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Zitate
In dieser Rubrik habe ich loser Folge Zitate von mir aufnotiert. Sie dürfen gerne verwendet werden, natürlich aber nur unter meinem Copyrigth.
© Hans-Peter Zürcher
Glück ist etwas, das man fühlen kann,
aber festbinden kann man es nicht...
Die Menschheit wird nie verstehen,
was Friede und Harmonie bedeuten,
sonst wäre es ihr ja möglich, dies zu Leben.
Wer das Träumen verlernt hat,
verliert den Reiz des Lebens.
Wenn Träume sich in die Wirklichkeit verlieren... ...werden sie gelebt, als wären sie ein Traum.
Was im Kleinen nicht keimt, kann im Grossen nicht erblühen...
Es grassiert auf dieser Welt immer noch die irrige Meinung, dass man mit Geld alles kaufen kann, auch die Rettung unserer zerstörten Natur. Dies meinen nicht nur all die Politiker und Gelehrten, die am alljährlich stattfindenden Klimagipfel teilnehmen, sondern auch all jede, die nach wie vor Raubbau betreiben, und das ist der grosse Rest der ach so intelligenten Spezies Mensch.
Ich schätze es wenn meine Mitmenschen glücklich sind.
Das macht wiederum auch mich glücklich.
Der Herbst ist die Blüte des Sommers,
entstanden aus einer erwärmenden Liebschaft
aus Winter und Frühling.
Denn ohne diese würde dem Herbst der goldene Glanz fehlen.
Die Jahreszeiten kommen und gehen,
ihre Schönheit bleibt Erinnerung
und die lebt weiter...
Glaube, Hoffnung und Zuversicht verbinden sich aus Gedanken in Meditation. Sie lösen sich in Stille auf und lassen Ruhe einkehren.
Die Wahrheit steckt im Kleinen, die Zeit schreitet unaufhörlich in die Weite des Universums
und wir folgen ihr.
Die Zeit ist unabdingbar, die Wahrheit auch, das Echo kommt aus dem Universum. Wenn wir dort angelangt sind, wissen wir mehr, mehr über die Zeit und deren Wahrheit. Unsere Seele wird sich in die Unendlichkeit verlieren...
und wir mit ihr...
Wenn sich Stille aus der Meditation löst, kehrt Ruhe ein...
Wenn zwei die sich lieben, das Selbe denken,
zeigt das auf, dass ihre Liebe so stark ist,
dass sie unabhängig voneinander genau die selben Ideen,
dieselben Gedanken und dieselben Werte erkennen
und anstreben und sich schlussendlich zusammen finden
und zu einem verschmelzen
um so eins zu werden.
Man könnte versucht sein zu denken, dass die Sinnlosigkeit vom Denken...
...da begann, als der Mensch anfing zu Denken.
Die Verrücktheit der Menschen hat schon manchen Wahnsinn überlebt, nur die Anzahl der Wahnsinnigen hat Grenzen erreicht, die sich weder mit der Umwelt noch der Vernunft verträgt. So wird munter drauflos gelebt, zerstört und kaputtgemacht, was den Menschen noch am Leben hält, mit dem Ziel, dass eines Tages sich der letzte noch lebende Mensch am letzten Baum der noch als tote Materie mitten in der Wüste steht, aufhängt, sofern er noch des Denkens mächtig ist...
...na, ja, sonst muss er halt elendiglich verhungern und verdursten, der Arme.
In der Normalität verrückt zu sein ist schwer zu ertragen...
...aber als Normaler in die Welt der Verrücktheit sich
zu versetzen ist reine Gewohnheitssache.
Denn die Verrücktheit spielt sich täglich rund um uns
"Normalen" ab und wir müssen es ertragen,
sonst werden wir verrückt.
Unser Leben und das unserer Nachkommen
hängt letztendlich von unserem Handeln,
vom Umgang mit uns selbst und mit der Natur ab.
Wenn der Mensch so weiter macht wie bis
anhin, muss er verhungern und verdursten,
will er nicht an dem von ihm vergifteten
Wasser und an der von ihm vergifteten Nahrung sterben!
Stetig und wohl besonnen geh ich meinen Weg
immer mein Ziel vor Augen.
Nur so wird es mir möglich sein
es auch zu erreichen.
Der Mensch gehört zur Natur
und die Natur gehört zum Menschen. Die Natur gehört aber nicht dem Menschen!
Die wahre Freundschaft endet nie und durchläuft Zyklen wie die Natur: nämlich Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Tiere sind die einzigen Lebewesen,
die noch im Einklang mit der Natur leben.
Meine Gedanken gleichen oft goldenen Blättern im Herbst, sie fallen sanft und schwebend durch mild duftende Luft, werden los gelassen um so für Neues Platz zu machen.
Die Natur zu Zerstören ist einfacher als sie zu Bewahren. Sie zu Bewahren braucht Gefühl, Liebe und Verstand. Um sie zu Zerstören braucht es nur Hass und Größenwahn.
Die Schönheit der Natur wird nur von Menschen wahrgenommen, die sie lieben verehren und zu ihr sorge tragen. Alle andern versuchen mit ihrer Habsucht das zu nehmen,
was ihnen nicht gehört. Sie schaufeln sich so ihr eigenes Grab.
Wir Menschen sind Bestandteil der Natur, wer der Natur Schaden zufügt, wird sich selbst schaden, wer der Natur Leid zufügt, wird selbst leiden, wer die Natur zerstört, wird sich selbst zerstören!
Wer nicht zu Fühlen vermag weiß nicht was Liebe ist und lebt am Leben vorbei
Wer kein offenes Auge für die Natur hat,
kann nicht gut zu ihr sein.
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