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Der Frühjahrsputz
Bevor der Garten
ruft mit Macht
und die Sonne
wärmend lacht,
geh' ich dem Staub
nun an den Kragen,
es hilft kein Jammern
und kein Klagen.
Wische hier
und putze dort,
schaffe Platz
an jedem Ort.
Treppe hoch
und Treppe runter,
ja das hält
die Glieder munter.
Ab und zu
dann kurze Pause,
ein Gespräch
und eine Jause.
Ein letzter
Gedanke
im Bett,
'der Frühjahrsputz
war trotzdem nett.'
Ersehnter Frühling
kommt geschwind,
zum Hausputz
keine Zeit mehr find'.
Im Traume alles
blüht, gedeiht,
die Hängematte
eingeweiht.
Der Musenkuss
Schreiben aus dem Bauch heraus
kann ich so schlecht erklären,
die Worte kommen mit Gebraus
und möchten neu gebären.
Sie fließen stetig wie ein Fluss
aus meines Herzens Quelle,
oftmals trifft der Musenkuss
genau die rechte Stelle.
Der prächtige Schwan
Im Sonnenlicht gleitet erhaben
der Schwan am Ufer entlang.
Eingetaucht im weißen, blanken Federkleid,
treibt er gemächlich
wie ein Kahn auf dem Gewässer.
Idyllisch,
lautlos,
stolz
schwimmt er seine Bahnen.
Hin und wieder taucht sein Haupt in Tiefen.
Gewaltig und mit purer Eleganz,
den Leib gestreckt,
spannt er seine Flügel
und erhebt sich
in seiner ganzen Pracht
in die Lüfte.
Verzauberte Blicke begleiten ihn.
Die Quelle der Poesie
Jeden Tag
wachsen Verse
seelenvoll
in der Warteschleife
der Gedankenwelt.
Aus der sprudelnden Quelle
plätschern Wortwellen
in den Lebensfluss der Zeit,
befruchten Gefühle,
Einsamkeit und Trauer.
Erneut wachsen
Blüten der Poesie
und ihre Blätter
tragen erwärmende Gedanken
in die abgekühlte Welt.
Romantische Klänge - Das Konzert
Fließende Harmonie
ergoß sich wie ein Strom
in geöffnete Herzen.
Letzte warme Sonnenlichter
glänzten im sanften Adagio
und seidene Fäden wehten
im kühlen Morgenhauch.
Buntes Herbstlaub
bestimmte das muntere Presto
der Geigen und Flöten.
Im melancholischen Allegro moderato
schwebten dunkle Nebelgestalten
in milchigen Schwaden der Moore.
Erste Stürme brausten
im Fortissimo mit
Trommeln und Bässen
über zersauste Wipfel der Bäume
und setzten heftige Akzente
und starke dynamische Kontraste.
Im Finale
zogen letzte Töne
in die Wogen des Applauses.
Energie aus dem Kräuterbeet
Kräuter haben Heilkraft
und geben glaubhaft
neuen Lebenssaft.
Belassene Urkraft
wird so dauerhaft
zur Antriebskraft,
sagt auch ernsthaft
die Wissenschaft.
Mein Schmusekater
GRÜNGOLDENE AUGEN
leuchten im sanften Bernsteinglanz
TIEFE BLICKE
in geschlitzte Pupillen sind Eingangstore zum Katerhimmel
VOLLER HINGABE
schenkst du mir deine unverfälschte reine Seele
MAUNZENDE
Erzählungen in vielen Tönen und Lauten erreichen Ohrmuscheln
STUBST MICH
schnurrst gurrst und schmeichelst meinem Herzen
GLÜCKSMOMENTE
schenkst du im Trubel dieser Zeit.
Traumhafte Walzerklänge
Gleite schwebend
auf weichen Klangwolken getragen
in Wolkenarme eingebettet
ins Zauberland der Musik.
Sanfte Geigentöne
berühren mit magischen Schwingungen
verleihen Fantasien Flügel
tanzen mit den Engeln zum Regenbogen.
Prickelnde Melodien
entfachen rhythmische Feuerwerke
begeistern die Sinne
liebkosen Gefühle voller Dynamik.
Das Fest der guten Laune
Heute Abend
sind wir bei unseren Freunden eingeladen,
reden, lachen, scherzen
heute Abend
greife ich blindlings in den Schrank
habe keine Schwierigkeiten mit meiner Garderobe
heute Abend
ziehe ich mein
'GUTE LAUNE KLEID' an
es ist in der Gesellschaft
das Beste was es gibt
und verzaubert alle Gäste.
Mein Börsentag
Morgens früh gibt's frohe Kunde,
manche Trayder riechen Lunte.
