

Ein Trauma entsteht, wenn das "Opfer" keine Chance zu
fliehen hat und wenn es keine Möglichkeit gibt sich zu
"wehren".
Die Würde des Menschen ist unantastbar? Für die Täter garantiert! Den Opfern spricht man ihre Würde ab, indem man die Täter, mit einer lächerlichen Strafe davonkommen lässtläßt und die Opfer- und Täterrollen vertauscht. Ich selbst bin mit einem Polizisten verheiratet und weiß aus sicherer Quelle, dass die Täter, die gefasst werden, nach ziemlich kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, bzw.Hafturlaub bekommen, damit sie in aller Ruhe ihrem Freizeitsport von sexuellen Missbrauch nachgehen können. Es scheint fast so, als würden die Täter vom Gesetz geschützt, in dem man die Gesetze nicht voll ausschöpft. Für die Täter ein erhobener Zeigefinger, für die Opfer lebenslänglich! Bezeichnet man das, als die Würde des Menschen?! Wenn ich sehe, mit welcher Nachsicht Pädophile und anderes Ungeziefer behandelt werden, frage ich mich, wo soll das noch hinführen in Deutschland? Auch diesen ewigen Singsang, von wegen, die Täter hatten eine schwere Kindheit, kann ich nicht mehr hören, denn diese schwachsinnige Entschuldigung, stellt für den Täter einen Freipass dar. Wer ganz bewusst gegen das Gesetz verstößt, sollte auch keine Hilfe durch das Gesetz zu erwarten haben.

Was nützt es einem Volk, das sich für seine Vergangenheit schämt, wenn es die Gegenwart ignoriert und die Menschlichkeit mit Füßen tritt?
Sie wagen es über Recht zu reden, ein Recht, dass die Opfer mit Füßen tritt, kaum, dass sie sich wieder aufgerichtet haben. Ihre eingeschränkte Sichtweise räumt den Tätern den Freiraum ein, skrupellos weiter zu zerstören, was vom Gesetz nicht geschützt wird. Gefangen in ihrer Angst erleben die Opfer den Hohn der Gesetze, ohnmächtig über die Ignoranz und Kälte in einem Rechtsstaat, der nicht fähig ist, die Schwachen zu schützen.
Von einer Heimerzieherin, die sexuell missbrauchte Kinder betreut, weiß ich, dass die Täter, wenn es sich dabei um die eigenen Eltern handelt, vom Jugendamt ein Besuchsrecht eingeräumt bekommen. Was für ein Hohn! Die Behörden, welche die Kinder eigentlich schützen müssten, liefern sie skrupellos ihren Peinigern aus. Soviel zum Recht der Opfer.

Den Besserwissern empfehle ich einen Besuch in den psychiatrischen Kliniken, die voll von Menschen sind, die körperlich und seelisch misshandelt wurden, und die nie eine Chance bekamen, sich von ihren Ängsten zu befreien, weil die dicken Mauern der Gesetze ihre Hilferufe ungehört verstummen ließ.

