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Borderline! Die stummen Schreie der Seele!

 

 

Die Borderline Persönlichkeitsstörung gehört zu den Störungen, die oft einen Klinikaufenthalt erforderlich machen. Ihr Name beruht auf der Annahme, sie entstehe aus einer Kombination von Psychose und Neurose. Heute wird sie aber größtenteils den Persönlichkeitsstörungen zugeordnet. Kern der Borderline-Störung bilden Schwierigkeiten in der Beziehungsgestaltung und bei der emotionalen Reaktion auf Anforderungen. Eine Borderline-Störung beinhaltet verschiedene Merkmale, die nicht alle zusammen auftreten müssen. Jeder Borderliner hat indivuelle Merkmale einer BPS.

  • Ein Muster intensiver, aber wechselnder sozialer Beziehungen
  • Angst (Vernichtungs-, Verlassenheits-, Trennungsangst)
  • autoaggressives Verhalten (Aggression wird gegen sich selbst gerichtet)
  • gestörte Wahrnehmung der eigenen Person und der Realität
  • Depressionen
  • Selbstschädigendes Verhalten in verschiedenen Ausprägungsformen und -arten, wie z. B. Selbstverletzungen, Drogen- o. Alkoholmissbrauch, Ess-Störungen, dissoziales Verhalten, häufiger Gedanke an Suizid, Angst vorm Alleinsein, ständiges Gefühl der Langeweile
  • gestörtes Sozialverhalten
  • extreme Idealisierungen oder Entwertungen
  • Gefühlsstörungen
  • starke Gefühlsschwankungen
  • innere Leere
  • impulsive Reaktionsweisen
  • Isolation
  • psychosomatische Symptome
  • Rituale und Zwänge
  • Schwarz-Weiß-Denken

starkes Kontrollbedürfnis über andere Menschen

 

Häufig entsteht eine Borderlinestörung durch ein unverarbeitetes Trauma wie sexueller Missbrauch oder andere Gewaltverbrechen körperlicher und/oder seelischer Art, die meistens in der Kindheit oder jungen Erwachsenenjahren stattfanden. Die Opfer leiden unter extremen Ängsten, die einen unerträglichen Druck erzeugen. Durch das „Ritzen“ befreit der Borderliner sich vom Druck, bzw. von den so genannten Flashbacks, in denen das Opfer den Missbrauch immer und immer wieder durchlebt, nicht im Sinne einer Erinnerung, sondern er befindet sich mitten im Geschehen.

 

Die Taten pädophiler Dreckratten sind durch nichts zu entschuldigen.

Während dieses Ungeziefer oft nur eine Bewährungsstrafe bekommt,

lautet die Strafe der Opfer „Lebenslänglich“!

 




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