Was war nachts in China los,
der Nikkei steigt, das ist famos.
Bloomberg und auch NTV
informieren stets genau.
Welche Firmen melden Zahlen,
Wirtschaftsdaten neu erstrahlen.
Welche Firmen übernommen,
jene Bilanzen sind verkommen.
Wie sieht es mit Zinssenkung aus,
kann ich noch bauen mir ein Haus.
Punkt neun schließt auf das Börsentor,
Bär nach hinten, Bulle vor.
Nun heißt es mächtig aufgepaßt,
Gelegenheit beim Schopf gefasst.
Ab zehn Uhr ist Hektik abgeflacht,
denn in den Staaten ist noch Nacht.
Doch bereits ab vierzehn Uhr
leuchtet neu die Börsenspur.
Um halb vier ist's Zugpferd munter,
Nasdaq zieht mal hoch und runter.
Stetig Einfluss haben Daten,
manchmal bringen sie hier Schaden.
Bedeutsam ist hier Strategie,
ich setze oft auf Psych'logie.
Wie denken und fühlen die Leute,
wo springen sie drauf, was macht Freude.
Ich bleibe am Ball und habe ein Ziel
und mit der Zeit meinen eigenen Stil.
Erfolge freuen mich jederzeit sehr,
jedoch zum Finanzamt bin ich auch fair.
Zauber der Poesie
Inspirationen,
Denkanstöße
aus der Natur,
dem Leben.
Im Zauber der Poesie
sprudeln Worte
aus der Herzensquelle.
Dichtende Feder
taucht in rote
magische Tinte.
Zeile
für
Zeile
füllen
Blatt
für
Blatt.
Der Brunnen wird nie versiegen!
Nachgedanken über eine Lesung
Blüten der POESIE fanden den rechten Weg,
verband so manche Herzen wie ein Steg.
Ich nahm sie mit in ferne Sternenweiten,
dort begann sich Wärme auszubreiten.
WORTE waren Trost und Mut zugleich,
keimten neu, ja machten froh und reich.
Hoffnung, Lebenslust und neue Kraft,
welch' Wunder oft ein Wort verschafft.
FREUDE war die Energie der Stunde
in einer vergnügten und heiteren Runde.
Sie wird allen im Gedächtnis bleiben,
das Reich der Poesie, wo Träume treiben.
Verse bewirken Veränderungen
Die Verse berührten das Herz,
fielen auf fruchtbaren Boden.
Schafften die Veränderungen,
vertrieben bald den Lebensschmerz.
Groß ist dann des Dichters Freude
nun hat er allerhand bewegt
und die sanften Denkanstöße
sie bis heute nicht bereute.
600 seelenwärmende Gefühle
Tägliche Gefühle
hab' ich preisgegeben,
kamen aus der Tiefe
und dem regen Leben.
Wärmten matte Herzen,
brachten dich zum Schweben,
manche Blumenbilder
ließen Glück erleben.
Freude schenke gerne
den Müden auf der Welt,
Traurigkeit verschwindet
und Seelen neu erhellt.
Verse fließen stetig,
streicheln zart Gefühle,
stärken neu die Hoffnung
in dem Weltgewühle.
Die Vorfreude auf einen Besuch
Ein leises Ahnen
durchzieht unsere Herzen.
Die Wärme der Umarmung,
der Blick in deine Augen,
unser gemeinsames Ineinanderlächeln.
Seelenverwandte Bäche
fließen täglich
aus sprudelnden Quellen.
In wangenglühender Vorfreude
auf dem Weg zu dir.
Hilfe – eine Floharmee
Tumult und Stress im Katzenhaus,
ein Floh im Fell verschwunden.
Vermehrte sich so rasend schnell,
der Moritz ist geschunden.
Es fliegen Haare in die Luft,
die Larve liegt beim Mohr.
Der arme Wicht ist aufgeregt
und kratzt sich oft am Ohr.
Bei Tag und auch bei Nacht gequält,
für ihn die große Plage.
Ob wir manch’ Floh wohl wiederseh’n?
Stellt uns sich nun die Frage.

Morgenträume
Heiße,
schwarze Tropfen
gleiten in sonnige
Morgenträume.
Süßer Harmonieduft
umschweichelt die Sinne,
schmelzen den
Tau der Nacht.
Glücksgefühle
schwingen
in den erwachenden Tag.
Piri Piri – ein nettes Kerlchen
(Peperoni)
Hallo ihr Leute, seht mal her,
ich trage gerne mein Gewand.
Gewachsen auf der Fensterbank,
trotz Kälte dieses Rot entstand.
