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Hier stelle ich meine Charas vorIch werde die Charas von oben nach unten auflisten:
1.Areloth(Alagaesia) 2.Berior(nicht aktiv) 3.Felix(nicht aktiv) 4.Sascha(nicht aktiv) 5.Javaki(nicht aktiv) 6.Ceven Otori(nicht Aktiv) 7. Estél(nicht aktiv)
Name:Areloth
Spitzname: Dúath ("Sindarin": Nachtschatten)
Rasse:Dunkelelf, der letzte von nur sehr wenigen die je gelebt haben, da es im Grunde die Bezeichnung für Abtrünnige Elfen ist und keine eigene Rasse.
Alter:zu alt(sieht,da Elfen äußerlich kaum altern noch immer wie ca. 25 aus)
Vorlieben im Kampf:Er ist ein Freund des lautlosen mordens, der Nacht, Meister der Assassinen, denn in offenen Schlachten die meist am Tage verlaufen, ist es für ihn sehr unübersichtlich, auch wenn er das Blutvergießen liebt wie nichts anderes, so versucht er doch so wenig unschuldige zu töten wie möglich, denn meist hat er auch auf dem Schlachtfeld bestimmte Ziele. Er zieht zwar das Schwert dem Bogen vor, kann aber mit beidem meisterhaft umgehen auch wenn er sich auf den Schwertkampf spezialisiert hat. Sein Nahkampfstil glich dem einer Schlange, sie wartet auf den richtigen Augenblick und versetzt dem Gegner dann einen tödlichen Schlag, mehr brauchte Areloth auch nicht, als er noch sein eigenes Schwert führte, doch mit seinem neuen Schwert musste er sich eine andere Technik aneignen(Siehe Waffen). Mit dem Bogen schießt er für einen Menschen unrealistische 400 Meter weit und dabei auf 200 Meter präzise, zumeist auch tödlich. Alles was weit darüber liegt ist unpräzise und allenfalls wenige Millimeter tief oder nicht einmal das, je nach Typ der Rüstung.
Charakterwerte:Erscheint für andere meist Gefühlslos da er diese nicht nur sehr gut verbergen kann, sondern auch keinen Sinn darin sieht sie irgendwem zu offenbaren. Ein Mensch würde sie nicht verstehen und die Elfen werden es wohl kaum wollen.. Aus dieser Einstellung entstand ein gleichgültiger, aber sehr verlässlicher, Söldner, der dir aber nur solange treu ergeben ist wie du ihn am besten bezahlst oder ihm seinen Ziel näher bringst. Er steht meist abseits von Gruppen, da er mehr von einem Einzelgänger als von einem Gruppenmensch hat, wodurch er sich neuen Bekannfschaften eher abweisend gegenüber verhält. Doch jedes Wesen kann sich ändern, wenn es einen Grund und den nötigen Willen gibt. Sonst lässt sich nicht viel sagen über diesen Elf, oder auch Dunkelelf wie er sich selbst nennt, vielleicht noch das er sehr verschwiegen ist, denn er erzählt nicht weiter was man ihm erzählt hat, wobei es irrelevant ist ob er es in der alten Sprache schwört oder nicht. Er ist auch nicht sonderlich fröhlich, falls es mal etwas gibt was er lustig findet so lacht er höchstens innerlich darüber.
Besondere Fähigkeiten und Merkmale:Nachdem er gebrochen wurde gab es im Grunde nicht's beonderes mehr, doch viele Jahrhunderte nach Galbatorix Verrat an den Drachenreitern scheint seine Magie langsam zurückzukehren und er kann sich inzwischen des Nachts völlig verbergen, die ihm unbekannte Ausnahme bilden allerdings die Drachen, denn sie können ihn weiterhin sehen. Seine Augen haben sich dank Galbatorix "Eingriff" dahingehend verändert, dass er nun auch nachts besser sieht was ihm bei seiner "Arbeit" zu Gute kommt.