Ich selber hatte auch keine leichte Kindheit, was sexuellen Missbrauch und Verleugnung angeht, aber gerade, weil ich weiß, wie sich so etwas anfühlt, würde ich so etwas keinen anderen Menschen zufügen. Sexueller Missbrauch gehört zu den größten Verbrechen, die man einem Menschen zufügen kann. Die Opfer haben ein Leben lang damit zu tun, leiden unter massiven Angstzuständen, und dabei meine ich keine normalen Ängste, sondern solche, die den Symptomen eines Herzinfarkts ähneln, Herzrasen, Angstschweiß, Übelkeit, Zittern, Kreislaufschwäche, das Gefühl, als würde einem jemand langsam den Hals zudrücken. Die Folgen sind oft schwerste Depressionen, Magersucht, Bulimie, SVV (selbstverletzendes Verhalten) oder sogar Suizid (versuch). Menschen mit Ängsten können oft jahrelang kaum das Haus verlassen, eben wegen dieser Symptome, die sich einstellen, sobald das Opfer seinen vertrauten Bereich verlässt. Sie meiden Kaufhäuser, Aufzüge, öffentliche Verkehrsmittel, können nicht in den Urlaub fahren, und das nicht nur für einen Sommer, sondern immer! Während andere Menschen leben, versuchen sie zu überleben! Auch Therapien müssen von den Opfern praktisch erkämpft werden, weil diese von einem Gutachter der Kasse genehmigt werden müssen. Irgendein Gutachter, der in einer völlig anderen Stadt sitzt, das Opfer noch nie gesehen hat, aber darüber entscheidet, ob Therapie oder nicht, während den Tätern eine Therapie sicher ist. Obwohl neunzig Prozent dieser Täter wieder rückfällig werden, werden diese "Tiere" wieder auf die Gesellschaft losgelassen. Ihr findet den Begriff "Tiere" zu hart? Dann habt ihr das oben Geschriebene vielleicht schon vergessen?!
Menschen mit einer psychischen Erkrankung werden von der Gesellschaft oft diskriminiert. Zuerst werden sie vom Täter kaputt gemacht und als Krönung von der Gesellschaft entwertet. Diese Menschen sind weder dumm, noch in irgendeiner anderen Weise beschränkt. Oft handelt es sich dabei auch noch um sehr intelligente Menschen, die "nur" mit ihren Ängsten und Depressionen nicht klar kommen. Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass gerade diese Menschen wissen, wie wichtig es ist, anderen Menschen mit Anstand und Wärme zu begegnen. Sie haben den Spöttern, denen im Leben alles geschenkt wurde und die ihren Arsch immer in Sicherheit wiegen konnten, sehr viel voraus, weil sie sich ihren Weg trotz aller Schwierigkeiten selbst bahnen mussten, gelernt haben, Hindernisse zu überwinden und Stärke zu entwickeln. Sie wissen, was es heißt ein Mensch zu sein und sich dem entsprechend zu verhalten.

Die Würde des Menschen wird erst dann unantastbar sein, wenn die Opfer-Täterrollen nicht länger vertauscht und die Gesetze in Deutschland und überall auf der Welt voll ausgeschöpft werden, im Sinne der Opfer!


Kindesmissbrauch - Du glaubst, Du bist nicht betroffen?
durch Deine Arbeitskollegin, die Dir unheimlich auf die Nerven geht und jeden Tag eine andere Person zu sein scheint.
durch Deinen Vater, der zum Alkoholiker wurde, weil seine Schwester vom gemeinsamen Vater missbraucht wurde.
durch die Höhe Deines Krankenversicherungsbeitrages, der so hoch ist, weil die Folgeschäden epidemische Ausmaße in unserer Bevölkerung haben.
durch Deine Ehefrau, die sich während der Geburt Eures Kindes plötzlich an ihren Missbrauch erinnert und von da an eine andere Person ist.
durch Deinen Freund, an den Du nie richtig herankommst.
durch den Junkie, der Dich auf der Straße überfällt, um sich seine "Verdrängungs-Medizin" zu besorgen.
durch die Oberflächlichkeit, durch die "Schutzmasken" und "hohen Wände" der vielen Menschen, denen Du begegnest und die Du eigentlich gerne näher kennenlernen würdest.
als Mann, weil das 'Ja' Deiner Freundin nichts wert ist, wenn sie niemals 'Nein' sagen -durfte.
durch den rücksichtslosen Manager, der sich seine (entgangene) "Liebe" durch Geld und Macht holt.
als Vater oder Mutter, wenn Dein Kind von einem Jugendlichen überfallen und missbraucht wird, weil dieser seine eigenen erlebten Ohnmachtsgefühle in einen mächtigen Triumph über einen schwächeren Menschen umwandelt.
durch Deine Nachbarin, die spät abends ihre Musikanlage auf volle Lautstärke schaltet, die in der Nacht lautstark mit sich selbst herum flucht und ihre - sie am Wochenende besuchenden Kinder regelmäßig zusammen schreit.
durch Deine beste Freundin, die ab dem 15. Lebensjahr mit allen Jungen schlief, die sie bekommen konnte, sich auf Partys regelmäßig blamierte und deren Freundschaft Du schließlich beendet hast, weil Ihr euch nicht mehr verstanden habt.
weil Dein Nachbar,der früher nie die Chance erhielt, sich selbst zu achten und wert zu schätzen, auch Dich und Deine Familie nicht achten und wertschätzen wird.
durch die vielen Sozialhilfeempfängerinnen, die durch ihre Geschichte direkt auf die Arbeitsunfähigkeit zu gesteuert sind und die unter anderem damit auch die Höhe Deines Sozialversicherungsbeitrages ausmachen.
durch Deine Cousine, die sich bis zur Selbstaufgabe auf ihre sportlichen Erfolge konzentriert, um für sich ein positives Selbstbild erhalten zu können und dabei ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzt.
durch Deine Kindheitsfreundin, die sich mit Beginn der Pubertät plötzlich verändert hatte, die nicht mehr vernünftig essen wollte, die plötzlich 'verwahrlost' herum lief, sich nur noch selten wusch und zu der Du dann den Kontakt verloren hast.
durch die vielen 'Mitläufer', die unkritisch alles tun und glauben, was ihnen gesagt wird, weil sie es nie anders kennen gelernt haben.
durch die vielen indirekten Opfer, denn ein Opfer leidet nicht alleine, mit ihm/ihr leidet seine Umgebung.
weil die Welt so ist, wie sie ist, und die psychische und physische Vergewaltigung von Kindern, Frauen und Männern, ist hier eine, wenn nicht sogar die Hauptursache.
weil es keine (soziokulturelle) Entwicklung geben wird, solange Kinder auf dieser Welt missbraucht werden.

