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Der Wei├če Ring...
 
unter dieser Telefonnummer bekommen Opfer von Gewalttaten kostenlose Unterst├╝tzung:  

 01803-343434


... ist die einzige bundesweite Hilfsorganisation f├╝r Kriminalit├Ątsopfer und ihre Familien. Der gemeinn├╝tzige Verein tritt auch ├Âffentlich f├╝r die Interessen der Betroffenen ein und unterst├╝tzt den Vorbeugungsgedanken.
 
... wurde 1976 in Mainz ins Leben gerufen und konnte bisher vielen hunderttausend Opfern von Kriminalit├Ąt und Gewalt mit Rat und Tat zur Seite stehen.

... ist eine ´┐Żberparteiliche und unabh├Ąngige private B├╝rgerinitiative, die ihre Arbeit ausschlie├člich aus den Beitr├Ągen ihrer rund 60.000 Mitglieder, aus Spenden, Stiftungen, Nachl├Ąssen sowie Zuweisungen von Geldbu├čen finanziert.

... kann Opfern auf vielf├Ąltige Weise helfen: von der pers├Ânlichen Betreuung nach der Straftat ├╝ber Hilfestellungen im Umgang mit den Beh├Ârden, Erholungsprogramme, einem Beratungsscheck f├╝r die kostenlose Erstberatung bei einem frei gew├Ąhlten Anwalt, Rechtsschutz, einem Beratungsscheck f├╝r eine kostenlose medizinisch-psychologische Erstberatung bei seelischen Belastungen infolge einer Straftat, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie der Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen.

... kann zus´┐Żtzlich zum menschlichen Beistand bed├╝rftigen Opfern und ihren Familien auch durch finanzielle Unterst├╝tzungen dabei helfen, tatbedingte Notlagen zu ├╝berbr├╝cken.

... hat inzwischen vielen hunderttausend Kriminalit├Ątsopfern und ihren Angeh├Ârigen menschlichen Beistand und immaterielle Hilfe geben k├Ânnen.

... konnte mit bisher mehr als 215.000 weiteren Opferhilfen auch finanzielle Unterst├╝tzung leisten.

... erh├Ąlt die Mittel f├╝r seine Arbeit aus Mitgliedsbeitr├Ągen (Mindestbeitrag 2,50 im Monat), Spenden, Nachl├Ąssen und Verm├Ąchtnissen sowie durch Zuweisungen von Geldbu├čen.

... fordert von Politik, Justiz und Verwaltung die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation von Kriminalit├Ątsopfern und ihren Angeh├Ârigen.

... stellte f├╝r Opferbetreuungsma├čnahmen einschlie├člich direkter materieller Hilfen bisher mehr als 127 Mio. Euro bereit.

... k├Ąmpft f├╝r ein st├Ąrkeres gesellschaftliches Bewusstsein f├╝r die Situation der Gesch├Ądigten und setzte bisher mehr als 40 Mio. Euro f├╝r das ├Âffentliche Eintreten f├╝r Opferbelange ein.

... unterst├╝tzt die Kriminalit├Ątsvorbeugung und fordert mehr ├Âffentliche Mittel f├╝r die Kriminalpr├Ąvention.

...
stellte f├╝r sein Satzungsziel Vorbeugung inzwischen nahezu 30 Mio. Euro zur Verf├╝gung.

... begleitet Projekte der Schadenswiedergutmachung und des T├Ąter-Opfer-Ausgleichs.
 
 
 
 
 
Rechtspolitische Forderungen des Wei´┐Żen Rings zur Verbesserung des Opferschutzes
 
 
Wei´┐Żer Ring fordert: Gesetzgeber muss Opferhilfe st├Ąrker unterst├╝tzen

Mit Teil jeder Geldstrafe praktische Opferarbeit st├Ąrken / Opferanwalt auf Staatskosten f├╝r alle schutzbed├╝rftigen Opfer / Schadenswiedergutmachung auch im Verfahren gegen Jugendliche / Bessere Information f├╝r Gesch├Ądigte

Wer als Opfer eines Verbrechens vor Gericht seiner Zeugenpflicht nachkommen muss, verdient in besonderem Ma├če F├╝rsorge und Schutz. Der Wei├če Ring fordert deshalb die nachhaltige St├Ąrkung der Opferrechte im Strafverfahren, Schadenswiedergutmachung im Verfahren gegen Jugendliche sowie die Ausweitung der Informationspflicht staatlicher Stellen hinsichtlich des Opferentsch├Ądigungsgesetzes sowie des Gewaltschutzgesetzes. Auch sollte ein Teil jeder Geldstrafe der Arbeit von Opferhilfsorganisationen zugute kommen.