Wenn ich dann in Soße schwimme,
streue höllisch Schärfe aus.
Treibe sogleich jedem Esser
manch’ Perle auf die Stirn hinauf.
Auch im Winter brennt das Feuer,
ist es draußen noch so kalt.
Düfte schweben um die Nasen,
euch wahrlich gern gesund erhalt!
Weltwirtschaftskrise
Weltfinanzmärkte wirr.
Wirtschaftsdaten wirken wie Wespenstiche,
Weltrezession winkt.
Wertpapiere wenig wert.
Wohl wochenlanges wimmern.
Wirtschaftsbosse wurschteln weiter.
Wirtschaftsweise wissen wenig.
Wirbelige Widersprüche.
Wirtschaftsminister wird weich - wechselt.
Weiterhin wirkungslose Worte.
Was wird werden?
Wer wird Wende wiederbringen?
Wann winkt wieder Wachstum?
Der Migräneanfall
Ein Bangen und Sorgen
in düsteren Stunden.
Ja was wird wohl Morgen?
Kein Weg ist gefunden.
Wild zucken die Blitze
im vernebelten Hirn.
Es staut sich die Hitze
unter spannender Stirn.
Doch bald scheint die Sonne,
die Schleier sich heben.
Das Strahlen schenkt Wonne
und neu glänzt das Leben.
Achthundert Gemälde auf der Seelenleinwand
Poesie räkelt sich im Herzen,
pulsiert aus allen Poren,
schwebt lichtberührend in die Welt.
Worte malen Bilder,
gebären Träume,
baden im Blütenwhirlpool,
erzählen vom Glück.
Buchstaben strahlen dir entgegen,
bitten deine Augen zum Tanz,
wollen Gedanken verzaubern.
800 Gedichte bei e-stories
Wörter tanzen Ringelreihen
Täglich
erblühen Wortspiele,
Klettergerüste zwischen
Buchstaben verankert,
Herzschaukeln am Wippen.
Das Kind schreibt gerne
mit der Zaubertinte.
Ein Lied auf der Panflöte
Holzige Schilfröhrchen gebären
Dimensionen voll Harmonie.
Eindringliche Klänge berühren
lauschende Ohrmuscheln.
Ein lieblicher Strom
fließender Emotionen
durchfluten das Herzenstor.
Wundersame Panflöte –
perlend leichte Töne
bringen die Seele zum Lächeln.
Lecker – grüne Soße
Noch liegen bunte Ostereier
in der vollen Speisekammer
und ohne Grünes zu verspeisen
wäre doch bestimmt ein Jammer.
Gewisse Kräuter klein geschnitten,
in der Soße schwimmen Eier.
Elan und Kraft nach kalten Zeiten,
schnell verweht der Winterschleier.
Dank frühlingswarmer Wohlfühlsonne
wachsen emsig Vitamine
und gar manches Leckermäulchen
beschleunigt rasch wie die Turbine.
Die Walpurgisnacht
Ein Feuer in der Dunkelheit
bringt Licht in die Walpurgisnacht.
Es zieht so manchen in den Bann,
drum hab’ auf deine Seele Acht.
Reigen um die Flammenmitte,
Besen in den Lüften sausen.
Hexen wollen dich verführen,
glutvoll über Hügel brausen.
Der Tanz weckt vieles aus dem Schlaf,
gießt Funkenregen in das Blut.
Lässt Herzen lodern, läd dich ein,
drum sei im Rausche auf der Hut.
Die Kälte hemmt erneut Walpurgis,
verweht die dunklen Wolkenmeere,
schenkt Hoffnung dem Gedankenhimmel
und gibt dem Mai sodann die Ehre.
Tausendmal erklangen Herzensmelodien
Tausendmal -
Worte schwebten wolkengleich
in das zarte Dichterreich.
Tausendmal -
Gefühle manches Herz belebten,
Träume in den Himmel schwebten.
Tausendmal -
Sorgen, Freude und auch Glück
aus meinem Leben, Stück für Stück.
Tausendmal -
Gerne ließ die Seele baumeln,
um in der Poesie zu taumeln.
Tausendmal -
Gedanken in die Welt getragen,
in alter Zeit und neuen Tagen.
dieser Tage schrieb ich das Gedicht Nr. 1000
Erwartungsvolle Geschmacksnerven
Ein Balsam für geschund’ne Zeiten,
sie schenkt mir heut’ ein Stückchen Glück.
Verträumte Augen sind geschlossen,
der Finger schiebt ein dunkles Stück
und auf der Zunge jauchzen Nerven,
die Schokolade wärmt das Herz.