Wenn ihr euch das Video gegen Missbrauch ansehen wollt, klickt mit der linken Maustaste auf das Bild.
Flashback

Waren bei einem schlimmen Geschehen weder Flucht noch
Gegenwehr möglich, kann eine traumatische
Belastungsstörung die Folge sein. Die Seele erstarrt
und löst Angstattacken aus. Häufig dann, wenn die
Betroffenen Dinge, Gerüche oder Klänge wahrnehmen, die
sie an die Gewalttat erinnern. (Flashbacks)
Die meisten Opfer sexuellen Missbrauchs leiden an so genannten Flashbacks, in denen sie sich blitzartig in die traumatische Situation zurückversetzt fühlen. Dieses verläuft nicht im Sinne von „Erinnerung“, sondern das Opfer befindet sich mitten im Erleben.
Flashbacks können durch Triggerreize ausgelöst werden z.B. einen bestimmten Geruch, ein unbedacht daher gesagtes Wort, Bilder und nicht zuletzt sorgen die Medien dafür, solche Zustände immer und immer wieder auszulösen. Während der Flashbacks fühlen sich die Opfer emotional in das Alter zurückversetzt in dem der Missbrauch statt fand. Nicht selten entwickeln sie mehrere Persönlichkeitsanteile. Um aus diesem tranceähnlichen Zustand zu "erwachen" verletzen sich viele Opfer selbst. (Borderlinestörung)