Wir brauchen Opferhilfe ohne Wenn und Aber und nicht nur halbherzige Zugest├Ąndnisse an Menschen, die mit den seelischen, k├Ârperlichen und materiellen Folgen von Kriminalit├Ąt und Gewalt oft lange zu k├Ąmpfen haben, so Dr. Wolf Weber, Bundesvorsitzender des Wei├čen Rings. Ein modernes Gemeinwesen habe Opfer- und T├Ąterinteressen zumindest gleicherma├čen zu achten. Das sei aber noch nicht in allen K├Âpfen und Herzen angekommen.



Unverzichtbar: Opferanwalt auf Staatskosten

Der Wei├če Ring verlangt f├╝r alle schutzbed├╝rftigen Opfer den Opferanwalt auf Staatskosten. Dieser wichtige Schutz der Pers├Ânlichkeitsrechte der Gesch├Ądigten ist bisher auf versuchte und vollendete T├Âtungsdelikte sowie Sexualdelikte beschr├Ąnkt. Der Wei├če Ring vertritt die Auffassung, dass dieser Katalog zu eng gefasst und daher erg├Ąnzungsbed├╝rftig ist. Wesentliche Teile der Gewaltkriminalit├Ąt bleiben ausgeklammert, insbesondere schwere K├Ârperverletzung sowie Straftaten gegen die pers├Ânliche Freiheit wie z. B. Geiselnahme oder Menschenraub.


Opferschutz im Verfahren gegen Jugendliche unzureichend

├╝berhaupt keinen Anspruch auf einen Opferanwalt haben Gesch├Ądigte, wenn der T├Ąter unter das Jugendstrafrecht f├Ąllt. Das wird mit dem in diesem Verfahren vorherrschenden Erziehungsgedanken begr├╝ndet. Das Argument, die Nebenklage und insbesondere die Beteiligung eines Opferanwaltes beeintr├Ąchtige diesen Erziehungsgedanken, ist aus heutiger Sicht nicht mehr haltbar. Au├čer Frage steht, dass auch Opfer jugendlicher Straft├Ąter schutzbed├╝rftig sind, zumal sie oft noch selbst Jugendliche sind. Dies gilt insbesondere bei schwerwiegenden Straftaten, wie Sexualdelikten, bei denen Schuldzuweisungen und Beeintr├Ąchtigungen der Pers├Ânlichkeitsrechte des Opfers fast regelm├Ą├čig zu bef├╝rchten sind.


Paradox: Schadenswiedergutmachung nicht m´┐Żglich

Nach derzeitigem Recht haben die Opfer eines jugendlichen Straft├Ąters keine M├Âglichkeit, ihre Anspr├╝che auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld bereits im Strafverfahren geltend zu machen. Das Verbot des so genannten Adh├Ąsionsverfahrens wird ebenfalls mit dem Erziehungsgedanken begr├╝ndet.

Dagegen ist der Wei├če Ring der Meinung, dass gerade auch die Schadenswiedergutmachung dem Erziehungsgedanken dient und geeignet ist, das Verantwortungsbewusstsein bei jugendlichen Straft├Ątern zu f├Ârdern. Durch die Konfrontation mit dem angerichteten Schaden wird sogar ein h├Âherer erzieherischer Wert erf├╝llt, wenn er erkennt, dass es nicht damit getan ist, einen Schuldspruch entgegen zu nehmen, sondern dass er bei seinem Opfer auch etwas gut zu machen hat.

Informationspflicht zu Opferanspr├╝chen gesetzlich verankern


Der Wei├če Ring fordert die Ausweitung der Informationspflichten staatlicher Stellen ├╝ber Opferrechte und -anspr├╝che. Lange ├╝berf├Ąllig ist die in der Strafprozessordnung verankerte Pflicht, auch auf das Opferentsch├Ądigungsgesetz und das Gewaltschutzgesetz hinzuweisen.