Schwächen:Seit er und sein Kamerad vor Jahrhunderten gebrochen wurden konnte er keine Magie mehr wirken und bis vor kurzem konnte er nichteinmal einen geistigen Schutzwall aufbauen. Inzwischen kann er jenes wieder, aber er kann nicht einmal mehr kleinere Wunden heilen, was schon so manches mal sehr nützlich gewesen wäre. Schutz oder Angriffszauber kennt er zwar auswendig, aber egal was er tut außer bei seinem Kleinstzauber scheint er vollkommen talentfrei zu sein, obwohl er all das einmal konnte, dies versetzte seinem Ego einen gehörigen Schlag. Doch seine größte Schwäche liegt nicht im mentalen sondern im Geiste, denn Zielstrebigkeit gepaart mit Rachegelüsten ist zwar ein mächtiger Verbündeter in einem Kampf, doch kann dieses Paar genauso heimtückisch und verräterisch sein.
Aussehen:Sein langes silber glänzendes Haar fällt dem Elfen bis zur Hälfte über den Rücken, wobei es stufig geschnitten ist. Sein aschgraues Gesicht ziert eine schmale Nase die sich perfekt zwischen die beiden scheinbar glühenden Augen legt. Er hat weiblich lange Wimpern und Augenbrauen in einem ausgeblichenem blond, die nur bei näherem betrachten auffallen. Seine Stirn wird teilweise von einem nacht links gelegten Pony verdeckt. Seine zarten Lippen schimmern leicht rosè, wenn licht darauf scheint, sonst haben sie wie das restliche Gesicht einen gräulichen Ton. Dieses atemberaubende Gesicht sitzt auf einem Hals, der im Sonnenlicht glänzt, als wäre er ein Diamant, verdeckt von ein wenig Staub, doch versucht jemand den Staub zu entfernen gleitet man mit der eigenen Hand über eine Haut, so weich wie Seide, glatt und eben, kein Kratzer schmälert dieses Vergnügen. Der Hals mündet in zwei Schultern die für einen Mann zu dicht beieinander liegen, doch die zwei Meter große Statur des Elfen ist ansich eher schmal, doch dabei wirkt er nicht schlaksig, nein er wirkt elegant. Der Gang ist geschmeidig und schwungvoll und doch ist er fließend als wäre es nur eine einzige Bewegung. Die Hände des Elfen haben im Gegensatz zu den Händen anderer keine Schwielen von schwerer Arbeit trotz der vielen Kämpfe die er bestritten hat, auch sie fühlen sich samtig an und vorallem wärmend. Die Füße, sowie das Schienbein werden von Lederstiefeln geschützt die an der Vorderseite mit einer in Form geschnittenen Drachenschuppe verstärkt sind. In diesen Stiefeln beginnt am Fußknöchel eine Lederhose, die an der Vorderseite des Oberschenkels ebenfalls mehrere überlappende Drachenschuppen zum Schutz hat. Den Oberkörper schützt ein Lederwams den nur am Herz eine Drachenschuppe ziert, da die Rüstung sonst auf Dauer zu schwer werden würde. Unter diesem Wams trägt der Elf ein durchsichtiges Seidenhemd mit langen Ärmeln bis zu den Handwurzelknochen. Unter dem Seidenhemd sieht man feine Muskelstränge, dezente Muskeln, nicht diese protzigen Muskelberge von menschlichen Wesen,diese grotesken Berge, nein sie sind dezenter. Dezent und doch sichtbar vorhanden. Die feinen Linien an Ober und Unterarm, wie sie zeugen von Stärke, von Stärke im Geiste und im Körper. Zudem trägt er, solange er nicht kämpft, einen Kapuzenumhang aus feinstem Leder, der nur wenige millimeter über dem Boden endet. Jener ist verziert mit feinen Goldränder, zudem wird er durch einen stabilen Seidenfaden um dern Hals befestigt, welcher durch eine Diamantbrosche zusammengefügt wird. (Ps.: Da ich nicht vorhatte es vor jedes Kleidungsstück zu schreiben sie sind allesamt schwarz ;-))
