als ob er zu träumen schien.

Ich lauschte seiner leisen Melodie
ganz langsam öffnete sich mein Herz
und ich fühlte einen leisen Schmerz
denn ich kannte sie.

Der Fluss sang meine eigene Melodie
die ich in all den Jahren
ganz tief in mir vergraben –
mein Herz erzitterte und ich seufzte tief.

Am Fluss
lag ich einst im feuchten Gras
und er schenkte mir
was ich vor langer Zeit vergaß…

 

© Brigitte Sahr

 

 

Tränenfänger

 

Ich webe dir
aus meiner Liebe
ein Netz von
Herzensseelenfäden.

Es hält dich
trägt dir alles
was dir wichtig ist:
Liebesweltenglück.

Es ist zu eng
ist zu stark
für Unglück, Leid:
Trauertränenwehr

Ja, ich webe dir
aus meiner Liebe
ein Netz von
Herzensseelenfäden.

Es wächst
Dein Leben lang.
Es hält noch
bin ich tot.

 

© Leonie Lucas

 

 

Der Gesang der Delphine

 

Stille

Besänftigt die tosende Brandung

Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor

Der Gesang der Delphine

Ein Kuss an der Wasseroberfläche

Sie gleiten übers Meer

Der Sonne des Glücks entgegen

 

© Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Ich hol Dir die Sterne vom Himmel

** ** ** ** ** ** ** ** **

 Wir schauen den Himmel

 und erblicken die Sterne

 könnt´alle Dir schenken

 denn ich hab Dich so gerne

 *

 Ich pflück sie vom Himmel

 zu uns auf die Erde herab

 streu sie in Deinem Herzen

 so zärtelnd lieb ich Dich hab

 *

 Wir schauen den Himmel

 in weite Unendlichkeiten

 unzählige Sternenbilder

 uns Beglückung bereiten

 *

 Vom Himmel die Sterne

 nur für Dich ganz allein

 dann fallen sie glückselig

 in Deine ** Augen hinein

 

 © Rosanna Maisch

 

 

All die wunderschönen Dinge

 

Die Dinge der Natur

 

 Horch nur, wie die Dinge singen

 die von überall erklingen

 wie sie tanzen und sich drehen

 wenn sie leicht im Winde wehen

 

Sieh nur, wie die Dinge lachen

 wie sie Freudesprünge machen

 Ja, die Dinge ringsherum

 tönen hell, sind niemals stumm

 

 Wenn die Dinge, wir entdecken

 und sie Leben in uns wecken

 weil sie wachsen, uns verführen

 und sie duften, wenn sie blühen

 

 Und die Dinge, die erscheinen

 ob im Grossen oder Kleinen

 ob von Draußen oder Drinnen

 nimm sie auf mit deinen Sinnen

 

 Und die Dinge, die wir hören

 die uns singen, uns betören

 die sich zeigen und nicht fragen

 sind mit uns an allen Tagen

 

 Horch und lass sie nieder

 ihre uns geschenkten Lieder

 in das Herz und Seele dringe

 all die wunderschönen Dinge

 

© Rosanna Maisch

 

 

Farbentanz

Saphirblau
und Smaragdgrün
im rubinroten Festgewand
schweben feengleich durch Zauberlüfte
Libellentanz

 

© Maria Pfanzelt

 

 

Morgenstimmung

Schatten der Bäume entflieh´n dem Dunkel der Nacht,

der Morgen nun langsam von seinem Schlaf erwacht.

 

Silbern mit feinen Nuancen von Grau,

wird alles beleuchtet, wohin ich auch schau.

 

Langsam doch stetig, wird das Grau immer heller,

der Pulsschlag des Tages schlägt nun immer schneller.

 

Der Schnee reflektiert das steigende Licht,

die Landschaft nimmt Form an, bekommt ein Gesicht.

 

Ein mutiger Vogel, im Baum gut verborgen,

schmettert sein Lied, in den erwachenden Morgen.

 

Und so wie der Vogel, so warte auch ich,

ob die Sonne uns schickt, ihr wärmendes Licht.

 

Zartgelb erhebt sich im Osten der Schein,

Die Sonne, ich freu mich...

So soll es sein.