Jahr f├╝r Jahr tragen Hunderttausende von Opfern Sch├Ąden an Leib und Seele davon. Aber noch immer wissen zu wenige, dass ihnen staatliche Hilfe zusteht, wenn sie durch einen vorsetzlichen, rechtswidrigen t├Âtlichen Angriff eine gesundheitliche Sch├Ądigung erleiden. Vielfach erfahren Betroffene davon erst durch den Wei├čen Ring. Lediglich 10 Prozent stellen einen Antrag. Selbst vielen Anw├Ąlten ist das 1976 eingef├╝hrte Opferentsch├Ądigungsgesetz nach wie vor unbekannt.

Mit einem Teil jeder Geldstrafe Opferhilfe erm├Âglichen


In den ├ťberlegungen der Bundesregierung zur Reform des Sanktionensystems spielt auch die Abf├╝hrung bestimmter Anteile von Geldstrafen an Opferhilfs-Organisationen eine wichtige Rolle. Seitens der L├Ąnder wird eine solche Regelung jedoch noch weitgehend abgelehnt. Der Wei├če Ring h├Ąlt es f├╝r nicht vertretbar, dass aus ├╝berwiegend fiskalischen Gr├╝nden eine Regelung verhindert werden soll, die kriminalpolitisch sinnvoll ist und auch einen wichtigen Beitrag dazu liefert, den vom Staat kaum leistbaren vielf├Ąltigen T├Ątigkeiten von Opferhilfe-Einrichtungen eine gesicherte Grundlage zu verschaffen.

├╝ber alle Parteigrenzen hinweg ist die Auffassung unstrittig, dass Kriminalit├Ątsopfern mitmenschliche und schnelle Hilfe ben├Âtigen. Der Wei├če Ring appelliert deshalb an die Landesjustizminister durch die Bereitstellung eines Teils jeder Geldstrafe f├╝r Opferhilfs-Organisationen dem Rechnung zu tragen.

Die Mittel f├╝r seine Arbeit erh├Ąlt der Wei├če Ring allein aus Spenden, Mitgliedsbeitr├Ągen, Zuweisungen von Geldbu├čen sowie testamentarischen Verf├╝gungen. Staatliche Zusch├╝sse nimmt der Verein nicht in Anspruch.
 
 
So hilft der Wei├če Ring

Wir k├Ânnen Opfern auf vielf├Ąltige Weise helfen: von der pers├Ânlichen Betreuung nach der Straftat ├╝ber Hilfestellungen im Umgang mit den Beh├Ârden, Erholungsprogramme, einem Beratungsscheck f├╝r die kostenlose Erstberatung bei einem frei gew├Ąhlten Anwalt, Rechtsschutz, einem Beratungsscheck f├╝r eine kostenlose medizinisch-psychologische Erstberatung bei seelischen Belastungen in Folge einer Straftat, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie der Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen.
 
Kostenloses Informationsfaltblatt

Fordern Sie das kostenlose Faltblatt "Hilfe aus einer Hand" sowie weiterf├╝hrendes Material per
E-Mail an oder senden Sie eine Postkarte:

Wei├čer Ring e.V.
Info-Service
Weberstra├če 16
55130 Mainz
 
 
Die schnelle Verbindung zum Wei├čen Ring
 
 
Kriminalit├Ątsopfer und Interessierte k├Ânnen telefonisch Informationen zu den Hilfen des Wei├čen Rings anfordern. Mit diesem zentralen Infotelefon betont der gemeinn├╝tzige Verein weiter seine St├Ąrke bei der Information ├╝ber Hilfsangebote.

Der Telefonanschluss 01803 - 34 34 34 kann aus jedem Ort Deutschlands angew├Ąhlt werden (0,09 pro Minute). Diese Telefonnummer des Wei├čen Rings sollte sich jeder B├╝rger sofort notieren.

Die eingehenden Anrufe werden von geschulten Mitarbeitern entgegen genommen und unverz├╝glich weitergeleitet. So kann binnen kurzer Zeit der Kontakt zur n├Ąchstgelegenen Au├čenstelle des Vereins oder einem Mitarbeiter der Bundesgesch├Ąftsstelle hergestellt werden.
 
La├čt
 Euch nicht von t├Ąterfreundlichen, richterlichen Urteilen erneut zu Opfern machen! Setzt Euch zur Wehr! Jetzt!
 
 
Unter diesen Link findet ihr weitere Informationen zum Wei├čen Ring
 
http://www.weisserring.de/bundesgeschaeftsstelle/so_helfen_wir/bundesweites_info_telefon/index.php



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