Waffen: Einen sehr stabilen schwarzen Eichenholzkompositbogen mit versch. Runen verziert, einen Köcher,mit anderen Runen, alles von seinem Onkel. Sein Schwert, ist das Schwert eines Drachenreiters, den er hinterhältig, im Schlaf, mit dessen eigenem Schwert erschlagen hat, als er noch für Galbatorix arbeitete. Das Schwert ist in der Art eines Krummsäbels gefertigt, allerdings nur sehr leicht nach oben gebogen und ein wenig länger, fast schon ein Anderthalbhänder. Er musste sich für dieses Schwert eigens eine neue Kampftechnik erarbeiten, da eine gebogene Spitze sich nicht zum zustechen eignet, weshalb er jetzt eher einem Wirbelwind gleicht mit seinen schnellen Hieben, die nur so auf seinen Gegner niederprasseln. Der Nachteil dieser Kampftechnik ist einer der ihn zumindest nicht interessiert, da es für ihn irrelevant ist ob neben ihm ein Mitstreiter zu Boden geht, durch seine Hand gefällt als er zu einem neuen Hieb ansetzte. Zudem funkelt es in einem so tiefen blau, dass es schon fast schwarz zu sein scheint. Das eigene Schwert, welches er selbst die Schlange nannte, nahm ihm der Tyrann zusammen mit seinem Drachen.
Name des Drachen: Sûl ("Sindarin": Wind)
Vorgeschichte:Areloth, später Dúath, wuchs in Ceris am südöstlichen Rand von Du Weldenvarden auf, nahe dem Edda, einem Fluss der aus dem Beor-Gebirge kommt und in den Eldor einen recht großen See mündet. Areloth war lange vor dem Verrat an den Drachenreitern geboren und hatte eine schöne Kindheit. Er wuchs bei seinen Eltern auf und lernte früh was es bedeutet ein Krieger zu sein, und übte täglich mit Schwert, Pfeil und Bogen. Der Elf wurde aber auch von seiner Mutter in der Magie unterrichtet. Nach einigen Jahrhunderten musste er nicht mehr lernen, er wiederholte diese Übungen täglich. Er war allerdings nicht sehr geduldig, zumal ihm in dem kleinen Elfendorf Ceris langweilig wurde. Er beschloss zu gehen und mit ihm ging ein weiterer Elf, und am Ende ihrer Reise beendeten sie die Ära der Drachenreiter, da sie in ihrer langjährigen Ausbildung immer mehr Groll gegen ihre Lehrmeister hegten, die sie ihrer Meinung nach nicht weiter kommen ließen. Galbatorix, der viele Jahre nach Areloth Drachenreiter wurde, hatte einen regelrechten Hass auf jene Drachenreiter, die ihm keinen neuen Drachen gaben als sein vorheriger getötet wurde, überzeugte sie ihm zu helfen die Drachenreiter zu stürzen, mit Reden die er im Geheimen führte. Zusätzlich halfen Galbatorix 10 weitere Drachenreitern, die Galbatorix alle mit eine auf ihren Charakter abgestimmte Rede überzeugt hatte. Doch zuvor hatte Areloth viel Zeit zu lernen, denn er wurde Reiter bevor Galbatorix geboren war. Obwohl er weitaus mächtiger war, unterlag er dem jetzigen Herrscher, nach dem er wieder zur Besinnung gekommen war und sah was er in seinem Anfall von törichter Idiotie angerichtet hatte, denn ein Kampf elf gegen zwei konnte niemand gewinnen, zudem richtete sich sein Freund mitten im Kampf, da er sich verlieren sah und nicht länger mit der Schande leben wollte Galbatorix geholfen zu haben. Für kurze Zeit waren es zwar nur elf Abtrünnige doch diese Zeit verging schnell, so schnell dass niemand es mitbekam, denn Galbatorix rhetorische Kunst machte ihm binnen kurzer Zeit zwei neue Reiter untertan. Leider dachte Galbatorix nicht daran ihn zu töten, nachdem sein Freund sich aus Verzweiflung selbst gerichtet hatte.. Er