© Alfred Stadlmann

  

Melancholie

Dein Lächeln lässt mein Herz erstrahlen,
dein Weinen mir ne´n wehen Bauch,
du lässt mich hell wie düster malen,
mich streift ein bittersüsser Hauch,

Der oft durch meine Tage wandelt,
mit seinem Sehnsuchts-Glockenklang,
und Freude mit der Trauer bandelt,
sind Sonnenpfade trist und lang.

Danke für dein traurig schönes Wesen,
welches mir Licht und Schatten bringt.
Doch deine Noten möcht ich nur lesen,
wenn dein Lied in mir von Liebe singt.

© Rosanna Maisch

 

Klagemauer

Schütte aus du deine Trauer

komm zu mir mit Freud und Schmerz

bin für dich die Klagemauer

öffne weit für dich mein Herz.

Bin für dich dein Zufluchtsort

  mein Geist der Liebe will dich tragen

wenn deine Seele ausgedorrt

und  Zweifel dich zernagen.

So darf auch ich mich an dich schmiegen

wenn mir dann wird der Tag zur Nacht

bringst du die Tränen zum Versiegen

gibst  m i r  was  i c h  dir zugedacht.

© Maria Pfanzelt

 

Sanfte Fussstapfen

Gefühllos
hörst du immer noch
die Farben deines Herzens
in deinen Träumen blühen.

Siehst immer noch
neblige Bilder
und die Pfade durch
das feuchte Heu.

Hast immer noch
den Winterduft in der Nase,
ein dunkler, an der Zunge
haftender Dornengeschmack.

Und gefühllos,
vor dem Berg anhaltend,
bemerkst du den Wind nicht
der dich wieder zu dir führt.

 

--> ursprünglich in Rätoromanisch:



fastitgs fleivels

Senza sentiments
audas aunc adina
las colurs da tiu cor
flurend en tes siemis

Vesas aunc adina
ils maletgs da neblas
ed ils trutgs atras
il fein humid

Has aunc adina
l’odur digl unviern el nas,
in gust stgir da spinas
che tacca sin la lieunga

Senza sentiments
eis s’arretada avon il cuolm
ed encorschas buc il vent
che meina tei puspei tier tei.

© Daniela Flepp

 

Fründe

Mängisch
sind mier blind
- Liechtspieli,
Blueme,
lachendi Gsichter,
trurigi Auge,
es chlises Wunder -
mier gsehn’s nid.

Defür vergesse mier
kei Hand,
wo üs gfüert hett
kei Auge,
wo üsi Gfühl gseh hend
kei Lippe,
wo üs ermüetigt hend

Die Mänsche
blibet eus
im Härze,
ohni Wort,
ohni Erchlärig -
eifach so -
es Läbe lang

© Daniela Flepp

 

Danke für deine Missgunst

Morgen werde ich fröhlich sein,

denn Schmerz muss jetzt entweichen.

Einfach ist der Hang zur Traurigkeit

schwer sich davon loszureißen.

Morgen werde ich übermütig sein.

Lachen auch wenn es keinen Grund gibt,

wenn du innerlich weinst,

bist du ein Fressen

für jene, welche  es genießen

wenn du am Boden liegst.

Ich bin nicht mehr dein Ziel

willkürlicher Schikanen,

auch wenn du Stärke mimst

lässt Freude Missmut schlagen.

Danke für deine Missgunst

Danke, dass du meine Schwäche störst,

aus diesem Tief heraus

wirst du für mich ein Katzenschmaus.

© by Anna Burstedde-Raptis

 

freundschaft

freundschaft durfte ich erfahren
gar reichlich unschätzbar
half mir manch schwere bürde tragen
ein geschenk ganz wunderbar

verständnis ohne viele worte
ein mensch ganz einfach für mich da
bei dem mein ich sich selbst sein durfte
der mir in meine seele sah

bedingungslos dir zu vertrauen
entblösst von jedem falschem schein
durfte jede maske fallen
um auch schwach ganz mensch zu sein

© Gerhard Christen 

 

Die Zeit steht still

Die Zeit steht still
nur der Wind pfeift
leise um die Ecken

Bleib wie angewurzelt
stehn
lausche kurz
dreh mich nicht um
die Worte stumm

Bis plötzlich alles
weitergeht
wird mir bewusst
die Zeit bleibt
niemals stehn

S’war nur ein Traum

 © Edina Di Napoli

 

Ein Zauber

Wenn ein Zauber mich entführte,

in die Lüfte hoch hinaus.