Ganz ohne Reue kommt ein Nächstes,
ja trotz Diäten ist's kein Scherz.
Der ‚reizende’ Virus
Die Atemwege reizen sehr
und Viren eingenistet.
Die Nase läuft, ein rauher Hals,
das Sprechen ist befristet.
Ich denke an die Oma mein,
sie schälte fleißig Zwiebel
und gab den braunen Zucker zu
„ Bald springst’ im Haus zum Giebel!“
Anwendungsanfragen bei Facebook
Ein Bussi da und drücken dort,
kopieren hier und immerfort.
Doch schöner wäre es für mich
ich könnte ganz erreichen dich.
Persönliche Gedanken,
kein oberflächlich wanken.
Die Botschaft aus dem Herzen
berührt so schnell wie Kerzen.
Seelenvolle Wortquelle
Geboren aus
der Quelle der Emotionen
und tief in den Fluss der Lyrik eingetaucht.
Sanfte Gefühlswellen
fließen aus tausend kristallklaren Silben
und nähren die Träume am Ufer.
Die Hochzeitstorte
Mit Liebe wurde sie gebacken,
die Torte für die Hochzeitsfeier.
Im vollen Glück erstrahlen Augen,
sowie der hocherfreute Freier.
Die Mandeln haben die Bedeutung
für bitt’re Zeiten und das Leid.
Doch der Zucker ist die Hoffnung,
das Süße von der Not befreit.
Etagen zeigen Lebensphasen,
die Geburt und schöne Kinderzeit.
Alsbald die Heirat, Ehejahre
und irgendwann der Tod ereilt.
Wir wünschen Euch im weit’ren Leben,
Gesundheit, Liebe, Glück und Freude.
Der Segen Gottes Euch begleite,
an jedem Tage, nicht nur heute.
Das Sonntagskonzert
Blühende Herzen
schwingen zu sanften Tönen,
und Klänge steigen
aus dem Notenozean.
Seelen tauchen tief
in perlende Fluten der Harmonie
um mit den Flügeln der Musik
gestärkt zu den Sternen zu schweben,
begleitet von der hellen
Geigenmelodie der Freude.
Blumige Worte
Tauche gern ins Beet der Verse
und suche Blumen jeder Art.
Pflanze Worte mit viel Liebe
und manch’ Blüte dankt apart.
Lausche ihren zarten Stimmchen,
höre Silben nah am Stängel.
Spüre tief mit meinem Herzen,
all’ die Gaben ohne Mängel.
Blumenworte wachsen ständig
und blühen gerne Tag für Tag.
Zwischen Duft und Lilien träume,
weil ich das Spiel der Worte mag.
Die fröhliche Hochzeit
Die Glocken lockten
beide frohlockten
manch’ Gäste hockten
Schmunzler entlockten
Musiker rockten.
Ein Ende der Bedenkzeit
die wunderschöne Hochzeit
Stunden voller Heiterkeit
Worte mit viel Herzlichkeit.
Blick erfüllte Wonnigkeit
Küsse enger Innigkeit
Gott erhalte Einigkeit
Liebe bis in Ewigkeit.
Identisch in den Texten
Wenn ihr mich einst ins Grabe hebt,
die Seele in den Himmel schwebt.
Könnt’ ihr in meinen Büchlein lesen,
so unverstellt ist sie gewesen.
Tausend Dank !
Tausend Dank für Eure Wünsche,
die Treue und Verbundenheit,
meine Seele tief berührte,
das Herz erglühte himmelweit.
Lasst uns weiter Freude schenken,
den Glaubenspfad zusammen geh’n,
auch liebevoll die Schwächen tragen
und immer auf den Herrn nur seh’n.
60. Jahrgangstreffen
Komm mein Freund,
lass’ uns der Zeit ganz nahe sein,
nur für diesen Abend.
Komm mein Freund,
wir baden in Erinnerungen,
in jugendlicher Leichtigkeit.
Komm mein Freund,
lasst uns Blüten
hinter Ohrmuscheln stecken.
Komm mein Freund,
wir ziehen uns gedanklich
bunte Hippiekleidung an.
Komm mein Freund –
wir fühlen die Faszination – Wir.
An der Bürotankstelle
Schreibtischzeit -
Welt hinter dem Horizont.
Wo Gedanken Worte gebären
um irgendwann
mit befreiter Stirn
und herzenswarmer Seele
im Sprachteich
aufzutauchen.
Tagebuch voller Poesie
Wenn mein Herz wolkenleicht
in himmlische Sphären reist
und die Gefühle
als Weggefährten begleiten
dann greife ich zur Feder
um die Muse glanzvoll
in mein Tagebuch zu betten.
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