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Unsere Haustiere

Das ist Butzl. Wenn er nicht gerade mit dem Staubsauger kämpft, rekelt er sich am liebsten in der Sonne oder liebäugelt nach seinem Futter.

Als winziges Wollknäuel bist Du damals zu uns gekommen. Dein kleiner Körper zitterte, weil Du Angst vor der neuen Umgebung hattest und den Menschen, die Du noch gar nicht kanntest, und die von nun an Deine Besitzer waren. Die Angst hielt Dich aber nicht davon ab, neugierig durch die Wohnung zu wuseln, und Deine neue Umgebung kennen zu lernen, um schließlich freudig erregt vor dem Schrankspiegel herumzuhüpfen, weil Du dachtest einen Artgenossen entdeckt zu haben. Die meiste Zeit hast Du gespielt und hast komische Taktiken entwickelt, uns zu zeigen, was Du gerade magst. Ein Kopfnicken zum Beispiel, bei dem Du mit der Nase auf den Boden gedeutet hast, zeigte uns, dass Du auch etwas von der Schokolade abhaben wolltest, nicht nur immer das „langweilige“ Hundefutter. Wenn wir nicht sofort reagierten, weil Schokolade ja nichts für Hunde ist, wurdest Du etwas deutlicher, stupste mit Deiner Schnauze ans Bein „Hey, nun gib mir schon etwas ab“ sagten Deine großen, braunen Hundeaugen, mit einen Ausdruck, als würdest Du lachen. Spätestens bei diesen Blick wusstest Du, die Schokolade war Dir sicher. Wie es wahrscheinlich allen Hunden eigen ist, konntest Du die Stimmungen fühlen, die uns bewegten und alleine durch Deine Anwesenheit, trösten und uns ganz oft auch zum Lachen bringen. Nur zum Schluss, als Du gehen musstest, da hast Du uns zum weinen gebracht. Dein Blick war nicht mehr so fröhlich wie sonst, und schien irgendwie um Hilfe zu bitten. Es hat mir beinahe das Herz zerrissen Dich gehen lassen zu müssen, aber diese Entscheidung waren wir Dir wohl schuldig, nachdem Du soviel Freude und bedingungslose Liebe in unser Leben gebracht hattest. Wir werden Dich nicht vergessen.

 

Hier noch einige Fotos von Butzel mit seinem Kumpel Bummi, der ihm schon vor vier Jahren vorausgeflogen ist, um jetzt mit ihm und Bommel wieder in ewiger Freundschaft vereint zu sein.

 

 

 

Das ist Socke

Socke wohnt seit Februar 2009 bei uns. Er wurde kurz nach der Geburt im November vorigen Jahre ausgesetzt und vom Finder ins Tierheim gebracht. Während der ersten Tage bei uns, fürchtete Socke sich, das Haus zu verlassen und versteckte sich, sobald er die Leine sah. Wir vermuten mal, dass seine Angst daher rührte, weil er, als man ihn aussetzte, Stunden lang an einen Zaun gebunden war. Aber mit der Zeit fand er immer mehr Vertrauen und jetzt hat er, wie jeder andere Hund Freude daran, draußen herumzutoben. Socke ist sehr verschmust, anhänglich und ist den ganzen Tag am herumtollen.

 

 

 

 

 

 

 

Am Anfang hatte Socke einen Infekt, so dass wir ihn täglich zur ärztlichen Behandlung ins Tierheim bringen mußten, wo er Infusionen bekam. Wir hätten ihn auch mehrere Tag dort lassen können. Aber auf Grund seiner Ängste holten wir ihn jeden nachmittag wieder ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inzwischen ist Socke wieder putzmunter. Er wird zusehens kräftiger und frecher.

 




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