nahm Areloth lediglich seinen Drachen und mißbrauchte jenen um den Elf endgültig zu brechen, da er außerdem noch den Schutzwall den Areloth im Geiste errichtet hatte durchdrang und somit ungehindert darin wüten konnte. Basierend auf dieser Tatsache sei angemerkt, dass Areloth von diesem Zeitpunkt an unfähig war Worte, die er in der alten Sprache verlauten ließ, mit Magie zu erfüllen um so seinen Feinden zu schaden zu zufügen. Als der Elf gebrochen wird, erhält er auch seine neue Hautfarbe, denn bei diesem unnatürlichen Eingriff in das Wesen der Magie, gibt es eine Explosion, die dem Elfen fast das Leben kostet. Auch seine Augen bekommen zu der Zeit ihre neuerliche Farbe, eine Mischung aus rubin und blutrot. Da Galbatorix nun keine Verwendung mehr für den Dunkelelf, wie Areloth sich selbst ab diesem Zeitpunkt zu nennen pflegte, hatte, ging eben jener davon aus, dass er nun sterben würde. Doch aus einem für Areloth unerklärlichen Grund, ließ Galbatorix ihn damals laufen. Vermutlich, da er davon ausging, dass dieses gebrochene Wesen sowieso nichts mehr ausrichten konnte, vielleicht aber auch, weil es ihm bewusst war, dass das Leben mit dem Wissen seinen Drachen verloren zu haben weit schlimmer ist als jegliche Folter. Tagelang lag der Elf regungslos auf dem Plateau seines vorerst letzten großen Kampfes, doch er konnte sich aufraffen, nicht um zu kämpfen, doch um sich zu verstecken, auf einer kleinen Insel westlich von Surda, den Willen nahm er damals wie heute aus Wut und Rachegelüsten. Nachdem er sich Jahrelang dort versteckte ist er nun zurück, nicht als Reiter oder Lehrer, nein, als Assassine und Söldner. Sein Ziel ist Galbatorix, der Weg dorthin ist für den Elf irrelevant, solange er lange genug am Leben bleibt um den Tyrannen zur Strecke zu bringen. Da er als Söldner die Wahl hat wem er sich anschließt kommt es vor, dass er eine Schlacht auf Seiten des Imperiums schlägt die andere allerdings auf Seiten der Varden, da er aber Galbbatorix schaden will bevorzugt er die Varden sollten sie ihn anheuhern. Es kann sogar dazu kommen, dass er unentgeltlich bei ihnen bleibt, da sie ihn seinem Ziel näher bringen, denn Geld hat er in all den Jahren seines Lebens genügend angehäuft.
Rasse:Mensch
Alter:15
Waffen:Runenschwert,gefunden in einer kleinen Höhle abseits des Dorfes.(das 2.te von links..^^) Kleidung:Ein einfaches schwarzes Stoffhemd,darunter einen schwarzen Lederwams,außerdem eine ziemlich zerfetzte schwarze Stoffhose,die ihm bis zu den Knöcheln herunterhängt,sowie einen schwarzen Umhang aus Seide den er sich als er abhaute von seinem Vater stibitzte. Aussehen: zerzaustes dunkelbraunes Haar,ausgeprägte Schultern,ca. 1,80m groß. Spitzname:Der Verstoßene Charakterzüge:sehr direkt,aufbrausend,leicht reizbar,sehr nachdenklich,in sich gekehrt. Eigenschaften:viel Ausdauer und gutes Durchhaltevermögen,sehr guter Nahkämpfer,schlecht im Umgang mit jeglichen Fernkampfwaffen,kann sich leise fortbewegen und fast unsichtbar werden in der Nacht(wenn man genau hinsieht ist er aber leicht zu sehen),abweisend gegenüber Materiellen Dingen mit Ausnahme von Kleidung und Waffen zur Selbstverteidigung Vorgeschichte:Berior lebt mit seinen Eltern auf der Plateuhälfte,der Stadt Dragonstone.In seiner Kindheit spielte er oft mit seinen Freunden in der Nähe der verbotenen Brücke.Da Kinder bekannterweise neugieriger sind als andere versuchte einmal die Brücke zu