Ich Flügel sanft im Nacken spürte,

göss´ ich meine Tränen aus.

Setzte mich still auf eine Wolke,

weinte Sehnsucht leis hinab.

Ich machte dich, weil ich es wollte,

der warmen Ströme richtig nass.

Du würdest schauen in den Himmel,

wo nur ein Wölkchen ist zu seh´n.

Und ich würde für dich ìnen Schimmel,

mit Winden zu dir runter weh´n.

Zögertest nicht,

dich drauf zu schwingen,

für den Weg ins Himmelblau.

Vertraue mir, dir würd´s gelingen

der zwei Herzen Brückenbau.

Gelangst du dort, wo ich schon warte

in schnellem Trabe endlich an.

Brauchen wir keine Himmelskarte,

für Wege, der man sich besann...

Und all die Zeit der sehnend Stunden,

die wir recht lang, mussten verleben.

Wäre für immer ganz verschwunden,

wenn unser Hände sich verwebten.

© Kerstin Langenbach

 

Naturbetrachtung

Rot
leuchtender Fliegenpilz
schimmert am Waldessaum
Nebelschleier wartet auf Sonnentanz,
Herbstfreuden

Herbstfreuden
ein Spaziergang
durch malerische Natur
letzte Wiesenblumen im Morgentau,
Paradieswunder.

***><***

© Edelgunde Eidtner

 

Rauschende Tannen

Leise rauschen

die breiten

Zweige der

hohen Tannen

im Abendwind,

in ihrem Geäst

wispern leise

die Tannenmeisen

ihr sanftes Abendlied,

Ein Käuzchen

läßt seinen

Jagdruf ertönen

und die Meisen

verstummen zur

Nachtruh’.

 © Karina Onana

 

Gelassenheit

Lass mich meine Enge weiten,
zu neuem Leben mich verleiten,

lass mich durchkreuzen des Zerstörerischen Plan,
Freiheit leben wie ein Schwan,

lösen mich aus der Gefangenschaft alter Muster
und sein meines Glückes eigener Schuster.

Dann werd ich diesen Himmel berühren,
der Weg wird mich zu den Sternen führen,

den Schönsten werd ich für mich pflücken
und meine Seele damit schmücken.

Befreit von der Angst werd ich all das haben
und mich an der Quelle der Gelassenheit laben.

© Maria Pfanzelt

 

Du mein Gedicht

Du mein Gedicht

Du strömst duftig mild
wie eine Magnolienblüte
oder dominierend herb
aus einer Mischung von Amber
Moschus und Jasmin

Du bist
der Stoff aus dem meine
Träume sind
Das Sonnengeflecht
meines Herzen.
Der Regen auf meinem Gesicht

Du bist
in tiefer Nacht
der silberne Sternenstaub
in meinen Händen

Du
bist mein Ventil
für meine Gabe
meine Schwäche
meine Stärke
mein Lebensgefühl

Du
stehst mir nah,
und mir zur Seite
Bist meine Gefährtin
bei Tag und bei Nacht
in guten wie
in schlechten Zeiten

Du
bist mein Denken
mein Schreiben
mein Lachen
mein Weinen

meine liebliche Poesie
bist mein inneres Licht
meine gedachte Melodie

Du mein Gedicht

 © Rosanna Maisch

 

Sternenschön

 Sah einen Stern am Himmel steh’n
und nicht nur so und aus Verseh’n
für Dich ist er, zum Leuchten schön
soll in der Nacht hell aufersteh’n
und Funken sprühen, neu erglühen
in Deinem Herzchen, wenn Du schläfst

Hab ihn da gerne hingezaubert
wie Blumen in ein Lichtermeer
ich denk an Dich, ich mag Dich sehr
und weißt Du, was das Beste ist?

Dass Du, weil Du geboren wirst
an jedem Morgen frisch und frei
und sternenschön durch Liebelei
das Fest der Feste hier auf Erden bist.

@Anke Scholz

 

Fenster öffnen 

Krafterfüllte Räume

öffnen sich mir – weit –

Horizont verschmilzt

mit Unendlichkeit

Ich gefangen – noch –

Hüllen von sich streift

Einheit anerkennt

und nach Sternen greift

neu sich selbst erträumt

außen – innen – findet

Perlenlichter sammelt

Grenzen überwindet

wie ein Seelenvogel

der ins Freie drängt

und mit weiten Schwingen

alles Sein umfängt.