In Holland soll es nach dem Willen einiger Leute eine neue Partei geben: sie soll den Sex mit Kindern ab 12 Jahren straf frei stellen und in Zukunft diese Grenzen ganz fallen lassen. Dagegen kann man voten. Auch "Du" kannst etwas gegen Kinderpornographie tun! Klicke auf den Link und gib Deine Stimme ab!
Auch Kinder haben Menschenrechte!
Laßt es nicht zu, dass pädofiles Ungeziefer weiterhin "ungestraft" davonkommt!
Hier könnt ihr Eure Stimme gegen Missbrauch abgeben:
Krisentelefone
Bundesweite Telefonseelsorge rund um die Uhr (24 Stunden) - kostenlos
0800-111 0 111 [evangelisch]
0800-111 0 222 [katholisch]
Kinder- und Jugendnotdienst rund um die Uhr (24 Stunden) - kostenlos
0800-47 86 111
Berliner-Krisendienst rund um die Uhr (24 Stunden) - kostenlos
www.berliner-krisendienst.de Feministische Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt an Mädchen: Beratung und Therapie für Mädchen und Frauen, Prävention, Beratung, Selbsthilfegruppen, Fortbildungen für Professionelle, Unterstützung von Angehörigen, Mütter etc.
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Telefon: 0345/ 5230028 |
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Telefon: 030 / 786 50 17 |
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Frauennotruf.Kiel@t-online.de Telefon: 0431 - 91144 Telefax: 0431 - 91925 Mo 14-17h / Di-Fr 10-13h landesweite Helpline: Information und Hilfe bei Gewalt 0700-99911444 (0,6ct pro Minute) Mo-Fr 18-3h und Sa+So 10-13h
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kontakt@frauennotruf-luebeck.de Telefon 0451 /70 46 40
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- Wildwasser Oldenburg
Kaiserstrasse 19 26122 Oldenburg |
Telefon 0441 / 166 56 Telefax 0441 / 248 95 53 |
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Telefon 0421 / 61 71 88 Telefax 0421 / 61 71 74 |
- Violetta
Anlauf- und Beratungsstelle gegen sexuellen Mißbrauch an Mädchen Seelhorststr.11 30175 Hannover |
Telefon 0511 / 85 55 54 Telefax 0511 / 85 55 94
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Telefon 0511 / 332 112 Fax 0511 / 388 05 10
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- Trotz allem e.V. - Beratung für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen
Daltropstraße 7 33330 Gütersloh |
Telefon 05241 / 23 82 89
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- Wildwasser Marburg e.V.
Wilhelmstraße 40 35037 Marburg |
wildwasser-marburg@gmx.de Telefon 0 64 21 / 1 44 66 Telefax 0 64 21 / 1 44 82 |
- Wildwasser Gießen e.V.
Liebigstr. 13 35390 Gießen |
Wildwasser@freeway.de Telefon 06 41 / 7 65 45 Telefax 06 41 / 9 71 68 77 |
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WildwasserMD@aol.com Telefon 0391 / 251 54 17 Telefax 0391 / 251 54 18 |
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info@maedchenhauskoeln.de Tel.: 0221 - 9321852 Fax: 0221 - 328550 / |
- Wildwasser Frankfurt e.V.
Böttgerstr. 22 60389 Frankfurt |
Telefon 0 69 / 95 50 29 10 Telefax 0 69 / 95 50 29 32 |
- Wildwasser Wetterau e.V.
In der Burg 18 61169 Friedberg |
Telefon 0 60 31 / 6 40 00 Telefax 0 60 31 / 6 41 41 |
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Telefon 0 61 51 / 2 88 71 Telefax 0 61 51 / 2 88 35 web: www.wildwasser-darmstadt.de |
- Grundwasser e.V.
Bismarckring 3 65183 Wiesbaden |
Telefon 06 11 / 3 08 16 33 Telefax 06 11 / 30 47 99 |
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info@wildwasser-wiesbaden.de Telefon 06 11 / 80 86 19 Telefax 06 11 / 84 63 40 |
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Wildwasser-GG@t-online.de Telefon 06 142 / 96 57 60 Telefax 06 142 / 96 57 61 |
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info@wildwasser-muenchen.de Telefon 089 / 72 01 54 49 Telefax 089 / 725 33 57 |
- Frauentherapiezentrum - FTZ München e.V.
Güllstraße 3 80336 München |
Telefon 089 / 747 30-0 Mo - Fr.:10 - 13 h, 15 -17 h |
- Das FTZ München besteht aus acht Einrichtungen der feministischen psychosozialen, sozialpsychiatrischen und Qualifizierungs-Arbeit mit über 70 Mitarbeiterinnen: FTZ Psychosoziale, Psychiatrische und Suchtberatungsstelle; FTZ Betreutes Einzelwohnen; FTZ Therapeutische Wohngruppen; FTZ Tagesstätte Eigensinn; FTZ Büroservice-Integrationsbetrieb; FTZ Fortbildung/Supervision
Ressourcenorientierung und Hilfe zur Selbsthilfe, Fördern von Bewusstsein und Emanzipation sowie stabilisierendes Arbeiten bilden den Kern des Konzepts. |
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