betreten,allerdings hielten ihn seine Freunde damals davon ab.Trotzdessen er die Brücke nicht betrat,wird er in dem Dorf verachtet und ihm wird aus dem Weg gegangen,sogar seine Eltern haben ihn damals verstoßen.Von da an musste er sich sein Essen selber zusammen suchen und da er mit Pfeil und Bogen sehr ungeschickt war,und immer noch ist,musste er seiner Beute hinterherrennen und sie mit seinem Schwert erlegen,dass er als er ca. 8Jahre alt war in einer Höhle abseits des Dorfes fand.Dies ist auch der Grund weshalb er ein recht passabler Schwertkämpfer wurde und die Tracht Prügel die er täglich von seinem Vater bekam ziemlich gut wegsteckte.Als er 12 wurde packte er ein was er brauchte und verließ das elterliche Haus endgültig.Er rannte in den Wald vor dem unteren Teil des Dorfes baute sich dort eine Holzhütte und sein Essen besorgt er sich durch jagen.Inzwischen ist dies 3 Jahre her und im Dorf hat man ihn vergessen und er das Dorf. Auch hat er in der Wildnis von den Raubkatzen gelernt in der Nacht zu "verschwinden" und erst dann gesehen zu werden wenn er es wollte was ihm das Jagen sehr erleichterte mit der Zeit.
Drachenfarbe:Eis-Dunkelblau Element:Luft Name des Drachen:Gwélù Eigenschaften des Drachen:Im Gegensatz zu seinen Verwandten kann Gwélù zwar kein Feuer speien,ist dafür aber sehr viel schneller und wendiger.AuÃ�erdem hat er sehr scharfe und spitze Krallen und Zähne und seine Rückenplatten sind größer und spitzer als die seiner Brüder und Schwestern.Außerdem ist Gwélù durch die dichte Anordnung der Schuppen besser vor Hitze geschützt,als seine Verwandten,aber keinesfalls immun,denn auch er kann sich Verbrennungen zuziehen.

Alter:17 Größe:1,80. Aussehen:Felix' dunkelbraune Haare sind meist relativ kurz geschnitten und sein Pony der ihm ungefähr zur Hälfte über die Stirn hängen würde ist schräg nach oben gestellt. Sein Kopf hat eine ovale Form und sein seine Lippen sind recht schmal. Die Nase ist durchaus passend, wobei sie nach oben hin ein wenig schmaler ist. Seine meerblauen Augen werden von langen schwarzen Wimpern umspielt über denen jeweils braune Augenbrauen liegen. Insgesamt hat er eine etwas schmalere Statur als der durchschnittliche Mann ist aber keinefalls schmächtig, da sein Hobby das Reiten ist, welches im Grunde alle Muskeln im Körper trainiert. Charakterzüge:Während des Schulunterrichts ist er ein eher stiller Mensch, sobald er sich aber im Reitstall oder in der Reithalle befindet ist er außerordentlich konzentriert bei der Arbeit. Gleichzeitig beobachtet er jene die mit ihm in der Halle sind und lässt es sich nicht nehemn seine Freunde durchaus einmal zu korrigieren, wenn er merkt , dass sie in bestimmten Situationen Fehler machen. Story:Felix reitet seit er 10Jahre alt ist,außerdem hat er zahlreiche Dressurlehrgänge hinter sich damit er sein Pferd beim Springreiten besser unter Kontrolle hat.Inzwischen nennt er nur noch E- und A-Tuniere(Springen/Dressur).Auch wenn er es nicht gerne zugibt, im Dressurreiten ist er wegen seiner Lehrgänge besser als im Springreiten, wobei er Stilspringprüfungen überhaupt nicht reiten kann , in Zeitspringen aber ziemlich gut ist.An Wochenenden ist er halt auf Tunieren, aber innerhalb der Woche hatte er gearbeitet um seine Eltern zu unterstützen da ein eigenes Pferd nicht gerade billig ist nun aber haben sie ihn auf ein Reitinternat geschickt, damit er seine Reitkenntnisse noch ausweiten kann..