© Monika Schudel

 

Hoffnung

kann überall wachsen
im tiefsten Inneren
jeder Ritze
meiner Seele

wie ein Pflänzchen
ein kleines
das sich überall
zwischen drängt

es will gegossen
und gehegt werden

achte nur drauf
dass niemand es
.... ausreißt

© Karin Ernst

 

Moment in der Stille

Nur blass noch wiegt der Mond

in den Wellen des Sees.

Und murmelt’s leis

aus dichtem Schilfgewächs,

lausch still ich jedem Wort

das mit dem Winde flieht.

Weicht wie die Nacht,

doch lang bevor es fort,

fang ich es auf,

nur ein Moment,

der in der Stille blüht.

© by Wolfgang Scholmanns

 

Herzbeben-Seelenfunkel-Glück

Aus der Wirrnis pupurner Hallen
unserer beider bebenden Herzen
verströmen süßeste Duftfetzen
die wie Sterne auf uns niederfallen

entzünden hell und schnell gedeihen
aus allen Herzkammerzellen
ihre Funkenflüge in zarten Wellen
die unserer Seele Flügel verleihen

Herzbeben-Seelenfunkel-Glück,
* das * sind * wir

 ©  Rosanna Maisch

 

Erfüllte Liebe

Es rauschen des Meeres Wogen,
das Segel reckt sich im Wind,
ein Sonnenstrahl malt einen Bogen,
dessen Farben so wunderbar sind.

Leis gleitet durch blaugraue Lüfte,
ein Albatros über das Boot,
der Abend birgt prickelnde Düfte,
und sein Lied wiegt sich im Abendrot.

Bald schon mit sanft silbrigem Lachen,
schaut der Mond auf zwei Herzen im Glück,
und die Nacht wird ein Feuer entfachen,
das die Liebe erfüllt, Stück um Stück

© by Wolfganf Scholmanns

 

mein innerer Raum

mein innerer Raum glänzt
strahlend nach außen
mein äußerer Rahmen glänzt
reflektierend nach innen
von innen nach außen
-gepflegt
von außen nach innen
-gereinigt
und miteinander
im Fluß

 © Rosanna Maisch

 

Flügel

Flügel
die dich zart berühren
zu einem neuen Leben verführen.
Nur ein Hauch
der vorüberzieht.
Licht
das dir leuchtet.
Liebe
die das Herz dir öffnet.
Aufgewacht!
Nimm
nun deine Flügel
und berühre ganz sacht
bis wieder jemand erwacht.
  
© Gabriela Erber

 

 Erwachende Natur

Hauch deine Gedanken
leise über den See
das Silber des Frühlichts
leuchtet wie tanzender Schnee
uferweit wellend
verträumt er den Tag
wandelt auf Spuren
einer traumschönen Nacht
ein Stern lautlos wacht
es sinken die Flügel
ein Lächeln verstummt
- es ist wieder Nacht

© Margit Farwig

  

Rose

Stell dir mal vor, du wärst eine Rose;
nicht möglich sagst du - aber sehr Speziell!
Stehst aufrecht da - in der schönsten Pose,
Außen sehr Dunkel und ganz Innen so Hell.

Deine Farben, sie leuchten, geheimnisvoll zart.
Verrätst dein Geheimnis nicht Weit und Breit.
Bist manchmal verschlossen - so ist deine Art.
Die schönste Pracht zeigst nur - zu deiner Zeit.

Deine Dornen, sie stechen die Unbedachten;
erinnern uns stets, an den Weltenlauf:
Kein Glück ohne Leid und kein Licht ohne Schatten.
Das Schöne wiegt mehr - ich Wette darauf.

Du duftest gar lieblich - so betörst du die Menschen,
obschon deine Pracht nun dem Ende zu geht.
Wer dich je gesehen, gerochen, wird wünschen,
dass deine Schönheit hier - noch lange besteht.

© Markus Oderbolz

 

Poesie

P O E S I E ist feinfühlig und zart

O deur für alle Sinne zugleich

E inzig, vollkommen in ihrer Art

S innlich, leichtfüßig und verliebt

I nnig und schön wie eine Melodie

E del, gut, träumerisch und verspielt

P o E s i E

 © Rosanna Maisch

 

zum Seitenanfang



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de

Anzeige:    Flirten und neue Leute kennenlernen - Lovemission.de !