Sein Pferd:Racin Alter:7Jahre Rasse:Holsteiner Farbe:dunkelbraun Aussehen(beschrieben):Racin ist ein dunkelbrauner Holsteiner,wobei die Färbung am Bauch heller wird,sein Stockmaß beträgt 1,68m. Charakterzüge:Er ist meistens ein wenig frech ,aber total lieb beim Reiten.Er testet jeden Reiter für sich selber aus und ist deshalb schwer zu reiten, vorallem da er seinen Reiter nur noch "verarscht" sobald er merkt, dass dieser unsicher oder zu sehr am Zügel ist. Er beherrscht es meisterhaft zu sperren weshalb man ihn hauptsächlich mit Bein reiten muss, was manche Reiter vorallem jene die meinen sie könnten reiten, dies aber auf dem Irrglauben begründet ist, dass sie ein wunderbar ausgebildetes Pferd haben, dass sowieso alles tut weil es jenes so gelernt hat!
Alter:17 Aussehen:Er ist 1.70m groß und nicht gerade kräftig gebaut.Er hat dunkles Haar und hellgrüne Augen,außerdem eine schmale Nase und Mund.Seine Schultern sind kaum ausgeprägt. Meistens trägt er entweder weitere Sachen oder solche die nicht so leicht reißen. Story:Seine Eltern sind reich und haben sich eigentlich garnicht um ihm gekümmert weshalb sie auch nicht wussten,dass er schon mit 4Jahren mehrere Kampfsportarten trainierte(Ren Do',Kung Fu,Karate),da er schon im Kindergarten geärgert wurde.Er ist zurückhaltend und kümmert sich kaum um die Probleme anderer.Bisher weiß niemand außer seinem Meister,von seinen Fähigkeiten,da er sie noch nie eingesetzt hat.Aufgrund seines gefühllosen Verhaltens wird er von anderen Schülern meistens gemieden, allerdings setzt er auch keinen gesteigerten Wert darauf von irgendwem beachtet zu werden. Einzig und allein die Tatsache, dass er reiche Eltern hat bewahrt ihn davor völlig allein durch die Schule zu wandern, denn es gibt immer mal wieder Schüler die versuchen etwas von ihm zu bekommen. Allerdings sind es genau diese und die Zicken welche er am meisten hasst. Er selber redet sich ein er habe keine Lust sich mit anderen zu unterhalten, aber in Wirklichkeit hat er einfach nur Angst, dass diese ihn später auch nur noch nach etwas fragen.Seine schulischen Leistungen sind auch nicht die besten, dauernd vergisst er Hausaufgaben, fertig weder Mappen an noch führt er irgendetwas annderes. Alles aus Angst, dass man ihn offiziell ausschließt, weil er besser ist als andere und manchmal auch einfach nur, da er faul ist.
Name:Otori Vorname:Ceven
 Nation:Erde
Alter:18
Größe: Ceven ist ca. 1,85 m groß.
Aussehen/Charakter:Ceven ist einer der wenigen Erdkrieger, die ein durchaus kriegerisch aggressives Aussehen haben. Und obgleich dieses Aussehens ist er ein ruhiger Typ, der durch seine Ausgeglichenheit nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt. Damit ihm sein Pony nicht die Sicht verdeckt stützt er diesen mit einer Art Stirnband, dessen Rest im Wind flattert. Aus seinen Augen schimmert dem Betrachter ein helles Grau entgegen, welche das Sonnenlicht, zumindest könnte man dies denken, reflektierten. Sein Hals ist durch den fast durchgängigen Kragen, des schon älteren Umhanges, nicht sichtbar. An seiner linken Schulter trägt er eine Schulterplatte aus leichtem Metall, die durch einen Ledergurt der unter seiner rechten Schulter verläuft befestigt ist. An seinen Handgelenken trägt er jeweils 5cm breite Stoffschoner die an der Oberseite einen Metallaufsatz haben. Die Lederüstung endet, von einem Gurt befestigt, in einem geteilten Cape kurz unterhalb der Knie. Die Beine sind in eine leichte, sehr helle, Stoffhose gehüllt. Wenn er sein Schwert, welches mit einer länge von 1,50 Metern eigentlich schon ein Bihänder ist, nicht gerade in seiner rechten Hand führt steckt es auf seinem Rücken in der dazugehörigen Schwertscheide. Um seine Waden zu schützen hat er zusätzlich noch sogenannte Lederchaps an seinen Schuhen befestigt die am oberen Ende mit Schüren zusammengehalten werden.
Charakter:Ceven ist ein ruhiger Mensch und nicht leicht aus der Ruhe zu bringen. Er spricht auch nicht sehr gern und sagt nur das nötigste, weshalb die meisten denken die Welt wäre ihm egal genau seine Freunde denken sie wären ihm egal. Nach außen hin scheint er außerdem eher teilnahmslos, obwohl er sich gerne mit den Problemen anderer beschäftigt.Auch wenn er es nicht zeigt ist er seinen Freunden sehr loyal und hilfsbereit gegenüber, zumindest wenn ein Sieg ihrerseits in die Ferne rückt.
Story:Ceven war schon immer ein Alleingänger und hat die Hilfe anderer abgelehnt, obwohl er sie vielleicht hätte annehmen sollen, was keine seltenheit ist.Dies lag wahrscheinlich daran, dass seine Letern ihn ständig beobachteten und ihm gaben was er wollte, irgendwann war es ihm einfach leid und er haute ab. Das Schwert, welches er heute bei sich trägt,ist seine Meisterarbeit im Handwerk der Schmiedekunst, er war Lehrling eines Schmieds aus der Metallnation. Wieso dieser im Erdreich war wusste er nicht, aber es war ihm egal. Das Schwert hat in der Parierstange zwar Edelsteinfassungen, aber obwohl es in der Erdnation üblich war das Handwerk des Edelsteinsclheifers zu erlernen hatte er es wegen seiner Eltern nie gekonnt. Es war ihnen zu gefährlich, sodass er bisher noch keine Chance hatte seine Meisterarbeit zu verschönern. Mit der Zeit begann er die Magie seines Volkes zu erlernen, er beherrscht bisher nur die anfänglichen Lektionen, beispielsweise fühlt er seine Gegner kommen, solange er nicht auf einem anderen Boden als Erde steht. Vielmehr will ich in diesem Abschnitt seiner Geschichte nicht erwähnen. Inzwischen ist er ,nachdem er mit 8 Jahren aus seinem Elternhaus floh , 18Jahre.Außerdem beherrscht er das Edelsteinschleifen nun ein wenig, wenn auch eher Leihenhaft. Er hat die meisten Städte seines Reiches bewandert und kennst fast alle unterirdischen Wege, obwohl es Karten gibt sind nicht alle Abkürzungen darauf verzeichnet, manche Wege sogar in Vergessenheit geraten und vollkommen verwahrlost.
Name:
Vorname:Estél
Alter:ca.2600 Jahre
Größe:1.90m
Aussehen:

Charakter: Maira ist eine solidarische Person, sofern man sie davon überzeugen kann, dass ihre Treue erwidert wird. Allerdings setzt sie ihre Solidarität nicht mit ihrem Vertrauen gleich, zumal man sich dieses nicht erarbeiten kann; über ihr Vertrauen entscheidet sie spontan, denn sie vertraut nur Wesen, denen sie vertrauen möchte. So kann es vorkommen, dass sie ihrem eigenen Herrscher misstraut, auch wenn sie diesem treu ergeben ist. Ihre Arroganz rührt hauptsächlich von ihrer Abstammung her. Ihre außerordentlich stark ausgeprägten und ausgebildeten magischen Kräfte haben dazu den größten Beitrag. Aber auch wenn ein menschliches Wesen aufgrund seiner Natur mit diesen Kräften längst ein Weltreich erobert hätte - Maira würde es nicht einmal in Erwägung ziehen, einem Lebewesen mit ihrer Magie zu schaden, auch wenn sie dazu durchaus im Stande wäre. Nach außen hin gibt sie sich wie jeder Elb kalt und gefühllos, doch hat man den eisigen Wall von Gleichgültigkeit erst einmal durchbrochen, trifft man auf ihre Angst vor sich selbst und vor ihrer Verantwortung. Sie mag zwar alt und weise sein, aber längst nicht so erfahren wie ihre Meister. Obgleich sie diese in den Künsten der Magie längst übertroffen hat, ist sie nicht im Stande ihre Kräfte vollkommen zu bändigen. So muss sie noch eine Menge über die Natur der Magie lernen. Und obwohl sie eine der mächtigsten Magierinnen ist, hat sie im Gegensatz zu ihren Kollegen ihre Neugier und Wissbegierde noch nicht verloren und entdeckt mit jeder Übungsstunde und jeder Stunde des Studiums eine weitere Facette der Magie. Durch diese Erkenntnisse hat sie herausgefunden, dass die Magie keine Grenzen hat- während ihre Kollegen und Meister glauben, sie hätten die Grenze des Möglichen längst erreicht. Aber mit jedem Lebewesen, das anfängt zu existieren, erweitert sich die Magie von selbst. Leider musste sie zudem aber auch feststellen, dass kein Leben lang genug ist um all diese Bereiche zu erfassen, nicht einmal das unendliche Leben der Elben. Doch auch diese Tatsache verpasst ihrem Lernwillen zum Glück keinen Dämpfer.
Fähigkeiten:
Story: Maira wuchs in einem Tal auf, welches von hohen Bergen geschützt ist. Für Trinkwasser sorgt ein Gletscherfluss aus den umliegenden Bergen, der durch das Tal fließt und schlussendlich auch innerhalb diesem in einem kleinen See endet, der im Sommer für die jüngeren Elben als Badestelle dient. Sie wuchs bei ihrer Mutter auf, diese war eine der Wächterrinnen des Rates, der Gruppe von Elben, die als Leibwache von Königin und Ratsmitgliedern fungiert. Sie besteht hauptsächlich aus Frauen, allgemein formuliert aus den besten Kämpfern und Magiern der Elben. Maira hatte eine typisch elbische Kindheit, die sich mit Übungsstunden im Nah- und Fernkampf, sowie dem Studium der Magie beschäftigte. Allerdings sind die kämpferischen Aspekte nicht die einzigen, in denen ein Elb Meisterschaft erlangt, bevor er sich auf eine Tätigkeit spezialisiert. Circa 500 Jahre nach ihrer Geburt beherrschte sie in jeglichen Fertigkeiten die Grundkenntnisse in Perfektion, sei es nun die Jagd oder die Herstellung von Töpferwaren. Daraufhin begann sie für ca. 1000 weitere Jahre in jedem Fach Meisterschaft zu erlangen, was bezüglich der Magie von da an auch praktische Elemente enthielt. Nach diesen, im Maßstab der Elben, wenigen Jahrhunderten voller Prüfungen spezialisierte sie sich auf die Magie. Als sie sich dazu entschloss, war ihre Mutter zwar enttäuscht, aber keinesfalls verärgert. Es sorgte auch keines falls für Spannungen zwischen den beiden Frauen, denn niedere Gefühle wie Hass, Zorn oder ähnliches wurden vom Volk der Elben stets verachtet. Denn was ist ein unendliches Leben voller Hass? Nach 700 Jahren im Dienste der Königin, in der sie 150 davon als Wächterin gedient hatte, bat sie die Königin um Entlassung, um die Welt außerhalb ihres Horts kennenzulernen. Nicht nur um zu sehen sondern auch um zu lernen. Es wurde ihr gestattet und so wandert sie nun schon seit 400 Jahren durch Städte, Wälder, Steppen, Wüsten und andere Landschaften. Mit jedem dieser vier Jahrhunderte hat sich ihre Abneigung gegen die Menschen verstärkt.
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